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Severini, Gino

Geboren am 7. April 1883 in Cortona, Italien, gestorben am 26. Februar 1966 in Paris
Italienischer Maler, Hauptvertreter und Mitbegründer des Futurismus

Severini studierte 1900 mit Umberto Boccioni im Atelier Giacomo Ballas. 1906 siedelte er nach Paris über, wo er mit Vertretern des französischen Neo-Impressionismus und des Kubismus zusammentraf. 1910 unterschrieb er zusammen mit anderen Künstlern während eines Rom-Aufenthaltes das futuristische Manifest Marinettis. 1912 beteiligt er sich an den internationalen Ausstellungen der Futuristen. In den Jahren 1910 bis 1913 versuchte er, die dynamischen Elemente des Futurismus mit den Bestrebungen des Kubismus zu verbinden, wobei er auch die Technik der Collage verwendete. 1913 fand seine erste Einzelausstellung in der Londoner Marlborough Gallery statt.

Ab 1914 wechselte Severini seinen Malstil zum Kubismus, wobei er in seinen Bildern die kubischen Formen nach den Ideen des Futurismus rhythmisierte und dynamisierte, so im 1914 entstandenen Gemälde „Der Krieg“. Gleichzeitig wand sich aber auch rein geometrischen Darstellungen zu. Um 1920 erfolgte der Bruch mit den Kubofuturisten und Severini ging statt dessen zu der von Picasso beeinflussten neoklassizistischen Malerei über.

Severini schuf religiöse Wandmalereien, so für die Kapuzinerkirche in Sion, und Mosaike, beispielsweise für den Justizpalast in Mailand. Ab 1945 malte er abstrakt. Nachdem er elf Jahre in Italien gelebt hatte, ließ er sich 1946 entgültig in Paris nieder und veröffentlichte im gleichen Jahr seine Autobiografie „Tutta la vita di un pittore“. 1955 nahm er an der ersten documenta in Kassel teil.

S.B.


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