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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Messen

Die 41. Art Basel setzt verstärkt auf Kunstvermittlung und Inhaltlichkeit: Mit Künstlergesprächen, Diskussionen und der neuen Sektion Art Parcours im Stadtzentrum definiert sich die größte Kunstmesse der Welt als spannende Plattform der Gegenwartskunst

Den Kopf voller Bilder


„Eile mit Weile“ steht in roten Lettern auf einem großen weißen Transparent, das direkt gegenüber dem Eingang der Art Basel angebracht ist. Von keinem Geringeren als dem Altmeister der Konzeptkunst Lawrence Weiner stammt dieser Appell zur Gemächlichkeit. Weiner hat alle erdenklichen Moden, Trends und Krisen des Kunstmarkts schon erlebt, aber nie mitgemacht. Zum Messeauftakt in Basel drängten gestern pünktlich um 11 Uhr die First Choice-Kartenbesitzer in die Hallen, unter ihnen Top-Sammler wie die Familie Rubell aus Miami, Bianca Jagger oder der russische Rohstoffmilliardär Roman Abramovich. Vermehrt sind in diesem Jahr auch Sammler aus Indien, Fernost und China angereist. Die entscheidenden Deals werden in den ersten zwei Stunden der Messe gemacht. Viele der professionellen Art Consultants und Weiterverkäufer verlassen danach die Art Basel und gehen zufrieden zum Lunch, oft triumphierend wie nach einem gelungenen Börsendeal. Impulsgeber für die gute Kauflaune sind die hervorragenden Ergebnisse der großen Frühjahrsauktionen und der zur Zeit niedrige US-Dollar. ...mehr

Tease Art Fair zum Vierten in Köln

Es ist so schön bunt hier…


Im Schlepptau der Art Cologne haben der Kölner Bildhauer und Kurator Eiko Sabela sowie der Berliner Künstler und Kurator Edmund Piper vor vier Jahren die „Tease Art Fair“ ins Leben gerufen, die sich als programmatische bis experimentelle Plattform für junge zeitgenössische Künstler und Galeristen versteht. Als „kuratierte Entdeckermesse“ will sie sich nicht nur an das privat kunst- und kaufinteressierte Publikum, sondern vor allem an Kuratoren und Ausstellungsmacher wenden. Seither steht ihr das neoklassizistische Gebäude der ehemaligen Eisenbahndirektion am Rheinufer in Köln zur Verfügung. Ein Glück für alle Beteiligten, dass das Gebäude noch keinen anderen Verwendungszweck gefunden hat. In 80 Räumen unterschiedlicher Größe, sowie im Konferenzraum als auch im Außenraum, gab es am vergangenen Wochenende zeitgenössische Kunst, wohin das Auge sah. ...mehr

Eine Kunstmesse als exquisit zusammengestellte Pralinenschachtel: Connaisseure zeitgenössischer Kunst werden auf der international ausgerichteten 28. Art Brussels mit so manchem Leckerbissen verwöhnt

Die Mischung macht’s


Christoph Ruckhäberle am Stand von Sutton Lane, London, Paris und Brüssel

Dauerstau in der europäischen Kapitale. Ausgerechnet am Vernissageabend der Art Brussels hat sich die Brüsseler Stadtverwaltung mal wieder entschlossen, an wichtigen Tunneln Bauarbeiten durchzuführen. In einer Stadt, in der es so viele Tunnel gibt wie Löcher in einem Schweizer Käse, fällt so etwas ins Gewicht. Rund 40 Minuten benötigten Messebesucher, die mit dem Auto angereist waren, vom Stadtzentrum bis zum Expo-Gelände im Schatten des Atomiums. Doch was im Straßenverkehr lästig ist, kann auf einer Kunstmesse nur als positives Signal gewertet werden. Dauerstau herrschte nämlich auch auf den Gängen der am Vernissageabend außerordentlich gut besuchten 28. Art Brussels. Die Spätfolgen der Vulkanwolke fielen denn auch harmloser aus als zunächst befürchtet. Dennoch hatten es sieben Galerien bis zur Eröffnung nicht geschafft, pünktlich nach Brüssel anzureisen. Und auch eine Gruppe wichtiger amerikanischer Sammler war gezwungen, der Messe in diesem Jahr fern zu bleiben. ...mehr

Auf der 44. Art Cologne herrscht zum Auftakt fröhlich-karnevaleske Stimmung. Die Messe wagt den schwierigen Spagat zwischen wiederentdeckten Klassikern und junger Trendkunst

Hochseilakte über dem Rhein


Manege frei für die Kunst: Tanzende Bären, vergnügte Schneemänner, klappernde Holzfiguren – auf der gut besuchten Vernissage der 44. Art Cologne spazierte eine bunte Schar drollig kostümierter Figuren durch die Messehallen und mischte sich unter das aufgeputzte Kölner Kunstpublikum. Im Rheinland ist man das närrische Treiben und die karnevaleske Kostümierung ja gewohnt, doch diese charmante Zirkuseinlage hat ein Künstler organisiert, noch dazu ein dänischer. Jeppe Hein, 35, und mehrere Dutzend seiner internationalen Künstlerfreunde touren zur Zeit mit dem „Circus Hein“ durch Museen, Galerien und andere Kunstinstitutionen. Die Traditionsmesse Art Cologne ist die erste Station. Aschewolkenbedingt konnte „Zirkusdirektor“ Jeppe Hein selbst nicht rechtzeitig in Köln sein. Er hing in New York fest. Das Programm lief aber trotzdem. Anknüpfend an den „Cirque Calder“ des amerikanischen Künstlers Alexander Calder, der in den 1920er Jahren in Paris einen originellen Miniaturzirkus mit Figuren aus Blech und Draht kreiert hatte, organisiert Jeppe Hein nun seine künstlerisch-zeitgemäße Form des Zirkus. Ein angedeutetes Zirkuszelt aus glitzernden Lamettagirlanden, wie man sie von Gebrauchtwagenhändlern kennt, überspannt die Kommunikationszone des Open Space und macht sie zur Manege. Hier, im Open Space, auf der offen und flexibel gehaltenen Plattform, die sich seit nunmehr 6 Jahren als pulsierendes Zentrum für junge Galerien und konzentrierte Einzelpräsentationen etabliert hat, liegt eine der Stärken der Art Cologne. ...mehr

Die 44. Art Cologne hat begonnen

Verwurzelt in der starken Region


Die Hülle folgt meist dem Produkt. Mit großer Freude schritt der Art Cologne-Gast vor noch nicht allzu vielen Jahren in die expressionistischen Hallen der Kölnmesse, die wie ein Schatzhaus klassisch moderne und zeitgenössische Künste barg. Wenig Muße hingegen verbreiten die brutalistischen Kisten der 1970er Jahre, in die die Art Cologne nach der Aufgabe der Rheinhallen ziehen musste. Noch immer kämpft die weltweit älteste Messe für Kunst 20sten und 21sten Jahrhunderts um ihren Status. Seit Daniel Hug die Art Cologne vor zwei Jahren übernommen hat, herrscht zwar frischer Wind, doch in die erste Liga der internationalen Großmessen ist man noch nicht wieder aufgerückt. Dafür ist der Zeitraum noch zu kurz. So kommen auch diesmal über die Hälfte der rund 180 Aussteller aus Deutschland, davon die meisten aus Berlin. Stark vertreten ist die Gruppe der Skandinavier, die ebenso mit sieben Teilnehmern angereist ist wie die Italiener. Etliche bekannte Global Player unter den Galeristen meiden noch immer den Standort Köln, was die so gern angeführte Internationalität zur Regionalität – wenn auch starker – hinschmelzen lässt. ...mehr

Bei den 82sten „Kunst & Antiquitäten“ auf dem Münchner Nockherberg ist für jeden etwas dabei

Kunst, Kunsthandwerk und Kuriosa


Franz Anton Bustelli, Fischerfigur, um 1765

In den Münchner Messeturbulenzen der letzten Jahre stehen sie wie ein Fels in der Brandung. Schon zum 82sten Mal haben die „Kunst & Antiquitäten München“ seit dem Wochenende ihre Pforten für Besucher geöffnet, haben Jahr für Jahr an der Qualität der Aussteller gefeilt und scheuen die Konkurrenz zu ihren beiden großen Schwestern, den „Munich Highlights“ und der alten wie neuen „Kunstmesse München“, nicht. Bei seiner Entdeckungsreise kann hier jeder fündig werden, sei es der Möbelspezialist, der Liebhaber bayerischer Volkskunst oder der Silbersammler. Denn nicht die musealen exzeptionellen Objekte rücken hier in den Fokus, sondern Kunstwerke, die das tägliche Leben verschönern. Seit 1969 steht die Kunst- und Antiquitätenmesse für ein breites und qualitätvolles Angebot zu verträglichen Preisen. So präsentieren noch bis zum kommenden Sonntag 61 Händler ihre Ware von Barockmöbeln, gotischer Skulptur, Kunsthandwerk bis zu Gemälden der Moderne im Festsaal des Paulaner auf dem Nockherberg. ...mehr

Österreichische Kunst war und ist der Schwerpunkt der Kunst- und Antiquitätenmesse „Residenz Salzburg“. Aber wie viele Arbeiten von Alfons Walde verträgt eigentlich eine Verkaufsschau mit 37 Ausstellern?

Blumenpracht und Wiener Werkstätte


Zu einer Salzburger Messe gehört die alpenländische Kunst wie das Amen in der Kirche. Ein kräftig bis wild bemalter Florianer Reiterschrank aus dem späten 18ten Jahrhundert etwa bei Kunsthandel Runge aus Linz für 38.000 Euro und ein aus dem 15ten Jahrhundert stammendes Steinrelief mit Osterlamm für 16.000 Euro bei Antiquitäten Pöll aus Kufstein geben der „Messe für Kunst und Antiquitäten Residenz Salzburg“, die gerade zum 35ten Mal stattfindet, unbestreitbar ihr regionales Kolorit. Man weiß, dass sie sich nie gescheut hat, eine Brücke zwischen Barock und zeitgenössischer Kunst zu schlagen. Doch scheinen die Galerien der jüngeren Kunst diesmal mehr auf Bewährtes, Klassisches, kunsthistorisch Unverrückbares und auch Gefälliges gesetzt zu haben als in den Jahren zuvor. Mag sein, dass der Markt momentan für Gewagtes nur wenig Raum lässt, aber diese Fülle an Gemälden von Anton Faistauer, dessen Blumensträuße bei Wienerroither & Kohlbacher für 110.000 Euro, bei Lilly’s Art und für 190.000 Euro zu haben sind, an Arbeiten Max Weilers, des österreichischen Wegbereiters der gegenstandlosen Malerei, von Zoran Music oder dem Biedermeier-Blumenmaler Josef Lauer, dessen Gemälde bei Kovacek Spiegelgasse für 55.000 Euro angeboten werden, spricht für sich. ...mehr

Die Eurantica in Brüssel gibt sich zuversichtlich

Kerzenleuchter zum Falten


Eurantica, Brüssel

Schon nach dem ersten Wochenende in Brüssel schaute man in strahlende Gesichter. Im vergangenen Jahr sah das auf der Eurantica noch ganz anders aus. Das Wort Rezession schien in jede Händlerstirn eintätowiert zu sein. Verkäufe ließen auf sich warten, die Kunden ebenso. Dass nicht gekauft wurde, lag nicht an der mangelnden Qualität der angebotenen Raritäten und Kleinodien. Es fehlte der Mut, größere Geldausgaben zu tätigen. Doch in diesem Jahr glimmt neue Hoffnung auf. Die Kunst- und Antiquitätenmesse zeigt wieder ihr feines Gesicht. Wohltuende Ruhe, gedämpfte Atmosphäre, dem Bierstand des letzten Jahres wurde kein Raum mehr gegeben. Der Champagner fließt wieder, die Restaurants sind gut besetzt, die Brieftaschen gut gefüllt, die Kreditkarte schnell gezückt. ...mehr

Die TEFAF in Maastricht schafft es wieder, einem prinzipiell eher trägen Markt den Takt vorzugeben. Nach einigen Jahren des Stillstands Anfang des Jahrzehnts, wagt die Königin der Messen, dem Wettbewerb den Kampf anzusagen, ohne daß man es ihr übel nehmen kann.

Stabile Werte in behutsamem Wandel


Cornelis Cornelisz van Haarlem, Portrait eines Mannes, 1580er Jahre

Man hatte sich fast schon daran gewöhnt, daß die Zeitgenössische Kunst von einem Rekord zum nächsten jagt, während die Alten Meister und Antiquitäten zur Nische verkommen. Doch mit der Finanz- und Wirtschaftskrise war die große Sause plötzlich zuende. Bleibende Werte sind wieder gefragt, und wer könnte die besser repräsentieren als die TEFAF in Maastricht? Hatten einige Vertreter des Antiquitätenbereichs vielleicht auch hier noch gefürchtet, von der wachsenden Zeitgenossenfraktion ein wenig an die Wand gedrückt zu werden, hat sich das Problem inzwischen erledigt. Die aktuelle Ausgabe vermeldet schon für die Vernissage einen Besucherrekord von 10.500 Gästen, und die Stimmung unter den Ausstellern hat sich sichtlich gelockert. ...mehr

ArchivArchiv*10/2018 - 06/2018 - 04/2018 - 01/2018 - 09/2017  - 04/2017 - 02/2017 - 10/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 01/2016  - 09/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 11/2014 - 06/2014 - 03/2014  - 01/2014 - 11/2013 - 08/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 11/2012  - 09/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 02/2012 - 09/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 02/2011 - 11/2010 - 10/2010 - 06/2010 - 04/2010  - 02/2010 - 12/2009 - 10/2009 - 06/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 01/2009 - 10/2008 - 09/2008 - 06/2008 - 04/2008 - 03/2008  - 10/2007 - 08/2007


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News vom 11.12.2018

Österreichs Rembrandt im Belvedere

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Düren erwirbt restituiertes Schmidt-Rottluff-Gemälde

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Auke de Vries im Museum Goch

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Mannheimer Kunsthalle stellt Provenienzforschung vor

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Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash - Einstein Love is the Answer.

neue Mr. Brainwash Arbeiten eingetroffen. Unikate direkt aus den USA,
Galerie Frank Fluegel

Koller Auktionen AG - Chanel Tweedjacken, Hermès Tasche Sac Constance und Louis Vuitton Koffer

Erste rein virtuelle Auktion «ibid» endet in wenigen Tagen
Koller Auktionen AG

Nachbericht Auktion 268 'Siebenbürgische Kunst' und 269 'Kunst, Antiquitäten & Schmuck'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Kunsthaus Lempertz - Pablo Picasso, Homme nu couché, 1967

Prachtvolle Picasso-Zeichnung
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Heinrich Kühn, Ohne Titel (Küstenlandschaft in Italien), wohl 1897/99

Heinrich Kühn auf Rekordniveau bestätigt
Kunsthaus Lempertz

Galerie Frank Fluegel - Alex Katz Nicole.

Alex Katz im Museum Brandhorst | GALERIE FRANK FLUEGEL
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Galerie Frank Fluegel - Russell Young - Audrey.

Russell Young - Audrey. Neue Edition erschienen.
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