Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Mädchen mit Katze / Otto Scholderer

Mädchen mit Katze / Otto Scholderer
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Treppenhaus mit Fenstern vom Bauhausmeister Josef Albers im Leipziger Grassi Museum

Das Leipziger Grassi Museum für Angewandte Kunst freut sich über zahlreiche Neuzugänge

Grassi Museum mit Rekordzuwachs

Das Leipziger Grassi Museum für Angewandte Kunst hat ein positives Fazit für 2018 gezogen. So verzeichnete es im vergangenen Jahr einen Rekordzuwachs an Neuerwerbungen. Insgesamt kamen 2.568 Objekte aus den Bereichen Design, Kunsthandwerk, Grafik, Fotografie und Buch hinzu, die einen Wert von circa einer Million Euro haben. Der Großteil seien Schenkungen gewesen, lediglich 131 Objekte seien als Ankäufe hinzugekommen, gab das Museum bekannt. Damit sei die umfangreichste Sammlungserweiterung seit der Wiedereröffnung des Hauses vor zwölf Jahren gelungen. 66 Werke haben die Kuratoren schon in die Dauerausstellung eingegliedert. Neben dem Zuwachs an neuen Kunstobjekten verbesserte sich auch die Besucherzahl. Im Vergleich zum Vorjahr stieg diese um knapp 6.000 auf etwa 73.700 Besucher an.




23.01.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Römer + Römer, Rabid Transit, 2017

Römer + Römer, Rabid Transit, 2017

Römer + Römer in Berlin

Das in Berlin lebende Künstlerpaar Römer + Römer präsentiert seine neue Werkserie „Burning Man – Electric Sky“ derzeit im Haus am Lützowplatz. Zu sehen sind hauptsächlich Gemälde im fotorealistischen Gestus mit nächtlichen Motiven vom bekannten Kunstfestival „Burning Man“. Grundlage für die großformatigen Leinwandarbeiten war eine Recherchereise 2017 in die Wüste Black Rock des US-Bundestaates Nevada, in der das Festival stattfindet.



Nina und Torsten Römer übertragen für ihre Werke selbst aufgenommene Fotografien auf große Leinwände. Festgehalten werden Momente der Gegenwart, die mit Entgrenzung und Ekstase zu tun haben. Die kontrastreichen Bilder der Serie „Burning Man – Electric Sky“ strahlen eine besondere Aura aus. Grelle Neonfarben spiegeln die Eindrücke und Wahrnehmung einer Gemeinschaft von 70.000 kreativen Menschen wieder, die zu dem Kunstfestival kommen. Vereinzelte Personen oder ganze Gruppen versammeln sich vor leuchtenden und feuerspeienden Fahrzeugen und Gerätschaften, etwa auf den Gemälden „Dragonfly“ oder „Rabid Transit“.

Nina Römer, 1978 in Moskau geboren, und Torsten Römer, 1968 in Aachen geboren, lernten sich während des Malereistudiums an der Kunstakademie Düsseldorf kennen. Dort waren sie Meisterschüler von A.R. Penck. Seit 1998 arbeiten sie als Künstlerpaar Römer + Römer zusammen. Sie waren mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten unter anderem in Peking, New York, Berlin und Paris. 2011 wurde Römer + Römer der Lucas-Cranach-Preis der Stadt Kronach verliehen.

Die Ausstellung „Römer + Römer. Burning Man – Electric Sky“ läuft bis zum 10. März. Das Haus am Lützowplatz hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Der Katalog zur Ausstellung ist vor Ort für 25 Euro erhältlich, im Buchhandel für 38 Euro.

Haus am Lützowplatz
Lützowplatz 9
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 261 38 05
Telefax: +49 (0)30 – 264 47 13


23.01.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Banksy, Love is in the Bin, 2018

Banksy, Love is in the Bin, 2018

Banksys Schredderbild kommt nach Stuttgart

Banksys „Love is in the Bin“ wird als Dauerleihgabe in der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen sein. Ab dem 7. März soll das Bild, das sich im Oktober 2018 bei einer Auktion von Sotheby’s selbst schredderte, neben bekannten Werken von Rembrandt und Picasso hängen. Direktorin Christiane Lange hofft auf interessierte Besucher: „Wir schätzen die noble Geste der Sammlerin, das Werk in eine öffentliche Sammlung zu geben. … Wir sehen uns in der Pflicht, aktuelle Fragestellungen im Kontext musealer Präsentationen zu diskutieren, so wie es in der aktuellen Ausstellung zu Marcel Duchamp geschieht.“



Bansky, vermutlich 1974 geboren, katapultierte sich mit der Selbstzerstörung seines „Ballonmädchens“ in der Londoner Zeitgenossen-Auktion von Sotheby’s in den Fokus der weltweiten Öffentlichkeit. Der britische Street Art-Künstler gab nach dieser Aktion dem Bild den neuen Titel „Love is in the Bin“ und legitimierte es. Damit entbrannte eine Diskussion um den Kunstmarkt und dessen Strategien sowie um den Künstler selbst, der seine Identität verborgen hält. Mit der ständigen Präsentation des Werkes in der Dauerausstellung will Christiane Lange grundlegende Fragen zum schnelllebigen Kunstmarkt mit seinem Hype um Banksy stellen und dessen kunsthistorische Bedeutung überprüfen. Zunächst ist das Bild vom 5. Februar an im Museum Frieder Burda in Baden-Baden für vier Wochen ausgestellt.


23.01.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an








News vom 23.01.2019

Grassi Museum mit Rekordzuwachs

Grassi Museum mit Rekordzuwachs

Römer + Römer in Berlin

Römer + Römer in Berlin

Banksys Schredderbild kommt nach Stuttgart

Banksys Schredderbild kommt nach Stuttgart

Kunsthandel weiterhin gegen Kulturgutschutzgesetz

Kunsthandel weiterhin gegen Kulturgutschutzgesetz

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Frank Fluegel - Alex Katz Ada Outline

Alex Katz neue Skulpturen erschienen.
Galerie Frank Fluegel





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce