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Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Messen

Fotografie zwischen Vintageabzügen und zeitgenössischen Positionen: Die 18. Ausgabe der Spezialmesse Paris Photo versammelte einmal mehr das gesamte Spektrum der Fotografiegeschichte. Doch der Trend geht eindeutig zum Zeitgenössischen

Alte Schätze und neue Visionen


Nicholas Nixon, The Brown Sisters

Sommer 1962 im New Yorker Central Park. Die Fotografin Diane Arbus ist wieder einmal mit ihrer Kamera unterwegs auf der Suche nach Abnormitäten im Alltag, ihrem bevorzugten Sujet. In der Person des vielleicht siebenjährigen Jungen Colin Wood scheint sie ein passendes Motiv gefunden zu haben. Der eine Hosenträger seiner kurzen schwarzen Hose ist verrutscht, sein gemustertes Hemd bis zum letzten Knopf zugeknöpft – so steht er da. Die linke Hand ist zu einer Art Kralle verkrampft. In der rechten hält er eine täuschend echt aussehende Spielzeughandgranate. Der bis zum Äußersten gereizte Gesichtsausdruck des blonden Kindes scheint sagen zu wollen: Lass mich in Ruhe, oder du bist gleich tot! Ein Vintageabzug von „Exasperated Boy with Hand Grenade“, so der Titel dieses mittlerweile ikonischen Fotos, ist jetzt auf der weltweit wichtigsten Fotomesse Paris Photo am Stand der New Yorker Galerie Howard Greenberg für annähernd 500.000 US-Dollar verkauft worden. ...mehr

Die 45ste Ausgabe der Cologne Fine Art hat geöffnet

Breites Zusammenspiel


Am Stand von Samuelis Baumgarte auf der Cologne Fine Art 2014

Wie stellt sich die Kunst aktuellen Herausforderungen? Unter den Vorzeichen gegenwärtiger Entwicklungen stand die Eröffnung der Cologne Fine Art. Dies bezog sich nicht nur auf die Kölner Messe, sondern auch auf die allgemeine Situation, die Thole Rotermund vom Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler auf der Eröffnungspressekonferenz zur Sprache brachte. Ausgangspunkt waren die einträglichen Kunstverkäufe der öffentlichen Hand in Nordrhein-Westfalen, die durch die avisierte Veräußerung der Kunstsammlung des WDR neue Nahrung erhielt. Erst in der letzten Woche waren zwei Bilder von Andy Warhol aus dem Besitz des landeseigenen Spielbankunternehmens Westspiel bei Christie’s im dreistelligen Millionenbereich zu Geld gemacht worden. Diese Dimensionen für die zeitgenössische High End-Ware lassen erblassen, wenn man sich vor Augen hält, dass der Erlös dieser einen Auktion bei rund 850 Millionen Dollar lag und damit laut Rotermund in etwa so viel beträgt, wie der gesamte Umsatz aller deutschen Kunsthandelsunternehmen in diesem Jahr. Hinzu kommen weitere fiskalische Komponenten, die den Galerien und Kunsthändlern zu schaffen machen. ...mehr

Das Münchner Messekarussell dreht sich weiter. Nach der traditionsreichen Regionalmesse „Kunst & Antiquitäten“ haben nun die „Kunst-Messe München“ und die „Highlights“ die Staffel im Kunstherbst München übernommen. Millionenobjekte sind auf beiden Verkaufsschauen zu finden.

Alte Meister versus Oldtimer


Leonhard Kern, Huckepackgruppe zweier Putten, Schwäbisch Hall, um 1650

Unter den deutschen Kunst- und Antiquitätenmessen kann ihr keine andere Veranstaltung das Wasser reichen. Die „Highlights – Internationale Kunstmesse München“, die ab heute geöffnet ist, ist hierzulande die glanzvollste und hochkarätigste. Das Gros der 48 Aussteller, wie etwa die Kunsthandlung Julius Böhler, die eine umwerfend dramatische, kleine Alabaster-Pieta des in Wien tätigen Johann Baptist Hagenauer aus der Mitte des 18. Jahrhunderts offeriert, oder die Galerie Thomas, die mit Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Rastende Spaziergänger“ von 1918 eines der Millionen-Exponate bereit hält, spielt auch auf dem internationalen Kunstmarktparkett mit. Was Meißen-Porzellan-Spezialist Röbbig zeigt, hätte wohl auch Madame Pompadour bezaubert. Mehr als 100 Blüten, 1750 in der Manufaktur Vincennes gefertigt, ragen aus einer Meißner Vase mit Vergissmeinnicht-Dekor heraus. Dass so ein rarer, ausufernder Porzellan-Blumenstrauß preislich im siebenstelligen Bereich liegt, ist nicht verwunderlich. ...mehr

Die Art Fair feiert Premiere in den Kölner Messehallen

Zugig, aber ohne Zug


Vorbei! Vorbei die Tage, da man sich fragte, wo bitte liegt die EXPO XXI und wo bitte ist der Gladbacher Wall. Vorbei die Tage, da man sich durch ungewöhnliche Architektur, die die grandiose Partylounge ohne großes Zutun auswies, die Treppe hoch in eine Ausstellungshalle begab, die nicht genug Platz hatte für all jene Aussteller, die an der jungen Art Fair teilnehmen wollten. Das Zelt, das man kurzerhand aufstellte, war kalt und zugig, sprach aber für die Aufbruchsstimmung in ein neues Zeitalter der Messe. So jedenfalls dachte man. 2010 erfolgte dann der Umzug ins Staatenhaus auf dem Gelände der Koelnmesse. Hier wurde dann auch die BLOOOM eingerichtet, eine Idee der Berliner Galeristin Yasha Young, Direktorin der Strychnin Gallery mit Dependancen in London und New York. Street Art und ungewöhnliche Positionen junger Kunst sollten hier eine Plattform finden. Übrig geblieben ist davon nichts mehr. Was heute in den Hallen 1 und 2 der Kölner Messe gezeigt wird, findet man auf allen Messen, die europaweit aus dem Boden sprießen. 36.000 Besucher verzeichnete die Messe im vergangenen Jahr, 36.000 Besucher wurden in diesem Jahr als begeisterte Messebesucher im Abschlussbericht der Messe erwähnt. Außer den Räumlichkeiten hat sich nichts geändert? Doch, es ist alles farbloser, etablierter, langweiliger und noch durchschnittlicher geworden. ...mehr

Die Weltkulturerbestadt Bamberg lohnt immer einen Besuch. Dieser Tage lässt sich besonders gut in der Vergangenheit schwelgen, denn die ansässigen Antiquitätenhändler öffnen wieder einmal kollektiv ihre Türen für die 19. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen

Das Schatzkästchen Frankens


Jacob Cornelisz van Oostsanen, Triptychon mit Schmerzensmann, betrauert von Maria und dem hl. Johannes, um 1507/08

Es ist Halbzeit bei den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen, und nach einem Spaziergang durch die heimeligen Straßen der Altstadt vorbei an den zwölf Ladengeschäften, die in diesem Jahr an dem oberfränkischen Kulturevent teilnehmen, lässt sich ein erstes Fazit ziehen. Seit 1995 findet die alljährliche Leistungsschau der ansässigen Händler im Antiquitätenviertel der mittelalterlichen Domstadt statt, und die Stimmung ist heuer durchweg gut in der Herren- und Karolinenstraße. Sowohl die Festspielbesucher aus dem nahen Bayreuth wie auch Stammkunden und neues Klientel, das in die persönliche Atmosphäre der Galerien im barocken Stadtzentrum eintaucht, haben bisher für gute Umsätze gesorgt. Auf insgesamt 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren die Händler in ihren Geschäftsräumen ein weites Spektrum an Kunst und Kunsthandwerk. Um sich dabei von ihrem Tagesgeschäft abzuheben, haben sie besondere Stücke für die Antiquitätenwochen zurückgehalten und präsentieren diese nun im schönen Ambiente der heimischen Gemäuer. ...mehr

Gute Chancen für frühe Käufer: Die 19. Liste in Basel hat sich wieder einmal als wichtigste Nebenmesse mit hohem Entdeckerpotential präsentiert

Mehr Raum für neue Kunst


Auf der 19. Liste – Art Fair Basel

„Das erste Kriterium ist die Qualität“, sagt Peter Bläuer, langjähriger Direktor der Liste, der in diesem Jahr erweiterten, wichtigsten Nebenmesse der Art Basel. „Sonst würden wir lieber wieder kleiner werden.“ Der Ausbau des ehemaligen Malzsilos auf dem früheren Brauerei-Areal macht es möglich: 12 Galerien sind in diesem Jahr dazu gekommen, so dass sich jetzt insgesamt 78 Galerien aus 30 Ländern mit Arbeiten von über 180 Künstlern auf dem Warteck-Areal, nur zehn Minuten Fußweg von der Art Basel entfernt, tummelten. Die Jury konnte aus mehr als 300 Bewerbungen auswählen. An weiterem Wachstum hat Peter Bläuer jedoch kein Interesse: „Mir geht es nicht darum, 100 Stände zu verkaufen“, kommentiert er den großen Andrang auf die Liste, die nach wie vor als wichtigstes Sprungbrett für die Art Basel gilt. ...mehr

Die 45. Art Basel bietet qualitativ hochwertige Kunst zu Top-Preisen. Das Niveau bleibt stabil – jedoch mit zunehmend weniger Platz für wirkliche Überraschungen

Nichts für Schnäppchenjäger


Performance von Christian Falsnaes bei der Galerie PSM aus Berlin

Schneller, als man erwartet, wird man Teil einer Nacktperformance. Wer auf der 45. Art Basel am Statement-Stand der Berliner Galerie PSM vorbeikam und nichts ahnend einen der farbigen Kopfhörer aufsetzte, sah sich unversehens dazu aufgefordert, den Regieanweisungen des dänischen Performance-Künstlers Christian Falsnaes zu folgen. 23 verschiedene Aktionen werden den Akteuren abverlangt, unter anderem eben auch, die Kleidung abzulegen. Auch diese interaktive Arbeit ist wie fast alles auf der wichtigsten Kunstmesse der Welt zu erwerben. Für 18.000 Euro erhält man eines der dreimal aufgelegten Skripte. Für das technische Equipment und die mutigen Darsteller muss man allerdings selber sorgen. Performance scheint in diesem Jahr im Trend zu liegen. Im Rahmen der Art Basel eröffnete auch die von Klaus Biesenbach und Hans-Ulrich Obrist kuratierte Schau „14 Rooms“, in der Künstler wie Marina Abramovic oder Yoko Ono in jeweils einem Raum eine künstlerische Echtzeitproduktion aufführen lassen. Eine willkommene Abwechslung vom hektischen Messetrubel. ...mehr

Die 32. Art Brussels profiliert sich als kuratorisch unterfütterte Entdeckermesse in der Kunststadt Brüssel

Jung, frisch und doch gut aufgestellt


am Stand der Galerie Aeroplastics aus Brüssel

„So eine Messe habe ich noch nicht mitgemacht“, schwärmt Anita Beckers aus Frankfurt. „Ich habe hier in Brüssel richtig gut verkauft. Die Sammler kamen aus Frankreich, Belgien, England und Kanada.“ Alles drängte sich auf der am Sonntag zu Ende gegangenen Art Brussels am Stand der gestandenen Frankfurter Galeristin mit ihrem jungen Programm. Anita Beckers zeigte in ihrer Koje in Halle 3 die vielteilige Installation „The Old Boys’ Club“ der in Stuttgart und San Francisco lebenden Multimedia-Künstlerin Katya Bonnenfant, Jahrgang 1975. Die Französin projiziert ihre kleinen animierten Charaktere auf alte Gemälde und original Delfter Kacheln und überwindet in ihrer multimedialen und zivilisationskritischen Mischung aus Skulptur, Zeichnung, Malerei und Trickfilm die eingefahrenen Kategorien. Auch noch am letzten Messetag riss das große Interesse an der Arbeit der Newcomerin nicht ab. Anita Beckers verkaufte Arbeiten zu Preisen zwischen zwischen 500 und 5.000 Euro. ...mehr

Die 32. Ausgabe der Art Brussels hat ihre Pforten geöffnet

Auf zur Entdeckermesse nach Belgien


Katerina Gregos, die Nachfolgerin der zu früh verstorbenen Art Brussels-Direktorin Karen Renders, versucht in ihrem zweiten Jahr, die großen Fußstapfen ihrer Vorgängerin auszufüllen. Gregos ist mit dem Konzept angetreten, aus der Art Brussels eine „Discovery Fair“ zu machen, die in diesem Jahr mehr als 30.000 Besucher anziehen soll, obwohl sie einen Tag kürzer ist als im Jahr zuvor. Auf 8.500 Quadratmeter stellen 190 Galerien aus, vier alleine aus Dubai. Darauf ist die Messe stolz. Und wie jede Kunstmesse, die das Alleinstellungsmerkmal par excellence sucht, ist auch Katerina Gregos davon überzeugt, dass ihr das gelingen wird. So hat sie auch gleich zu Beginn der Art Brussels die Gewinnerin des Pirelli Prize vorgestellt: Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung ging an die 1985 geborene Südafrikanerin Catharine Ahearn für ihre Solopräsentation bei der Galerie Office Baroque aus Brüssel. In Erinnerung an Karen Renders wurde erstmals der Karen Renders Award für die beste Koje aus der Sektion „Young“ aufgelegt. Katerina Gregos hat sich in diesem für die Galerie Jousse Entreprise aus Paris entschieden. ...mehr

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News vom 22.05.2017

Museum Morsbroich lädt zum Mitmachen und Mitdenken ein

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Berliner Museum ehrt Alfred Flechtheim

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