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AktuellAktuell:Museen

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe präsentiert seinen Sammlungstrakt „Christentum im Mittelalter“ in neuem Licht. Einer der Höhepunkte: der Osterteppich aus dem Kloster Lüne

Zwischen Höllenangst und Seelenheil


Osterteppich, Kloster Lüne, 1504/05

„Als die Welt noch ein halbes Jahrtausend jünger war, hatten alle Geschehnisse im Leben des Menschen viel schärfer umrissene äußere Formen als heute.“ Der erste Satz aus dem Klassiker „Herbst des Mittelalters“ des niederländischen Historikers Johan Huizinga führt bereits in die unausweichliche Rigorosität einer Epoche ein, die geprägt war von den fundamentalen Ereignissen im Leben der Menschen: Geburt, Heirat, Krankheit, Sterben und Tod. Tröstung versprachen da allein der Glaube, der Empfang der Sakramente und das göttliche Mysterium. ...mehr

Neupräsentation der Buddhismus-Sammlung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

Mit Buddhas Hilfe ins Nirwana


Wasser-Mond-Guanyin, China, frühe Ming-Dynastie, 15. Jahrhundert

Buddha ist angekommen. Und zwar nicht im Nirwana sondern im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, das seine Ostasien-Abteilung jetzt um eine hochkarätige Sammlung buddhistischer Kunst ergänzen kann. Die Grundlage für die rund 100 Werke umfassende, abwechslungsreiche Neupräsentation von Buddha-Figuren aus verschiedenen Epochen, Bodhisattvas, also irdischen Stellvertreterfiguren des Buddha, und japanischen Stellschirmen bildet die großzügige Schenkung des Hamburger Designers, Grafikers und Innenarchitekten Peter Schmidt, Jahrgang 1937. Der profunde Asienkenner Schmidt besuchte unzählige Male Ostasien, vor allem Japan, und trug so über die Jahrzehnte eine kenntnisreiche Sammlung buddhistischer Kunst zusammen, mit der er auch privat lebte. Das stundenlange Meditieren vor buddhistischen Kunstwerken, auch in asiatischen Museen, formte seine Faszination für die von Friedfertigkeit und innerer Ruhe geprägte Weltreligion. ...mehr

Rams, Panton und die große Unübersichtlichkeit: Die Neupräsentation der Designsammlung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

Vom Sockel geholt


Verner Panton, SPIEGEL-Kantine, Snackbar, 1969

Was ist gutes Design? Für Dieter Rams, von 1955 bis 1997 Direktor für Produktdesign beim Elektro- und Hifi-Gerätehersteller Braun, ist die Antwort ganz einfach. „Gutes Design ist so wenig Design wie möglich“, lautet der Leitspruch des überzeugten Rationalisten. Lange Zeit galt das unverkennbare Braun-Design als das Nonplusultra moderner deutscher Nachkriegsgestaltung. Erfolgreich, weil zeitlos schön, funktional und massenkompatibel zugleich. Wenn das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, eines der führenden deutschen Museen für angewandte Kunst und Gestaltung, jetzt seine umfangreiche Design-Sammlung auf über 1000 Quadratmetern komplett neu ordnet und präsentiert, darf Dieter Rams natürlich nicht fehlen. Und so nimmt Rams’ ehemaliger Arbeitsraum, den er von 1981 bis 1997 als Professor für Industrial Design an der Hamburger Kunsthochschule benutzte, eine besondere Stellung in der neuen Dauerpräsentation ein: Natürlich exklusiv möbliert mit Rams-Design, in diesem Falle mit Stapelmöbeln, die der Designer für die Firma Vitsœ entworfen hatte. ...mehr

Mit dem Umbau des Friedrich-Wilhelm-Bades steht nun das gesamte alte Kurhausensemble in Kleve der Kunst zur Verfügung. Einst hatte Joseph Beuys hier sein Atelier, das nun wieder hergerichtet ist und die Bedeutung des Museums Kurhaus unterstreicht

Beuys, Badekult und Beschaulichkeit


Museum Kurhaus Kleve

Nein, Kurschatten stellen den Gästen hier nicht mehr nach. Erstrangige Werke alter und zeitgenössischer Kunst in klausurähnlichem Ambiente mit der Aura von Joseph Beuys oder international bedeutende Sammler sind die Begleiter von heute. Die bauliche Entwicklung des Museums Kurhaus Kleve feierte am Wochenende die Vollendung. Erstmals wird die fulminante, über die letzten vier Jahrzehnte aufgebaute Sammlung im gesamten Haus präsentiert. Zugleich verabschiedet sich damit Guido de Werd, der seit 40 Jahren unermüdlich für das Museum im Einsatz war. Wenn dies alles keine Gründe sind, in die Stadt des Schwanenritters zu reisen. ...mehr

Die Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle feiert Jubiläum und wünscht sich einen Ankaufsetat

15 Jahre – 15 Räume


„In der Zukunft wird jeder für 15 Minuten weltberühmt sein“, prognostizierte Andy Warhol 1968. Die magische Zahl 15 nimmt nun auch die Hamburger Kunsthalle zum Anlass, das Jubiläum ihrer 1997 eröffneten Galerie der Gegenwart zu feiern. Unter der Direktorenschaft von Uwe M. Schneede wurde damals in Sichtweite von Binnen- und Außenalster ein kubischer Bau des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers errichtet. Viele wegweisende Ausstellungen wurden seitdem realisiert: Die mutige Schau „ein|räumen. Arbeiten im Museum“, die die Sammlung im Jahr 2000 mit 60 aktuellen, durchaus institutionskritischen Positionen konfrontierte, gehört bis heute zu den Paradebeispielen einer zeitgemäßen, dialogischen Museumspraxis. Andy Warhols Polaroids waren ebenso zu sehen wie Installationen von Gregor Schneider und natürlich Gemälde von Georg Baselitz über Sigmar Polke und Daniel Richter bis hin zu Mark Rothko, der 2008 immerhin 220.000 Besucher anlockte. ...mehr

Zwischen Differenz und Annäherung: Das Berliner Architekturbüro Hufnagel Pütz Rafaelian hat die Kunsthalle Bremen behutsam erneuert und um zwei symmetrische Kuben erweitert. Eines der künstlerischen Highlights im noch leeren Neubau: ein spektakulärer Skyspace von James Turrell, der sich durch mehrere Etagen bohrt

Van Gogh muss noch warten


Die Kunsthalle Bremen mit den Anbauten von Hufnagel Pütz Rafaelian

Handwerkerautos aus der gesamten Bundesrepublik umschwirrten am Donnerstag noch die Kunsthalle Bremen wie Wespen ein Stück Pflaumenkuchen. Drinnen wurde noch an vielen Ecken gepinselt, montiert und gehämmert. Doch zur Eröffnung der neugestalteten und erheblich erweiterten Räume an diesem Wochenende soll alles fertig sein. Vorerst, denn die Sammlung wird erst in den kommenden Wochen nach und nach wieder einziehen. Dem packenden Besuchserlebnis steht die gegenwärtige Leere jedoch nicht entgegen. Ganz im Gegenteil: Wann sonst hat der Besucher schon Gelegenheit – bei vorläufig freiem Eintritt – ein komplett leeres Museum zu besichtigen? ...mehr

Das neue Museum Aan de Stroom, kurz MAS, in Antwerpen öffnet die Tore für das Publikum

Neuer Leuchtturm im alten Hafengebiet


Das neue Museum Aan de Stroom in Antwerpen

65 Meter beträgt die Höhe des roten Sandsteinblocks. Das entspricht einem rund 20 Stockwerke umfassenden Hochhaus. Doch der Kubus wirkt keineswegs monumental. Apart wie ehrerbietig erweist er einem historischen Ort Referenz. Hier inmitten von alten Docks nördlich des historischen Antwerpener Stadtkerns markiert das Museum Aan de Stroom den einstigen Standort des 1564 vollendeten Hansahauses, dem Sitz der deutschen Hanse und größten Handelskomplex der Stadt. Der mächtige Vierflügelbau im Stil der Renaissance brannte 1893 ab. Rund einhundert Jahre später hat das Gebiet als Hafen ausgedient. Kleinteilige Hafenbecken und enge Schleusen genügen nicht mehr Ansprüchen heutiger Containerumschläge. Ein neues Wohn- und Freizeitquartier ist im Entstehen. Kein anderes Projekt markiert so deutlich den Aufbruch in eine neue Zeit wie das soeben vollendete MAS, das heute die Tore für das Publikum öffnet. Eigentlich ist es kein Museum, sondern vereint die Funktion eines Aussichtsturmes samt in die Höhe führender Flaniermeile mit der eines Kunst- und Geschichtsspeichers. ...mehr

Das Museum am Ostwall ist ins Dortmunder U umgezogen und eröffnet sein neues Zuhause an diesem Wochenende. Damit geht der letzte große Museumsneubau der Kulturhauptstadt Ruhr an den Start

Vom Oberbergamt in die Brauerei


Die Dachpergola auf dem Dortmunder U

Unweit des Dortmunder Hauptbahnhofes liegt eines der Wahrzeichen des Ruhrgebietes. Nach Plänen des Architekten Emil Moog ist 1926/27 das imposante Gär- und Lagerhochhaus im funktionalen Duktus der neuen Sachlichkeit für die Dortmunder Union-Brauerei errichtet worden. Dann entwarf der bekannte Architekt und Designer Ernst Neufert als Firmenlogo das 1968 auf die Dachspitze gesetzte vergoldete vierseitige U. Die abgestufte Dachzone darunter wird gitterartig von einer einprägsamen Dachpergola kaschiert. Weithin sichtbar flimmern dort Videosequenzen in den gerahmten Feldern. Das U wird mal zum riesigen Aquarium, zum Taubenschlag oder zur Umlaufbahn des Sechs-Tage-Rennens. Kreiert hat dieses Kunstwerk aus fliegenden Bildern der Dortmunder Filmregisseur und -produzent Adolf Winkelmann. Unverkennbar ist, dass nach dem Auszug der Brauerei 1994 der monumentale Block heute Institutionen der Kunst und Kultur beherbergt. ...mehr

Der Norden Thüringens hält künstlerische Glanzpunkte bereit. Nicht nur Schloss Sondershausen ist eine Reise wert

Kleinode in Deutschlands Mitte


Schloss Sondershausen: Blauer Saal

Der Norden Thüringens, da mag jeder an das berühmte Kyffhäuser-Denkmal für Kaiser Wilhelm I. denken. Zwischen 1890 und 1896 entstand der 81 Meter hohe Denkmalturm mit dem bronzenen Reiterstandbild des Kaisers über dem in Stein gemeißelten Barbarossa nach Plänen des Denkmalarchitekten Bruno Schmitz. 247 Stufen führen in die Kaiserkrone deutscher Nationalgeschichte, von der sich ein grandioses Landschaftspanorama bis zum Brocken ausbreitet. Gleichzeitig wird deutlich, dass man inmitten der Ruine der mittelalterlichen Reichsburg Kyffhausen steht. Unter Friedrich Barbarossa erfolgte ihr Ausbau zu einer der größten Burgen Deutschlands auf einem 600 Meter langen Bergrücken, wo noch heute die Unterteilung in Ober-, Mittel- und Unterburg an Mauerresten ablesbar ist. Der begehbare Bergfried der Oberburg ist neben dem mit 176 Metern welttiefsten Brunnen ein Relikt der alten Anlage. ...mehr

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