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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Balla, Giacomo

Geboren am 18. Juli 1871 in Turin, gestorben am 1. März 1958 in Rom
Italienischer Maler und Innenarchitekt, Vertreter des Futurismus

Balla, ein erfolgreicher akademischer Maler, lernte auf einer Reise nach Paris zunächst den Impressionismus und Divisionismus kennen, bis er 1907 in Kontakt mit dem Futurismus trat. Zusammen mit Gino Severini und Umberto Boccioni unterschrieb er 1910 das Futuristische Manifest von Emilio Marinetti.

Das 1912 entstandene Werk „Bewegungsrhythmus eines Hundes an der Leine“ erregte großes Aufsehen, da es der erste Versuch einer futuristischen Bewegungsanalyse war. Im Frühjahr 1913 nahm er an einer Ausstellung der Galerie „Der Sturm“ in Berlin teil, wo die italienischen Futuristen zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Die Bilder der Jahre 1913 bis 1916 waren beinahe abstrakte, auf Dynamik und Rhythmik basierende Bilder. Das Gemälde „Kriegsschiff + Witwe + Wind“ aus dem Jahr 1916 gehört zu einer Serie von Bildern, die den patriotischen Enthusiasmus der Futuristen während des ersten Weltkrieges zum Ausdruck bringen.

1925 wird das Bild „Verliebte Zahlen“ auf der Biennale in Venedig in einem von den Italienern übernommenen Raum des sowjetischen Pavillons gezeigt und sollte die Wiederaufnahme und Weiterentwicklung des Futurismus zeigen. Seit 1930 malte Balla wieder gegenständlich. Zum endgültigen Bruch mit den Futuristen kam es 1937.

S.B.


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Vorreiter der futuristischen Stile

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Eminenz auf Jagd

Kunstwerk:

Giacomo Balla, Linee andamentali + fiore – Motivo per tappeto, um 1920/25
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Kunstwerk:

Giacomo Balla,
 Vortice, 1913/14
Giacomo Balla, Vortice, 1913/14






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