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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Sammler

Die Ausstellung „Weltkunst. Von Buddha bis Picasso“ in Wuppertal führt durch mehrere tausend Jahre europäischer und außereuropäischer Kunst, nimmt aber auch die schillernde wie umstrittene Persönlichkeit Eduard von der Heydts in den Blick

Ein Sammler zwischen Weltoffenheit und Opportunismus


Eduard von der Heydt als „Buddha vom Monte Verità“, um 1930

Mit der groß angelegten Ausstellung „Weltkunst. Von Buddha bis Picasso. Die Sammlung Eduard von der Heydt“ beleuchtet das seit 1961 als Von der Heydt-Museum firmierende Wuppertaler Kunstmuseum die Sammelleidenschaft, aber auch die schillernde und nicht unumstrittene Persönlichkeit seines Namensgebers. Erstmals seit 1952 werden die in Wuppertal beheimatete Sammlung europäischer Kunst und die im Zürcher Museum Rietberg präsente Sammlung außereuropäischer Kunst und Kultur aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien in ihrer Fülle und Komplexität wieder miteinander vereint. Für den Besucher eine hervorragende Gelegenheit, sich in das ganzheitliche Sammlungskonzept des weitgereisten Kosmopoliten hineinzuversetzen. Darüber hinaus untersucht die Ausstellung aber auch die dunklen Kapitel seines Lebens im Dunstkreis des Nationalsozialismus. ...mehr

Der österreichische Sammler Rudolf Leopold ist tot

Unumschränkter Kunstkönig


Rudolf Leopold vor einem Schiele-Bild seiner Sammlung

Die Sammler vom alten Schlage, die, als Ärzte, Kaufleute oder Unternehmer groß geworden, erst mit der Kunst ihrer wahren Leidenschaft frönten und als Mäzene der Moderne Bleibendes schufen, werden immer weniger. Ernst Beyeler, der große Schweizer Kunstsammler und Museumsgründer, starb im Februar fast neunzigjährig, der gleichaltrige Hans Dichand, mit seinem Interesse für Kunst vielleicht nicht ganz so berühmt-berüchtigt geworden wie als Zeitungsmann, segnete vor zwei Wochen das Zeitliche, und heute, am 29. Juni, folgte Rudolf Leopold nach. Der Wiener Mediziner hatte erst im vergangenen März seinen 85. Geburtstag gefeiert. Die Reaktionen sind entsprechend bestürzt: „Österreich verliert mit Rudolf Leopold eine herausragende Persönlichkeit der Kunstszene“, ließ etwa der österreichische Außenminister Michael Spindelegger verlauten. ...mehr

Flimmern und Rauschen Ade: Die private „Julia Stoschek Collection“ in Düsseldorf zeigt auf 2.500 Quadratmetern hochmoderner Ausstellungsfläche Schlüsselwerke der internationalen Video- und Medienkunst

Ein Haus für die Videokunst


Videokunst gilt als schwer vermittelbar. Zu groß ist oft der technische Aufwand, um sie angemessen präsentieren zu können. Zu viel Zeit, Geduld und Stehvermögen fordert sie von den oft eiligen Schrittes durch Großausstellungen wie Biennale oder Documenta hetzenden Besuchern. Kurzum: Gegen schnell konsumierbare Medien wie Malerei, Skulptur oder Fotografie kann sich Videokunst nur schwer behaupten. Schade eigentlich, denn längst hat sich das Medium vom engen Gehäuse des haushaltsüblichen Fernsehmonitors befreit. Die Zeiten, als Nam June Paik dem Fernseher mit Hilfe starker Magneten zuckende Farbfelder abtrotzte, sind längst vorbei. Die Videokunst unserer Tage sieht ganz anders aus: High-Tech-Beamer garantieren flimmerfreie Bildqualität im XXL-Format. Begehbare Videoinstallationen von oft gigantischen Ausmaßen emanzipieren den Betrachter von der passiven Frontalberieselung mit Bild und Ton. Und aufwändige Mehrkanalprojektionen mit hochkomplex ineinander verschachtelten Parallelhandlungen lassen das Betrachten von Videokunst zur intellektuellen Herausforderung werden – ähnlich der Lektüre anspruchsvoller Belletristik. ...mehr

Die Turiner Sammlerin Patrizia Sandretto Re Rebaudengo

Weibliche Kunstpower in der Autostadt


Sie ist stets elegant gekleidet, bekannt für ihre großzügige Gastfreundschaft, ihre absolute Neugier auf Kunst und Künstler, ihre Beharrlichkeit und Durchsetzungskraft und ihren Sinn für stimmige Inszenierungen. Die norditalienische Kunstsammlerin mit dem klangvollen Namen Patrizia Sandretto Re Rebaudengo feiert jetzt das zehnjährige Jubiläum ihrer Kollektion mit einer auf drei Orte verteilten Ausstellung. Der engagierten Italienerin ist es gelungen, in ihrer Heimatstadt das Interesse für zeitgenössische Kunst zu wecken und eine ganze Region mit Gegenwartskunst aufzumischen. Aber auch die internationale Kunstwelt blickt immer wieder nach Turin. ...mehr

Porträt des Kunstsammlers Rik Reinking

Die Sammlung als Plattform


Eine bescheidene Zweizimmerwohnung im Hamburger Stadtteil Winterhude, ein Treppenhaus mit Altbaucharme, der Blick vom Balkon geht auf grüne Baumkronen und ein schmuckloses Apartmentgebäude gegenüber. Hier wohnt der aus dem niedersächsischen Oldenburg stammende Kunstsammler Rik Reinking. 29 Jahre ist er alt, ein so genannter Jungsammler, der mit 16 Jahren seine erste Horst Janssen-Grafik vom Taschengeld kaufte und der seine Schätze in Museen und Ausstellungen von Leipzig über Kiel bis hin nach Istanbul verleiht. Rik Reinking hat es verstanden, durch intensives Schauen an den richtigen Orten, durch mutigen, frühen Kauf auch unbekannter Namen und eine gute Vernetzung im engmaschigen Kunstbetrieb eine beachtliche Sammlung überwiegend zeitgenössischer Kunst aufzubauen. „Mir geht es nicht um den Moment des Besitzens, sondern ich verstehe die Sammlung als eine Plattform“, betont der gelernte Jurist und Kunsthistoriker, der lieber mit Künstlerfreunden schnell eine Pizza isst, als mit Galeristen und Sammlerkollegen zum Gala-Dinner zu gehen. Vernissagen meidet er wie der Teufel das Weihwasser: „Wenn die anderen kommen, bin ich schon wieder weg.“ ...mehr

Einblicke in die Kunstsammlung eines Deutschen Energieversorgers

Dialoge mit der Kunst bei E.ON


Tony Cragg, Cystern, 1999

Sammlungen großer Unternehmen genießen manchmal einen mittelmäßigen Ruf. Der großzügige Einsatz ihres Ertrages für populäre Kunst wird oft mit plakativ in Szene gesetzten Werken in Verbindung gebracht, die ohne Bezug zum Ort stehen. Mit den Arbeiten meist weltberühmter Künstler ist oft die Aufgabe verbunden, in Präsenz und Signalwirkung auf eindeutige Effekte aus zu sein. Doch das, was gerade „trendy“ ist, wird man in der Kollektion des Düsseldorfer E.ON-Konzerns nicht finden. Abseits aller Aufgeregtheiten im Leistungssport des Kunstbetriebes wurde unter maßgeblicher Anteilnahme der jeweiligen Vorstandvorsitzenden unabhängig und unbeeinflusst von irgendwelchen Dritten eine höchst spannende Auswahl getroffen, in der man populäre Modekünstler der „Kunstschickimicki“ wie Christo, Warhol oder Haring vergeblich sucht. ...mehr

Die weltweit wichtigsten Kunstsammler

Die Superreichen und die Kunst


Wenn das Sommerloch auch den Kunstmarkt umfasst und die Galerien, Kunsthändler und Auktionshäuser nach einer umtriebigen Frühjahrsaison in die verdiente Ruhepause eilen, greift auch die Presse auf bewährte Themen zurück. Rechtzeitig für ihre im Juli und August erscheinende Doppelnummer befragt die New Yorker Zeitschrift „Art News“ Händler, Auktionatoren, Sammler, Museumsdirektoren, Kuratoren und Artconsultants aus 22 verschiedenen Ländern, um die Liste der aktivsten privaten Kunstsammler der Welt zusammen zu stellen. Und der Run auf ihr summer issue gibt den Machern der Kunstzeitschrift recht. Die 13. Veröffentlichung der Liste mit den 200 bedeutendsten Sammler im Gefilde der Superreichen war in den einschlägigen Buchhandlungen schnell vergriffen und nur noch direkt aus New York zu beziehen. Es lockt auch hier das Fluidum des Geldes und der Macht. ...mehr

Die Top-Sammler der Welt

Wer gibt 100 Millionen Dollar für Kunst aus?


Reinhold Würth

Wie geht es dem Kunstmarkt? In der amerikanischen Zeitschrift „Art News“ erscheint jährlich in der Sommerausgabe eine Liste der 200 aktivsten privaten Kunstsammler der Welt, und damit ein besonderer Indikator für den Bereich der hochpreisigen Kunst. Für die zwölfte Ausgabe seiner Sammlerbewertung befragte Art News wieder Händler, Auktionatoren, Sammler, Museumsdirektoren, Kuratoren und Artconsultants aus 22 verschiedenen Ländern. ...mehr

David Brolliet - Ein Sammler zeitgenössischer Kunst auf dem Art Forum

Enthusiasmus für neue Kunst


Der Sammler David Brolliet

Quelle: Lars Breuer

Der Sammler David Brolliet lebt in Genf, Paris und New York. In jeder dieser Städte verfügt er auch über ein Lager, wo die knapp 400 Arbeiten seiner Kollektion aufbewahrt werden. Neben seiner beruflichen Tätigkeit im Film- und Fernsehgeschäft betreut den Bereich Kommunikation und Public Relations der ADIAF, einer französischen Vereinigung von Kunstsammlern zur internationalen Förderung junger französischer Kunst. Die ADIAF lobte im Jahr 2000 zum ersten Mal den Marcel Duchamp-Preis aus, den der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn erhielt. ...mehr

ArchivArchiv*08/2004


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







News vom 23.10.2017

Picasso-Museum Münster feiert „Impressionisten in der Normandie“

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Preis der Nationalgalerie für Agnieszka Polska

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Krefeld entdeckt den Romantiker Adolf Höninghaus

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