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Am 26.03.2019 Auktion A188: Bücher, Buchmalerei & Autographen

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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff
© Galerie Neher - Essen


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Mädchen mit Katze / Otto Scholderer

Mädchen mit Katze / Otto Scholderer
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 1965 / Ernst Wilhelm Nay

Ohne Titel, 1965 / Ernst Wilhelm Nay
© Galerie Neher - Essen


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Marktberichte

Das Auktionshaus Schmidt in Dresden eröffnet das Jahr mit einem breiten Angebot vor allem an sächsischer Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert, ergänzt um zwei Privatsammlungen

Die Schöne und das Biest


Richard Müller, Der dreiste Freier, 1921

Man muss mögen, was Richard Müller in vielen seiner Bilder zur Weib-Tier-Thematik gesagt hat. Der 1874 im böhmischen Tschirnitz geborene Maler und Grafiker vermittelt in ihnen eine schwül erotische Note mit symbolistischen Anspielungen. Der Betrachter wird zum Voyeur einer oftmals beklemmend wirkenden Situation, so auch ...mehr

20.03.2019

Mit Alten und Neueren Meistern zieht der Münchner Versteigerer Neumeister ins neue Auktionsjahr

Erfolgreiche Frauen


Barbara Rosina Lisiewska, Christiane Amalie Ernestine von Schlabrendorf, 1760

Barbara Rosina Lisiewska kann man durchaus als erfolgreiche Malerin des 18. Jahrhunderts bezeichnen. Sie kam 1713 als Töchter des polnischstämmigen Künstlers Georg Lisiewski in Berlin zur Welt, genoss wie ihre jüngeren Geschwister Anna Dorothea und Christoph Friedrich Reinhold eine fundierte Ausbildung bei ihrem Vater und studierte dann noch bei dem angesehenen preußischen Hofmaler Antoine Pesne. Mit diesem Rüstzeug reüssierte Lisiewska als gefragte Portraitistin des Rokoko. So ernannte Fürst Friedrich August sie 1757 zur Hofmalerin in Zerbst, wo Barbara Rosina eine der damals beliebten Schönheitengalerien von vierzig Damen des Hofes anlegte. Sieben Jahre später ging sie an nach Braunschweig und fand in Herzogin Philippine Charlotte eine Förderin, was Barbara Rosina dann 1777 den Titel der Hofmalerin einbrachte. Schon 1769 hatte die Dresdner Kunstakademie sie zur ihrem Ehrenmitglied ernannt. ...mehr

18.03.2019

Glaskunst aus zwei Jahrtausenden bei Fischer in Heilbronn

Zwischen Hier und Drüben


Pokal mit Kreuzigung und habsburgischem Doppeladler, Glashütte Äule, 1728

Ein gottesfürchtiger Spruch steht auf einem Glaspokal, der für das Barock nicht treffender sein könnte: „Die Höll ist heißer als man meint. Er hüt’ Dich, mein lieber Freund. Mich und Fürbitt’ braucht man zur Seligkeit“. Diese Ausrichtung des Lebens auf das Jenseits wird auf der Kuppa noch mit der Darstellung des gekreuzigten Christus unterstrichen. Doch auch die typische barocke Freude am Diesseits spricht das Kelchglas dem Trinkenden zu, wenn er ihm „Vivat Gesundheit“ wünscht. Die Spannung dieses Gegensatzpaars kennzeichnete das barocke Lebensgefühl: dem Hoffen auf die Erlösung im Leben nach dem Tod bei Gott stand die opulente Sinnenfreude im Hier und Jetzt gegenüber, die nicht zuletzt in Trinkgelagen ihren Ausdruck fand. Bemalt hat die Glashütte Äule den auf das Jahr 1728 datierten Pokal noch mit stilisierten Blütenranken und dem habsburgischen Doppeladler, da weite Gebiete des südlichen Schwarzwalds damals noch zu Vorderösterreich gehörten. ...mehr

13.03.2019

Die Kunden von Christie’s schauten bei der impressionistischen und modernen Kunst in London genau auf die Qualität und ließen Mittelware links liegen. Die Surrealisten trafen ihren Geschmack

Zu voll gepfropft


Paul Cézanne, Nature morte de pêches et poires, 1885/87

Sie liegen schmackhaft auf dem Teller. Gerne würde man eine von ihnen nehmen und in sie hineinbeißen. Doch leider sind die grünen Birnen und die rotgelben Pfirsiche nur gemalt. Paul Cézanne entwickelte seine „Nature morte de pêches et poires“ in der Mitte der 1880er Jahre auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Gekonnt hat er die Spannung zwischen der leeren, leuchtend gelben Tischfläche und dem leicht nach vorne gekippten Teller mit den Früchten in Zentrum der Komposition austariert. Auch die farbliche Gestaltung mit ihren Komplementärkontrasten unterstützt die energiereiche Harmonie des exquisiten Gemäldes. Richard Brettell, Kunsthistoriker und Spezialist für französische Malerei des 19. Jahrhunderts, bezeichnete es als „beinahe perfekt“. Kein Wunder also, dass Cézannes Stillleben bei Christie’s in London mit 18,5 Millionen Pfund zurecht der Favorit des Abends wurde. Die Erwartungen hatten auf Anfrage aber bei mehr als zwanzig Millionen Pfund gelegen. ...mehr

11.03.2019

Marktfrische und immer wieder Interessenten aus Asien verhalfen der modernen und impressionistischen Kunst bei Sotheby’s in London zu attraktiven Preisen

Ein Bauhaus für Russland


Claude Monet, Le Palais Ducal, 1908

Claude Monet zählt schon seit seinen Lebzeiten zu den Lieblingen des Kunstmarkts. Das bewies der Franzose wieder einmal eindrucksvoll in der vergangenen Woche. In London stand bei Sotheby’s seine fulminante Ansicht des Dogenpalastes in Venedig zum Verkauf. Im besten Impressionismus hatte Monet 1908 den Amtssitz des Dogen vom Bacino di San Marco aus gesehen und die Spiegelung der hellen Fassade im blauen Wasser in ein flirrendes Spiel der Farben verwandelt. Seit 1926 gehörte „Le Palais Ducal“ dem deutschen Textilunternehmer Erich Goeritz, der als Jude 1934 emigrieren musste, und seinen Nachkommen. Nicht zuletzt dieses Auktionsdebüt des Gemäldes honorierten die Kunden bei Sotheby’s und spendierten mit 24 Millionen Pfund den bisher höchsten Betrag für ein Werk aus Monets Venedig-Serie. Bei einer Schätzung von 20 bis 30 Millionen Pfund und zuletzt drei Interessenten war das im Vorfeld abgebebene unwiderrufliche Gebot nicht nötig. ...mehr

08.03.2019

Die 16. Ausgabe der Art Karlsruhe öffnet die Tore für das Kunstpublikum

Die Mischung macht’s


Hiromi Akiyama, Shadow-Dimension No. 9, 1995

Es ist wieder so weit. Die Art Karlsruhe läutete gestern mit einem quirligen Auftakt das deutsche Kunstmessejahr ein. Die Zahlen sprechen für sich: 208 Aussteller aus 16 Ländern, darunter 35 erstmalige Teilnehmer, lockten etwas verhaltener als sonst die Publikumsströme in die tageslichterhellten, weit geschwungenen Messehallen ...mehr

21.02.2019

Weniger Galerien, mehr Qualität: Die zwanzigste Ausgabe der Art Rotterdam endete am Sonntagabend mit 28.000 Besuchern. Messedirektor Fons Hof zieht eine positive Bilanz und reflektiert die Veränderungen auf dem Kunstmarkt

Konsolidierung auf der Art Rotterdam


Willem de Haan, Metrostation Van Nellefabriek, 2019

Ein großes gelbes, im Dunkeln leuchtendes „M“ steht in Rotterdam für eine Metrostation. Dass eine solche allerdings auch direkt vor dem Haupteingang der Van Nellefabriek, dem Veranstaltungsort der Kunstmesse Art Rotterdam, existiert, stellte für die Besucher der Vernissage am vergangenen Mittwochabend eine Überraschung dar. Sie waren wie immer mit Privatwagen, Bussen, Taxis oder – ganz landestypisch – mit dem Fahrrad gekommen, denn die Van Nellefabriek liegt an der Peripherie der Stadt. War die schnelle Rückfahrt mit der U-Bahn ins Zentrum also gesichert? ...mehr

Ende November fand die 16. Ausgabe der auf Videokunst spezialisierten Loop Barcelona statt. Über 4.500 überwiegend professionelle Besucher trafen sich zum intensiven Austausch rund um die internationale Videoproduktion

Die Faszination des bewegten Bildes


Sie begegnen uns auf Schritt und Tritt: Videos, kurze Filmchen mit bewegten Bildern, haben seit vielen Jahren Einzug in unseren Alltag gehalten, ob als Nachrichtenclip im Online-Newsportal, als Do-it-yourself- oder Influencer-Video auf Youtube, als Kochanleitung auf Social Media-Seiten oder als Animationsfilm für Kinder auf dem iPad. Spätestens mit den ersten Videoexperimenten Nam June Paiks in den 1960er Jahren gehören von Künstlern produzierte Kurzfilme fest zum Kunst- und Ausstellungsbetrieb. Heute ist das Medium Video aus der Kunstwelt nicht mehr wegzudenken. Und auch der Sammlermarkt für zeitbasierte Medienkunst wächst kontinuierlich. Internationale Großsammler wie die Düsseldorferin Julia Stoschek oder das Ehepaar Isabelle und Jean-Conrad Lemaître aus Frankreich setzen neue Maßstäbe, an denen sich auch die öffentlichen Museumssammlungen orientieren müssen. ...mehr

Die 49. Ausgabe der Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet

Der letzte Schritt vor dem halben Jahrhundert


Angela Glajcar, Terforation, 2014

Es ist wieder so weit. Nach einer erfolgreichen Art Düsseldorf in der vergangenen Woche versucht nun die Cologne Fine Art nachzuziehen. Anders als in der Landesshauptstadt, wo Gemälde und Plastiken seit 1945 im Fokus standen, versteht sich Köln als eine „Messe, die verführt“, so die Direktorin Cornelia Zinken auf der Pressekonferenz. Sie will einen „Gang durch eine Wunderkammer der Jahrhunderte“ inszenieren und ihre Messe als Entdeckerschau positionieren. Folglich breit gestreut ist das vielfältige, Dekaden überspannende Angebot aus vorwiegend europäischen, aber auch außereuropäischen Artefakten. Keineswegs sieht man sich dabei nur als Verkaufsplattform, wie Thole Rotermund vom Kunsthandelsverband betonte, sondern möchte über die Kunst miteinander ins Gespräch kommen. Konzentriert in einer abgespeckten Messehalle konnten die Veranstalter 79 Aussteller zur Teilnahme bewegen. Das Spektrum erstreckt sich von hochpreisigen Gemälden und Plastiken im Millionenbereich, über Schmuck und Mobiliar bis hin zu afrikanischen und ostasiatischen Kunstgegenständen, auch wenn sich die vier letztgenannten Bereiche im Laufe der Jahre immer stärker auf wenige Händler reduziert haben. Wie löchrig ist das Terrain, auf dem Messe kurz vor ihrem 50. Geburtstag steht? Diese Frage mag sich der Besucher gleich zu Beginn stellen, wenn er unter den herabhängenden, gerissenen Papierbögen mit zentralem Hohlraum von Angela Glajcar hindurchwandelt. „Terforation“ nennt sie ihr wie Wäsche an der Leine hängendes, über den Köpfen der Besucher schwebendes Konstrukt von 2014, was die Galerie Utermann als Auftakt zur Cologne Fine Art stellt. ...mehr

Die diesjährige Paris Photo punktete mit einem hochkarätigen Angebot aus allen Epochen des Mediums Fotografie, spannenden Artist Talks und mehr als 300 Fotokünstlern zum Anfassen: 68.876 Besucher wussten das zu schätzen

Wo Sammlerträume wahr werden


auf der Paris Photo 2018

Ausnahmezustand in Paris. Über 120 politische Würdenträger waren am vorvergangenen Wochenende in die französische Hauptstadt gekommen, um den 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges zu zelebrieren. Während die hochrangigen Politiker am Sonntagmorgen ihren Festakt am Arc de Triomphe begannen, strömten unzählige Fotofreunde zum nur wenige Gehminuten entfernten Grand Palais, dem Austragungsort der Paris Photo. Die weltweit wichtigste Spezialmesse für Fotografie schloss am Sonntagabend mit einem Besucherrekord: Fast 70.000 Interessierte haben das fünftägige Fotospektakel besucht. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von fast sieben Prozent. ...mehr







News vom 20.03.2019

Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks in Bremen

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Maria Lassnig Preis für Sheela Gowda

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Richter und Schnorr in Regensburg

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Vintage Arbeiten von Alex Katz | Brandhorst Museum | Daegu Museum
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Alex Katz im Museum Brandhorst | GALERIE FRANK FLUEGEL
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