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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Dine, Jim

Geboren am 6. Juni 1935 in Cincinnati in den USA
Amerikanischer Maler, Grafiker, Bildhauer, Bühnenbildner, Objektkünstler und Schrifsteller

Jim Dine wurde 1935 in Cincinnati geboren und verkaufte im Geschäft seines Großvaters zwischen dem neunten und 18. Lebensjahr Farben, Werkzeuge und Klempnerzubehör. Dieser erste Kontakt zu Farben und ihren Anwendungstechniken beeinflussten ihn sehr. Nach dem Studium an der University of Cincinnati und der Boston Museum School, erhielt er 1957 seinen Bachelor of Fine Arts an der Ohio University in Athens. Anschließend nahm er Zeichenunterricht bei Frederick Leach.

1958 siedelte er nach New York über, um an der Rhodes School zu unterrichten. Zusammen mit Claes Oldenburg und Marc Ratcliff gründete er die Judson Gallery, wo er 1959 seine erste Ausstellung abhielt. Darüber hinaus waren die Begegnungen mit Robert Rauschenberg und Jasper Johns prägend. Dine ging, wie Jasper Johns, in seinen Bildern vor allem dem Problem von Realität und gemaltem Bild nach. In seiner Kunst werden, wie bei anderen Pop-Art-Künstlern, Ideen des Dadaismus systematisch weiterentwickelt. In den frühen 60er Jahren versuchte Dine, durch die Kombination von Malerei und Alltagsgegenständen, die er als Assemblagen verwendete, die Grenzen zwischen Realität und Illusion zu verwischen. 1961 wechselte er zur Martha Jackson Gallery. Die Technik des abstrakten Expressionismus wurde maßgeblich für ihn.

Wichtige Ausstellungen brachten ihm in den Jahren viel Anerkennung. 1967 zog er nach London, wo er begann, inspiriert durch den Kontakt zu Dichtern der "New York School", selbst Gedichte zu verfassen. 1971 ging er zurück in die USA nach Putney/Vermont, wo er bis 1985 lebte. 1973 traf er den bekannten Drucker Aldo Crommelynck in Paris. Im gleichen Jahr entstanden seine ersten Radierungen. 1975 begann eine lange und intensive Phase, in der er Personen zeichnete. Oft stand ihm seine Frau Nancy Modell. 1980 wurde er Mitglied der American Academy und dem Institute of Arts and Letters in New York. Nach der Venus von Milo begann er 1982 mit seiner aus Bronze gegossenen Skulpturenserie.

1992 erhielt er in Washington den Pyramid Atlantic Award of Distinction. 1993 und 1994 lehrte er an der Sommerakademie der Bildenden Künste in Salzburg, wo er eine Reihe von Zeichnungen vom Untersberg machte. Seit 1985 lebt und arbeitet er in New York.


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