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Hauptgebäude der Universität zu Köln

Das ZADIK wird in die Uni Köln integriert

Zentralarchiv für Kunstmarktforschung kommt an die Uni Köln

Das Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung (ZADIK) wird als selbstständiges wissenschaftliches Institut dauerhaft der Universität Köln angegliedert. Bereits seit Ende 2014 besteht ein Kooperationsvertrag, der das ZADIK zum An-Institut bzw. zum „Forschungsarchiv an der Universität zu Köln“ machte. Diese Zusammenarbeit hat durch die vollständige Eingliederung nun eine neue Stufe erreicht. „Ich freue mich, dass der vom Kunsthandel selbst ausgegangene Impuls zur Bewahrung und Erforschung seiner Geschichte nun akademisch institutionalisiert wird. Das ist eine Würdigung der Leistungen des Handels in der Kunstentwicklung seit der Moderne“, sagte Klaus Gerrit Friese, Vorsitzender des bisherigen Trägervereins. Günter Herzog, der seit 2002 das ZADIK leitet, ergänzte: „Damit ist das von mir schon lange Jahre verfolgte Ziel, die Geschichte des Kunsthandels in die allgemeine Kunstgeschichte zu integrieren, verwirklicht. Und schon jetzt erlebt das ‚neue‘ ZADIK einen dynamischen Schub an Donationen weiterer wertvoller Archive.“



„Für die international wirksame Arbeit des Archivs eröffnet sich damit endlich eine solide und langfristige Sicherheit. Zugleich entstehen durch die akademische Institutionalisierung wertvolle Synergien und neue Anknüpfpunkte für die kunsthistorische Forschung und die Provenienzforschung“, ließ die nordrhein-westfälische Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen verlauten. Gegründet wurde das ZADIK 1991/92 vom Bundesverband deutscher Galerien (BVDG) als weltweit erstes Spezialarchiv zur Geschichte des Kunsthandels. Es sammelt und bewahrt die Archive bedeutender Galerien, Kunsthandlungen, Auktionshäuser, Kuratoren, Kunstkritiker, Sammler und Fachfotografen und bietet damit ein Sammlungsrepertoire, das von traditionellen kunsthistorischen Archiven und Bibliotheken nicht gepflegt wird. Seit 2001 wird es hauptsächlich von der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn gefördert. Ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Universität Köln ist unter anderem der Masterstudienschwerpunkt „Kunstgeschichte und Kunstmarkt“, der von der Juniorprofessorin Nadine Oberste-Hetbleck geleitet wird.


09.04.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Neuer Berliner Kunstverein

Der Neue Berliner Kunstverein hat eine neue Geschäftsführerin: Anna Lena Seiser

Anna Lena Seiser wird Geschäftsführerin des Neuen Berliner Kunstvereins

Der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) bekommt mit Anna Lena Seiser eine neue Geschäftsführerin und zugleich Leiterin seines Video-Forums. Die Medien- und Kulturwissenschaftlerin war seit 2015 als Kuratorin an der Kunsthalle Düsseldorf tätig und verantwortete dort vor allem Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern wie Megan Rooney oder Simon Fujiwara. Zuvor war sie bei der Studienstiftung des deutschen Volkes für die Künstlerförderung und das postgraduale Karl Schmidt-Rottluff-Stipendienprogramm sowie im Programmteam der Transmediale – Festival für Kunst und digitale Kultur tätig.



Seisers Schwerpunkte in Forschung und kuratorischer Praxis sind die Mediengeschichte des lebendigen Bildes an den Schnittstellen von Kunst und Naturwissenschaft sowie experimentelle, ortsspezifische Ausstellungsformate, Performance und zeitbasierte Medien. Der n.b.k. wurde 1969 mit dem Ziel gegründet, bildende Kunst der Gegenwart einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und zu vermitteln, sowie zur aktiven Teilhabe an kulturellen Prozessen einzuladen. Mit dem Video-Forum besitzt er eine Sammlung von über 1.700 internationalen Kunstvideos, die seit ihrer Gründung 1971 durch Koproduktionen und Ankäufe ständig erweitert wird.


09.04.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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in der Ausstellung „Reiner Maria Matysik – Komm, nimm mich“

in der Ausstellung „Reiner Maria Matysik – Komm, nimm mich“

Corona-Krise: Wilhelmshaven verleiht Kunstwerke der aktuellen Schau

In der Kunsthalle Wilhelmshaven sollte heute eigentlich die Ausstellung „Komm, nimm mich“ des Duisburger Künstlers Reiner Maria Matysik eröffnen. Angesichts der Corona-Pandemie bietet das Haus nun alle Exponate als Leihgaben an. Interessenten können dazu aus einem Online-Verzeichnis ihr Wusch-Kunstwerk auswählen und via Email eine Leihanfrage an das Ausstellungshaus senden. Der entsprechende Leihvertrag wird dann ebenfalls elektronisch abgeschlossen. Die Exponate werden nach Absprache direkt vor der Kunsthalle zur Abholung platziert oder auf Kosten des Leihnehmers postalisch zugesandt. Auf diese Weise sollen die Vorschriften der Niedersächsischen Landesregierung zur Kontaktreduzierung eingehalten werden.



Mit diesem Schritt will die Kunsthalle Wilhelmshaven eine Verlagerung der Ausstellung ins Digitale vermeiden und neue Wege gehen. Ziel sei es, eine direkte Begegnung zwischen Mensch und Werk im privaten Raum zu ermöglichen. „Mit dem Verständnis, dass Kunst auch Lebensmittel ist“, lädt das Haus zu einer „echten Begegnung mit Objekten, Gebilden und Skulpturen“ ein. Bei den zu entleihenden Kunstwerken handelt es sich sowohl um großformatige Skulpturen, wie etwa den zentnerschweren Aluminiumguss „wolke“ von 2013, als auch um fragile Wachsobjekte in Gestalt von amorphen Schwämmen.

Reiner Maria Matysik wurde 1967 in Duisburg geboren und studierte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wo er 2003 das „Institut für biologische Plastik“ gründete. Matysiks Skulpturen und Installationen nehmen häufig biomorphe Formen an. Er schafft Modelle, mit denen er zukünftige Lebensformen erkundet. Seit 2016 ist er Professor für „Dreidimensionales Gestalten / Material.Form.Objekt“ an der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Matysiks Arbeiten wurden unter anderem bereits im Gerhard-Marcks-Haus in Bremen, dem Georg-Kolbe-Museum sowie dem Martin-Gropius-Bau in Berlin ausgestellt.

Das Verzeichnis der auszuleihenden Objekte ist online abrufbar unter:
www.dropbox.com/sh/63en0ts4dfxx55t/AAA9lBLOTnDQTDDRahNXzZHYa?dl=0

Kunsthalle Wilhelmshaven
Adalbertstraße 28
D-26382 Wilhelmshaven

Telefon: +49 (0)4421 – 41 44 8
Telefax: +49 (0)4421 – 43 98 7


08.04.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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