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AktuellAktuell:Messen

Die 16. Ausgabe der Art Karlsruhe öffnet die Tore für das Kunstpublikum

Die Mischung macht’s


Hiromi Akiyama, Shadow-Dimension No. 9, 1995

Es ist wieder so weit. Die Art Karlsruhe läutete gestern mit einem quirligen Auftakt das deutsche Kunstmessejahr ein. Die Zahlen sprechen für sich: 208 Aussteller aus 16 Ländern, darunter 35 erstmalige Teilnehmer, lockten etwas verhaltener als sonst die Publikumsströme in die tageslichterhellten, weit geschwungenen Messehallen im Vorort Rheinstetten. Ein Kennzeichen der Art Karlsruhe ist die konsequente und übersichtliche Gliederung in vier Segmente, wobei die „Klassische Moderne“ aus eher traditionellen Positionen und die der Nachfolgegeneration gewidmete „Moderne Klassik“ den breitesten Raum einnehmen und zwei komplette Hallen bespielen. Editionen und Fotografie ist ebenso eine Teilhalle gewidmet wie der zeitgenössischen frischen „Contemporary Art 21“. ...mehr

21.02.2019

Weniger Galerien, mehr Qualität: Die zwanzigste Ausgabe der Art Rotterdam endete am Sonntagabend mit 28.000 Besuchern. Messedirektor Fons Hof zieht eine positive Bilanz und reflektiert die Veränderungen auf dem Kunstmarkt

Konsolidierung auf der Art Rotterdam


Willem de Haan, Metrostation Van Nellefabriek, 2019

Ein großes gelbes, im Dunkeln leuchtendes „M“ steht in Rotterdam für eine Metrostation. Dass eine solche allerdings auch direkt vor dem Haupteingang der Van Nellefabriek, dem Veranstaltungsort der Kunstmesse Art Rotterdam, existiert, stellte für die Besucher der Vernissage am vergangenen Mittwochabend eine Überraschung dar. Sie waren wie immer mit Privatwagen, Bussen, Taxis oder – ganz landestypisch – mit dem Fahrrad gekommen, denn die Van Nellefabriek liegt an der Peripherie der Stadt. War die schnelle Rückfahrt mit der U-Bahn ins Zentrum also gesichert? ...mehr

12.02.2019

Ende November fand die 16. Ausgabe der auf Videokunst spezialisierten Loop Barcelona statt. Über 4.500 überwiegend professionelle Besucher trafen sich zum intensiven Austausch rund um die internationale Videoproduktion

Die Faszination des bewegten Bildes


Tamir Zadok, Art Undercover, 2017

Sie begegnen uns auf Schritt und Tritt: Videos, kurze Filmchen mit bewegten Bildern, haben seit vielen Jahren Einzug in unseren Alltag gehalten, ob als Nachrichtenclip im Online-Newsportal, als Do-it-yourself- oder Influencer-Video auf Youtube, als Kochanleitung auf Social Media-Seiten oder als Animationsfilm für Kinder auf dem iPad. Spätestens mit den ersten Videoexperimenten Nam June Paiks in den 1960er Jahren gehören von Künstlern produzierte Kurzfilme fest zum Kunst- und Ausstellungsbetrieb. Heute ist das Medium Video aus der Kunstwelt nicht mehr wegzudenken. Und auch der Sammlermarkt für zeitbasierte Medienkunst wächst kontinuierlich. Internationale Großsammler wie die Düsseldorferin Julia Stoschek oder das Ehepaar Isabelle und Jean-Conrad Lemaître aus Frankreich setzen neue Maßstäbe, an denen sich auch die öffentlichen Museumssammlungen orientieren müssen. ...mehr

Die 49. Ausgabe der Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet

Der letzte Schritt vor dem halben Jahrhundert


Angela Glajcar, Terforation, 2014

Es ist wieder so weit. Nach einer erfolgreichen Art Düsseldorf in der vergangenen Woche versucht nun die Cologne Fine Art nachzuziehen. Anders als in der Landesshauptstadt, wo Gemälde und Plastiken seit 1945 im Fokus standen, versteht sich Köln als eine „Messe, die verführt“, so die Direktorin Cornelia Zinken auf der Pressekonferenz. Sie will einen „Gang durch eine Wunderkammer der Jahrhunderte“ inszenieren und ihre Messe als Entdeckerschau positionieren. Folglich breit gestreut ist das vielfältige, Dekaden überspannende Angebot aus vorwiegend europäischen, aber auch außereuropäischen Artefakten. Keineswegs sieht man sich dabei nur als Verkaufsplattform, wie Thole Rotermund vom Kunsthandelsverband betonte, sondern möchte über die Kunst miteinander ins Gespräch kommen. Konzentriert in einer abgespeckten Messehalle konnten die Veranstalter 79 Aussteller zur Teilnahme bewegen. Das Spektrum erstreckt sich von hochpreisigen Gemälden und Plastiken im Millionenbereich, über Schmuck und Mobiliar bis hin zu afrikanischen und ostasiatischen Kunstgegenständen, auch wenn sich die vier letztgenannten Bereiche im Laufe der Jahre immer stärker auf wenige Händler reduziert haben. Wie löchrig ist das Terrain, auf dem Messe kurz vor ihrem 50. Geburtstag steht? Diese Frage mag sich der Besucher gleich zu Beginn stellen, wenn er unter den herabhängenden, gerissenen Papierbögen mit zentralem Hohlraum von Angela Glajcar hindurchwandelt. „Terforation“ nennt sie ihr wie Wäsche an der Leine hängendes, über den Köpfen der Besucher schwebendes Konstrukt von 2014, was die Galerie Utermann als Auftakt zur Cologne Fine Art stellt. ...mehr

Die diesjährige Paris Photo punktete mit einem hochkarätigen Angebot aus allen Epochen des Mediums Fotografie, spannenden Artist Talks und mehr als 300 Fotokünstlern zum Anfassen: 68.876 Besucher wussten das zu schätzen

Wo Sammlerträume wahr werden


auf der Paris Photo 2018

Ausnahmezustand in Paris. Über 120 politische Würdenträger waren am vorvergangenen Wochenende in die französische Hauptstadt gekommen, um den 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges zu zelebrieren. Während die hochrangigen Politiker am Sonntagmorgen ihren Festakt am Arc de Triomphe begannen, strömten unzählige Fotofreunde zum nur wenige Gehminuten entfernten Grand Palais, dem Austragungsort der Paris Photo. Die weltweit wichtigste Spezialmesse für Fotografie schloss am Sonntagabend mit einem Besucherrekord: Fast 70.000 Interessierte haben das fünftägige Fotospektakel besucht. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von fast sieben Prozent. ...mehr

Die PAN Amsterdam – eine Kunst- und Antiquitätenmesse für Europa, aber ohne deutsche Beteiligung

Für Platzhirsche


Piet Mondrian, Elisabeth Sophia Maria Cavalini, 1901

Heuer wird die PAN Amsterdam 32 Jahre alt. Im Laufe ihrer Geschichte hat sich die Kunst- und Antiquitätenmesse immer wieder gehäutet. War sie einst eine europäische Messe mit Händlern und Galerien auch aus Deutschland, ist sie in den letzten Jahren zu einer rein niederländischen Veranstaltung geworden, was aber die deutschen Kunstliebhaber nicht davon abhält, nach Amsterdam zu reisen. In diesem Jahr erwartet sie auf der PAN eine Sensation, die keiner so vorausgesehen hat. Bei den Vorbereitungen wurde noch vor der offiziellen Begehung durch das Publikum ein Gemälde von Piet Mondrian am Stand von Kunsthandel E.J. van Wisselingh & Co. aus Haarlem entdeckt. Es handelt sich dabei um ein Portrait der Elisabeth Sophia Maria Cavalini. ...mehr

Die zweite Ausgabe der Art Düsseldorf hat ihre Tore geöffnet

Auch ohne starken Partner


Aller Turbulenzen zum Trotz: Beachtliche Besucherströme bewegten sich gestern in Richtung des Böhler-Areals in Düsseldorf-Oberkassel. In den edel sanierten Hallen des ehemaligen Stahlwerkes eröffnete die zweite Ausgabe der Art Düsseldorf. Nach dem medienwirksamen Ausstieg der Schweizer Messe und dem Rückzug des Mitveranstalters Andreas Lohaus war dies nicht unbedingt zu erwarten. Sichtlich nervös bemühte sich der verbliebene Messedirektor Walter Gehlen auf der Eröffnungspresskonferenz denn auch zu betonen, dass die Veränderungen ohne Einfluss auf die junge Kunstmesse seien. Weder operativ noch in finanzieller Hinsicht seien die Schweizer beteiligt. Vor dem Hintergrund ihres globalen Netzwerkes sei für die erste Ausgabe wichtig gewesen, der Marke Art Düsseldorf auf die Sprünge zu helfen. ...mehr

Vorletzte Woche stand Paris im Zeichen der bildenden Kunst: Die gut besuchte FIAC im Grand Palais strahlte auf die gesamte Stadt aus. Ein internationales Publikum tummelte sich auf der Messe, der Satellitenmesse Paris Internationale, in den Museen und in den Galerien der Seine-Metropole

Sogar Käse kann hier Kunst sein


Plakat der FIAC 2018 in der Metro

Als am vergangenen Sonntagabend die Türen zum Grand Palais unweit der Place de la Concorde in Paris schlossen, konnten die 195 Galeristen aus 27 Ländern, die zur 45. Ausgabe der FIAC – Foire Internationale d’Art Contemporain an die Seine gereist waren, erst einmal tief durchatmen. Nach einer anstrengenden, intensiven und dynamischen Messewoche fiel die Bilanz bei den meisten Teilnehmern überaus positiv aus. In fünf Tagen waren 72.500 internationale Besucher auf die FIAC gekommen. Die Veranstalter listen 66 Länder auf, aus denen die Sammler, Kuratoren, Museumsleute, Journalisten und Messe-Flaneure in diesem Herbst in die pulsierende Kunstmetropole Paris gereist waren. Florian Lüdde von der Galerie Chert Lüdde aus Berlin kommentierte: „Es kamen sehr viele internationale Kuratoren und Vertreter von Institutionen an unseren Stand. Darunter waren auch einige Direktoren der vielen FRACs, der Fonds régionaux d’art contemporain, in Frankreich, von denen ja viele bekanntlich einen guten Ankaufsetat haben.“ ...mehr

Drei Messen in München: Die Highlights, die Kunst & Antiquitäten München und die Paper Positions bringen viel Glanz in die bayerische Kunstmetropole. Aber sie sind nicht nur Konkurrenten, sie sind auch Seelenverwandte – in ihrer Begeisterung für außergewöhnliche Kunst von der Gotik bis zur Gegenwart auf jeden Fall

Ein Fest für die Kunst


Otto Mueller, Russisches Mädchenpaar, 1919

Wenn sich in diesem Jahr die Highlights – Internationale Kunstmesse München als ein „Fest für die Kunst“ anpreist, hat sie nicht ganz Unrecht. Hochkarätig, elegant und auf musealem Niveau kann die Verkaufsschau, die am Dienstag mit einem Besucheransturm eröffnet wurde, auch in ihrer neunten Ausgabe Sammler in Hochstimmung versetzen. Zu den Top-Exponaten, die für den hohen Anspruch dieser Messe sprechen, zählt bei der Galerie Ludorff das für den Expressionisten Otto Mueller so typische, fließend modellierte Doppelporträt „Russisches Mädchenpaar“ von 1919. Ein Hauptwerk Muellers, das sowohl von seiner poetisch-spröden Bildsprache als auch von der Sehnsucht des Malers nach einem unverstellten Leben geprägt ist. Mit seinem Preis von 4,65 Millionen Euro ist es das teuerste Kunstwerk der Messe. Im Bereich der Alten Kunst fasziniert der aus Monte Carlo angereiste Neuaussteller Dario Ghio mit einer exquisiten Auswahl an barocken Elfenbeinkunstwerken. Sein Glanzstück ist das bewegte und dramatisch komponierte, mit „He Bauer, Ruremund sculp.“ signierte Relief „Flucht des Aeneas aus dem brennenden Troja“ aus dem frühen 18. Jahrhundert. Sein Preis: 130.000 Euro. ...mehr

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News vom 22.02.2019

Art Karlsruhe hat Auszeichnungen überreicht

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