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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Nicole Eisenman, Sketch for a Fountain, 2017

Die noch vollständige Figurengruppe „Sketch for a Fountain“ von Nicole Eisenman

Eisenman-Skulptur in Münster beschädigt

Vandalen beschädigten in der Nacht zum Donnerstag eine der weißen Gipsfiguren der Arbeit „Sketch for a Fountain“ von Nicole Eisenman. Das Kunstwerk ist Teil der seit 10. Juni laufenden Skulptur Projekte Münster. Die Unbekannten trennten den Kopf der Statue ab und nahmen ihn mit. Die in New York lebende Künstlerin ließ die beschädigte Stelle bereits ausbessern, verzichtete aber auf eine Rekonstruktion. Damit bleibt die auf den Ellenbogen gestützte Figur zukünftig kopflos. Zu dem Eisenman-Ensemble gehören vier weitere überlebensgroße Figuren aus Gips und Bronze, die von der Künstlerin an und in einem Wasserbecken am Rande der Promenade platziert wurden.



Bereits im Juni machten sich Täter an einem LED-Kunstwerk des japanischen Künstlers Ei Arakawa bei der internationalen Skulpturenschau zu schaffen. Die Veranstalter haben inzwischen Anzeige erstattet. Münster ist zum fünften Mal Austragungsort der Skulptur Projekte, die alle zehn Jahre stattfinden. Bis zum 1. Oktober verteilen 35 Künstler ihre Arbeiten in der Stadt, die von klassischer Bildhauerei bis zu performativer Kunst reichen.


21.07.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Anja Schmidbauer

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Roman Ondák

Lovis Corinth-Preis für Roman Ondák

Roman Ondák erhält Lovis Corinth-Preis

Der Konzeptkünstler Roman Ondák erhält den Lovis Corinth-Preis 2018. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg würdigt mit der Verleihung das Gesamtwerk des slowakischen Künstlers und zeigt ab Mai 2018 alte und neue Arbeiten Ondáks. In der Jurybegründung heißt es: „Roman Ondák ist einer der profundesten Konzeptkünstler unserer Zeit. Ausgehend von sehr persönlichen Eindrücken – Objekten wie Erlebnissen – schafft er Arbeiten, die universell verständlich und leicht zugänglich sind. Seine Werke sind klug und stecken voller Anspielungen, doch kommen sie niemals elitär daher. Ondáks Kunst wird international geschätzt und verstanden. Sie schlägt Brücken zwischen Menschen und ist darin einem humanistischen Ideal verpflichtet, das zeitlos und denkbar aktuell ist.“



Seine Themen findet Roman Ondák in den sozialen Ritualen des Alltags, der Erziehung, Arbeit und Freizeit. Bei einer Ausstellung 2007 im MoMA in New York forderte Ondák die Museumsbesucher auf, ihre Körpergröße, versehen mit Vornamen und dem jeweiligen Datum, von den Museumsaufsichten an den Wänden festhalten zu lassen. „Measuring the Universe“ nannte er das immer größer werdende Wandbild, in der Präsenz und Vergänglichkeit des Physischen erfahrbar wurden.

Roman Ondák, 1966 in Žilina in der Slowakei geboren, absolvierte zwischen 1988 und 1994 sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Bratislava. Mit seiner Arbeit „Loop“ bespielte der Künstler 2009 den tschechischen und slowakischen Pavillon während der Biennale in Venedig. Hierbei thematisierte er die Beziehung zwischen Realität und Kunst, indem er die Landschaft rund um die Biennale kopierte und im Inneren seines Pavillons platzierte. Ondák erhielt zahlreiche Einzelausstellungen unter anderem 2006 in der Tate Modern in London, 2007 in der Pinakothek der Moderne in München, 2011 bei Modern Art in Oxford, 2012 im Guggenheim Museum in Berlin und im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris, 2013 im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia in Madrid sowie 2015 im Times Museum in Guangzhou. Das Kunsten Museum of Modern Art in Aalborg zeigt derzeit seine Ausstellung „History Repeats Itself“.

Der mit 10.000 Euro dotierte Lovis Corinth-Preis, benannt nach dem aus Ostpreußen stammenden Maler Lovis Corinth, richtet sich an zeitgenössische Bildende Künstlerinnen und Künstler, die einen biografischen oder thematischen Bezug zum östlichen Europa haben. Die KünstlerGilde e.V. lobte den Preis erstmals 1974 gemeinsam mit dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie aus. Mit der Preisvergabe, die seit 2006 alle zwei Jahre erfolgt, wird das international bedeutende Gesamtwerk eines einzelnen Künstlers gewürdigt. Die Jury bestand in diesem Jahr aus Hansjürgen Gartner, Bundesvorsitzender der KünstlerGilde e.V., Agnes Tieze, Direktorin Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Nina Schleif, Leiterin der Grafischen Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie, Thomas Elsen, Leiter H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast Augsburg, und Burcu Dogramaci, Professorin am Institut für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.


21.07.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Anja Schmidbauer

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Fidus (Hugo Höppener), Tempeltanz der Seele, um 1910

Fidus (Hugo Höppener), Tempeltanz der Seele, um 1910

Restituierter Gemäldezyklus bleibt in Berlin

Die Berlinische Galerie hat einen Werkzyklus des Symbolisten Fidus, der als NS-Raubkunst identifiziert werden konnte, an die in Australien und den USA lebenden Erben der ursprünglichen Besitzer zurückgegeben und dann für das Museum wieder erworben. So bleiben die fünf Gemälde „Tempeltanz der Seele“ aus dem Jahr 1910 für die Sammlungen des Hauses erhalten. Fidus, mit bürgerlichem Namen Hugo Höppener, schuf die Jugendstil-Aktbilder für das Musikzimmer des Berliner Ehepaars Meta und Richard Neuhäuser. Nach 1933 wurde die Familie auf Grund ihrer jüdischen Herkunft verfolgt. Kurz nach dem Erlass der Nürnberger Rassengesetze im September 1935 nahm sich der Kaufmann Richard Neuhäuser das Leben.



Das Erbe trat die Tochter Gabriele Neuhäuser an, der 1937 die Flucht nach Australien gelang. Den Zyklus musste sie in Berlin zurücklassen. Der genaue Verbleib der fünf Gemälde nach der Emigration ließ sich nicht mehr rekonstruieren. Es sei aber auszuschließen, dass es ohne diese Umstände zu einem Verkauf gekommen wäre, so das Museum. Der „Tempeltanz der Seele“ zählte 1974 zu den ersten Erwerbungen für die noch in Gründung befindliche Berlinische Galerie. Es konnte ermittelt werden, dass der damalige Verkäufer die nackt in einem Farbenrausch tanzende junge Frau zwischen 1935 und 1937 erwarb.


19.07.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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