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Götz, Karl Otto

geboren am 22. Februar 1914 in Aachen, gestorben am 19. August 2017 in Wolfenacker im Westerwald
Deutscher Maler und Grafiker

Von 1932 bis 1934 besuchte Karl Otto Götz die Kunstgewerbeschule in Aachen. Neben der Beschäftigung mit seiner Malerei experimentierte er in den Jahren um 1936 trotz eines Verbotes der Nationalsozialisten mit Fotografie und abstraktem Film. Nach dem Krieg war er von 1948 bis 1953 Herausgeber der Zeitschrift „Meta“. 1949 trat er als erster Deutscher der internationalen Künstlergruppe „Cobra“ bei. Nach der Auflösung von „Cobra“ gründete er 1952 die Gruppe „Quadriga“ in Frankfurt.

In den späten vierziger Jahren löste sich Götz vollständig von der gegenständlichen Kunst. Seine ersten abstrakten Versuche unternahm er mit Hilfe der Farbabklatschtechnik von Glasscheiben auf Papier. Unter dem Einfluss von Wols und dem französischen Tachismus gelangte er in den frühen fünfziger Jahren zu der Ausformulierung seiner informellen Malerei: Mit einem Rakel wird die Farbe in geschwungen Bögen verteilt. Die dynamische Handschrift und der Akt des Malens selber wurden zum wichtigsten Element des Gemäldes („Sturz“, 1962).

Schon früh erfuhr der Künstler internationale Anerkennung für seine Leistung, etwa bei der documenta 2 im Jahre 1959. Im selben Jahr erhielt Götz den Ruf zum Professor an die Kunstakademie Düsseldorf. In der Zeit bis 1979 war er hier prägend für eine Generation von Studenten wie Gerhard Richter und Sigmar Polke. Götz zählt zu den Hauptvertretern des deutschen Informel. Neben seinen Malereien veröffentlichte er auch zwei Bücher, in denen er sich mit ästhetischen Fragestellungen auseinandersetzt.


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