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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museen

Am kommenden Wochenende öffnet das neue Papiermuseum in Düren seine Tore. Ein erster Blick auf Bau und Inhalt

Flatteriges Zwischenstück


Papiermuseum Düren

Wenn sich im platten Dürener Land sporadisch Wolken vor die Sonne schieben und folglich die Lichtstärke wechselt, kommt die Außenhaut des Papiermuseums ins Schwingen. Ein Knicken, Vor- und Zurückneigen und die scharfkantigen trapezförmigen Einbuchtungen sind nun umso deutlicher sichtbar. Das neue Bindeglied zwischen der mittelalterlichen Stadtmauer und dem ebenso urwüchsig-wuchtigen wie kraftvollen Anbau von Peter Kulka an das gründerzeitliche Leopold-Hoesch-Museum taucht auf wie eine zapplige Papierskulptur. Lediglich eine mittig angesetzte Baufuge trennt dezent den Neubauteil vom Altbestand. „Das neue Papiermuseum soll leicht wirken und sich von der Umgebung ablösen“, sagt Architekt Klaus Hollenbeck. Nur bei genauem Hinsehen erschließt sich im gleißend weiß gehaltenen, grobkörnigen Mörtel über dem schneidigen Eingang die Ton in Ton glatt aufgeputzte Schrift „Papiermuseum“, gestützt von der Brailleschrift für Blinde sowie seitlich links begleitet von einem Wasserzeichen in der Form des Buchstaben P, mit dem die Papiermacher einst ihre Produkte versahen. Faltung, Prägung, Wasserzeichen: die drei maßgeblichen Eigenschaften des Papiers, sollen schon von außen dem Besucher signalisieren, worin es im Haus geht. ...mehr

Der Neubau der Mannheimer Kunsthalle hat eröffnet

Brücken zu Cloudspeichern der Kunst


Kunsthalle Mannheim

„Wie kann man neben einem Jugendstilbau nur einen solch rostigen Kasten setzen?“, meinte eine ältere Mannheimerin vor der neuen Kunsthalle gegenüber dem markanten Wasserturm. Rechenzentrum, mathematisches Institut, technische Einrichtung? In der Tat erschließt sich die Funktion des braungrau schimmernden, von einem filigranen Metallgewebe eingehüllten Kubus’ erst spät. Ein nach rechts verschobener Einschnitt neben „Zwei sich kreuzenden Sinuswellen“ von Dan Graham eröffnet den Zugang. Vorbei an Martin Honerts magisch leuchtendem Glaskubus „Laterne“ führt der Weg erneut abschwenkend ins Zentrum. Über die gesamte Haushöhe von 22 Metern erstreckt sich das taghell belichtete Atrium. Der nach oben zum Glasdach führende Blick geht an ungleichen weißen Rastern vorbei. Stege, Brücken, Terrassen und vorspringende oder in den Hintergrund gerückte Kuben gruppieren sich um den mittigen Platz, so als türme sich hier eine Quadratstadt en miniature in der großen Quadratstadt auf. Einziges rundes Element ist der weit in die Halle geschobene Thekenring mit der Kasse. Mit ihm werden die Besucher sanft in den Museumsneubau hineingezogen, ohne dass es ihnen so recht bewusst wird. ...mehr

In Bonn hat das Museum August Macke Haus nach Restaurierung und umfassender Erweiterung wieder geöffnet

Geschenk zum 130sten Geburtstag


August Macke, Unser Garten mit blühenden Rabatten, 1911/12

Anders als Ludwig van Beethoven wurde der zweite große Sohn der Stadt Bonn, der Maler August Macke, nicht hier, sondern am 3. Januar 1887 im sauerländischen Meschede geboren. Ab dem Jahr 1900 wohnte die Familie Macke in Bonn, und August konnte in der behaglichen Rheinstadt trotz kurzer Präsenz effektive Impulse entfalten. Posthum zum 130. Geburtstag wurde ihm zu Ehren am vergangenen Wochenende das neue Museum August Macke Haus feierlich wiedereröffnet. Die Einweihung markiert das Ende beharrlichen Ringens zahlreicher Akteure für eine Erweiterung und Renovierung des Hauses über drei Jahrzehnte hinweg. ...mehr

Anfangs als spektakuläre Eventbude kritisiert, hat das Guggenheim Museum sich in Bilbao als Kulturinstitution etabliert und die Stadt im Baskenland nachhaltig verändert. In diesen Tagen feiert es seinen 20. Geburtstag – eine Ortsbesichtigung

Bauboom unterm Bilbao-Mond


Guggenheim Museum Bilbao

Manche vergleichen es mit einem riesigen Reptil, das sich kurz zum Ausruhen ans Flussufer gelegt hat, andere mit einer entblätterten Artischocke. Und sein Architekt, der in den USA lebende Kanadier Frank O. Gehry, Jahrgang 1929, schließlich bemüht gern das Bild eines havarierten Schiffes, um die äußere Form des Guggenheim Museums Bilbao zu charakterisieren. Fest steht jedenfalls, dass der dekonstruktivistische Megabau mit seiner vielfach gekurvten Fassade aus Glas und schuppenartig übereinandergeschichteten Titanplatten am Ufer des Flusses Nervión in der baskischen Hafenstadt Bilbao zu den weltweit signifikantesten Neubauten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehört. ...mehr

Das Museum Barberini in Potsdam hat seine Tore für das Publikum geöffnet

Voll bezaubernder Illusionen


Museum Barberini in Potsdam

Bei aller Lässigkeit gibt sich der steinreiche Softwareunternehmer Hasso Plattner pragmatisch und zielorientiert. Die vielen Hürden eines Architektenwettbewerbs, an dessen Ende sich nur der Baukünstler selbst darstellen will, und der öffentliche Streit über die bauliche Qualität eines neuen Museums sind ihm zuwider. So war es eine glückliche Fügung, als bei einem Abendessen mit Günther Jauch und Matthias Platzeck die Idee geboren wurde, das geplante neue Museum für Plattners Kunstsammlung in dem rekonstruierten Palazzo Barberini am Alten Markt in Potsdam zu errichten. Damit war das äußere Erscheinungsbild vorgegeben und zerreibenden öffentlichen Diskursen über die Ästhetik der Boden entzogen. Mit der Auferstehung des einstigen barocken Palais ist das historische Zentrum der Landeshauptstadt wieder nahezu komplett rekonstruiert. ...mehr

Seit Anfang der 1960er Jahre haben rund 1000 Kulturschafende aus aller Welt das Berliner Künstlerprogramm des DAAD durchlaufen. Mitten in Kreuzberg gibt es jetzt endlich für alle Sparten einen zentralen und sehr vorzeigbaren Ort

Ein neues Domizil für die Berliner DAAD-Galerie


Bei der Eröffnung der neuen DAAD-Galerie in Berlin

Weihnachten ist vorbei, und die ausrangierten Tannenbäume verrotten längst im Schneematsch auf den Berliner Bürgersteigen. Dennoch erklang am Donnerstagabend vor zahllosen Eröffnungsgästen noch einmal die traditionelle Melodie „O Tannenbaum“. Die südkoreanische Künstlerin Minouk Lim benutzte das weltweit bekannte Lied und seine diversen Varianten in einer Performance, die im Rahmen ihrer Ausstellung „New Town Ghost GAGA HOHO“ im neu eröffneten Domizil der DAAD-Galerie in Berlin-Kreuzberg stattfand. So wie es in ihrer Heimat üblich ist, vollzog Lim ein traditionelles Ritual, um das Wohlwollen der Hausgeister für die neuen Bewohner zu erbitten. ...mehr

Ob in Barcelona, Palma de Mallorca oder an seinem langjährigen Wohnort auf dem Lande: Joan Miró ist in Spanien mit zahlreichen Dauerausstellungen seines Werkes präsent. Nun lohnt auch der Besuch des frisch eröffneten „Espacio Miró“ in der Fundación Mapfre in Madrid

Der unbekannte Joan Miró


In Spanien gehört der katalanische Maler Joan Miró mit seinen unverwechselbaren Darstellungen von Vögeln, Frauenfiguren und Sternen sozusagen zu den Nationalhelden. In Barcelona und Palma de Mallorca sind seinem Werk ganze Museen gewidmet. Ein Miró-Center, untergebracht in einer ehemaligen Kirche, gibt es zudem in seinem langjährigen Wohnort Mont-roig del Camp in der Provinz Tarragona. Einen weitaus unbekannteren Miró präsentiert von nun an die Fundación Mapfre in Madrid. Die Stiftung hat vor wenigen Tagen in ihrem Hauptsitz am prächtigen Paseo de Recoletos, unweit vom Prado und dem Museum Thyssen-Bornemisza, den „Espacio Miró“ mit einer Dauerausstellung auf zwei Etagen eröffnet. ...mehr

Von der abrissgefährdeten Schulruine zum Satelliten des Museum of Modern Art: Das heutige MoMA PS1 ist aus der New Yorker Kunstwelt kaum mehr wegzudenken. Mit der Jubiläumsausstellung „Forty“ feiert es jetzt sein 40jähriges Bestehen

Der Charme des Unperfekten


Das MoMA PS1 in New York

Bröckelnder Putz, abblätternde Farbe und aufquellende Holzdielen. Die ehemalige Public School No. 1 in Long Island City im New Yorker Stadtteil Queens bot Mitte der 1970er Jahre ein ziemlich jämmerliches Bild. Für Alanna Heiss, eine junge Frau aus Kentucky, die sich als Wortführerin des Alternative Spaces Movement in New York längst einen Namen gemacht hatte, war das aber kein Grund, sich nicht für das 1892 errichtete, neoromanische Backsteingebäude zu interessieren, das bis 1963 als Schule genutzt wurde. Mit der Stadt New York handelte sie einen auf zunächst 20 Jahre befristeten Nutzungsvertrag und eine sensationell günstige Jahresmiete von 1.000 US-Dollar aus. Und die 150.000 US-Dollar für eine gerade mal den Bestand sichernde Renovierung trieb sie dann auch noch auf. Im Jahr 1976 eröffnete die bis heute auf Ausstellungen zeitgenössischer Kunst spezialisierte Institution als P.S.1 Contemporary Art Center. Alanna Heiss war bis 2008 auch dessen Direktorin. ...mehr

Das Krefelder Kaiser Wilhelm Museum öffnet wieder seine Pforten

Mit dem Kaiser durch die Kunstwelt und zurück


Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld

Auf einer Ebene mit dem Flanierenden steht in einer Grünzone neben dem Museum etwas verschämt der Namensgeber – Kaiser Wilhelm I. Für das überlebensgroße marmorne Standbild von Gustav Eberlein hatte der Architekt Hugo Koch eigentlich die zentrale Nische einer mehrläufigen „Kaisertreppe“ vorgesehen, so dass jeder Besucher erst einmal zu ihm hochsteigen musste. Hier im monumentalen Treppenhaus des Krefelder Kaiser Wilhelm Museums offenbarte sich die allererste Funktion des ab 1894 errichteten gründerzeitlichen Palastes mit Anlehnung an die Renaissancearchitektur, nämlich die des Denkmals für den einstigen Herrscher. Hinzu kam die Aufgabe des Kunstgewerbemuseums, dessen Exponate als Vorbildersammlung zur Ausbildung von Studenten der Textilindustrie in umliegenden Gewerbeschulen herangezogen wurden. Dazu wurde eigens die Kunstgewerbekollektion Karl Ernst Osthaus’ angekauft, während die wesentlich kostbarere Gemäldesammlung von der Stadt Essen als Grundstock für das Museum Folkwang erworben wurde. ...mehr

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