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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Messen

Die Basler Premiere der auf Arbeiten mit Papier spezialisierten Satellitenmesse „Paper Positions“ scheint geglückt. Zahlreiche Besucher kamen letzte Woche in den zentral gelegenen Ackermannshof

Blatt für Blatt


auf der Paper Positions Basel 2018

Die internationalen Kunstprofis waren in der vergangenen Woche schwer beschäftigt. Während der Art Basel hetzten Sammler aus New York, Hongkong oder Paris von einer Vernissage zur nächsten Preview, vom intimen Tête-à-tête in der Collectors Lounge zum gesetzten Dinner im überlaufenen Kunsthallengarten. Viel Zeit, um mal kurz durchzuatmen, blieb da eigentlich nicht. Eine gute Gelegenheit zum zwischenzeitlichen Innehalten bot jedoch die Entdeckermesse „Paper Positions Basel“, eine in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltete Nebenmesse, spezialisiert auf Arbeiten mit und auf Papier. Im historischen Ackermannshof, einer ehemaligen Druckereihalle mit industriellem Charme in der zentral gelegenen St. Johanns-Vorstadt, präsentierten sich 26 Galerien aus der ganzen Welt mit Arbeiten vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. ...mehr

Die 49. Art Basel will nicht nur Umschlagplatz von millionenteuren Kunstwerken sondern auch Austragungsort von notwendigen Debatten sein

Courage statt Scheuklappen


Candice Breitz, TLDR, 2017

Von ganz oben hat man immer den besten Überblick. Das wissen nicht nur Jäger, die gerne vom Hochsitz aus ihre Beute ins Visier nehmen. In der auf spektakuläre Großprojekte spezialisierten Sektion „Unlimited“ der 49. Ausgabe der Art Basel, die immer noch als die weltweit wichtigste Kunstmesse gilt, hat der französische Künstler Daniel Buren eine weitläufige Gerüstplattform aufgebaut. Sie ermöglicht es dem Besucher, die 72 auf rund 17.000 Quadratmetern präsentierten Monumentalwerke der Unlimited zunächst einmal aus luftiger Höhe zu betrachten, ehe er sich diese im Detail anschaut. Holzpaneele mit grün-weißem Streifenmuster weisen die Konstruktion als typisches Werk des 1938 geborenen Konzeptkünstlers aus. Das Dickicht des Unlimited-Angebots kommt 2018 jedoch etwas mutloser daher als noch in den Vorjahren. Vintage dominiert vor Cutting Edge. ...mehr

Die Spezialmesse „Paper Positions“ punktete jetzt in Berlin mit einer besonderen Location

Raritäten im Papierformat


auf der Paper Positions Berlin 2018

Parallel zum Berliner Gallery Weekend öffnete am vergangenen Donnerstag die auf Arbeiten auf Papier spezialisierte kleine, feine Kunstmesse „Paper Positions“ ihre Tore. Hervorgegangen aus einer kuratierten Ausstellung mit Papierarbeiten im Jahr 2016 im Bikini-Haus in Berlin-Charlottenburg, hat sich die „Paper Positions“ mittlerweile zum Geheimtipp für Sammler von Arbeiten auf und mit Papier entwickelt. „Papier ist ein Medium, mit dem sich jeder Künstler auseinandersetzt“, betont der Berliner Galerist Kristian Jarmuschek, der Initiator und Geschäftsführer von „Paper Positions“. „Viele künstlerische Ideen werden zunächst auf Papier sichtbar.“ ...mehr

Die Entdeckermesse Art Brussels lockte zu ihrem 50. Jubiläum viele internationale Top-Sammler in die europäische Metropole

Rendezvous bei warmem Wetter


auf der Art Brussels 2018

Exzellente Stimmung herrschte am vergangenen Wochenende bei nahezu hochsommerlichen Temperaturen auf der Jubiläumsausgabe der Art Brussels zu ihrem 50. Geburtstag. 24.000 Besucher konnten bis zum Sonntagabend gezählt werden. Allein 46 Freundeskreise von Museen und internationalen Kunstinstitutionen, unter anderem vom Centre Pompidou, dem Louvre, der Royal Academy of Arts, dem Amsterdamer Stedelijk Museum und dem Rotterdamer Witte de With, waren angereist. Ebenso wie etliche bekannte Privatsammler, darunter die US-Amerikaner Don und Mera Rubell sowie Michael und Susan Hort oder Patrizia Sandretto Re Rebaudengo aus Turiner und Anita Zabludowicz aus London. Hinzu kamen natürlich nahezu alle großen belgischen Sammler, die für ihre profunden kunsthistorischen Kenntnisse und ihren bisweilen eigenwilligen, vom internationalen Mainstream selbstbewusst abweichenden Geschmack bekannt sind. ...mehr

New Positions, Collaborations und Neumarkt auf der Art Cologne

Dem Nachwuchs eine Bresche!


am Stand der Galerie Clages aus Köln

Vor zehn Jahren übernahm Daniel Hug, ein Nachfahre aus der Familie Moholy-Nagy, die Art Cologne. Zehn Jahre bedeuten Neuerungen und Experimente. Ein geglücktes Unterfangen, das schon vor Hugs Zeiten erfolgreich war, sind die „New Positions“. Seit 1980 gehören sie zum festen Bestandteil der Kölner Kunstmesse und werden von der Bundesbeauftragten für Kultur, dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler, dem Land NRW und der Koelnmesse gefördert. Damit hat sich dieses erfolgreiche Konzept bei Sammlern festgesetzt, die auf der Suche nach junger Kunst sind. Das Bild, das sich bei der aktuellen Ausgabe der Art Cologne in Halle 11.3 zeigt, ist eine gekonnte Symbiose aus „Neumarkt“ und „Collaborations“, wobei die Sektion „Neumarkt“ sicherlich noch spannender ist, da die jungen Galerien – keine darf länger als zehn Jahre bestehen – höchstens drei Künstler aus ihrem Programm präsentieren oder aber eine Soloshow ausrichten. ...mehr

Zwei Jahre nach der Art Cologne feiert auch die Art Brussels ihren 50. Geburtstag. Doch die Freude ist etwas getrübt. Hat sich der Nachbarn aus dem Rheinland doch auf den angestammten Brüsseler Termin gesetzt. Das birgt Spannungen

Zurück zu den Anfängen


Die Art Brussels hat ihre Tore geöffnet

1968 riefen fünfzehn belgische Galerien eine Messe für zeitgenössische Kunst ins Leben und gaben ihr den Namen „Art Actuel“. Damit waren sie auf der Höhe der Zeit. Denn 1967 war mit dem Kölner Kunstmarkt, der heutigen Art Cologne, die erste Messe für Gegenwartskunst an den Start gegangen. Für ihre Schau luden die belgischen Galeristen jeweils einen Kollegen aus dem Ausland ein und brachten es damals auf die schon erkleckliche Zahl von über 30 Ausstellern. Nachdem man sie mehrere Male umbenannt hatte, übernahm 1998 Karen Renders die neue „Art Brussels“ und machte aus der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung eine jährliche Kunstmesse. Im Oktober 2012 starb Karen Renders früh im Alter von 54 Jahren. Eine erfolgreiche Ära ging zu Ende. Unter Renders, die die Messe in jedem Jahr ein wenig größer machte, wurden viele Experimente gestartet, wie zum Beispiel eine Sektion „Design“, die zum 25. Jubiläum etabliert wurde und auch gleich wieder verschwand. ...mehr

Die 52. Ausgabe der Art Cologne hat die Tore geöffnet. Ist, wie man oft sagt, mit 50 der Lack ab oder werden zarte Frühlingsgefühle geweckt?

Rheinischer Schönwettergeist


Zuzanna Czebatul, Higher Than The Sun, 2018

Wie man empfangen wird, ist oft entscheidend. Zwar hat die neue Ausgabe der Art Cologne keinen roten, dafür aber einen umso auffälligeren Teppich für die Besucher ausgerollt. Für das große Südfoyer gestaltete die polnische Künstlerin Zuzanna Czebatul einen flächendeckenden Bodenbelag, dessen bunte Musterung sofort ins Auge fällt. „Higher Than The Sun“, so der Titel, passt nicht nur zum frühlingshaften Hochsommer in Köln, sondern soll unter Bezugnahme auf knallige Interieurs, lautes Design und hohle Wortphrasen wie „hype“, „won“, „cash“ und „jizz“ aus den Spielkasinos von Las Vegas zum Kunstkauf anregen. Zugleich stellt die zehnte von Daniel Hug geleitete Ausgabe eine Verbindung zur immer reißerischen, aufdringlichen Umwelt her, in der man rasch die Orientierung verliert. Die wichtigsten Galerien der Welt an einem Messestandort zu vereinen, sei heute schlichtweg unmöglich. „Die Welt hat sich auch hier rapide verändert“, konstatierte Hug auf der Pressekonferenz. Dies sei umso bedauerlicher, als dass viele bedeutende Galerien hier in Köln das Format einer Kunstmesse mitbegründet haben, das vielfältigste Nachahmer mit unterschiedlichem Erfolg gefunden hat. Greve, Werner, Hetzler, Zwirner gehörten einst dazu und sind auch diesmal in Köln mit dabei. So versteht es Hug als seine Aufgabe, die Kunst aus deutscher Perspektive zu reflektieren. ...mehr

Die Eurantica ist auf das Messegelände nach Brüssel zurückgekehrt, und die Aussteller freuen sich über den gewohnten Rahmen für ihre Kunststücke

Auf altem schönem Terrain


Gemeinschaftsarbeit der Aborigines-Künstlerinnen von Kaltjiti

Bob Shimanovich hat wohl allen Händlern aus der Seele gesprochen, als er von der geglückten Rückkehr der „Eurantica“ auf das Brüsseler Messegelände am Atomium gesprochen hat. „Natürlich sind die Interessenten in diesen zwei Jahren nach Mechelen gekommen“, sagt er, „aber es gab kaum Publikumsverkehr, da wir doch sehr abgelegen waren.“ Verärgert ist er allerdings darüber, dass die Kunst- und Antiquitätenmesse heuer nur fünf Tage gedauert hat. „Zwei Wochenenden sollten bei dieser Messe drin sein, damit die Kunden aus den angrenzenden Ländern, wie Frankreich, den Niederlanden und Deutschland anreisen können.“ Mit 90 Ausstellern gab sich die Eurantica in diesem Jahr übersichtlich, aber auch in hohem Maße elegant in Halle 1 der Expo in Brüssel. ...mehr

Mit zahlreichen Millionenverkäufen ist The European Fine Art Fair in Maastricht zu Ende gegangen. Die Messe mit der höchsten Konzentration an exquisiten Kunstwerken von der Antike bis in die Gegenwart hat nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Aber die Veränderungen des Kunstmarktes setzen neue Prioritäten

Zeitenwende in Maastricht


am Stand von Richard Green

Verkäufe sind und bleiben der Gradmesser für den Erfolg einer Messe. Am Sonntag schloss die TEFAF in Maastricht ihre Pforten, die immer noch als die nobelste und hochkarätigste Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt gilt. Auch sie wird selbstverständlich an ihren Millionenverkäufen gemessen. M&L Fine Art aus London vermeldete den Verkauf der 1951 entstandenen „Natura morta“ von Giorgio Morandi zum sogenannten „asking price“ – sprich geforderten Preis – von 1 Million Euro. Das ist keine Sensation, sondern inzwischen das Morandi-Level. Auf Auktionen kosteten ähnliche Motive 1,5 bis 1,8 Millionen US-Dollar. Die Hammer Galleries aus New York konnten das mit 9,5 Millionen US-Dollar veranschlagte Gemälde „Lilacs“ von Vincent van Gogh, ein relativ unspektakuläres Blumenbild von 1887, veräußern. Für Furore sorgte wieder der Pariser Galerie J. Kugel mit Kunstkammerobjekten und Renaissance-Möbeln. Ihr Prunkstück war eine monumentale astronomische Uhr – ein Meisterwerk der Elfenbeinkunst mit vielen Figuren und Reliefs, 1637/39 in Augsburg gefertigt und nach einem der prominenten Vorbesitzer kurz „Bulgari-Uhr“ genannt. Schon in den ersten Tagen verkauft, erfuhr man den Preis nur noch aus der „Bunten“: 7,5 Millionen Euro. ...mehr

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