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Am 29.11.2018 Nachverkauf Auktion 69

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Marktberichte

Das Wiener Dorotheum bietet Feines aus der Zeit des Jugendstil und Markantes aus dem Bereich der angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts an

Ornament ist Verbrechen


Adolf Loos, Stuhl „Café Museum“, 1898/99

Unter dem griffigen Schlagwort „Ornament und Verbrechen“ hat Adolf Loos kurz nach 1900 die Designentwicklung umgekrempelt. Er verurteilte den überbordenden Zierrat des Historismus und des Jugendstil und argumentierte, dass Funktionalität und Abwesenheit von Ornamenten ein Zeichen hoher Kulturentwicklung seien. Damit öffnete er einer Gestaltungsidee die ...mehr

11.12.2018

Die Silberauktion des Dorotheums überzeugt mit adelswürdigen Offerten, großer Handwerkskunst und starken russischen Positionen

Silber zum Jahresausklang


Hans Weienmayr II, Deckelpokal, Augsburg 1610/12

In der Mitte des 15. Jahrhunderts kamen die Augsburger Silberschmiede aufgrund ihrer qualitätvollen Waren zu hohem Ansehen. Die wohlhabenden Bürger der aufstrebenden Handelsstadt waren ihre Kunden, und schon bald traten sie in Konkurrenz mit anderen wichtigen Silberzentren wie Nürnberg. Offen für neue Stilentwicklungen, verschloss sich Augsburg weder dem italienischen Renaissance-Geschmack, noch niederländischen Einflüssen oder später den barocken Formen. Die ansässigen Meister konnten so im internationalen Wettbewerb bestehen und ihre Waren exportieren. Ein Beispiel für die hohe Kunst der dortigen Silberschmiede ist ein Deckelpokal, dessen birnenförmiger Korpus von Früchten und Rollwerk umzogen wird. Den Schaft hat Hans Weienmayr II. um 1610/12 als urigen Baumstamm, den ein Holzfäller erklimmt, plastisch angelegt. Dieses vegetabile Element setzte er in der Blumenbekrönung fort. Der Renaissance-Pokal schmückt nun den Katalog zur Silberauktion des Dorotheums bei 8.000 bis 14.000 Euro. ...mehr

10.12.2018

Die Versteigerung der amerikanischen Twinight Collection brachte Lempertz einen beachtlichen Umsatz. Kaum andere Sammlung der Welt konnte in diesem Umfang und mit einer vergleichbaren Dichte Porzellan des frühen 19. Jahrhunderts aus Europa vorlegen

1,4 pieces of porcelain every other day


Service mit Mikromosaikmalerei auf Tablett, KPM, Berlin um 1815

Der amerikanische Sammler Richard Baron Cohen erwarb im Jahr 1991 eine um 1880 entstandene Deckelurne aus Porzellan. Damit legte er, ohne sich selbst darüber im Klaren zu sein, den Grundstein für seine fortan ständig wachsende Porzellansammlung. Schnell realisierte er, dass ihn vor allem das frühe 19. Jahrhundert begeisterte. Daher trennte er sich von allen jüngeren Objekten und konzentrierte sich stattdessen auf Teller, Prunkvasen, Service und Porzellanbilder des Klassizismus aus den Manufakturen in Sèvres, Berlin, Wien und Meißen. 2004 trat Samuel Wittwer von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg mit der Bitte an den New Yorker Makler heran, seine Sammlung, die nach Cohens Anwesen mittlerweile unter dem Namen „Twinight“ bekannt geworden war, im Schloss Charlottenburg in Berlin ausstellen zu dürfen. ...mehr

07.12.2018

Neumeister in München versteigert Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, auch zu einem guten Zweck

Welche Farbe hat der Schnee?


Walter von Ruckteschell, Winterlandschaft bei Maloja, 1912

Weiß? Vor dieser Fragen stehen die Maler, die sich mit dick eingeschneiten Winterlandschaften befassen. Denn wie soll man das Problem angehen, wenn man auf weißer Leinwand weiße Farbe aufträgt. Walter von Ruckteschell hat seiner „Winterlandschaft bei Maloja“ daher ein blaues Kolorit gegeben. Der Schnee schimmert in einem lichten, vom Weiß fast überdeckten Blau bis zu kräftigen Tönen für die Partien, in denen die Berge ihn noch verschatten und der Fels durchdringt. Die erhabene Natur entstand im Jahr 1912 auf einer Reise ins Engadin, die Ruckteschell mit seiner aus der Schweiz stammenden Frau Clary unternahm. Und es scheint, dass sich der 1882 in Sankt Petersburg geborene Maler bei dem schneebedeckten Hängen und Gipfeln über Majola, hinter denen das morgendliche Sonnenlicht klar aufstrahlt, an seinen Schweizer Kollegen Ferdinand Hodler und Giovanni Segantini orientiert hat. In den geschwungenen Konturlinien, der pastosen Pinselschrift und der stilisierten Anlage, die dem Bild einen ornamentalen Charakter verleihen, schwingt deren Landschaftssymbolismus mit, was bei Neumeister nun mit 6.000 bis 8.000 Euro honoriert werden soll. ...mehr

05.12.2018

Alte Kunst bei Neumeister: in München gibt es von musizierenden Putten über klassizistischen Jugendstil bis zu neugierigen Schafen einiges zu entdecken. Auch eine malende Hochadelige ist darunter

Dilettierende Königin


Elisabeth Ludovika von Bayern, Königin von Preußen, Jagdschlitten in Winterlandschaft, 1841

Auf den ersten Blick ist nichts Spektakuläres an der Winterlandschaft mit zwei Jägern in einem Schlitten, datiert auf das Jahr 1841. Sie ist ein zeittypisches Gemälde, wie es zigtausende gibt. Doch dann ließ das unten rechts angebrachte, bekrönte Monogramm „EL“ im Zusammenhang mit dem originalen Rahmen des sächsischen Königshauses die Vermutung aufkommen, der Schöpfer der Jagdszene könnte aus dem engeren Umfeld der Wettiner stammen. Das Auktionshaus Neumeister ging der Sache nun auf den Grund und schaltete Dorothea Minkels ein, Spezialistin für Elisabeth Ludovika von Bayern. Die 1801 in München geborene Prinzessin heiratete 1823 den späteren König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, ihre Zwillingsschwester Amalie Auguste ein Jahr zuvor den Prinzen Johann von Sachsen. Die Hinweise auf die Urheberschaft von Elisabeth von Preußen verdichteten sich, da die Malerei zur klassischen Erziehung von Prinzessinnen gehörte und physiognomische Ähnlichkeiten der beiden Jäger mit den Ehemännern der bayrischen Prinzessinnen vorliegen: links Johann von Sachsen, rechts Friedrich Wilhelm von Preußen. So dürfte das Gemälde ein Geschenk der preußischen Königin an ihre Schwester und ihren Schwager gewesen sein und ist motivisch im direkten familiären Umfeld zu verorten. ...mehr

03.12.2018

Die 49. Ausgabe der Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet

Der letzte Schritt vor dem halben Jahrhundert


Angela Glajcar, Terforation, 2014

Es ist wieder so weit. Nach einer erfolgreichen Art Düsseldorf in der vergangenen Woche versucht nun die Cologne Fine Art nachzuziehen. Anders als in der Landesshauptstadt, wo Gemälde und Plastiken seit 1945 im Fokus standen, versteht sich Köln als eine „Messe, die verführt“, so die ...mehr

22.11.2018

Die diesjährige Paris Photo punktete mit einem hochkarätigen Angebot aus allen Epochen des Mediums Fotografie, spannenden Artist Talks und mehr als 300 Fotokünstlern zum Anfassen: 68.876 Besucher wussten das zu schätzen

Wo Sammlerträume wahr werden


auf der Paris Photo 2018

Ausnahmezustand in Paris. Über 120 politische Würdenträger waren am vorvergangenen Wochenende in die französische Hauptstadt gekommen, um den 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges zu zelebrieren. Während die hochrangigen Politiker am Sonntagmorgen ihren Festakt am Arc de Triomphe begannen, strömten unzählige Fotofreunde zum nur wenige Gehminuten entfernten Grand Palais, dem Austragungsort der Paris Photo. Die weltweit wichtigste Spezialmesse für Fotografie schloss am Sonntagabend mit einem Besucherrekord: Fast 70.000 Interessierte haben das fünftägige Fotospektakel besucht. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von fast sieben Prozent. ...mehr

21.11.2018

Die PAN Amsterdam – eine Kunst- und Antiquitätenmesse für Europa, aber ohne deutsche Beteiligung

Für Platzhirsche


Piet Mondrian, Elisabeth Sophia Maria Cavalini, 1901

Heuer wird die PAN Amsterdam 32 Jahre alt. Im Laufe ihrer Geschichte hat sich die Kunst- und Antiquitätenmesse immer wieder gehäutet. War sie einst eine europäische Messe mit Händlern und Galerien auch aus Deutschland, ist sie in den letzten Jahren zu einer rein niederländischen Veranstaltung geworden, was aber die deutschen Kunstliebhaber nicht davon abhält, nach Amsterdam zu reisen. In diesem Jahr erwartet sie auf der PAN eine Sensation, die keiner so vorausgesehen hat. Bei den Vorbereitungen wurde noch vor der offiziellen Begehung durch das Publikum ein Gemälde von Piet Mondrian am Stand von Kunsthandel E.J. van Wisselingh & Co. aus Haarlem entdeckt. Es handelt sich dabei um ein Portrait der Elisabeth Sophia Maria Cavalini. ...mehr

19.11.2018

Die zweite Ausgabe der Art Düsseldorf hat ihre Tore geöffnet

Auch ohne starken Partner


Skulpturenplatz mit Tony Craggs Arbeiten „Lost in Thought“

Aller Turbulenzen zum Trotz: Beachtliche Besucherströme bewegten sich gestern in Richtung des Böhler-Areals in Düsseldorf-Oberkassel. In den edel sanierten Hallen des ehemaligen Stahlwerkes eröffnete die zweite Ausgabe der Art Düsseldorf. Nach dem medienwirksamen Ausstieg der Schweizer Messe und dem Rückzug des Mitveranstalters Andreas Lohaus war dies nicht unbedingt zu erwarten. Sichtlich nervös bemühte sich der verbliebene Messedirektor Walter Gehlen auf der Eröffnungspresskonferenz denn auch zu betonen, dass die Veränderungen ohne Einfluss auf die junge Kunstmesse seien. Weder operativ noch in finanzieller Hinsicht seien die Schweizer beteiligt. Vor dem Hintergrund ihres globalen Netzwerkes sei für die erste Ausgabe wichtig gewesen, der Marke Art Düsseldorf auf die Sprünge zu helfen. ...mehr

16.11.2018

Vorletzte Woche stand Paris im Zeichen der bildenden Kunst: Die gut besuchte FIAC im Grand Palais strahlte auf die gesamte Stadt aus. Ein internationales Publikum tummelte sich auf der Messe, der Satellitenmesse Paris Internationale, in den Museen und in den Galerien der Seine-Metropole

Sogar Käse kann hier Kunst sein


Plakat der FIAC 2018 in der Metro

Als am vergangenen Sonntagabend die Türen zum Grand Palais unweit der Place de la Concorde in Paris schlossen, konnten die 195 Galeristen aus 27 Ländern, die zur 45. Ausgabe der FIAC – Foire Internationale d’Art Contemporain an die Seine gereist waren, erst einmal tief durchatmen. Nach einer anstrengenden, intensiven und dynamischen Messewoche fiel die Bilanz bei den meisten Teilnehmern überaus positiv aus. In fünf Tagen waren 72.500 internationale Besucher auf die FIAC gekommen. Die Veranstalter listen 66 Länder auf, aus denen die Sammler, Kuratoren, Museumsleute, Journalisten und Messe-Flaneure in diesem Herbst in die pulsierende Kunstmetropole Paris gereist waren. Florian Lüdde von der Galerie Chert Lüdde aus Berlin kommentierte: „Es kamen sehr viele internationale Kuratoren und Vertreter von Institutionen an unseren Stand. Darunter waren auch einige Direktoren der vielen FRACs, der Fonds régionaux d’art contemporain, in Frankreich, von denen ja viele bekanntlich einen guten Ankaufsetat haben.“ ...mehr







News von heute

Konsoltisch für das Mannheimer Schloss

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Klassische Moderne am Bodensee

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Marktspiegel

News

Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash Splash Series

Mr. Brainwash Splash Series Je T"Aime neue Skulpturen erschienen.
Galerie Frank Fluegel

Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash - Einstein Love is the Answer.

neue Mr. Brainwash Arbeiten eingetroffen. Unikate direkt aus den USA,
Galerie Frank Fluegel

Koller Auktionen AG - Chanel Tweedjacken, Hermès Tasche Sac Constance und Louis Vuitton Koffer

Erste rein virtuelle Auktion «ibid» endet in wenigen Tagen
Koller Auktionen AG

Nachbericht Auktion 268 'Siebenbürgische Kunst' und 269 'Kunst, Antiquitäten & Schmuck'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn





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