Die Kunst, online zu lesen.

Home


Künstler

Portraits


Biographien A-Z





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 25.10.2019 Auktion 128: Moderne und Zeitgenössische Kunst - Moderne Photographie

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

Anzeige

spring swing, 2012 / Heinz Mack

spring swing, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Rohlfs, Christian

Geboren am 22. November 1849 in Niendorf, gestorben am 8. Januar 1938 in Hagen
Deutscher Künstler, Vertreter des Expressionismus

Christian Rohlfs wurde am 22. Dezember 1849 in Niendorf in Schleswig-Holstein geboren. Mit 15 Jahren verlor er in Folge einer Knieverletzung ein Bein. 1869 ging er nach einem Aufenthalt in Berlin an die Weimarer Kunstschule und studierte dort bei Struys und Linnig. Rohlfs war dort durch die Förderung des Großherzogs finanziell unabhängig. Er begann seine Malereiausbildung in der Tradition der Weimarer Malerschule der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ab den späten 1880er Jahren malt er zunehmend unter dem Eindruck des Impressionismus („Märzmorgen an der Ilm“, 1894) und des Neo-Impressionismus, den er von Henry van de Velde vermittelt bekam. Als Historien- und Genremaler findet Rohlfs schon in Weimar Beachtung. 1900 wurde er Mitglied der Berliner „Sezession“.

Im Jahr 1901 zog Rohlfs auf Einladung des Sammlers Karl-Ernst Osthaus nach Hagen. Bei Arbeiten in Soest lernte er im Sommer 1906 Emil Nolde kennen, der ihn zu weiteren Arbeiten ermutigte. Die Konturlinie entwickelte sich in dieser Zeit immer kräftiger und die Malerei wurde nach der Auseinandersetzung mit Vincent van Gogh und dem späten Claude Monet expressiver. Bis 1911 benutzte Rohlfs Ölfarbe und von da an Tempera. Die wichtigsten Sujets seiner Bilder waren Landschaften, Architekturen („Kirche in Soest“, 1918) und Blumen („Rote Tulpen“, 1919).

1911 wurde Rohlfs Mitglied der „Neuen Sezession“ und 1914 trat er der „Freien Sezession“ bei. In Aachen erhielt Rohlfs 1922 den Ehrendoktor der Technischen Hochschule und 1924 wurde er Mitglied der Akademie der Preußischen Künste in Berlin. Von 1927 bis 1938 lebte Rohlfs in Ascona (Tessin). Sein Werk wurde 1937 von den Nationalsozialisten beschlagnahmt. Christian Rohlfs starb am 8. Januar 1938 in Hagen.


zur Künstler-Übersicht



Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 155

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6  •  7  •  8  •  9  •  10  •  11  •  12  •  13  •  14  •  15  •  16  •  17  •  18

Berichte (11)Kunstwerke (144)

Bericht:


Kalle, Michel, Rosi, Gerdi auf der Rolle

Bericht:


Begrüßung mit Blumen

Bericht:


Auf der Brücke zur Moderne

Bericht:


Freunde der Art Cologne geben Ankäufe bekannt

Bericht:


Erster Prolog der Kulturhauptstadt Ruhr

Bericht:


Hagener Osthaus Museum eröffnet sein Rohlfs-Kabinett

Bericht:


Christian Rohlfs und die Moderne

Bericht:


Wettstreit um Werke der Expressionisten

Bericht:


„Ausgewählte Werke“ für den verwöhnten Gaumen






Kunstwerke von

Christian Rohlfs


Artikel über

Christian Rohlfs





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Künstler

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce