Die Kunst, online zu lesen.

Home


Künstler

Portraits


Biographien A-Z





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.01.2021 Auktion 73: Alte und Moderne Kunst. Illustrierte Bücher. Autographen

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Nautiluspokal / Franz von  Stuck

Nautiluspokal / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig

Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Farbradierung \

Farbradierung '5', 1953 / Hans Hartung
© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


Anzeige

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Campendonk, Heinrich

Geboren am 3. November 1889 in Krefeld, gestorben am 9. Mai 1957 in Amsterdam
Der Maler, Entwurfszeichner und Holzschneider Heinrich Campendonk wurde 1889 in Krefeld geboren. Der Künstler besuchte zunächst eine Krefelder Textilingenieurschule, ehe er 1905 an der dortigen Kunstgewerbeschule als Schüler von Jan Thorn Prikker zu studieren begann. Durch seinen Lehrer wurde ihm die Kunst Cezannes, van Goghs und der Symbolisten nahegebracht. 1911 trat er in Sindelsdorf dem Kreis des „Blauen Reiter“ bei, dem Marc, Kandinsky, Münter, Jawlensky, Macke und Klee angehörten. Die erste Ausstellung mit den Künstlern des „Blauen Reiters“ kam ein Jahr später zustande.

Die Bekanntschaft mit Kandinsky und den Vertretern des deutschen Expressionismus blieb nicht ohne Wirkung auf Campendonks Malerei. Die zu diesem Zeitpunkt entstandenen Werke sind von einem strengen, gelegentlich sogar geometrischen Formensprache bestimmt. 1926 wurde er als Professor an die Düsseldorfer Akademie berufen, wurde allerdings 1933 von den Nationalsozialisten abgesetzt. Der Künstler emigrierte nach Belgien, bis er 1935 an die Amsterdamer Rijksakademie berufen wurde. In diesem Zeitraum befaste er sich auch mit dem Futurismus und dem Kubismus, entwickelte aber in der Folgezeit eine expressionistische Malerei. Als Glasmalerei entstanden drei ornamentale Fenster für die Aula der Düsseldorfer Akademie, Kreuzigungsfenster für den Kreuzgang des Klosters Mareinthal bei Wesel und fünf Fenster im Chor der Rundkirche Maria im Grün in Hamburg- Blankensee. In den Niederlanden entstanden zahlreiche, teilweise großformatige Glasmalerein, zu denen nach Kriegsende auch wiederholt Aufträge aus Deutschland kamen.


zur Künstler-Übersicht



Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 16

Seiten: 1  •  2

Berichte (16)

Bericht:


Neue Kunstfälschungen in Millionenhöhe

Bericht:


Revolution der Malerei in der Provinz

Bericht:


Weitere Campendonk-Fälschung entdeckt

Bericht:


Blau ist mehr als eine Farbe

Bericht:


Heinrich Campendonk im Kunstmuseum Bonn

Bericht:


Campendonk-Nachlass für Penzberg verloren?

Bericht:


Als Neuss der Zeit voraus war

Bericht:


Lempertz muss wegen Fälschung Entschädigung zahlen

Bericht:


Campendonk-Bilder für Penzberg gesichert






Kunstwerke von

Heinrich Campendonk


Artikel über

Heinrich Campendonk





Copyright © '99-'2021
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Künstler

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce