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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Buchvorstellung

Das Hôtel Beauharnais in Paris und das Huis Schuylenburch in Den Haag zählen zu den Flaggschiffen unter den Residenzen deutscher Botschafter. Ihre überragende kunsthistorische Stellung dokumentieren zwei gehaltvolle Publikationen

Gesamtkunstwerke in diplomatischer Mission


Ein Meisterwerk des Empire. Das Palais Beauharnais in Paris

Auslandsbotschaften sind Gebäude, die in allen Hauptstädten der Welt im Fokus öffentlicher Wahrnehmung stehen. Als Ausdruck des Selbstverständnisses eines Landes erfüllt die architektonisch-künstlerische Gestaltung ein nicht zu unterschätzendes Zeichen bei diplomatischen Diskursen. Auf dem nuancenreichen Feld zwischen funktionalem Behördenbau und sensibler Ausdrucksarchitektur haben über Jahrzehnte hinweg renommierte Baukünstler Marksteine gesetzt, man denke nur an die Kaiserliche Deutsche Botschaft von Peter Behrens in St. Petersburg oder Egon Eiermanns Botschaft in Washington D.C. Von den eigens zu diesem Zweck errichteten Neubauten abgesehen, besitzt die Bundesrepublik Deutschland auch einige kunsthistorisch bedeutende Liegenschaften. Glanzpunkte darunter sind das Hôtel Beauharnais in Paris und das Huis Schuylenburch in Den Haag. ...mehr

Erstmals analysiert eine umfangreiche Studie die Entfaltung der Kunstsammlungen von August Thyssen und seiner Söhne Fritz und Heinrich

Sammeln im Spannungsfeld von Repräsentation, Macht und Markt


Johannes Gramlich: Die Thyssens als Kunstsammler. Investition und symbolisches Kapital

Am 8. Oktober 1992 war es so weit: In Gegenwart des spanischen Königs Juan Carlos I. und Königin Sophia wurde in Madrid das Museo Thyssen-Bornemisza feierlich eröffnet. Die Spanier hatten dafür den roten Teppich ausgerollt: Allein 150 Millionen Dollar kostete die Aufrüstung des Madrider Villahermosa-Palastes zum Museum. Fünf Millionen Dollar betrug die jährliche Pacht für die Sammlung, gekoppelt an die Inflationsrate. 1993 soll der spanische Staat den Hauptteil der Kollektion für 350 Millionen Dollar erworben haben. Auch Stuttgart und Bonn waren als Standorte im Gespräch, konnten aber den Avancen der Iberer nicht standhalten. Der Leihgeber und Verkäufer, Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza, verstarb wenige Jahre später 2002 in Sant Feliu de Guíxols in Spanien, der Heimat seiner fünften Ehefrau Carmen. ...mehr

Die Zeit zwischen 1860 und 1920 gilt heute als ein Höhepunkt der französischen Keramikproduktion. Horst Markus gibt in seiner fundierten Darstellung einen Überblick über Entwicklungen und Künstler zwischen Historismus, Art Nouveau und Art Déco

Französische Kunst-Keramik in neuem Glanz


Horst Makus: Französische Kunst-Keramik 1860-1920

Die hochformatige Postkarte zeigt ein zweistöckiges Industriegebäude. Davor stehen im Hof einige Männer, auch in den Fensteröffnungen sind undeutlich Personen zu erkennen. Ein dazugehöriger Text gibt an, dass es sich um das Atelier des französischen Töpfers Auguste Delaherche handelt. Durch diese auf der Postkarte zu sehenden Fenster der Fabrik Delaherche warf man nach dessen Tod am 27. August 1940 nahezu alle verbliebenen Töpferarbeiten, die man als wertlos erachtete. Damals ahnte man nicht, dass Liebhaber heute bereit sind, mehrere Tausend Euro für ein solches Objekt zu zahlen. Mit diesem dramatischen Ende einer großen Manufaktur, das den Wechsel der Moden und Geschmäcker markiert, beginnt Horst Markus die Einführung in seinen opulenten Band „Französische Kunst-Keramik 1860-1920. Ein Handbuch“. ...mehr

Hans Purrmann ist der französischste Künstler unter den deutschen Modernen. Das macht seine Positionierung heute schwierig. Eine neue Monografie und der Große Hans-Purrmann-Preis steuern dagegen. Auch die Münchner Galerie Schüller zeigt zum Jahreswechsel Purrmann-Werke

Neues über einen Meister der Farbe


Felix Billeter und Christoph Wagner: Neue Wege zu Hans Purrmann

Gleich vorweg: Dass in der Pinakothek der Moderne in München kein Bild von Hans Purrmann ausgestellt ist, irritiert. Denn der Maler gilt mit seinen koloristisch vibrierenden Landschaften und Stillleben längst als Klassiker der Moderne. Er ist in der Münchner Sammlung nicht in der Nähe von Lovis Corinth und Max Slevogt zu finden, die er in seinen frühen Jahren so bewundert hat. Aber auch nicht bei Henri Matisse, der sein großer Lehrer und Freund war und der dem 1880 in Speyer geborenen Künstler um 1910 die Richtung für sein weiteres Schaffen gab. Die Jahre in Paris waren richtungsweisend und sind bis heute in jedem Bild zu spüren. Purrmann gilt hierzulande als der französischste seiner Generation. Auch wenn in letzter Zeit kaum ein Jahr ohne eine Purrmann-Ausstellung verging, viel öffentlichen Gesprächsstoff lieferten sie nicht. Der Zeitgenosse von Paul Klee, Wassily Kandinsky und Max Beckmann war für den kunsthistorischen Diskurs der letzen Jahrzehnte wahrscheinlich zu wenig Avantgardist oder schillernde Figur. ...mehr

40 ausgewählte Kunstprojekte, die abseits des etablierten Kunstgeschehens liegen, hat der GKS-Fachverlag in einem Buch zusammengestellt und gibt einen Überblick über „Off Spaces“ und deren Bedeutung

Kunst an außergewöhnlichen Orten


Julia Brodauf: Off Spaces & Sites 1.0

Immer mehr Künstler nutzen ungewöhnliche Orte, um ihre Kunst zu inszenieren. Dabei stehen besonders Räume und Gegenden im Fokus, die der Besucher ohne die Kunst nie betreten würde, wie zum Beispiel einen verlassenden Eisenbahntunnel oder eine alte U-Bahn-Station, die nicht mehr befahren wird. Aber auch verlassene Häuser, Gefängnisse und Bunker dienen als Szene-Location, um Kunst auszustellen. In diesen Off Spaces können sich gerade junge Künstler ausleben und auf eine unkonventionelle Weise ihre Kunst kreieren. ...mehr

Erstmals erscheint ein vollständiges Werkverzeichnis der Gemälde Karl Hagemeisters, und der Berliner be.bra Verlag lässt sich nicht lumpen: Das Opus von Hendrikje Warmt ist 528 Seiten stark

In Reflexion der Stille


Hendrikje Warmt: Karl Hagemeister – In Reflexion der Stille. Monographie und Werkverzeichnis der Gemälde

Vor 15 Jahren gehörte der impressionistische Landschaftsmaler Karl Hagemeister noch zu den Geheimtipps in der Kunstwelt und wurde besonders in Berlin und Umgebung, der Heimat des Künstlers, gesammelt. Zuhause waren seine zart gemalten und teils monumental bemessenen Leinwände das 20. Jahrhundert hindurch vor allem in namhaften Museen und Ausstellungen in deutschen Großstädten oder New York. Doch besonders in den letzten zwölf Jahren treten seine Arbeiten vermehrt auch im Kunsthandel zu Tage – und dies stets mit Erfolg. So erzielten beispielsweise Neumeister, Van Ham oder Grisebach 2015 gute Wertsteigerungen für Hagemeisters Landschaften. Diesen Bekanntheitswandel verdankt der Maler vor allem dem Engagement einer Berliner Kunsthistorikerin, die sich bereits in ihrem zweiten Semester in den kauzigen Einsiedler aus dem Havelland und seine Malerei verliebte. Hendrikje Warmt absolvierte damals ein Praktikum im Berliner Stadtmuseum und wirkte an den Vorbereitungen der Ausstellung „Berliner Kunstfrühling“ mit. Bereits in ihrer Magisterarbeit beschäftigte sie sich mit Hagemeister; in der 2012 abgeschlossenen Doktorarbeit untersuchte sie erstmals sein komplettes Werk. Nun erscheinen ihre aufgearbeiteten Forschungen in einer Publikation des be.bra Verlags. ...mehr

Eine fundierte Studie stellt erstmals den Anteil des Betonbauunternehmens Dyckerhoff & Widmann an der künstlerischen Entwicklung von Bauwerken um 1900 vor

Vermeintliche Substitute der Kunst


Knut Stegmann: Das Bauunternehmen Dyckerhoff & Widmann. Zu den Anfängen des Betonbaus in Deutschland 1965-1918

Kunstwerke gelten stets als Resultat schöpferischer Prozesse vornehmlich eines einzigen kreativ Tätigen. Auch bei Gebäuden tritt unabhängig von Leistungen der Ingenieure und Baufirmen immer nur der Name des ideengebenden Architekten ins Rampenlicht. Nur allzu oberflächlich – wenn überhaupt – wird der Beitrag anderer Mitwirkender erwähnt. Dies scheint ausdrücklich im modernen Ingenieurbau als ungerecht. Besondere Ideen steuerte die Betonindustrie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bei, deren baukünstlerisch oft entscheidenden Bestandteile vielfach als unbedeutende Substitute teurer Natursteinprodukte abgetan wurden. Immer wieder taucht bei renommierten Projekten der Name des Unternehmens Dyckerhoff & Widmann auf. Die Entwicklung des Betonbaus in Deutschland scheint mit dieser Firma so eng verknüpft wie mit kaum einer zweiten. Erstmals nun beleuchtet eine umfangreiche Studie die Geschichte, technischen Innovationen und das Wachstum von Dyckerhoff & Widmann, ergänzt von einem umfassenden Werkverzeichnis. Die darin vorgestellten Bauten stammen teils von renommierten Architekten und zählen zu den bekanntesten der Epoche zwischen 1865 und 1918. ...mehr

Eine kunsthistorische Beachtung des Frankfurter Malers Karl Tratt blieb bisher aus. Nun widmet sich Hans-Jürgen Fittkau in seiner Publikation erstmals ausführlich dem kurzen Leben und dem dennoch vielschichtigen Werk des talentierten Beckmann-Schülers, der mit 37 Jahren an Tuberkulose verstarb

…werden sie nurmehr meine Seele vorfinden


Hans-Jürgen Fittkau: Aus der Meisterklasse Max Beckmanns. Der Frankfurter Maler Karl Tratt

Die Monografie „Aus der Meisterklasse Max Beckmanns. Der Frankfurter Maler Karl Tratt (1900-1937)“ weist bereits in ihrem Titel unterschwellig auf das Schattendasein des Künstlers Karl Tratt hin: Sein Name folgt schon in der Überschrift seinem prominenten Meister nach. Es ist kein Geheimnis, Karl Tratt ist keine Persönlichkeit, die auf den großen Bühnen des Kunstgeschehens auftritt. Dass eine Würdigung Tratts trotz oder gerade wegen seines Schattendaseins mehr als berechtigt ist, beweist der Autor Hans-Jürgen Fittkau in seiner Biografie über den Frankfurter Maler, der als Meisterschüler an der Städelschule stets als „auffällig begabt“ gelobt wurde und bei seinem berühmten Lehrer hohe Sympathien genoss. Ausgehend von einem anfänglichen intensiven Naturstudium, entwickelte Karl Tratt im Laufe seiner künstlerischen Ausbildung zunehmend eigene schöpferische Kräfte, nutzte die Wirklichkeit wie auch die Abstraktion für seine farbenreichen Gemälde. Tratt strebte nach Klarheit in der Form bei gleichzeitiger Erfassung des Geistes. Besonders seine aufs Wesentliche konzentrierten Selbstportraits leben von einer inneren, konzentrierten Bildsprache, die mit klaren Linien eine formale Struktur ausbildet, aber gleichzeitig Einblicke in die eigene Gefühlswelt offenbart. ...mehr

Cranach im Gotischen Haus in Wörlitz: Eine Publikation des Hirmer Verlags untersucht die Programmidee einer fürstlichen Sammlung und ihres Aufbewahrungsortes

Vergewisserung alter Werte


Cranach im Gotischen Haus in Wörlitz

Im April 1505 stellte der sächsische Kurfürst Friedrich der Weise Lucas Cranach d.Ä. als Hofmaler ein. Von nun an entwickelte sich in Wittenberg eine produktive Malerwerkstatt unter der Führung von Vater und Sohn Cranach. Sie war über 80 Jahre tätig, wirkte stilbildend und lieferte ihre Werke in alle Himmelsrichtungen. Die geografische Nähe brachte es mit sich, dass die beiden Cranachs auch die Fürsten von Anhalt-Dessau bedienten und sich dort bereits im 16. Jahrhundert ein bedeutender Teil ihrer Arbeiten befand. Im 18. Jahrhundert sammelte Fürst Leopold Friedrich Franz schließlich gezielt Gemälde dieser beiden Künstler und vereinigte sie im Gotischen Haus in Wörlitz. ...mehr

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News vom 20.07.2018

Die Kunsthalle Schweinfurt sucht „Verschollene Malerinnen“

Die Kunsthalle Schweinfurt sucht „Verschollene Malerinnen“

Steinzeit und Gegenwart: Petrit Halilaj in Bern

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In Tübingen werden Körper zu Kunst

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Der Badische Kunstverein blickt auf die Kunstszene in Karlsruhe

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