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Am Badestrand / Otto Pippel

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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

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Julischka Stengele gewinnt Performance-Preis

Die Wiener Künstlerin Julischka Stengele erhält für ihr Projekt „fat, dis_abled & mad“ den „H13 Niederösterreich Preis für Performance“. Die vom Kunstraum Niederösterreich ausgelobte und mit 5.000 Euro dotierte und Auszeichnung ehrt seit 2007 jährlich performative Arbeiten junger Künstlerinnen und Künstler. Die 1982 geborene Stengele überzeugte die Jury, die mit den Künstlerinnen Katharina Brandl und Stefanie Sourial sowie den Kuratorinnen Astrid Peterle und Luisa Ziaja besetzt war, aufgrund ihres doppeldeutigen Umgangs mit dem Begriff Performance. Gerade das Wort Performance sei ein gesellschaftlicher Leitbegriff für Leistung geworden. Julischka Stengele stelle in ihrer Arbeit nun die Fragen, wer muss, wer darf und wer kann Leistung erbringen, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie? Welche Körper würden, besonders in diesen Tagen, als Last verstanden?



In der Jurybegründung heißt es weiter: „Julischka Stengeles künstlerische Arbeit zeichnet sich, wie sie selbst sagt, durch unmissverständliches Eintreten für eine queere, feministische und body-positive Praxis aus. Der H13 Niederösterreich Preis für Performance geht in diesem Jahr an eine Künstlerin, die als laute Fürsprecherin für Diversität in der Gegenwartkunst verstanden werden muss und die mit ihren Performances und kuratorischen Projekten die Wiener Kunstszene kompromisslos und kämpferisch bereichert hat.“ Die ausgezeichnete Performance „fat, dis_abled & mad“ sowie die feierliche Preisverleihung finden am 3. September im Kunstraum Niederösterreich statt. Eine begleitende Ausstellung wird dort bis zum 12. September zu sehen sein.


05.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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Pablo Schlumberger, Lena Marie Emrich und Sven-Julien Kanclerski

Preis des Kunstvereins Hannover für Pablo Schlumberger, Lena Marie Emrich und Sven-Julien Kanclerski

Kunstverein Hannover zeichnet junge Künstler aus

Lena Marie Emrich, Sven-Julien Kanclerski und Pablo Schlumberger haben den Preis des Kunstvereins Hannover erhalten, mit dem Atelierstipendien in der vom Verein betriebenen sogenannten „Villa Minimo“ im Nordosten der niedersächsischen Hauptstadt sowie monatliche Barstipendium in Höhe von 1.000 Euro verbunden sind. Die 1991 geborene Emrich erhält mit dem Förderstipendium Niedersachsen gewissermaßen den Hauptpreis, kann sie sich doch über zwei Jahre mietfreies Wohnen in der kleinen Villa von Januar 2021 bis Dezember 2022 freuen. Die Jury zeigte sich vom Werk der Künstlerin „aufgrund ihrer präzisen Inszenierungen und der verblüffenden Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit dem Kontext von Mensch/Maschine sowie mit den Fragen von Körperlichkeit(en) in der heutigen Zeit“ überzeugt. Lena Marie Emrich verwendet Mietfahrräder und türmt sie zu einem Haufen auf, ferner elektrische Händetrockner oder Autos, die sie aufwendig als Live Acts in Szene setzt. Ein farbmächtiger Abgasnebel kommt dabei zum Einsatz, oder das Fahrzeug hinterlässt eine rote Unendlichkeitsschleife auf dem Untergrund.



Mit dem Nachwuchsstipendium Niedersachsen im Jahr 2021 wurde der 1988 in Langenhagen geborene Sven-Julien Kanclerski ausgezeichnet. „Die Fetischisierung und ironische Wendung gewöhnlicher Alltagsgegenstände zeichnen die oft großformatigen Arbeiten“ dieses Künstlers aus, so die Begründung für die Vergabe. Seine Werke wie etwa die sechsteilige Keramikskulptur „hippie crack“ seien „von klugem Humor und Hintersinn geprägt“. 2022 wird dann der zwei Jahre jüngere Pablo Schlumberger im Rahmen des sogenannten Nationalen Nachwuchsstipendiums einen Teil der Villa bewohnen. Sein 3D-gedruckter Puttenkopf auf einer aus Styropor ausgearbeiteten Statue mit dem derben Titel „Am Arsch führt auch ein Weg vorbei“ verknüpft Groteskes und Absurdes mit Motiven der kunstgeschichtlichen Tradition. Schlumberger überzeugte die Jury mit der „stringenten formalen Zusammenführung der so unterschiedlichen Kunstgattungen, gepaart mit einer inhaltlichen Doppelbödigkeit“.

Der „Preis des Kunstvereins – Atelierstipendium Villa Minimo“ wurde heuer zum neunzehnten Mal vergeben. Beworben hatten sich 160 Künstler, aus denen eine Jury um die Direktorin der Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen, Regina Barunke, den Direktor des Sprengel Museums, Reinhard Spieler, und den Kurator des Kunstvereins Hannover, Sergey Harutoonian, die Auswahl traf. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover sowie das Bau- und Wohnungsunternehmen Gundlach unterstützten die Stipendien finanziell.


04.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Kulturrat begrüßt Corona-Maßnahmen der Regierung

Der Deutsche Kulturrat begrüßt die Maßnahmen, die die Regierungskoalition zur Stärkung der Kultur im Schatten der Corona-Krise gestern Abend im Rahmen ihres Gesamtpakets „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ vorgestellt hat. Vorgesehen ist für den „Neustart Kultur“ ein Finanzbedarf von einer Milliarde Euro zur Stärkung der Kulturinfrastruktur, Nothilfen, Mehrbedarfe von Kultureinrichtungen und kulturellen Projekten. Darüber hinaus kommen den Kulturschaffenden und -institutionen unter anderem die Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 16 Prozent beziehungsweise von 7 auf 5 Prozent für sechs Monate, Überbrückungshilfen in Höhe von 25 Milliarden Euro, die vor allem Clubs, Träger von Jugendeinrichtungen und Unternehmen der Veranstaltungslogistik unter die Arme greifen sollen, sowie ein Programm zur Stabilisierung gemeinnütziger Einrichtungen insbesondere in der Jugendbildung zugute.



Olaf Zimmermann, der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, kommentierte die Maßnahmen folgendermaßen: „Der Kulturinfrastrukturfonds kommt, die Abwrackprämie nicht, das sind zwei wichtige Nachrichten. Die Kultur wurde eben nicht vergessen, wie gerne in den letzten Wochen immer mal wieder behauptet wurde, sondern ist wichtiger Teil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung.“ Der Deutsche Kulturrat ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände und Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Er wurde 1981 als politisch unabhängige Arbeitsgemeinschaft kultur- und medienpolitischer Organisationen und Institutionen von bundesweiter Bedeutung gegründet und umfasst derzeit knapp 260 Bundeskulturverbände und Organisationen in acht Sektionen.


04.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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