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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Künstler

Das Werkschaffen des Glasbildners Nabo Gaß

Davor und dahinter schauen


Technisch innovative Raffinessen mit anspruchsvollen ästhetischen Konzepten in Einklang zu bringen, begründet einen hohen künstlerischen Anspruch. Das Medium Glas stellt dabei eine besondere Herausforderung dar. Hier liegt einer der Gründe für sein Nischendasein in der bildenden Kunst. Differenzierende Lichteinwirkungen und Gewicht des Hintergrundes entfachen zudem ein unberechenbares Spiel mit der Wahrnehmung. Die Zahl jener Künstler, die sich mit dem durchsichtigen Bildträger auseinandersetzen, ist daher sehr begrenzt. Unter diesen sind noch weniger, die mit einem eigenen spezifischen Beitrag und individueller Handschrift neue Akzente zu setzen wagen. Zu diesen wenigen Mutigen zählt der Wiesbadener Glasbildner Nabo Gaß. Lange haderte er mit den Besonderheiten des Materials, ehe er seine heutige Professionalität erreichte. ...mehr

Jakob Philipp Hackert zum 200sten Todestag

Im Lichte Italiens


„Es ist beinahe nicht möglich, zu einem Grade der Vollkommenheit zu gelangen, wenn man diese Kunst der Landschaftsmahlerei nicht in ihrem ganzen Umfange studirt. ... Jetzt da ich 60 Jahr alt bin, fange ich erst an wahr zu sehen und die Natur richtig zu beurtheilen und nachzuahmen.“ Diese wenigen Sätzen, die Jakob Philipp Hackert 1797 in Italien niederlegte, formulieren gleichsam den Grundsatz seiner Kunst: Vielfältigkeit und Wahrheitstreue der Natur bildlich einzufangen. Die ganze Natur und die ganze Schönheit der vielseitigen italienischen Landschaften – auch die entlegenen Regionen abseits der Touristenroute – zu entdecken, war sein Ziel. In dieser mal wilden, mal idyllischen, mal ländlichen, mal städtischen Natur verbrachte der Künstler einen Großteil seines reich bewegten Lebens. Unverrichteter Dinge musste Karl Friedrich Schinkel während seiner Italienreise 1804 wieder aus Florenz abziehen: Herr Hackert war wieder mal für eine Woche aufs Land gefahren. ...mehr

Zum 200ten Todestag des „Englischen Cabinetsmachers“ David Roentgen

Künstler und Globalplayer


Die Zarin Katharina II. von Russland gehörte zu seinen Großabnehmern ganzer Saaleinrichtungen, König Friedrich der Große von Preußen regte sich 1771 über seine „exorbitant lächerlichen Forderungen“ auf, Markgräfin Caroline Louise von Baden beschwerte sich über die hohen Kosten seiner Möbel und dass es ähnliche Stücke in Straßburg viel „wohlfeiler“ gäbe, die Potentaten von Bayern, Hessen, Mecklenburg, Sachsen, Trier und Würzburg, ja sogar der französische König ließen sich von ihm beliefern – in der Internationalität und Hochherrschaftlichkeit seiner Kunden war der wohl bedeutendste deutsche Kunstschreiner, Ebenist oder – wie er sich selber nennt – „Englische Cabinetsmacher“ David Roentgen kaum zu schlagen. Mit der exzeptionellen Verarbeitungsqualität seiner Möbel gehörte er zur Spitze der europäischen Möbelkunst, in jenem halben Jahrhundert, das diese kunsthandwerkliche Sparte in höchster Blüte sah und Ebenisten Künstlern gleichstellte. ...mehr

Stephan Huber erhält in diesem Jahr den Bremer Bildhauerpreis

Ein Mann, der Berge versetzen kann


Wenn einer in den Bergen groß geworden ist, dann schreibt sich diese Erfahrung wohl unauslöschlich in seine Biografie ein. So auch bei dem Münchner Künstler und diesjährigen Preisträger des „Bremer Rolandpreises für Kunst im öffentlichen Raum“. Im Werk des 1952 in Lindenberg im Allgäu geborenen Künstlers Stephan Huber nimmt die seit der Kindheit als prägend empfundene, imposante Kulisse der Bergwelt eine zentrale Stellung ein. „Der Berg an sich ist nicht kritisierbar“, verbeugt sich Huber vor der Schönheit der Natur als Sehnsuchtsort. ...mehr

Die Fotografin Natascha Borowsky

Vom Alltagsmüll zu Kunstjuwelen


„Manchmal will man gar nicht wissen, was es ist. Hauptsache, es ist trocken“, sagt Natascha Borowsky, während sie vom Bürgersteig in der Düsseldorfer Ackerstraße ein undefinierbares, bräunliches Stück offenbar organischen Materials aufhebt und in ein Papiertaschentuch einwickelt. Ein paar Schritte weiter in einem Café wird sie sich dann gründlich die Hände waschen. ...mehr

Bruce Nauman erhält als Erster den Kunstpreis der Stadt Düsseldorf

Kunst mit der Wucht eines Baseballschlägers


Seine Anwesenheit war die größte Sensation. Am Wochenende erhielt der amerikanische Konzeptkünstler Bruce Nauman den mit 55.000 Euro dotierten ersten „Kunstpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf“. Die Preisverleihung, zu der der in der Abgeschiedenheit seiner Ranch in New Mexico lebende Nauman in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt gereist war, bildete zugleich den Auftakt der ersten Düsseldorfer Quadriennale. Diese in Zukunft alle vier Jahre stattfindende und mit einem großzügigen Budget von fünf Millionen Euro finanziell gut unterfütterte Ausstellungsoffensive, die bis Ende des Jahres unter dem Leitmotiv „Körper in der Kunst“ in 16 Düsseldorfer Kunstinstitutionen wichtige Ausstellungen verbindet, soll das Label „ArtCityDüsseldorf“ festigen. ...mehr

Heinz Mack wird 75

Licht, mehr Licht


Das Zero feiert sein Comeback und Heinz Mack heute seinen 75sten Geburtstag. Gleich mehrere Ausstellungen weisen in diesem Jahr auf die Bedeutung der 1957 etablierten Düsseldorfer Künstlergruppe hin, deren Mitbegründer der am 8. März 1931 im hessischen Lollar geborene Mack ist. Auch das Museum Abteiberg in seinem Wohnort Mönchengladbach ehrt den Licht- und Kinetikkünstler von heute an mit einer Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen Schwarzweiß-Fotografien und Fotogramme, ein bisher wenig beachtetes Medium im Schaffen Macks. Aber auch hier arbeitet er mit Licht, das für ihn zum bestimmenden Faktor seiner Kunst geworden ist und ihn berühmt gemacht hat. ...mehr

Tjorg Douglas Beer

Trains and boats and planes


„Why am I always on a plane or a fast train?“ Eine Frage, die sich Popstars à la Rufus Wainwright, Topmanager, aber auch viele Protagonisten des internationalen Kunstbetriebs stellen. Mit melancholischer Sehnsucht, cooler Professionalität oder schierer Neugier brachen und brechen immer wieder Künstler in fremde Weltgegenden auf. Die deutschen Expressionisten zog es bloß an die Ostseestrände der Kurischen Nehrung, Dieter Roth wählte zumindest zeitweilig Island als Rückzugs- und Arbeitsort, und auch die jüngere Künstlergeneration reizen kurze oder längere Arbeitsaufenthalte fern ihrer angestammten Reviere - sei es auf der griechischen Aussteigerinsel Mykonos, in der kanadischen Einsamkeit oder als P.S.1-Stipendiat in New York. ...mehr

Elsbeth Arlt im Neubau der Berliner Volkswagen-Universitätsbibliothek

Kunst im Haus der Bücher


Universitätsbibliotheken sind würdevolle Orte der Forschung, des Rückzugs, der konzentrierten Lektüre und des stillen Studierens. Der Bibliotheksbenutzer sitzt in der Regel abgeschottet an seinem Leseplatz, vermeidet jegliche Ablenkung visueller oder akustischer Art und hebt nur gelegentlich den Blick von seinen Büchern. Auch der Neubau der Universitätsbibliothek im Volkswagen-Haus in Berlin, in den die Berliner Technische Universität und die Universität der Künste eingezogen sind, ist solch ein Ort der gelehrsamen Ruhe. Auf vier lichten Etagen wird hier in entspannter Konzentration gelesen und gearbeitet. Hebt ein in die Lektüre vertiefter Nutzer gelegentlich doch einmal den Blick, bleibt sein Auge vielleicht an einem Satz hängen, den er womöglich nicht in seinen Büchern finden konnte: „Lorna in Liebe gewidmet.“ ...mehr

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