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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Messen

Noch bis Sonntag hat die renommierteste und schönste Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt, die TEFAF in Maastricht, ihre Pforten geöffnet. Es fehlt nicht an Millionenobjekten – bei den Alten Meistern und der Klassischen Moderne sowieso nicht, aber auch nicht bei den Antiken und Asiatika

Das Schönste, das Beste, das Rarste


Am Stand von Coll & Cortés

Mit zwei Exponaten machte die TEFAF schon im Vorhinein Schlagzeilen. Die Galerie Dickinson trumpfte ein paar Tage vor der Eröffnung mit Vincent van Goghs Gemälde „Moulin de la Galette“ auf. Es ist eins von zwei Werken aus der Pariser Serie der Montmartre-Mühlen, die bislang noch nicht in fester Museumshand sind. Seit mehr als zehn Jahren ist kein Schlüsselwerk van Goghs mehr auf den Markt gekommen. Und wenn man bei Dickinsons verkündet, dass der Preis in jeder Währung dieser Welt ein zweistelliger Millionenbetrag ist, dann darf man kräftig spekulieren. Nicht ganz so geheimnisvoll geben sich Littleton & Hennessy. Zwischen 15 und 16 Millionen Euro bewegt sich hier der Preis für einen chinesischen Keramikteller mit weißem Drachen auf tiefblauem Grund aus der Yuan-Dynastie. Das etwa 700 Jahre alte Meisterwerk ist an Marktseltenheit jedenfalls nicht zu übertreffen. Von drei bekannten Stücken dieser Art ist es das einzige in privatem Besitz. ...mehr

Die neue Ausgabe der Art Karlsruhe hat mit 230 Ausstellern ihre Tore geöffnet

Großmarsch ins neue deutsche Kunstmessejahr


Die Galerie Haas mit einer One Artist Show zu Hans Uhlmann

Eher wie ein Flughafenterminal mutet die Architektur der Karlsruher Messe mit ihrem weit auskragenden Vordach an. Vielleicht mag die offene, lichtdurchflutete Gestalt der Hallen auch zum Abheben der Art Karlsruhe beigetragen haben, dessen elfte Ausgabe gerade beginnt. Wie ein Lichtgemälde aus kleinen Leuchtkreisen verwoben, beherrscht die groß dimensionierte Plastik „Chandelier“ heuer das Entree, 16 Meter hoch und acht Meter im Durchmesser. Der fulminante Auftritt der Künstlerin Rosalie setzt sich in der ersten Halle fort, wo deren „LightScapes“, eine 15 Meter hohe und 10 Meter breite Lichtinstallation, Malerei, Grafik, Plastik und Architektur simultan vermittelt und neue Maßstäbe auf dem Sektor raum- sowie zeitbasierter Künste zu setzen versucht. ...mehr

Um Alte Kunst, Klassische Moderne, zeitgenössische und außereuropäische Kunst sowie Antiquitäten und Kunsthandwerk dreht sich die erste „Art & Antique International“ in Frankfurt, die rund 50 Verkaufsstände beherbergt. Das Ziel ist klar: Vielfältigkeit und internationaler Austausch

Kunst im Forum


Carl Morgenstern, Blick aus dem Hinterland auf Nizza mit dem Saint-Jean-Cap-Ferrat und der Côte d’Azur, 1841

Gab es in Frankfurt einmal eine Kunstmesse? Man kann sich schon kaum mehr daran erinnern. Die letzte Ausgabe der „Art Frankfurt“ beziehungsweise deren kurzlebige Nachfolgeveranstaltung, die „Fine Art Fair Frankfurt“, fand 2007 statt, die „Antique Frankfurt“, deren Internetseite sich sogar noch im World Wide Web tummelt, gar schon im Jahr 2000 parallel zur Frankfurter Buchmesse. Aus beiden hat die Weilburger Messeagentur Niederlintner nun eine neue Verkaufsschau kombiniert, die seit gestern ins Forum auf dem Frankfurter Messegelände einlädt. Die viertägige „Art & Antique International“ verrät schon in ihrem Namen die intendierte Weltgewandtheit. Annemarie Niederlintner sieht sich in der Tradition des Frankfurter Kunstmessewesens und hat das Spektrum gegenüber den Vorgängermessen ausgedehnt. 2000 Jahre Kunstentwicklung will sie zeigen, angefangen bei den alten und außereuropäischen Kulturen bis hin zur zeitgenössischen Kunst. ...mehr

Die 15. Art Rotterdam fand nun erstmals in der neuen Location, der ehemaligen Van Nellefabriek statt. Ihrem Profil als junge und günstige Entdeckermesse ist sie treu geblieben

Auf Tour in der Fabrik der Künste


Leendert van der Vlugt, Van Nellefabriek, 1925/31

Das ist Rekord: Über 21.500 Besucher verzeichnete die am vergangenen Sonntag zu Ende gegangene Art Rotterdam. Das entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um satte 35 Prozent. Der Grund für diese Steigerung der Besucherzahlen liegt auf der Hand: Die 15. Ausgabe der wichtigsten niederländischen Kunstmesse fand erstmals nicht mehr am angestammten Austragungsort, dem Cruise Terminal der Holland America Line, statt, sondern in einer neuen Location: in der etwas abseits vom Stadtzentrum gelegenen „Van Nellefabriek“. Das zwischen 1925 und 1931 von dem niederländischen Architekten Leendert van der Vlugt errichtete Gebäude ist ein Paradebeispiel für das so genannte „Nieuwe Bouwen“, einen in Rotterdam häufiger anzutreffenden, dem deutschen Bauhaus verwandten Architekturstil. Die ehemalige Fabrik für die Produktion von Kaffee, Tee und Tabakwaren ist im Jahr 1997 von der Rotterdamer Kreativszene entdeckt worden. Agenturen, Designbüros und Architekten sind nach und nach hier eingezogen, offenbar angezogen von der markanten, vom russischen Konstruktivismus inspirierten Architektur und dem gut erhaltenen Originalzustand des Gebäudes, auch wenn heute noch einige Spuren des jahrelangen Leerstands zu sehen sind. ...mehr

Die BRAFA in Brüssel hat sich ein neues Erscheinungsbild gegeben und will ein wenig weg vom Image einer Messe für alte Kunst und Antiquitäten

Eine Diva verjüngt sich


Madonna mit Kind, Ulm, um 1480

Er ist verschwunden, der Mann Jan van Eycks mit dem blauen Hut, der jahrelang das Plakat und den Katalogeinband zur Brussels Antiques & Fine Arts Fair, kurz BRAFA, prägte. Die Nutzungsrechte für dieses Bild sind abgelaufen, und die BRAFA musste sich in ihrem Erscheinungsbild verjüngen. Geblieben ist die blaue Farbe als Hintergrund für das Plakat, geblieben ist auch das Kürzel BRAFA, aber dahinter steckt nicht mehr die ehemalige „Brussels Antiques & Fine Arts Fair“ sondern neuerdings „Brussels Art Fair“. Damit rückt sie gefährlich nahe an die im April stattfindende „Art Brussels“ heran, die in diesem Jahr darunter leidet, dass das Interesse an der belgischen Messe für zeitgenössische Kunst nachlässt. ...mehr

Die digitale Technik hat nicht nur im Alltag Einzug gehalten, sie hat sich längst die Kunstwelt erobert. Darauf reagiert die neue Messe „Unpainted. media art fair“ in München

Schöne, bunte Pixelwelt


Die Zeiten, als man Fernsehmonitore aufgetürmt hat und aus verschiedenen Kameraperspektiven ein und dasselbe Geschehen betrachtet hat, sind längt vorbei. Wie große Tafelbilder überziehen mittlerweile computergenerierte Abstraktionen eine ganze Wand. Casey Reas’ „Signal to Noise“ etwa – zu sehen bei der DAM Gallery aus Frankfurt und Berlin – ist so ein Kunstwerk. Über eine komplette Wand verbreiten sich einem Schaltplan ähnelnde, in einem gewissen Farbakkord verlaufende Bänder, deren minimale Abwandlungen einem elektronischen Code, einem imaginären Algorithmus folgen. Was einst der Gestaltung der digitalen Informationsfläche diente, hat sich als Kunst emanzipiert in einer Vielfalt, die allerdings auch ihre Tücken in einer gewissen Stereotypie hat. Das ist jedenfalls die unterschwellige Erkenntnis, die die neu gegründete Messe „Unpainted“ vermittelt, die gestern Abend im Münchner Postpalast eröffnet wurde. ...mehr

Nichts für Schnäppchenjäger: Die Spezialmesse Paris Photo meldet gute Verkäufe und großes Interesse von Sammlern und Museumskuratoren. Für jeden, der etwas mit Fotografie zu tun hat, ist der Ausflug an die Seine im November ein Muss

Fotografie trifft zeitgenössische Kunst


„Ein besseres Publikum für Fotografie kann man in meinen Augen nicht bekommen“, sagt Hannes Kuckei. Mit seiner Berliner Galerie Kuckei + Kuckei hat er erfolgreich an der jetzt beendeten Messe Paris Photo teilgenommen. „Wenn man hier nichts verkauft, ist man im Job falsch“, resümiert der Berliner Galerist, der mehrere großformatige Fotografien von Barbara Probst gut in Sammlungen platzieren konnte. Probst ist bekannt für ihre im selben Sekundenbruchteil, aber mit verschiedenen Kameras aus verschiedenen Perspektiven aufgenommenen, meist dreiteiligen Sets mit Straßenszenen oder Porträts. Der Renner am Stand von Kuckei + Kuckei waren jedoch Collagen der jungen Frankfurterin Lilly Lulay, die erst im nächsten Jahr ihren Abschluss an der Hochschule für Gestaltung Offenbach macht. Ihre kleinformatigen „Mindscapes“ aus Architektur- und Landschaftselementen, die sie auf dem Flohmarkt gefundenen Fotoalben entnommen hat, kosteten 1.250 Euro und verkauften sich in alle Welt. Außerdem hatte Hannes Kuckei detailreiche Aufnahmen des 1977 geborenen Argentiniers Guillermo Srodek-Hart von altertümlichen Apotheken, Tante-Emma-Läden, Werkstätten und Bars in der argentinischen Provinz in einer 5er-Auflage für 5.000 Euro am Stand – Spurensicherung in einer schnelllebigen Zeit. Srodek-Hart war auf der diesjährigen Biennale Venedig in der von Alfons Hug organisierten Sonderschau „The Atlas of the Empire“ im Arsenale vertreten. ...mehr

Eine neue Ausgabe der Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet

Voller Ambivalenzen


am Stand von Thole Rotermund aus Hamburg

Die gute Nachricht vorweg: Die Cologne Fine Art ist mitnichten untergegangen, wie in Kunstkreisen unlängst immer wieder kolportiert wurde, sondern hat sich mit Kraft gegen das Aus gestemmt. Langjährige kritische Begleiter der nunmehr 44ten Ausgabe der 1970 als „Westdeutsche Kunstmesse“ gestarteten Veranstaltung müssen sich allerdings bemühen, genau zu differenzieren und dabei den Überblick nicht zu verlieren. Denn die für ihr Crossover bekannte Messe mit Kunst aus unterschiedlichen Disziplinen, Zeiten und Kontinenten ist heuer mehr denn je ein geschickt verschachteltes Konstrukt diverser Programme und Segmente. ...mehr

Ideen statt Bling-Bling: Auf der Turiner Messe Artissima findet man vor allem Konzeptkunst auf hohem Niveau. Trotz voller Hallen übten sich die Sammler in diesem Krisenjahr jedoch in Zurückhaltung

Konzept kommt vor Kommerz


Arbeiten von Angela Detanico und Rafael Lain am Stand der Galeria Vermelho

„Eine Messe ist kein Ponyhof“, sagt die Hamburger Galeristin Diane Kruse, die zum zweiten Mal in Folge an der Artissima teilnimmt. Und in der Tat ging es durchaus ernsthaft auf der Turiner Kunstmesse für Gegenwartskunst zu, die in diesem Jahr zum 20. Mal stattfand. Austragungsort war das Gebäude Oval hinter dem Lingotto-Gelände, der ehemaligen Produktionsstätte von Fiat. Das Oval ist die ehemalige Eisschnelllaufhalle der Olympischen Winterspiele 2006. 190 Galerien aus 38 Ländern waren in diesem Jahr an den Po gereist, 60 Galerien kamen aus Italien, die restlichen 130 aus dem Ausland. Die Messe vermeldete in ihrem Abschlussbericht die stolze Zahl von knapp über 50.000 Besuchern. ...mehr

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