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Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Gustav Klimt, Mädchenakt, sitzend von vorne

Gustav Klimt, Mädchenakt, sitzend von vorne

Bleistift auf bräunlichem Papier. Nachlaßstempel (stark verblasst).

Weitere Details:


Strobl 1887 – Provenienz: Hauswedell & Nolte, Auktion 180, Juni 1971, Los 1062, Abbildung S. 233; Privatsammlung Hamburg. – Mit einem Zertifikat von The Art Loss Register, London. – Der Nachlaßstempel unter UV-Licht klar erkennbar. – Mit kräftigen, klaren Strichen konturierte Klimt den kauernden Mädchenakt, der als Teil eines eng umschlungenen Liebespaares gedacht war, bei dem der Mann die Frau von links hinten umarmt. Sie befinden sich im Hauptwerk des Künstlers von 1910 / 11, „Tod und Leben“, das auf der Internationalen Kunstausstellung in Rom im selben Jahr die Goldene Medaille erhielt. Heute im Leopold Museum in Wien, ist die zweite Fassung von 1915 / 16 einem breiten Publikum bekannt. Denn ab 1915 überarbeitete der Künstler sein Werk fast vollständig und suchte u. a. eine Neugestaltung des Akts, der zuvor mit offenen Haaren dargestellt war. Klimts zweite Interpretation des Themas machte zum einen die Figur des Todes hinterlistiger und bedrohlicher, zum anderen vergrößerte sie den Bereich des traumwandlerischen Lebens, den er vielschichtiger, inniger und expressiver gestaltete. Letztendlich wurde für den Mädchenakt zwar ein sittlicherer Körperausschnitt mit gesteckter Frisur gewählt, die vorliegende Zeichnung allerdings beweist Klimts Suche nach einer sinnlicheren Variante.

Maße: 57 x 37,5 cm

Jahr: um 1915

Taxe: 60.000,- EURO

Losnummer: 275



Weitere Inhalte:

Veranstaltung vom:


04.05.2019, Auktion 50 • Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Künstler:

Gustav Klimt




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