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Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

© Auktionshaus Stahl

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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Hermann Glöckner, Verschränkung von Kühl und Warm auf Kupfer

Hermann Glöckner, Verschränkung von Kühl und Warm auf Kupfer

Verschränkung von Kühl und Warm auf Kupfer. Tempera, Asphaltlack, Collage, Ritzung, Pappe u. Lack auf gelbem Damastpapier auf fester Pappe. Die rechte untere Ecke mit der Negativ-Nummer „150 / 5b“ in Deckweiß versehen.

Weitere Details:


Dittrich 96 – Farbig abgebildet in: Hermann Glöckner. Verwandlungen. Leonberg, Galerie No. 6, 1981, S. 30. – Wie nur wenige der Künstler, die einen Teil oder ihr ganzes Schaffen der geometrischen Abstraktion gewidmet haben, besaß Hermann Glöckner einen ausgeprägten Sinn für Stofflichkeit, Textur und Farbqualitäten seiner verwendeten Materialien. Damit ist er erfolgreich der Gefahr des Sterilen entgangen, die in einer mit Absolutheitsanspruch betriebenen Geometrie lauert. Glöckners Arbeiten sind vielmehr Versuchsanordnungen, in denen mal das Spielerische, mal das Strenge die Oberhand gewinnt, was für einen außerordentlichen Reichtum an poetischen Variationen im Werk des Künstlers gesorgt hat. Schon der Bildtitel deutet an, wie Glöckner den warmen Grundton seines Bildes mit einem Material assoziiert. Der leicht körnigen Struktur des „kupfernen“ Untergrundes setzt er das streng Lineare entgegen, das sowohl auf der Gesamtfläche aufliegt als auch Einzelflächen zusammen mit der herbstlichen Farbigkeit erst definiert. So muss sich hier kein Element einem anderen unterordnen. In der Art eines Kippbildes sprechen mal die Flächen stärker, mal die Geraden. Im Dialogischen der Bildelemente findet die Kunst Hermann Glöckners zu ihrer suggestiven Kraft. (Dr. Martin Schmidt)

Maße: 50 x 35 x 0,3 cm

Jahr: um 1933–35

Signiert: ja

Taxe: 80.000,- EURO

Losnummer: 159



Weitere Inhalte:

Veranstaltung vom:


04.05.2019, Auktion 50 • Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Künstler:

Hermann Glöckner




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