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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Künstler

Auf der Suche nach der Bildwelt von Lois Renner

"Das sind keine Fotos, das sind Bilder!"


Lois Renner, Jesus Österreich, 2000

Was ist denn nun real? Es sind fotografierte Bilder, reproduzierte Malerei, und doch auch reproduzierte Skulptur und Installation. Es ist ein C-Print hinter Plexiglas, aber ein Bild - ein Foto - ein Bild. Verwirrung auch im Bild. Was ist denn nun real? Was ist denn nun groß und was ist klein? Was ist, und was ist handgemacht, nachgemacht, manipuliert? Der 1961 in Salzburg geborene Lois Renner beschäftigt sich mit den komplexen Zusammenhängen und Schnittstellen zwischen Fotografie und Malerei, zwischen Realität und Illusion, zwischen groß und klein. In seinen konstruierten Entwürfen der Welt verwirren sich die Proportionen. ...mehr

Die Finalisten des Hugo Boss Prize 2002: Pierre Hyghe

Kunst fängt da an, wo Hollywood aufhört


Pierre Huyghe, Annlee Inquiétante

Es gibt ein paar goldene Regeln in Hollywoodfilmen: Leinwandstars schlafen selten, gehen nie auf die Toilette und ganz sicher wird nicht gezeigt, wie der Hauptdarsteller durch halb Paris läuft, um an einen Treffpunkt zu gelangen. Nicht umsonst wird bei der alljährlichen Oscar-Verleihung auch derjenige prämiert, dem es gelingt, den Zuschauer so schnell und spannend wie möglich durch die Geschichte zu führen. „Schnitt“ heißt das Zauberwort. ...mehr

Die Finalisten des Hugo Boss Prize 2002: Francis Alÿs

Spaziergänger mit Vogelbotschafter


Francis Alÿs, The Ambassador, Venedig, 2001

Was für andere zum obligatorischen Sonntag-Nachmittag-Programm gehört, wird bei Francis Alÿs zum Kunstobjekt. Seine künstlerische Karriere begann er mit Bildern, die er von Signaltafeln kopieren ließ. Doch bekannt wurde er mit seinen Spaziergängen. Seinen ersten "paseo" unternahm Alÿs 1991 in Mexiko City, der Stadt, in der er lebt und arbeitet. Begleitet wurde er dabei von einem magnetischen Hund auf Rädern, der sämtliche auf der Straße der Millionenstadt liegenden Metallstücke einsammelte. ...mehr

Zum Tode des Plastikers Eduardo Chillida

Ein sensibler Meister für Balance und Dialog


Klein, bescheiden, aber in unglaublich quirliger Konzentriertheit bei der Begutachtung und Diskussion von Orten für mögliche Arbeiten, so ist der Künstler dem Verfasser bei den Berlin-Besuchen 1998 begegnet. Dabei ging es um die Realisierung eines Werkes für die Regierungsbauten in der Hauptstadt. So als ob er ständig weit ausgreifende, imaginäre Fühler einsetzen würde, wurde er den spezifischen Situationen an den in Aussicht genommenen Standorten rasch gewahr. Die Gewichte und Eigentümlichkeiten der Plätze schnell erfassend und abwägend, entschied er sich schon nach wenigen Diskussionen mit den ihn begleitenden Familienmitgliedern, allen voran seiner Frau, gegen den gleichfalls angeregten Innenhof des neuen Auswärtigen Amtes und für den Platz vor dem Bundeskanzleramt. Mit dem ihm eigenen, im Laufe der Jahre zugewachsenen treffsicheren Gespür legte Eduardo Chillida recht unspektakulär die Grundlage für die Realisierung seiner letzten monumentalen Plastik. ...mehr

Der Werkbund schuf ein eigenständiges Form- und Qualitätsbewusstsein

Deutsche Wertarbeit


Peter Behrens, Offizielles Plakat zur Werkbundausstellung von 1914

Die Überwindung des Jugendstils und die Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenhang von Kunst, Industrie und Handel in Form einer Aufwertung der deutschen Arbeit setzte sich der Deutsche Werkbund zum Ziel. 1907 riefen ihn Architekten, Künstler, Unternehmer und Vertreter des öffentlichen Lebens in München ins Leben und markierten damit den Übergang zum modernen Industriedesign. ...mehr

Nam June Paik wird 70

Der Vater der Videokunst


„Ich war ein radikaler Marxist, doch ich konnte mich politisch nicht verwirklichen. So brachte ich meine politische Überzeugung eben durch Auftritte zum Ausdruck“ erinnerte sich Nam June Paik in einem Interview mit der „New York Times“ an seine ersten Aktionen. Mit seinen Experimente innerhalb seiner kompositorischen Arbeit, die das Zertrümmern von Instrumenten und andere Provokationen des Publikums einschlossen, wurde Paik in den 1950er Jahre bekannt. Da war noch nichts von Vater der Videokunst zu sehen. Denn das Allroundtalent Paik fing seine künstlerische Laufbahn mit der Musik an. ...mehr

Dem Maler Ernst Wilhelm Nay zum 100. Geburtstag

"Malerei ist Flachkunst"


Ernst Wilhelm Nay, Pas de deux, 1967

Am 11. Juni wäre einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts 100 Jahre alt geworden. Ernst Wilhelm Nays Werk hat maßgeblich dazu beigetragen, die Moderne in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zu etablieren. ...mehr

Zu den Arbeiten von Paul Schwer

Und es werde Licht


Paul Schwer, Installationsansichten "Bornstraße", 2001

Was macht ein Bild zum Bild? Und was ist Malerei? Inwieweit kann man Malerei vom Material und vom Träger lösen, und doch über Malerei reflektieren? Was sieht man eigentlich, wenn man ein Bild anschaut? Das Wesen der Malerei liegt nicht allein in der Zweidimensionalität der Darstellung, der Form und des Inhalts des Gezeigten. Sie ist dem Wesen nach nicht nur erzählerisch oder illustrativ. Die Errungenschaften der Moderne haben gezeigt, dass es um die Erweiterung des Begriffs geht. Malerei wird in erster Linie getragen durch Farbe und Licht. ...mehr

Der Fotograf Bernhard Prinz

Der Traum vom Ideal


Bernhard Prinz, "Thor" aus der Serie "Krux", 1997-2000

Fotografie – ein Spiegel der Wirklichkeit? Denn es kann, so scheint es, der Fotografie vorrangig eine objektive, abbildende, authentische Funktion unterstellt werden. Das Bild wird als unmittelbarer, direkter Spiegel der Welt erkannt. Doch das Foto kreiert sich selbst als Objekt. Es schafft seine eigene Realität durch Inszenierung oder Täuschung, es erhöht, es irritiert, es manipuliert. Darum ist die Fotografie auch eine Form der Kunst, da das fotografische Bild den Blick auf die Wirklichkeit zu steuern im Stande ist, somit ihre eigene Realität im Bild kreiert und als autonome Wirklichkeit von Dauer ist. ...mehr

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