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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Künstler

Jørn Utzon

Der Architekt im Schatten der Oper von Sydney


Mit Jørn Utzon verhält es so, wie es häufig im Schlagergeschäft anzutreffen ist. Da hat jemand einen Hit, und kurze Zeit später versinkt der Interpret in der Versenkung. Taucht er mal wieder auf, geschieht es stets in Zusammenhang mit dem alten, einzigen Erfolg. Wohl kaum ein anderer Architektenname ist so eng mit einem Bauwerk verknüpft wie der von Jørn Utzon mit dem Opernhaus in der australischen Metropole Sydney. Nähere Details zum Leben des Baumeisters sowie zu weiteren Werken treten völlig in den Hintergrund. Will man sich informieren, ist man überrascht, wie wenig selbst in einschlägigen architekturhistorischen Übersichtsdarstellungen Utzon und sein Werk erwähnt geschweige denn gewürdigt werden. Selbst sein berühmtester Bau findet in vielen Monografien keinerlei Beachtung. Die Verleihung des Pritzker-Preises an Utzon im Jahr 2003 und wenige neue Publikationen werfen ganz sparsam einige Schlaglichter in das Dunkel, das den berühmten Baumeister und seine architektonischen Werke umgibt. ...mehr

Die Finalisten des "blueOrange 2004": Santiago Sierra

Ein Provokateur unter den Künstlern


Santiago Sierra, Spanischer Pavillon auf der Biennale, Juni 2003

Der üblicherweise uneingeschränkte Zutritt in das Innere des spanischen Ausstellungspavillons auf der Biennale in Venedig war durch eine Mauer aus schlecht wie schnell aufgemörtelten Steinen minderer Qualität versperrt. Auch Versuche, den Hintereingang zu benutzen, scheiterten. Uniformierte spanische Wachleute mit Sonnenbrillen kontrollierten jeden ähnlich wie bei einem Grenzübergang. Wer keinen spanischen Pass vorweisen konnte, musste draußen bleiben: Eine spanische Enklave inmitten des internationalen Ausstellungstourismus. Die unaufgeregt lockere Biennalestimmung in den venezianischen Giardini im Jahr 2003 wurde hier auf den Prüfstand gestellt. ...mehr

Die Finalisten des "blueOrange 2004": Eija-Liisa Ahtila

Gefühlvolle Minidramen


Eija-Liisa Ahtila, The House, 2002

Jung ist sie und hübsch, vielleicht von einer zerbrechlichen Schönheit. Wir begegnen ihr in einem Haus. Ohne einen weiteren Menschen zu sehen, hält sich die Frau trotz des warmen Sommerlichts in ihren blau-kühlen Räumen auf. Allein ist sie aber nicht. Sie hört Stimmen. Und diese Stimmen beeinträchtigen immer mehr ihre Wahrnehmung, beeinträchtigen die Zeit und den sie umgebenden Raum. Die Frau, deren Blick sich immer wieder in der Leere verliert, begibt sich in eine Isolation, um den Stimmen näher zu kommen. Sie verlässt die Realitäten um sich herum und tritt in die Welt der Stimmen ein, die nach ihren eigenen Gesetzen funktioniert. ...mehr

Die Finalisten des "blueOrange 2004": Francis Alÿs

Spaziergänger mit Vogelbotschafter


Francis Alÿs, When faith moves mountains, 2002

Was für andere zum obligatorischen Sonntag-Nachmittag-Programm gehört, wird bei Francis Alÿs zum Kunstobjekt. Seine künstlerische Karriere begann er mit Bildern, die er von Signaltafeln kopieren ließ. Doch bekannt wurde er mit seinen Spaziergängen. Seinen ersten "paseo" unternahm Alÿs 1991 in Mexiko City, der Stadt, in der er lebt und arbeitet. Begleitet wurde er dabei von einem magnetischen Hund auf Rädern, der sämtliche auf der Straße der Millionenstadt liegenden Metallstücke einsammelte. ...mehr

Georg Grimm

Ruheloser deutscher Landschaftsmaler in Brasilien


Georg Grimm, Fazenda Recreio, 1881

Sein Name ist in Deutschland praktisch unbekannt, in den einschlägigen Lexika wird er nicht erwähnt, seine Bilder spielen auf dem deutschen Kunstmarkt keine Rolle. Und doch sind die Gemälde des deutschen Malers Georg Grimm in Brasilien sehr gesucht. Und wenn, was selten genug vorkommt, eines seiner Landschaftsbilder bei einer Auktion zum Aufruf kommt, bewegen sich die Zuschlagpreise in luftigen Höhen. So beispielsweise im Mai 2001 bei Bolsa de Arte in Rio de Janeiro, als seine „Fazenda Recreio“ aus dem Jahr 1881 für umgerechnet rund 150.000 Dollar den Besitzer wechselte. ...mehr

Walde Huth wird 80

Die quirlige Grande Dame der deutschen Fotografie


Walde Huth, Jacques Fath, Starmannequin Patricia, Paris 1954

Bekannt wurde sie durch die große Welt der Haute Couture eines Christian Dior, Jacques Fath, Givenchy oder Maggy Rouff. Ihren Schöpfungen verlieh Walde Huth in den 1950er Jahren internationale Aufmerksamkeit und brachte den Lesern großer Modemagazine durch ihr Auge in Fotostrecken die neuesten Kreationen nahe. Heute begeht die Kölner Fotografin ihren 80. Geburtstag und feiert ihn mit einem Empfang im Kölnischen Stadtmuseum, bei dem Walde Huth anhand von Beispielen aus ihrem fotografischen Werk über die "Facetten aus ihrer Bilderwelt“ spricht. ...mehr

Die Finalisten des Hugo-Boss-Prize: Koo Jeong-a

Kunst betrachten, heißt Kunst erschaffen


Koo Jeong-a, South, 2000

Koo Jeong-a, 1967 geboren und aufgewachsen in der hektischen Millionenstadt Seoul, lebt und arbeitet heute in der Seine-Metropole Paris. Vielleicht sind gerade deshalb ihre Kunstwerke kleine Inseln der Ruhe, wohltuend unspektakulär und alles andere als pompöse, grell farbige Großstadt-Kunst. ...mehr

Die Finalisten des Hugo Boss Prize 2002: Hachiya Kazuhiko

Retter der Spaßgesellschaft


Hachiya Kazuhiko, Inter Discommunication Machine, 1993/2002

Engagierten Museumsaufsehern sind die Arbeiten von Hachiya Kazuhiko ein Greuel: Hier sind alle „Bitte nicht berühren“-Rufe zwecklos. Denn für den japanischen Künstler gehören die Besucher unbedingt zu seinen Kunstwerken dazu. Erst sie machen die auf Interaktion angelegten Arbeiten komplett. Die Besucher nehmen die Aufforderung Kazuhikos, Teil seiner Kunstwerke zu sein, gerne an. Schließlich lockt ein Kunsterlebnis mit allen Sinnen – und manchmal auch mit den Sinnen anderer. ...mehr

Die Finalisten des Hugo Boss Prize 2002: Anri Sala

Auf der Suche nach Wahrheit und Heimat


Anri Sala, Intervista, 1997

Sie ist jung, die dunklen Haare umspielen ihr Gesicht, aus dem ein paar erste Augen einen Blick direkt zum Betrachter werfen. Zu dieser Frau scheinen sie so gar nicht zu passen, die pathosschwangeren Parolen und harschen Anklagen, die am unteren Bildschirmrand eingeblendet werden. ...mehr

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*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







News vom 17.11.2017

Oskar Kokoschka-Preis für Martha Jungwirth

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Der dunkle Victor Hugo in Wien

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Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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