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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Messen

Die Eurantica ist auf das Messegelände nach Brüssel zurückgekehrt, und die Aussteller freuen sich über den gewohnten Rahmen für ihre Kunststücke

Auf altem schönem Terrain


Gemeinschaftsarbeit der Aborigines-Künstlerinnen von Kaltjiti

Bob Shimanovich hat wohl allen Händlern aus der Seele gesprochen, als er von der geglückten Rückkehr der „Eurantica“ auf das Brüsseler Messegelände am Atomium gesprochen hat. „Natürlich sind die Interessenten in diesen zwei Jahren nach Mechelen gekommen“, sagt er, „aber es gab kaum Publikumsverkehr, da wir doch sehr abgelegen waren.“ Verärgert ist er allerdings darüber, dass die Kunst- und Antiquitätenmesse heuer nur fünf Tage gedauert hat. „Zwei Wochenenden sollten bei dieser Messe drin sein, damit die Kunden aus den angrenzenden Ländern, wie Frankreich, den Niederlanden und Deutschland anreisen können.“ Mit 90 Ausstellern gab sich die Eurantica in diesem Jahr übersichtlich, aber auch in hohem Maße elegant in Halle 1 der Expo in Brüssel. ...mehr

Mit zahlreichen Millionenverkäufen ist The European Fine Art Fair in Maastricht zu Ende gegangen. Die Messe mit der höchsten Konzentration an exquisiten Kunstwerken von der Antike bis in die Gegenwart hat nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Aber die Veränderungen des Kunstmarktes setzen neue Prioritäten

Zeitenwende in Maastricht


am Stand von Richard Green

Verkäufe sind und bleiben der Gradmesser für den Erfolg einer Messe. Am Sonntag schloss die TEFAF in Maastricht ihre Pforten, die immer noch als die nobelste und hochkarätigste Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt gilt. Auch sie wird selbstverständlich an ihren Millionenverkäufen gemessen. M&L Fine Art aus London vermeldete den Verkauf der 1951 entstandenen „Natura morta“ von Giorgio Morandi zum sogenannten „asking price“ – sprich geforderten Preis – von 1 Million Euro. Das ist keine Sensation, sondern inzwischen das Morandi-Level. Auf Auktionen kosteten ähnliche Motive 1,5 bis 1,8 Millionen US-Dollar. Die Hammer Galleries aus New York konnten das mit 9,5 Millionen US-Dollar veranschlagte Gemälde „Lilacs“ von Vincent van Gogh, ein relativ unspektakuläres Blumenbild von 1887, veräußern. Für Furore sorgte wieder der Pariser Galerie J. Kugel mit Kunstkammerobjekten und Renaissance-Möbeln. Ihr Prunkstück war eine monumentale astronomische Uhr – ein Meisterwerk der Elfenbeinkunst mit vielen Figuren und Reliefs, 1637/39 in Augsburg gefertigt und nach einem der prominenten Vorbesitzer kurz „Bulgari-Uhr“ genannt. Schon in den ersten Tagen verkauft, erfuhr man den Preis nur noch aus der „Bunten“: 7,5 Millionen Euro. ...mehr

Mit einer schier unüberschaubaren Fülle ist die 15. Ausgabe der Art Karlsruhe zu Ende gegangen. Für Aufregung sorgte eine Erdogan-Arbeit von Thomas Baumgärtel

Den Menschen im Blick


Skulpturenplatz der Galerie Victor Lope mit Arbeiten von Mario Dilitz

Fast schon überbordend gab sich auch heuer wieder das Angebot auf der Art Karlsruhe, die den Auftakt ins deutsche Kunstmessenjahr gestaltete und gestern mit rund 50.000 Besuchern zu Ende ging. Ihr augenfälliges Signet: Vier voluminöse, vom Tageslicht durchflutete Bogenhallen, die genug Platz für 215 Aussteller aus 14 Ländern boten. Sie präsentierten in der nunmehr 15. Ausgabe Werke von rund 1.500 Künstlern. Das üppige und variantenreiche Panorama aus vielen künstlerischen Ausdrucksformen lockerten abermals 20 Skulpturenplätze auf, die dieser Gattung besonderes Gewicht verliehen. Von klassisch modernen Richtungen bis hin zu brandneuen Arbeiten, von Low bis High, von wenigen dreistelligen Beträgen bis hin zu über drei Millionen Euro teuren Werken, von der kleinformatigen Grafik bis hin zur raumgreifenden Installationen bewegte sich das Spektrum. ...mehr

Auf Stuttgarter Antiquariatsmesse präsentierten die Aussteller ihre bibliophilen Schätze

Frühes Manifest gegen die Abholzung des Regenwalds


Hartmann Schedel, Liber Chronicarum, Nürnberg 1493

Alexander von Humboldt gehört zu den großen Gelehrten des 19. Jahrhunderts. Als Botaniker, Physiker, Geologe, Zoologe, Astronom, Geograph und Ethnologe setzte er neue Maßstäbe und schuf in mehr als sieben Jahrzehnten ein Gesamtwerk, das „einen neuen Wissens- und Reflexionsstand des Wissens von der Welt“ darlegt, so der Schweizer Literaturwissenschaftler Ottmar Ette. Schon früh griff der Naturforscher Fragen auf, die noch heute die Welt bewegen. So wird Humboldt heute auch wegen seines kritischen Blicks auf den von Menschen beeinflussten Klimawandel geschätzt. Bereits um 1800 warnte er vor der Abholzung des Regenwaldes. Der berühmte Weltreisende entdeckte die tropische Natur, als ihn sein Forscherdrang zwischen 1799 und 1804 auf den amerikanischen Kontinent führte. Von dort brachte er die „Voyage aux régions équinoxiales du nouveau continent“ mit. Die gemeinsam mit dem Reisegefährten, dem Botaniker Aimé Bonpland, verfasste mehrbändige Schrift über die Expedition in Lateinamerika ist teils Reisebericht, teils wissenschaftliche Erörterung. Ein Exemplar als Sammelband aus Partie 6 mit den „Plantes équinoxiales“ samt 198 prachtvollen Farbstichtafeln offeriert jetzt das Stuttgarter Antiquariat Engel & Co. für 8.500 Euro. ...mehr

Die Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet und präsentiert sich schon wieder anders als im vergangenen Jahr

Neue Mobilität im Alter


Friedrich Werthmann, Dyna-Ring, 1977

Mobilbleiben und Zusammenrücken sind Wünsche vieler älterer Menschen. Vielleicht ist man mit 48 schon alt. Die Cologne Fine Art ist gestern in ihre 48. Ausgabe gestartet und setzt genau auf diese Signale. So wurde ihr eine „Retro Classics“ zur Seite gestellt, die ab Freitag ein breiteres, auf Automobil-Klassiker spezialisiertes Besucherspektrum auch zur Kunstmesse locken soll. Diese zeigt sich heuer in einer abermals überarbeiteten Form konzentrierter auf einer Ebene ohne das Segment der zeitgenössischen Kunst, das im vergangenen Jahr unter mangelndem Publikumszuspruch arg zu leiden hatte. Die nunmehr 87 Aussteller sind enger zusammengerückt, die Kojen insbesondere führender Galerien spürbar kleiner geworden. Das deutsche Teilnehmerfeld ist merklich ausgedünnt, ausländische Galerien versuchen die Lücken zu füllen. Anstelle eines Kataloges wurde eine neue App entwickelt. Als „Vorteil einer Übersichtlichkeit“ wird das Schrumpfen von der Messeleitung verkauft. Die Wandlungen der Konzepte und die nicht enden wollenden Gerüchte über eine Einstellung der Cologne Fine Art sprechen Bände. Wenn man die seit Jahren rings um den Ausstellungsort herrschenden Baustellenaktivitäten mit stark eingeschränkter Erreichbarkeit, das nicht gerade ansprechende Ambiente der alten Hallen, das wenig freundliche Personal und das allgemeine schwache Marktumfeld für Antiquitäten und Alte Kunst hinzuzieht, kommt eine Gemengelage zusammen, die das Gesamtbild der Veranstaltung nicht gerade hochleben lässt. ...mehr

Mit der neuen „Art Düsseldorf“ mischt die Landeshauptstadt und Kunstmetropole am Rhein nach langer Pause wieder kräftig im Kreis der deutschen Kunstmessen mit

Internationaler Blick, regionale Verortung


auf der Art Düsseldorf 2017

„Wir wollen eine Messe, die zu Düsseldorf und der Region passt. Inhaltlich bewegt sich das Angebot nicht nur in der Region, sondern schaut auch stark auf das internationale Geschehen.“ So Messedirektor Walter Gehlen auf der Pressekonferenz kurz vor dem Start des neuesten Sterns am deutschen Messehimmel. Nach 15 Jahren als Kunstmesseveranstalter in Köln haben sich Gehlen und sein Partner Andreas Lohaus die Frage nach einer Weiterentwicklung gestellt. Termine und Ausstellungsort, Format und Ambiente waren in Köln einfach nicht mehr zufriedenstellend zu vereinen. So sind sie rheinabwärts nach Düsseldorf gezogen, haben im Areal Böhler, einem aufgelassenen Industriekomplex im Westen der Stadt, den idealen Standort gefunden und die „Art Düsseldorf“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem Live Marketing Unternehmen MCH Group in Basel, das auch die Art Basel ausrichtet, konnten sie ein Zugpferd der internationalen Messeszene mit ins Boot holen, das mit 25,1 Prozent der Anteile und einer Option auf Erhöhung beteiligt ist. Die Veranstalter gehen von einem langfristigen Engagement in der nordrhein-westfälischen Landehauptstadt aus. Für das kommende Jahr steht der Termin jedenfalls auch schon fest. ...mehr

In München zeigt sich bis zum Wochenende, welche Potenz der Marktplatz Deutschland in Sachen Kunst und Antiquitäten hat. Auf höchstem Niveau agiert die Highlights – Internationale Kunstmesse München in der Residenz. Breiter aufgestellt sind die Kunst & Antiquitäten München im Postpalast

Kirchner und Co. – die Altmeister von heute


John und William Cary, Paar Globen, London 1816/18

Die Highlights – Internationale Kunstmesse München, die am Dienstagabend mit tausenden von Gästen in der Münchner Residenz eröffnet wurde, ist vor acht Jahren angetreten, Deutschlands schönste, hochkarätigste und eleganteste Kunst- und Antiquitätenmesse zu sein. Es hat sich einiges gewandelt seit der Anfangszeit. Aber diesen Rang kann ihr keine andere Messe hierzulande streitig machen. Wer Gerhard Richters „Abstraktes Bild (563-2)“ von 1984, das die Galerie von Vertes aus Zürich für 5 Millionen Euro anbietet, wer das opulente Globenpaar der um 1800 gefragten Instrumentenmachern und Kartographen John und William Cary, das bei Christian Eduard Franke aus Bamberg für 187.000 Euro zu haben ist, oder wer bei Thole Rotermund aus Hamburg die schwungvoll-dynamisch gezeichneten Varieté-Tänzerinnen von Ernst Ludwig Kirchner zum Preis von 195.000 Euro betrachtet, kommt schnell zu dem Schluss, dass diese Messe sich nicht mit weniger als dem Außergewöhnlichen, dem Bedeutsamen und Interessanten in puncto Kunst zufriedengibt. ...mehr

Die erste Art Berlin geht an den Start

Im dritten Anlauf geglückt?


Art Forum Berlin, Art Berlin Contemporary (abc) und jetzt Art Berlin: Es ist der dritte Versuch, eine Messe für zeitgenössische Kunst in Berlin zu etablieren, und dieses Mal könnte es gelingen. Nachdem die Macher des Gallery Weekend Berlin mit ihrem Konzept einer Gruppenausstellung von Einzelpositionen gescheitert sind und sich die Art Cologne als wirtschaftlichen Träger und Ausrichter mit ins Boot geholt haben, hat die deutsche Hauptstadt wieder eine Kunstmesse. Genau die Hälfte der Teilnehmer stammt aus Berlin, so wie es auf der abc ursprünglich hätte sein sollen, bis der unbestimmte Zwitter aus Messe und Ausstellung zuletzt immer regionaler und kleiner wurde und zuletzt auf nur noch etwas über 60 Teilnehmer kam. Mit der neuen Nüchternheit soll jetzt etwas mehr der kommerzielle Aspekt der Veranstaltung hervorgehoben werden. ...mehr

Die WOPART – Work on Paper Art Fair in Lugano hofft auf die zahlungskräftige Klientel des noblen Urlaubsortes, hat aber auch für den kleinen Geldbeutel vorgesorgt

Papier in seiner schönsten Form


Die WOPART – Work on Paper Art Fair 2017 in Lugano

Juweliere, teure Autos, Privatbanken, schnittige Boote, Edel-Boutiquen, feine Restaurants, Häuser mit Seepanorama: Die im Tessin gelegene Schweizer Stadt Lugano ist ein Ort des Luxus. Eigentlich merkwürdig, dass es hier bislang keine Kunstmesse gegeben hat. Seit 2016 ist das anders. Die WOPART Lugano feierte Premiere. Gegründet hat sie Luigi Belluzzi. Am Donnerstagabend eröffnete jetzt die zweite Ausgabe der Kunstmesse. 75 Galerien aus 14 Ländern zeigen ausschließlich Arbeiten auf beziehungsweise aus Papier. Das Teilnehmerfeld ist klar aufgeteilt. Zehn Prozent der Teilnehmer haben Altmeisterzeichnungen, aber etwa auch japanische Holzschnitte mit ins Tessin gebracht. Dreißig Prozent der Aussteller bieten moderne Werke an, darunter Blätter von Pablo Picasso, Joan Miró oder Carol Rama, rund die Hälfte der Galerien aber hat sich auf zeitgenössische Kunst konzentriert, und zehn Prozent der Aussteller widmen sich ganz der Fotografie. ...mehr

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News vom 21.09.2018

Archäologie und Migration in Berlin

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Berliner DAU-Kunstprojekt abgesagt

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Die Pattern- und Decoration-Bewegung in Aachen

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