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AktuellAktuell:Messen

Abstraktion als Trend: Die 44. Art Basel findet in neuen, von Herzog & de Meuron gebauten Messehallen statt

Man trifft sich im Favela Café


Tadashi Kawamata, Favela Café, 2013

Der Basler Messeplatz ist in diesem Jahr kaum wiederzuerkennen. Die etwas schrammelige Gemütlichkeit der 1950er Jahre wurde durch die futuristische Ästhetik des 21. Jahrhunderts ersetzt. Rechtzeitig zur 44. Art Basel ist der Erweiterungsbau des Basler Architekturbüros Herzog & de Meuron fertig geworden: eine elegante architektonische Lösung aus Hightech-Materialien. Ein Teil des Messeplatzes ist jetzt überdacht. Für die Sonderschau „Art Unlimited“ und die Designmesse „Design Miami/Basel“ gleich gegenüber wurden komplett neue Eingangsbereiche geschaffen. ...mehr

Die Art Brussels hat sich fest im internationalen Messereigen etabliert. Mit Katerina Gregos stand diesmal eine neue Leiterin an der Spitze

The future is a secret?


Dieser Satz prangte in großen Lettern inmitten der Koje der Galerie Aeroplastics aus Brüssel neben zwei überdimensionierten Bienen, die signalisieren sollen, dass selbst die Natur über uns hinauswachsen kann. Die wichtigste Frage zu Beginn der Messe war wohl: Wie sieht es mit der neuen Leitung der Art Brussels aus? Wird sie über das Niveau, das Karen Renders seit 1997 ständig steigerte und bis zu ihrem plötzlichen Tod hielt, hinauswachsen? Katerina Gregos hat einen langen Weg vor sich. Sie ist Griechin, in Brüssel ansässig, verantwortlich für Newtopia in Mechelen, Kuratorin der letzten Manifesta in Genk. Eine Frau mit Erfahrung, aber genügt das auch für eine Messe? Die Art Brussels begann schon mit einer Panne begann, die von den Verantwortlichen totgeschwiegen wurde. Bei drei amerikanischen Galerien hielt der Zoll die Kunstwerke vor dem Presserundgang zurück. Man war in Belgien durch die terroristischen Ereignisse in Amerika verunsichert und nahm es mit der Prüfung genauer. So jedenfalls munkelt man hinter vorgehaltener Hand. Vielleicht lag es aber auch an den Kunstwerken von Ai Weiwei oder dem chinesischen Nachwuchskünstler Wu Jian’an, den Chambers Fine Art aus New York im Gepäck hatte. ...mehr

Internationalität findet anderswo statt. Die 47. Art Cologne lockt vor allem deutsche Käufer und schließt mit einem leichten Besucherrückgang gegenüber 2012

Man bleibt unter sich


am Stand der Galerie Zak Branicka

„Die Qualität ist sehr gut, aber mir fehlt das internationale Publikum hier“, konstatiert Monika Branicka, die mit ihrer auf polnische und osteuropäische Konzeptkunst spezialisierten Berliner Galerie Zak Branicka auf der 47. Art Cologne zugegen war. „Ich habe das Gefühl, hier kaufen nur deutsche Sammler bei deutschen Galerien.“ Messedirektor Daniel Hug zieht dagegen nach fünf Messetagen eine überaus positive Bilanz: „Für Deutschland sind wir die wichtigste Kunstmesse, keine Frage.“ Nanu, für Deutschland? Da waren doch noch ganz andere Töne zu hören, als Hug 2008 antrat, die Art Cologne kräftig aufzumöbeln. Die einzige wirkliche Konkurrenz in Deutschland, das Art Forum Berlin, war im Niedergang begriffen. 2011 erfolgte dann das endgültige Aus. Die Art Karlsruhe dagegen bleibt eher dem Regionalen verhaftet. Freie Bahn also für Köln: Man wollte sich mit dem Marktführer Art Basel messen, mit New York und London sowieso. ...mehr

Die Art Brussels soll unter ihrer neuen Chefin Katerina Gregos stärker programmatisch aufgestellt werden. Davon ist heuer noch wenig zu spüren

Die Kunst siegt immer


Künstlerische Nacktheit am Stand von „Sorry we’re closed“

„Die Kunst siegt immer“ heißt es auf einem atelierfrischen Gemälde von Jonathan Meese. Zu sehen ist dieses Bild mit dem optimistischen, vielleicht sogar programmatischen Spruch am Stand der Pariser Galerie Daniel Templon auf der diesjährigen Art Brussels. Viel Optimismus verbreitet auch die neue Messeleiterin, die in Brüssel lebende griechische Kuratorin Katerina Gregos. Sie ist als künstlerische Direktorin verantwortlich für die Neuausrichtung und Verjüngung der Messe, die sie zu den fünf wichtigsten internationalen Kunstmessen weltweit zählt. Ihre Vorgängerin, die langjährige Messedirektorin Karen Renders, die die Art Brussels in ihrer fünfzehnjährigen Direktorenschaft fest im internationalen Messekontext verankert hat, starb im vergangenen Jahr nach schwerer Krankheit im Alter von nur 54 Jahren. „Es ist schwer, in ihre Fußstapfen zu treten“, räumt Katerina Gregos ein. Sie bezeichnet Brüssel als Europas aufstrebendste Kunststadt mit vielen Galerien, Museen, Off Spaces, Privatsammlungen und zahlreichen vor Ort arbeitenden Künstlern. „Eine Kunstmesse ist wie das Rad“, sagt sie. „Man kann es nicht neu erfinden, man kann es nur immer wieder verbessern.“ ...mehr

Die 47ste Ausgabe der Art Cologne hat eröffnet. Die Kölner Kunstmesse ist weiter auf dem Vormarsch

Bunt gestrickt, kompakt geschnitten


Zwei monumentale Styroporschollen liegen übereinander geschichtet vor dem Haupteingang zur Art Cologne. Grelle, mit der Spritzpistole aufgetragene Farben rücken sie unübersehbar in den Fokus der Messebesucher. Die Kölner verpflichteten diesmal die Berliner Künstlerin Katharina Grosse mit der Gestaltung des Entrees. Doch sobald man sich im Inneren befindet, weicht die von der Plastik vermittelte aufbrausende Spritzigkeit, Dynamik und Präsenz gewohnt geschäftiger Routine. Seit Daniel Hug ab 2008 die Messe agil leitet, hat er die traditionsreiche rheinische Plattform moderner und zeitgenössischer Kunst wieder auf den alten Level gehoben, sie zur einer weit ausstrahlenden Veranstaltung gemacht und ist stetig darauf bedacht, den Abstand zu anderen Spitzenmessen der Branche nicht zu weit auseinanderdriften zu lasen. Heuer geben sich nahezu 200 Aussteller die Ehre. Sogar einige bedeutende Neuzugänge sind zu verzeichnen. So entschlossen sich die Wienerinnen Christine König und Ursula Krinzinger oder Helga de Alvear aus Madrid nach Jahren der Abwesenheit wieder zu einer Teilnahme ebenso wie die renommierte Londoner Galerie Marlborough Contemporary, Moeller Fine Art oder David Nolan. ...mehr

Die 32ste Eurantica in Brüssel läuft wieder parallel zur TEFAF in Maastricht und hofft, von ihrer großen Schwester zu profitieren

Irrungen und Wirrungen


Stand der Galerie van Laer auf der Eurantica 2013

Auf den ersten Blick hat sich in Halle 1 der Brüsseler Expo nichts geändert. Der Veranstaltungsort ist geblieben, die Blumendekoration ist vielleicht nicht ganz so aufwendig wie in den vorherigen Jahren, doch sehenswert. Der Autosponsor scheint allerdings abgesprungen zu sein, dafür steht passend zum Thema „Altes mit Niveau“ ein grüner Oldtimer im zentralen Mittelgang der Eurantica. Er ist immer wieder Orientierungspunkt, der einzige, in einem Standlabyrinth, das – glaubt man den Veranstaltern – doch eigentlich ein wohlgeordneter Parcours sein soll, der als zentralen Mittelpunkt einen Marktplatz hat, um den sich die Stände als kleine Inseln gruppieren. Damit soll die Zusammenarbeit der einzelnen Antiquitätenhändler gefördert werden. Vor allen Dingen sollen diejenigen, die sich spezialisiert haben, zum Beispiel Händler mit ausgefallenen Keramiken, von den geschaffenen Synergieeffekten profitieren. Das mag sein. Der Besucher jedoch läuft permanent in irgendwelche Sackgassen, wenn er den Hauptgang mit dem grünen Oldtimer verlässt und nur mal kurz um die Ecke biegt. Schwierig für den willigen Käufer, der verzweifelt den Weg zurück zum begehrten Objekt sucht, nachdem er sich ausführlich auf der Messe umgesehen und verglichen hat. Das ist eine Standplanung, die im Nachgang der Eurantica ernsthaft überdacht werden sollte. ...mehr

Die TEFAF in Maastricht gilt bis heute als die Königin der Kunstmessen. Aber die aggressive Politik der Auktionshäuser hat ihr auch ein wenig vom Glanz genommen. Bis Sonntagabend stellen mehr als 250 Kunsthändler aus Europa und Übersee aus

Konzentration auf das Beste, was der Markt hergibt


Pieter Holsteijn d.J., Maulwurfsgrille, 17. Jahrhundert

Die TEFAF, Europas glanzvollste und hochkarätigste Messe, ist nicht nur ein Treffen der potentesten Händler, sie ist auch das größte Treffen der Sammler und Museumskuratoren. Man fährt nach Maastricht, um die neusten Meisterwerke, die momentan auf dem Markt zu haben sind, zu inspizieren: die besten Altmeister, die Entdeckungen in Sachen Silber, Möbel, Zeichnungen, die wieder auf den Markt gespülten Skulpturen, Goldschmiedearbeiten und Fotografien und auch das bedeutendste der Klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. ...mehr

Die Art Karlsruhe lädt zum zehnten Mal alle Kunstfreunde nach Süddeutschland ein

Anstieg der Quantität – doch was ist mit der Qualität?


Art Karlsruhe 2013

Ewald Karl Schrade, der Gründungsvater und langjährige Kurator der Art Karlsruhe, glaubte seit der ersten Stunde voller Optimismus an den Erfolg seiner Kunstmesse. Das kann nicht jeder von sich behaupten. Denn in den vergangenen Jahren hat sich auf dem Messeparkett einiges getan: Viele Pflänzchen wurden gesetzt, doch nicht alle überlebten; und selbst große Namen, wie die Art Frankfurt oder das Art Forum Berlin, mussten wegen immer stärkeren Konkurrenzdrucks und Internationalisierung der Kunstmesselandschaft ihre Segel streichen. Daher freut sich der umtriebige Galerist Schrade zur Recht über das zehnjährige Jubiläum der Art Karlsruhe – ein runder Geburtstag, der wohl für sich spricht. Während man sich in Karlsruhe 2004 noch über 20.500 Besucher freute, strömten 2012 rund 48.000 Kunstinteressierte in die Messehallen. Soviel sollen es in diesem Jahr schon wieder werden, die bei den Ständen der 220 Galerien aus 13 Ländern nach Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken, Multiples und Fotografien Ausschau halten. ...mehr

Die 14. Ausgabe der Art Rotterdam feierte einen neuen Besucherrekord. Besonders beliebt war die neue Sektion „Projections“

Kunst, Messe und Videos


Art Rotterdam Projections 2013

Krise? Welche Krise? Auf der am 10. Februar mit einem neuen Rekord von 16.000 Besuchern zu Ende gegangenen Art Rotterdam war davon wenig zu spüren. Immobilienkrise hin, Wirtschaftskrise her, die wichtigste niederländische Messe für zeitgenössische Kunst erfreute sich bei Publikum, Sammlern und Ausstellern einer großen Beliebtheit. Die Hälfte der rund 75 Galerien kam aus dem Ausland, vor allem aus Deutschland und Belgien, auch wenn die belgischen Händler in diesem Jahr weniger Präsenz zeigten als in den vergangenen Jahren. Dafür waren erstmals alle wichtigen niederländischen Galerien mit im Boot. Messedirektor Fons Hof zog ein positives Fazit: „Die Leute mögen es, dass die Messe übersichtlich und nicht zu groß ist. Dafür treffen wir eine präzise Auswahl von dem, was wir zeigen.“ ...mehr

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News vom 24.03.2017

Marlene Dumas enthüllt ihr Altargemälde in Dresden

Italienische Zeichnungen der Renaissance in Düsseldorf

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Kemang Wa Lehulere: Der „Künstler des Jahres“ in Berlin

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Armin Linke in Aachen

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