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Rückriem, Ulrich

Geboren am 30. September 1938 in Düsseldorf
Deutscher Bildhauer

Ulrich Rückriem absolvierte von 1957 bis 1959 eine Lehre als Steinmetz und arbeitete anschließend zwei Jahre als Geselle an der Dombauhütte in Köln. Gleichzeitig studierte er zwei Semester an der Kölner Werkschule bei Ludwig Gies und begann 1963 als freischaffender Künstler zu arbeiten.

Bis 1968 lebte und arbeitete Rückriem in Nörvenich, wo er erste Skulpturen durch Teilen und Zusammenfügen von Steinblöcken fertigte. Ein Jahr später zog er nach Mönchengladbach und gründete mit Blinky Palermo ein gemeinsames Künstleratelier. An der Hamburger Hochschule für Bildende Künste erhielt er 1974 eine Professur und zehn Jahre später einen Lehrauftrag für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf.

Die bislang umfassendste Darstellung seiner Skulpturen kam mit der Ausstellung 1987 zustande, als gleichzeitig die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, das Städtische Museum Abteiberg in Mönchengladbach und die eigene Werkhalle des Künstlers in Köln-Höningen arbeiten von ihm präsentierten. einer 1988 lehrte er an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt. Heute lebt und arbeitet Ulrich Rückriem in Clonegal, Irland.

Das Material, er verwendet Holz, Stahl und oft Stein, bestimmt den künstlerischen Ausdruck von Rückriems Skulpturen. Dabei erhalten die Skulpturen Formen einfacher geometrischer Körper, an denen die Spuren der Bearbeitung sichtbar bleiben. So zum Beispiel beim „Finnischen Granit“, einem durch Bohrlöcher gespaltenen Granitquader, von 1987 im Lenbachhaus München. Durch ihre grobe Werkoberfläche und ihre simple Form entziehen sich die Werke weitgehend einer thematischen Interpretation.

A.S.


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