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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Achenbach, Andreas

Geboren am 29. September 1815 in Kassel, gestorben am 1. April 1910 in Düsseldorf
Deutscher Maler, Vertreter der Düsseldorfer Malerschule

1827 kam Andreas Achenbach schon als 12jähriger an die Düsseldorfer Kunstakademie. Bereits 1829 gelang es ihm, auf der ersten Ausstellung des Kunstvereins für Rheinland und Westfalen ein Bild zu verkaufen. Von 1832 bis 1833 besuchte er gemeinsam mit seinem Vater unter anderen die Städte Rotterdam, Scheweningen, Amsterdam, Hamburg und Riga, wo er die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts näher kennenlernte, an die er fortan stärker anknüpfte. Nach kurzen Studien bei Johann Schirmer in Düsseldorf ging Andreas Achenbach 1835 zunächst nach München und schließlich nach Frankfurt am Main. Von hier aus war er zu kurzen Aufenthalten in Norwegen, Dänemark und Schweden unterwegs und reiste 1836 in die bayerischen Alpen und nach Tirol. 1843 fuhr er für fast zwei Jahre nach Italien, wo ihn besonders die Campagna und Capri faszinierten. 1846 kehrte er nach Düsseldorf zurück. Im Gegensatz zu seinem Bruder Oswald wurde Andreas Achenbach in erster Linie für seine virtuos gemalten Landschaften und Seestücke, wie zum Beispiel das Gemälde „Seesturm“ von 1836 bekannt, das heute in der Neuenn Pinakothek in München hängt. Diese Arbeiten entsprachen dem Geschmack der Gründerjahre. Andreas Achenbach starb am 1. April 1910 in Düsseldorf.

M.K.


 Literatur

W. Hütt, Die Düsseldorfer Kunst und die demokratische Bewegung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg, März 1958, S. 399 ff.
E. Hanfstaengl, Achenbach, in: Neue Deutsche Biographie, I, Berlin 1953, S. 30 f.
H. Geller, 150 Jahre deutsche Landschaftsmalerei, Erfurt 1951, S. 128 f.
K. Woermann, Andreas und Oswald Achenbach, in: Karl Koetschau von seinen Freunden und Verehrern, Düsseldorf 1928, S. 160 ff.

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Andreas Achenbach, Blick über die Bucht von Neapel auf den rauchenden Vesuv

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Andreas Achenbach, Stürmische See, 1892
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