Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Messen

Die 15. Art Rotterdam fand nun erstmals in der neuen Location, der ehemaligen Van Nellefabriek statt. Ihrem Profil als junge und günstige Entdeckermesse ist sie treu geblieben

Auf Tour in der Fabrik der Künste


Leendert van der Vlugt, Van Nellefabriek, 1925/31

Das ist Rekord: Über 21.500 Besucher verzeichnete die am vergangenen Sonntag zu Ende gegangene Art Rotterdam. Das entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um satte 35 Prozent. Der Grund für diese Steigerung der Besucherzahlen liegt auf der Hand: Die 15. Ausgabe der wichtigsten niederländischen Kunstmesse fand erstmals nicht mehr am angestammten Austragungsort, dem Cruise Terminal der Holland America Line, statt, sondern in einer neuen Location: in der etwas abseits vom Stadtzentrum gelegenen „Van Nellefabriek“. Das zwischen 1925 und 1931 von dem niederländischen Architekten Leendert van der Vlugt errichtete Gebäude ist ein Paradebeispiel für das so genannte „Nieuwe Bouwen“, einen in Rotterdam häufiger anzutreffenden, dem deutschen Bauhaus verwandten Architekturstil. Die ehemalige Fabrik für die Produktion von Kaffee, Tee und Tabakwaren ist im Jahr 1997 von der Rotterdamer Kreativszene entdeckt worden. Agenturen, Designbüros und Architekten sind nach und nach hier eingezogen, offenbar angezogen von der markanten, vom russischen Konstruktivismus inspirierten Architektur und dem gut erhaltenen Originalzustand des Gebäudes, auch wenn heute noch einige Spuren des jahrelangen Leerstands zu sehen sind. ...mehr

Die BRAFA in Brüssel hat sich ein neues Erscheinungsbild gegeben und will ein wenig weg vom Image einer Messe für alte Kunst und Antiquitäten

Eine Diva verjüngt sich


Madonna mit Kind, Ulm, um 1480

Er ist verschwunden, der Mann Jan van Eycks mit dem blauen Hut, der jahrelang das Plakat und den Katalogeinband zur Brussels Antiques & Fine Arts Fair, kurz BRAFA, prägte. Die Nutzungsrechte für dieses Bild sind abgelaufen, und die BRAFA musste sich in ihrem Erscheinungsbild verjüngen. Geblieben ist die blaue Farbe als Hintergrund für das Plakat, geblieben ist auch das Kürzel BRAFA, aber dahinter steckt nicht mehr die ehemalige „Brussels Antiques & Fine Arts Fair“ sondern neuerdings „Brussels Art Fair“. Damit rückt sie gefährlich nahe an die im April stattfindende „Art Brussels“ heran, die in diesem Jahr darunter leidet, dass das Interesse an der belgischen Messe für zeitgenössische Kunst nachlässt. ...mehr

Die digitale Technik hat nicht nur im Alltag Einzug gehalten, sie hat sich längst die Kunstwelt erobert. Darauf reagiert die neue Messe „Unpainted. media art fair“ in München

Schöne, bunte Pixelwelt


Die Zeiten, als man Fernsehmonitore aufgetürmt hat und aus verschiedenen Kameraperspektiven ein und dasselbe Geschehen betrachtet hat, sind längt vorbei. Wie große Tafelbilder überziehen mittlerweile computergenerierte Abstraktionen eine ganze Wand. Casey Reas’ „Signal to Noise“ etwa – zu sehen bei der DAM Gallery aus Frankfurt und Berlin – ist so ein Kunstwerk. Über eine komplette Wand verbreiten sich einem Schaltplan ähnelnde, in einem gewissen Farbakkord verlaufende Bänder, deren minimale Abwandlungen einem elektronischen Code, einem imaginären Algorithmus folgen. Was einst der Gestaltung der digitalen Informationsfläche diente, hat sich als Kunst emanzipiert in einer Vielfalt, die allerdings auch ihre Tücken in einer gewissen Stereotypie hat. Das ist jedenfalls die unterschwellige Erkenntnis, die die neu gegründete Messe „Unpainted“ vermittelt, die gestern Abend im Münchner Postpalast eröffnet wurde. ...mehr

Nichts für Schnäppchenjäger: Die Spezialmesse Paris Photo meldet gute Verkäufe und großes Interesse von Sammlern und Museumskuratoren. Für jeden, der etwas mit Fotografie zu tun hat, ist der Ausflug an die Seine im November ein Muss

Fotografie trifft zeitgenössische Kunst


„Ein besseres Publikum für Fotografie kann man in meinen Augen nicht bekommen“, sagt Hannes Kuckei. Mit seiner Berliner Galerie Kuckei + Kuckei hat er erfolgreich an der jetzt beendeten Messe Paris Photo teilgenommen. „Wenn man hier nichts verkauft, ist man im Job falsch“, resümiert der Berliner Galerist, der mehrere großformatige Fotografien von Barbara Probst gut in Sammlungen platzieren konnte. Probst ist bekannt für ihre im selben Sekundenbruchteil, aber mit verschiedenen Kameras aus verschiedenen Perspektiven aufgenommenen, meist dreiteiligen Sets mit Straßenszenen oder Porträts. Der Renner am Stand von Kuckei + Kuckei waren jedoch Collagen der jungen Frankfurterin Lilly Lulay, die erst im nächsten Jahr ihren Abschluss an der Hochschule für Gestaltung Offenbach macht. Ihre kleinformatigen „Mindscapes“ aus Architektur- und Landschaftselementen, die sie auf dem Flohmarkt gefundenen Fotoalben entnommen hat, kosteten 1.250 Euro und verkauften sich in alle Welt. Außerdem hatte Hannes Kuckei detailreiche Aufnahmen des 1977 geborenen Argentiniers Guillermo Srodek-Hart von altertümlichen Apotheken, Tante-Emma-Läden, Werkstätten und Bars in der argentinischen Provinz in einer 5er-Auflage für 5.000 Euro am Stand – Spurensicherung in einer schnelllebigen Zeit. Srodek-Hart war auf der diesjährigen Biennale Venedig in der von Alfons Hug organisierten Sonderschau „The Atlas of the Empire“ im Arsenale vertreten. ...mehr

Eine neue Ausgabe der Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet

Voller Ambivalenzen


am Stand von Thole Rotermund aus Hamburg

Die gute Nachricht vorweg: Die Cologne Fine Art ist mitnichten untergegangen, wie in Kunstkreisen unlängst immer wieder kolportiert wurde, sondern hat sich mit Kraft gegen das Aus gestemmt. Langjährige kritische Begleiter der nunmehr 44ten Ausgabe der 1970 als „Westdeutsche Kunstmesse“ gestarteten Veranstaltung müssen sich allerdings bemühen, genau zu differenzieren und dabei den Überblick nicht zu verlieren. Denn die für ihr Crossover bekannte Messe mit Kunst aus unterschiedlichen Disziplinen, Zeiten und Kontinenten ist heuer mehr denn je ein geschickt verschachteltes Konstrukt diverser Programme und Segmente. ...mehr

Ideen statt Bling-Bling: Auf der Turiner Messe Artissima findet man vor allem Konzeptkunst auf hohem Niveau. Trotz voller Hallen übten sich die Sammler in diesem Krisenjahr jedoch in Zurückhaltung

Konzept kommt vor Kommerz


Arbeiten von Angela Detanico und Rafael Lain am Stand der Galeria Vermelho

„Eine Messe ist kein Ponyhof“, sagt die Hamburger Galeristin Diane Kruse, die zum zweiten Mal in Folge an der Artissima teilnimmt. Und in der Tat ging es durchaus ernsthaft auf der Turiner Kunstmesse für Gegenwartskunst zu, die in diesem Jahr zum 20. Mal stattfand. Austragungsort war das Gebäude Oval hinter dem Lingotto-Gelände, der ehemaligen Produktionsstätte von Fiat. Das Oval ist die ehemalige Eisschnelllaufhalle der Olympischen Winterspiele 2006. 190 Galerien aus 38 Ländern waren in diesem Jahr an den Po gereist, 60 Galerien kamen aus Italien, die restlichen 130 aus dem Ausland. Die Messe vermeldete in ihrem Abschlussbericht die stolze Zahl von knapp über 50.000 Besuchern. ...mehr

Die zweite Runde des herbstlichen Münchner Messereigens hat begonnen: Die neugegründete „Art Classix“ hat sich in den Windschatten der „Highlights – Internationale Kunstmesse München“ gestellt und hofft auf Synergieeffekte

Die Auswahl ist prächtig


auf den „Highlights – Internationale Kunstmesse München“ 2013

Seit im April bekannt wurde, dass die Kunstmesse „Highlights“ in die Residenz zieht, waren Münchens Sammler mehr als neugierig. Bei der gestrigen Vernissage am neuen Ort war denn wohl kaum einer enttäuscht. Die Messearchitektur von Tom Postma gibt sich noch einen Tick eleganter und nobler als im Haus der Kunst. Wenn August der Starke heute gelebt hätte, er hätte das sogenannte „Grüne Gewölbe“ wohl in dieser Art ausstatten lassen: im Look einer modernen Schatzkammer. Dass die Exponate durchweg diesem Anspruch gerecht werden, daran besteht kein Zweifel. Das Aufgebot an Gemälden, Kunsthandwerk und Antiken ist hochkarätig und prächtig und enthält einige Millionenobjekte, wie etwa die zwei imponierenden Tafeln aus dem frühen 16ten Jahrhundert mit Darstellungen des heiligen Achatius und der heiligen Ursula bei Münchens Altmeisterhändler Konrad O. Bernheimer. Wer beim Anblick dieser zarten, aber flächigen Gesichter an Lucas Cranach denkt, liegt nicht ganz falsch. Erst vor kurzem konnte das Gemäldepaar, das mit 3,8 Millionen Euro ausgezeichnet ist, dem Aschaffenburger Maler Simon Franck zugeschrieben werden. Er gilt als talentiertester Schüler Cranachs d.Ä. ...mehr

Die Kölner Art.Fair hat sich neben der Art Cologne und der Art Karlsruhe als große Messe für zeitgenössische Kunst fest im deutschen Kunstbetrieb etabliert. Gerade lief die letzte Ausgabe im Staatenhaus. 2014 folgt der Sprung in die Hallen der Kölnmesse

Im Zentrum der Mensch


„Paratropolis“ versinkt von Zeit zu Zeit im weißen Wasserdampf. Der zerklüftete Großstadtmoloch, ein urbaner Albtraum voller Größenwahn, führt kläglich in den Untergang. Was der Künstler Alexander Becherer mit seiner Installation auf dem „Bloom“-Ableger der Kölner Art.Fair vor Augen führt, brauchen die Veranstalter jedoch nicht zu befürchten. Ganz im Gegenteil. Die „Messe für moderne und aktuelle Kunst“, wie sie sich im Untertitel bezeichnet, sieht sich nach elf erfolgreichen Jahren zwischen „Abschied und Aufbruch“, wie die Kuratoren im Katalog betonen. Heuer gilt es, Abschied zu nehmen vom schwungvoll gerundeten, aber in die Jahre gekommenen Staatenhaus. 2014 wird mit den Hallen 1 und 2 der Kölnmesse ein neues Etablissement bezogen, das dem Renommee der Veranstaltung noch mehr Geltung verschaffen soll. Doch Betrübnis kommt nicht auf: 93 Galerien stellten Werke von 633 Künstlern zur Schau, und dies zwischen bekannt und unbekannt, etabliert und aufstrebend, klangvoll und viel versprechend. Dieser 2013 besonders gelungene Ausgleich wurde lediglich von dem Wehrmutstropen begleitet, dass einige Galeristen wie der Wiener Peter Frey diesmal nicht dabei waren, da man in einem Jahr dann im neuen Ambiente besonders auftrumpfen möchte. ...mehr

Die Kunst-Messe München und die Kunst & Antiquitäten München haben am Wochenende ihre Tore geöffnet. Sie geben den Auftakt zum Kunstherbst München, der heuer erstmals vier Messen für alte Kunst und Kunsthandwerk zu bieten hat

An der Isar glänzt es wieder


Glaspokal, um 1590

Als Messestandort für die alte Kunst ist Bayerns Hauptstadt konkurrenzlos. Insgesamt vier Messen buhlen in München bis in den November hinein um die Gunst der Sammler und Museen. Die erste Staffel startete Wochenende mit den Vernissagen der Kunst-Messe München im Postpalast und mit der Kunst & Antiquitäten München auf dem Nockherberg. In gut drei Wochen folgen dann die neugegründete Art Classix im Haus der Kunst und die exquisiten „Highlights“ im Hof der Münchner Residenz. Ob alle vier Veranstaltungen überleben können, ist fraglich. Denn der Verdrängungswettbewerb im mittleren Segment ist zu groß. Hier graben sich die beiden Messeveranstalter gegenseitig die Kundschaft ab. ...mehr

ArchivArchiv*02/2017 - 10/2016 - 06/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 09/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 11/2014 - 06/2014 - 04/2014  - 02/2014 - 11/2013 - 08/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 01/2013  - 10/2012 - 06/2012 - 04/2012 - 02/2012 - 10/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 11/2010 - 10/2010 - 07/2010 - 04/2010  - 02/2010 - 12/2009 - 11/2009 - 08/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 10/2008 - 10/2008 - 06/2008 - 04/2008 - 03/2008  - 11/2007 - 09/2007 - 06/2007 - 04/2007 - 03/2007


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Oliver Boberg 'Schatten - Shadows'
L.A. Galerie - Frankfurt

Kunsthaus Lempertz - Philipp Bauknecht, Blumenstillleben mit Buch, 1929/32

Kunst und Natur
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Bauhaus-Photographie, Bauhaus I. Bauhaus II, 1921-1933

Skeptisch-ironischer Blick
Kunsthaus Lempertz





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce