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AktuellAktuell:Messen

„Fotofever“ zum ersten Mal in Brüssel. Ein Rückblick

Man kann noch Gas geben


Im vergangenen Jahr wollte sich „Fotofever – Photography Art Fair“ als Satellitenmesse neben der großen Paris Photo beweisen. Viele negative Faktoren machten die Beweisführung aber zunichte. Erstens die Auswahl, die beliebig und – schlicht gesagt – zu wenig war, zweitens der Ort, der „Espace Pierre Cardin“, der kaum Raum zur Betrachtung ließ, selbst bei nur 30 teilnehmenden Galerien. In diesem Jahr, so Cécile Schall, die Organisatorin des Fotomarktes, musste ein komplett neues Konzept her. Es gab keine Terminübereinstimmung mehr mit Paris Photo, und auch der Raum stand nicht mehr zur Verfügung. Dank hinreichender Kontakte nach Brüssel und zum Fotomuseum in Charleroi konnte die Französin im unschlagbaren Ambiente der weitläufigen Tour & Taxis Hallen nun ihre Stände aufschlagen. Doch man fragt sich, ob die Terminwahl so günstig war. Zwei Wochen nach Ende der „Photokina“ in Köln, eine Woche vor der „Frieze“ in London, zwei Wochen vor der „FIAC“ in Paris? ...mehr

Gleicher Termin, gleicher Ort, aber neuer Besitzer und neues Gesicht: Die Viennafair versucht den Brückenschlag zwischen Ost und West. Der Fokus liegt diesmal eindeutig im Osten

West-östlicher Divan in Wien


Wien liegt noch einmal Stückchen weiter östlich als Berlin und vor allen weiter südlich. Für weniger wohlmeinende Zeitgenossen beginnt hier der Balkan. Seit sieben Jahren versucht die Viennafair aus dieser Lage zwischen den Kulturen Kapital zu schlagen, bisher mit durchwachsenem Erfolg. In ihrer achten Ausgabe schickt sich die Messe für zeitgenössische Kunst jetzt an, das Thema strategischer anzugehen. Die neuen russischen Besitzer, die im Frühjahr die Veranstaltung von Reed Exhibitions übernommen haben, meinen es offensichtlich ernst mit dem Aufbau des Standorts als Drehscheibe zwischen West- und Südosteuropa. 47 der 122 Teilnehmer kommen aus dieser Region. ...mehr

Die Art Berlin Contemporary hat sich spätestens in diesem Jahr als Berliner Herbstmesse etabliert

Alles so Berlin


Nun also doch. Zum Saisonauftakt in Berlin startet die Berlin Art Week mit vielen Ausstellungen und Kunstevents, und mittendrin als Partner die Veranstaltung Art Berlin Contemporary, kurz abc, die lange Zeit keine Messe sein wollte und nun doch ganz selbstbewusst die Lücke füllt, die das Art Forum Berlin hinterlassen hat. Vor fünf Jahren wurde die abc als neues Veranstaltungsformat von einigen tonangebenden Berliner Galeristen gegründet. Es gab bisher vier kuratierte Ausgaben, in deren Mittelpunkt jeweils ein künstlerisches Medium stand. Vor einem Jahr firmierte die abc noch unter dem Label „About Painting“. Doch damit ist jetzt Schluss, dieses Konzept hätte sich jetzt tot gelaufen, sagt Guido W. Baudach, einer der Gesellschafter der abc. „Die abc als ehemalige Nebenveranstaltung ist durch den Wegfall des Art Forums in eine neue Rolle geschlüpft, ein Messeformat zu entwickeln.“ Man sei aber noch auf der Suche. ...mehr

Durch die Zusammenarbeit mit der Villa Concordia und Veranstaltungen für Kinder öffnen sich die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen für junge und alte Kunstbegeisterte und die, die es werden wollen

Alt trifft Jung in Bamberg


Jan Crocq, Muttergottes mit Kind, Lothringen

Spricht Walter Senger von seiner Lieblingsmadonna, dann weiß man, was den langjährigen und erfahrenen Kunsthändler immer noch an seinem Beruf begeistert. In der Lothringer Madonna mit Kind aus Lindenholz von Jan Crocq vereinen sich das handwerkliche Können des Bildhauers und die künstlerische Fähigkeit, Emotionen einzufangen. Freudig spricht Senger von dem sonnigen Gemüt der Maria und dem lachenden, zappeligen und so lebensnahen Kind auf den zierlichen Fingern seiner Mutter. In den Räumen der Sengers vereinen sich in vieler Hinsicht Jung und Alt. Neben der Lothringer Madonna präsentiert Ulysses Belz seine Bilder aus der Reihe „Artcollectors“, in denen er Kunstsammler mit ihren Kunstwerken oder Museumsbesuchern in einer Ausstellung zeigt. In seinen Arbeiten reflektiert er den Kunstbetrieb. Ulysses Belz gehört zu den acht ehemaligen oder gegenwärtigen Stipendiaten des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia, die zum zweiten Mal bei den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen ihre modernen Kunstwerke in den Ausstellungsräumen der erlauchten Händler präsentieren. ...mehr

Die 43. Ausgabe der Art Basel eröffnet im Documenta-Jahr ihre Tore. Was bringt sie? Eindrücke eines ersten Rundganges

Weniger Sockel, mehr Durchgangsbahnhof


Welche Berechtigung besitzt im Onlinezeitalter eine Kunstmesse, auch wenn sie noch so Erlesenes präsentiert? Diese Frage war oft auf den letzten Kunstmessen im deutschen Sprachraum zu hören. Sicherlich, nichts geht über die eigene Anschauung, aber braucht es dazu bei noch so hochwertigen Werken eine Messe? Dieser Gedanke kommt unterschwellig dem aufmerksamen Beobachter auf der 43. Ausgabe der Art Basel, der renommiertesten aller Kunstmessen, auf. Man sieht wenig Experiment, dazu sind auch primär die zahlreichen Satellitenschauen da. Das High End der Künste bieten zeitgleich die Museen. Und was macht die Art Basel? Wieder finden sich sämtliche Topnamen unter den Künstlern und Galeristen. Aber wer einige Baseler Messen ausgelassen hat und heuer wieder in die Schweizer Rheinmetropole gefahren ist, dem fällt auf, dass das, was den Anspruch auf einsame Spitze und absolute Rarität erheben kann, auf der Messe seltener geworden ist. ...mehr

Kunst für die Wenigen, nicht die Vielen: Die 43. Art Basel setzt verstärkt auf Exklusivität. Das breite Publikum ist in diesem Jahr erst am dritten Tag erwünscht

Im Biotop der Top-Sammler


Raum von Andreas Schulze auf der Art Unlimited

Baulärm, Platzregen, umgeknickte Regenschirme: Am Eröffnungstag der 43. Art Basel herrschte rund um die Messe hektische Betriebsamkeit. Die Basler Star-Architekten Herzog & de Meuron überbauen gerade den Messeplatz – umfangreiche Abrissarbeiten inklusive. Doch die internationale Kunstcommunity, die vielfach frisch von der Documenta in Kassel nach Basel weitergereist ist, lässt sich auch von solch widrigen Umständen nicht die Laune verderben. Fiebrig konsultierten Top-Sammler aus aller Welt, die eine der heißbegehrten pechschwarzen First Choice VIP Karten ergattert hatten, ihre kleinen Notizzettel, auf denen sie Namen und Standorte ihrer favorisierten Galerien gekritzelt hatten. Über 300 Galerien aus 36 Ländern bilden den Kern der wichtigsten Kunstmesse der Welt. Mächtige Blue Chip-Galerien aus den USA, Deutschland und der Schweiz geben den Takt vor. ...mehr

Ein Grund zum Feiern: Auf der 30. Art Brussels trafen vorwiegend belgische Kunstconnaisseure auf eine internationale Galerienauswahl

Auf der Jagd nach belgischen Visitenkarten


Impressionen von der Art Brussels 2012

Die einzige Klage, die man auf der diesjährigen Art Brussels zu hören bekommen hatte, war das Unverständnis über den Termin: Nahezu zeitgleich zur Art Cologne, eine Woche vor dem Gallery Weekend in Berlin und zwei Wochen vor der in diesem Jahr erstmals auch in New York stattfindenden Frieze. Manche Galeristen mussten sich ganz schön etwas einfallen lassen, um all die Transfers, die Transporte, die Flugbuchungen und das permanente Kofferpacken unter einen Hut zu bekommen. Dennoch war die Stimmung auf der Jubiläumsausgabe der Art Brussels beschwingt. Über 31.000 Besucher feierten die 30. Ausgabe der Art Brussels in den historischen Expo-Hallen im Schatten des vor einigen Jahren frisch aufgemöbelten Atomiums. 182 Galerien aus 28 Ländern, darunter auch außereuropäische Exoten aus Uruguay, Japan, Brasilien, Indien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, waren in diesem Jahr in die belgische Hauptstadt gereist. ...mehr

Die Art Brussel feiert ihren 30. Geburtstag

Konkurrenz aus Belgien


1968 gründeten 15 belgische Kunstgalerien eine kleine Kunstmesse im Herzen Brüssel und nannten sie „Art Actuel“. Die Messe wuchs im Laufe der Jahre, benannte sich mehrfach um, bis man sich 1998 auf den international gängigen Namen „Art Brussels“ einigte und eine neue Art Direktorin fand, die fortan die Geschicke bestimmen sollte: Karen Renders. Sie erkannte bald das Potential der damals noch alle zwei Jahre stattfindenden Verkaufsschau für zeitgenössische Kunst. Qualität und Teilnehmer stimmten schon mal, aber was der Messe fehlte, war ein professionelles Gesicht in professioneller Umgebung. Die Art Brussels zog in geeignete Hallen auf dem historischen Heysel, dem Messegelände in Brüssel, in direkter Nachbarschaft zum Atomium. Um internationaler zu werden, griff man auf einen einfachen Trick zurück: Jede 15te teilnehmende Galerie lud eine befreundete Galerie aus dem Ausland ein. Ein Netzwerk wurde aufgebaut, die Ausstellerzahl verdoppelte sich. Zur 30sten Ausgabe lagen heuer trotz parallel stattfindender Art Cologne so viele Bewerbungen vor, dass ein Auswahlgremium die sicherlich nicht einfache Aufgabe hatte, zu bestimmen, was dem Image der Art Brussels gut tut und was nicht. ...mehr

Die 46. Art Cologne ist am Sonntag mit über 60.000 Besuchern zu Ende gegangen. Viele interessante Positionen verbargen sich gerade im zeitgenössischen Bereich auf der oberen Etage. Ein Rückblick

Auf Entdeckungstour in Köln


Oft lohnt ein zweiter Blick, um auf Kunstmessen überraschende Entdeckungen zu machen. Die am Wochenende zu Ende gegangene Art Cologne hielt viele anregende neue Ideen bereit. So hatte die Berliner Galerie Croy Nielsen aktuelle Arbeiten von Roman Schramm mit an den Rhein gebracht. Die ästhetischen Aufnahmen des Berliners von Objekten wie High Tech-Turnschuhen kombinierte Schramm installativ mit maßgeschneiderten Bundfaltenhosen in ungewöhnlichen Farben, die unterhalb der perfekt abgezogenen Fotografien angebracht waren (je 1.800 Euro, Auflage 5. Nur das Exemplar 1/1 mit Hose). Ebenfalls am Stand zu sehen waren ein Video und Zeichnungen von Judith Hopf. Die Wienerin beschäftigt sich auf ironische Weise mit der Idee von Zugänglichkeit und Versperrung. Als wiederkehrendes Motiv wählt sie dabei das Haushuhn (Video: 8.000 Euro, Auflage: 6, Zeichnungen: 4.000 Euro). ...mehr

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