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Arshile Gorky, Untitled, 1931/33

Arshile Gorky, Untitled, 1931/33

Sammlung Looser im Kunsthaus Zürich

Ab heute präsentiert das Kunsthaus Zürich Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus der Privatsammlung von Hubert Looser. Die Ausstellung „Picasso – Gorky – Warhol“ umfasst 110 Werke des Surrealismus, des Abstrakten Expressionismus, der Arte Povera und der Minimal Art sowie einzelne Positionen der Pop Art und der Klassischen Moderne. Ihre gemeinsame Präsentation macht Wesentliches über die Zwiesprache von Zeichnung und Skulptur in der Kunst des 20. Jahrhunderts erfahrbar. Das ist eine der Stärken der Sammlung Hubert Looser, die mit ihren Beständen die Auffächerung der großen, wichtigen Stränge der europäischen und amerikanischen Moderne in der Sammlung des Kunsthauses ergänzt. Unter den Künstlern finden sich etwa David Smith, Serge Brignoni, Yves Klein, Willem de Kooning, Anthony Caro, Richard Serra, Sean Scully und Giuseppe Penone.



Zeichnungen sind für den Sammler Hubert Looser das Medium, in dem sich Kunst in einer ursprünglichen und intuitiven Weise zugänglich macht. Die Linien zeigen die ersten Entwürfe der Künstler, ihre rohen und unverfälschten Ideen, die dann meist erst noch in eine skulpturale oder malerische Form gebracht werden. Manche Zeichnungen stehen aber auch für sich alleine, und nur ihre puristischen Linien, egal ob figurativ wie bei Andy Warhol oder abstrakt wie bei Brice Marden, machen den Charakter eines Werkes aus.

Eines der frühesten und bedeutendsten Blätter der Looser-Sammlung ist eine großformatige Zeichnung von Arshile Gorky aus den frühen 1930er Jahren. Mit einer einzigartigen Darstellungsweise kombiniert Gorky hier figürliche und abstrakt-biomorphe Elemente. Von Picassos Recherchen inspiriert, scheint er dabei zugleich auch schon Elemente einer Abstraktion vorwegzunehmen, wie sie in den USA erst viel später mit Jackson Pollock Fuß fassen wird. Unter den Skulpturen steht Pablo Picassos „Sylvette“ von 1954 an prominenter Stelle. Sie besteht aus ausgeschnittenem Metallblech, das Picasso mit Ölfarbe bemalt hat, und ist eine gemalte Zeichnung im Raum. Eine wichtige neuere, von einem poetischen Minimalismus geprägte Position vertritt in der Ausstellung die amerikanische Künstlerin Roni Horn. Ihre mitunter großen Blätter sind Patchwork-Arbeiten, die Horn mit Pigment und Stift zunächst zeichnet, um sie dann zu zerschneiden und neu zusammenzusetzen. Von fern betrachtet wirken sie eher wie abstrakte Muster, aus der Nähe erwecken sie den Eindruck von architektonischen oder kartografischen Konstrukten.

Die Ausstellung „Picasso – Gorky – Warhol. Skulpturen und Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Looser“ läuft vom 20. September bis zum 5. Januar 2020. Das Kunsthaus Zürich hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, mittwochs und donnerstags zusätzlich bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 16 Franken, ermäßigt 11 Franken; bis 16 Jahre ist er frei. Im Museumshop ist ein begleitender Katalog für 20 Franken erhältlich.

Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1
CH-8001 Zürich

Telefon: +41 (0)44 – 253 84 84
Telefax: +41 (0)44 – 253 84 33


20.09.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Kunstverein in Hamburg

Im Kunstverein in Hamburg geht es um neue Tabus

Hamburg diskutiert die neuen Tabus

Was darf ein Kunstmuseum zeigen und was nicht? Diese für letztlich alle Ausstellungshäuser essentielle Frage will der Hamburger Kunstverein am kommenden Dienstag in einem Podiumsgespräch mit dem Titel „Die neuen Tabus einer sich wandelnden Gesellschaft“ diskutieren. Angesichts gesellschaftlicher Debatten wie die um #metoo überlegen Museen heutzutage sehr genau, was sie zeigen und wie sie es tun. Auf der anderen Seite versuchen Identitäre Bewegungen, die Kunstfreiheit einzuschränken. Bei kirchlichen Kunstmuseen gesellen sich darüber hinaus noch spezifische Kontexte hinzu. Erwachsen solche neuen Tabus aus einer hypermoralisierten Gesellschaft, die es gerade in der Kunst zu entregeln gilt? Oder gibt es Fälle, bei denen die Kunstfreiheit an die Grenze anderer Freiheiten stößt? Mit anderen Worten: Was wollen und was können Kuratoren heutzutage zeigen?



Diese und weitere Fragestellungen möchte der Kunstverein in Hamburg gemeinsam mit seinem Kooperationspartner, der Katholischen Akademie Hamburg, genauer in den Blick nehmen. Als Gesprächspartner hat der Kunstverein dazu vier Ausstellungsmacher und Journalisten eingeladen: Es sprechen Johannes Rauchenberger, Direktor des Kulturzentrums bei den Minoriten in Graz, Hanno Rauterberg, der stellvertretende Ressortleiter des Feuilleton bei der Zeit in Hamburg, Bettina Steinbrügge vom Hamburger Kunstverein und Christina Végh, Direktorin der Kestnergesellschaft Hannover. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von der Intendantin des Hamburger Theaters Kampnagel Amelie Deuflhard.

Das Podiumsgespräch findet am 24. September um 19 Uhr im Kunstverein in Hamburg statt. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kunstverein in Hamburg
Klosterwall 23
D–20095 Hamburg

Telefon: +49 – (0)40 – 32 21 57
Telefon: +49 – (0)40 – 32 21 59


20.09.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Christoph Ingenhoven

Christoph Ingenhoven erhält den Gottfried Semper Architekturpreis 2019

Semper-Preis für Christoph Ingenhoven

Christoph Ingenhoven wird mit dem Gottfried Semper Architekturpreis 2019 der Sächsische Akademie der Künste in Dresden ausgezeichnet. Besonders hob die Jury seine Architekturästhetik hervor, die er schon seit Beginn seiner Karriere Mitte der 1980er Jahre kompromisslos aus einem besonderen ökologischen Anspruch ableite. Außerdem betonte sie den beeindruckenden globalen Aktionsradius Ingenhovens, der mit seinen 59 Jahren bereits auf allen Kontinenten der Erde gebaut hat. Begrünungen am Bau sind dabei ein durchgängiges Markenzeichen seiner Architektur.



Weiter heißt es in der Begründung: „In Ingenhovens Werk fällt auf, dass er neben dem Rückgriff auf übliche energetisch-ökologische Standards seine Nachhaltigkeitskonzepte oft aus lokalen Besonderheiten generiert. Im von Wasserknappheit geprägten Sydney spart das Abwasseraufbereitungssystem des Bürogebäudes ‚1 Bligh‘ täglich 100.000 Liter Frischwasser. Im Swarovski Headquarter am Zürichsee wird das Seewasser zum Heizen und Kühlen verwendet. Ebenso zählt ressourcenschonender Materialeinsatz zum Kanon seiner Nachhaltigkeitskonzepte. Beim Lufthansa Aviation Center in Frankfurt setzte Ingenhoven für die Fassaden nach dem Forest Stewardship Council zertifizierte Hölzer ein.“

Christoph Ingenhoven wurde 1960 in Düsseldorf geboren. Von 1978 bis 1984 studierte er Architektur an der RWTH Aachen und an der Kunstakademie Düsseldorf. Ein Jahr nach seinem Abschluss gründete er das Architekturbüro Ingenhoven Architects. Christoph Ingenhoven ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen sowie der Bundesstiftung Baukultur, Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Künste und der International Academy of Architecture in Sofia. Ingenhoven und sein Büro wurden bereits mit mehreren Preisen geehrt, darunter dem Global Holcim Award Gold 2006 oder dem Internationalen Hochhauspreis 2012. Christoph Ingnehoven lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Mit dem Gottfried Semper Architekturpreis ehrt die Sächsische Akademie der Künste seit 2007 in zweijährigem Rhythmus eine deutsche Architektenpersönlichkeit oder Architektengemeinschaft, deren Werk sich durch höchsten künstlerischen Anspruch, nachhaltiges Bauen im Sinne ressourcenschonender Umweltgestaltung und besondere Innovationskraft auszeichnet. Gewürdigt werden herausragende Leistungen, auch Lebensleistungen in den Bereichen Städtebau, Hochbau und Freiraumgestaltung. Die bisherigen Preisträger zeigen, dass innovatives und umweltgerechtes Bauen und baukünstlerische Qualität kein Gegensatzpaar sein müssen. Zu ihnen zählen Erich Schneider-Wessling, Günter Pfeifer, Frank Zimmermann, Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton sowie Undine Giseke.


20.09.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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