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AktuellAktuell:Messen

Die Art Fair präsentiert sich 2015 in Köln zum 13. Mal und ist erwachsen geworden

Aus einer Messe für Einsteiger wird eine Messe für Jedermann


Sie hat ihren Termin nach vorne gezogen, wahrscheinlich weil die beiden Messehallen nur zu diesem Zeitpunkt noch zu bespielen waren. Die Art Fair Nummer 13 hat sich von der Einsteigermesse in einer zugigen Halle und einem Zeltprovisorium, weil der Platz nicht reichte, zu einer schicken Kunstmesse mit gutem Catering und vornehmem Gin Tonic mit Gurkenschnitz gemausert. Schade ist, dass der Kunstinteressierte, der nicht aus Köln oder Düsseldorf kommt, keinerlei Plakatierung zur Art Fair finden konnte, sondern mit Luchsaugen auf die Anzeigentafeln der Messe schauen musste, um den Weg zu finden. Startete man einst als Art Fair 21, so ist man auf den Zusatz, dass man sich im 21. Jahrhundert befindet, nicht mehr angewiesen; schon im ehrwürdigen Staatenhaus, das jetzt dem Theater als Interimsspielstätte zugesprochen wurde, gab man das hoffnungsfrohe „21“ auf, holte sich die Blooom ins Boot, war wild und ästhetisch divergent. ...mehr

Mit der Berlin Art Week und der 8. Art Berlin Contemporary wurde jetzt in der Hauptstadt die Herbstsaison eröffnet. Eine innovative Ausstellungsarchitektur auf der abc sorgte für neu entfachte Schaulust und tiefenentspannte Kunstdialoge

Berlin dreht mal wieder auf


Es braucht immer wieder einen Anlass in Berlin, damit der Kunstmotor auf vollen Touren läuft. So wurden in der vergangenen Woche wieder einmal alle Kräfte in der Kunstszene der Hauptstadt gebündelt, um Sammlern, Kuratoren, Künstlern, Museumsleuten, Kunstjournalisten und anderen Interessierten ein dichtes Programm mit vielen Ausstellungseröffnungen, Happenings, Performances und anderen Get-togethers zu liefern. Die Berlin Art Week bündelt die unterschiedlichsten Museen, Kunstvereine, Ausstellungshäuser und Galerien der Kunstmetropole Berlin und setzt den Startschuss für die Herbstsaison auf dem dortigen Kunst- und Ausstellungsmarkt. Für internationales Flair und eine Prise Glamour im stets etwas selbstverliebten Berlin sorgten Top-Sammler wie die Turinerin Patrizia Sandretto Re Rebaudengo, die gezielt ihre Lieblingsgalerien in Berlin-Mitte ansteuerte, aber auch die nur für einen kurzen Zwischenstopp eingeflogene Star-Fotografin Cindy Sherman. Sie legte bei der Einrichtung ihrer Einzelausstellung im me Collectors Room der Sammlung Olbricht in der Auguststraße letzte Hand an und war der Ehrengast beim Sammlerdinner, bevor sie gleich am nächsten Morgen wieder Richtung Los Angeles entschwand. Dort galt es schließlich, die Eröffnung des spektakulären 11.000 Quadratmeter großen Sammlermuseums von Eli und Edythe Broad zu feiern. ...mehr

Die Bamberger Kunsthändler laden bereits zum 20. Mal zu ihren sommerlichen Kunst- und Antiquitätenwochen

Königlicher Wohlklang


David Roentgen und Peter Kinzing, Hammerklavier, Neuwied um 1785

Über zwanzig Jahre ist es her, dass Istvan Csonth mit einer neuen Idee an seine Bamberger Kollegen herantrat: Warum nicht im Sommer parallel zu den Bayreuther Festspielen eine Verkaufsschau für Kunst und Antiquitäten in der altehrwürdigen Bischofsstadt veranstalten? Gesagt, getan – der gebürtige Ungar und Wahl-Bamberger konnte seine Mitstreiter überzeugen, und die „Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen“ waren geboren. Erstmals trat man 1996 an die Öffentlichkeit. Seither tragen die Kunst- und Antiquitätenhändler jährlich ihre Leistungsschau aus. Den Rahmen für ihre edlen Objekte bildet die Stadt, seit 1993 UNESCO-Welterbe, mit ihrem majestätischen Kaiserdom, dem Rathaus in der Regnitz, den vielen kleinen Gassen sowie den mittelalterlichen Häusern und barocken Palästen. Denn die Händler verlassen für diese „Messe“ ihren Stammsitz nicht, sondern präsentieren ihre Waren fußläufig in den Geschäften der denkmalgeschützten Patrizierhäuser. ...mehr

Die Satellitenmesse „Liste“ in Basel feiert Jubiläum: Auch die 20. Ausgabe kommt wieder als gut bestückter Pool mit überwiegend frischer und junger Kunst daher. Alle wichtigen Top-Sammler schauen hier vorbei

Seit 20 Jahren eine Fundgrube für Nachwuchskunst


Viele kamen schon am Montag, um die gefragtesten Stücke zu ergattern. Vor der Eröffnung der Art Basel-Sektion Art Unlimited um 16 Uhr am Nachmittag waren auf der „Liste“ bereits die ersten Deals gelaufen. Verwöhnte VIP-Sammler, die sich am liebsten mit den dunklen Shuttle-Limousinen durch die Stadt kutschieren lassen, nahmen es auf sich, die engen Treppenhäuser in der ehemaligen Warteck-Brauerei hinauf- und hinabzusteigen und die manchmal versteckten Kojen der 79 Galerien zu erkunden. Über 300 Galerien aus aller Welt hatten sich für die Jubiläumsausgabe der „Liste“ beworben. Die Jury, die hier über die Teilnahme entscheidet, besteht ausschließlich aus Museumsleuten. Wer genau das ist, wird jedoch bewusst geheim gehalten, um jegliche Kungelei zu verhindern. In diesem Jahr kamen die Teilnehmer aus 31 Ländern, darunter auch Mexiko, Guatemala, Türkei und Rumänien. Die „Liste“ gilt nach wie vor als wichtigstes Sprungbrett für eine zukünftige Teilnahme an der Art Basel. Jedoch sind auch Rückkehrer willkommen. Wer hier einen Fuß in der Tür hat, darf darauf hoffen, ein Stückchen von dem großen Kuchen abzubekommen, der jedes Jahr im Juni in Basel verteilt wird. ...mehr

Bloß weg vom Klischee der exklusiven Milliardärsveranstaltung: Mehr denn je versucht sich die 46. Art Basel einem breiteren Publikum zu öffnen. Gleichzeitig besinnt sie sich auf ihre Stärken und zeigt die Klassiker des 20. Jahrhunderts in konzentrierterer Form als je zuvor

Alte Kunst trifft junges Gemüse


Julius von Bismarck, Egocentric system, 2015

Dass die zeitgenössische Kunst allzu oft bloß um sich selbst kreist, ist ein häufig gehörtes Vorurteil. Aber vielleicht ist da ja auch was dran. Der Berliner Künstler Julius von Bismarck, Jahrgang 1983, jedenfalls tritt auf der diesjährigen 46. Ausgabe der Kunstmesse Art Basel den Beweis an, dass es sich in einem selbstgeschaffenen Setting relativ gut aushalten lässt – auch wenn alle zuschauen und man sich tatsächlich alle vier Sekunden um die eigene Achse dreht. „Egocentric System“ nennt sich Bismarcks Dauerperformance, während der der adelige Künstler mit dem markanten Vollbart acht Stunden täglich in einer rotierenden Betonschale mit einem Durchmesser von nur fünf Metern haust. Bett, Tisch, Lampe und Stuhl – alles Wichtige ist da. Ein perfekt ausbalanciertes Verhältnis von Geschwindigkeit, Fliehkraft und Gewicht verhindert, dass Künstler und Mobiliar durch die Halle schleudern. Nur rausschauen sollte er nicht, dann würde ihm unweigerlich übel werden. ...mehr

Die Art Brussels schloss am Montag nach vier erfolgreichen Messetagen ihre Tore und verkündete nach 17 Ausgaben ihren Abschied vom Expo-Gelände. Ab 2016 findet die Kunstmesse auf dem wesentlich citynäher gelegenen Tour & Taxis-Areal statt

Eine Grande Dame erneuert sich


Arbeiten von Travis Somerville bei Beta Pictoris Gallery

Nachdem die überraschende Nachricht die Runde gemacht hatte, sorgte sie für unablässigen Gesprächsstoff auf der am Montag zu Ende gegangenen Art Brussels: Die internationale Kunstmesse fand in diesem Jahr mit ihrer 33. Ausgabe zum letzten Mal auf dem Messegelände außerhalb der Brüsseler City statt. Die Hallen 1 und 3 auf dem Expo-Gelände im Schatten des Atomiums stehen für die Art Brussels zum Frühjahrstermin 2016 nicht mehr zur Verfügung. Die Messe zieht um auf das zentrumsnahe Tour & Taxis-Gelände, wo bereits die Brüsseler Buchmesse und die eher gediegene Kunst- und Antiquitätenmesse BRAFA stattfinden. Einst betrieb hier die deutsche Adelsfamilie Thurn und Taxis eine Filiale ihres europaweit agierenden Postunternehmens. Der zwischen 1904 und 1906 errichtete, gigantische Gebäudekomplex beherbergte zunächst das königliche Zollamt, wird aber seit Ende der 1980er als Veranstaltungsort genutzt. Am zukünftigen Standort wird sich die Art Brussels jedoch räumlich einschränken müssen. Geplant ist zwar die Errichtung eines zusätzlichen Zeltes auf dem Gelände. Insider vermuten dennoch, dass es im nächsten Jahr zu einer Reduzierung um rund 30 Galerien kommen wird. ...mehr

Die Art Brussels verlässt ihr angestammtes Quartier auf dem Messegelände und zieht in die Brüsseler Innenstadt. Das Tour & Taxi-Gebäude soll ab kommenden Jahr die Messe für zeitgenössische Kunst beherbergen. Nicht alle sind mit der Verlagerung so glücklich

Bunt, schrill und zukünftig an anderem Ort


Nachts um drei fiel die Entscheidung. Dann wurden erst die Journalisten informiert, und die, die es eigentlich betraf, die Galeristen am späten Nachmittag. 2016 ist Schluss am Heysel, dem großartigen Expo-Gelände in unmittelbarer Nachbarschaft zum Atomium. Die Art Brusssels zieht um, mehr ins Zentrum. Man geht ins Gebäude von Tour & Taxis, der alten Poststation derer von Thurn und Taxis, idyllisch am Kanal gelegen. Seit Jahren bespielt die BRAFA, die zur Artexis-Gruppe gehört wie die Leitung der Art Brussels, das historische und mittlerweile aufs Prächtigste renovierte ehemalige Postgebäude. Synergieeffekte erhofft man sich ab dem Jahr 2017. Denn dann soll in unmittelbarer Nachbarschaft das neue städtische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst eröffnet werden. ...mehr

Die New Contemporaries auf der Art Cologne 2015

Weiße Verwirrung


PSM bei der Art Cologne 2015

Neue Besen kehren gut, sagt der Volksmund, doch wenn der Besen dann schon beinahe zehn Jahre alt ist, sollte man meinen, dass die Borsten abgenutzt sind, zumindest aber Ermüdungserscheinungen zeigen. Bei Daniel Hug ist das ganz und gar nicht so. Er hat der altehrwürdigen Mutter Art Cologne eine Verjüngungskur verschrieben, und siehe da, der Laden läuft besser denn je. Auf drei Etagen präsentieren sich die Galerien aus aller Welt. In der oberen Halle 11.3 treffen 29 junge Aussteller im Sektor der New Contemporaries auf 32 Teilnehmer der 2014 eingeführten Sektion Collaborations. Großzügig von der Deutschen Bank unterstützt, zeigen die Galerien im Bereich New Contemporaries, die nicht länger als zehn Jahre tätig sein dürfen, junge Künstler, die es noch zu entdecken gilt oder aber schon dabei sind, den Markt zu erobern. ...mehr

Die Art Cologne steuert auf ihr 50jähriges Bestehen zu und ist damit die älteste noch bestehende Messe für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Nun hat sie ihre Tore in Köln geöffnet

Die Kunst im flotten Dreier


Santiago Sierra, 483 Stunden Arbeit

„483 Stunden Arbeit“ steht in Metallbuchstaben auf einer Seite des vier Meter großen massiven Betonwürfels vor den Kölner Messehallen. Die mausgraue Plastik des spanischen Konzeptkünstlers Santiago Sierra hat die Arbeitssunden in Beton gegossen, die er zusammen mit seinen Mitarbeitern für die Produktion des Kunstwerkes benötigte. Die Leitung der nunmehr 49. Ausgabe der Art Cologne intendierte mit der Auswahl gerade jenes Werks für den prominenten Standort einen Verweis auf die viele Belange, die bei der Organisation der Ausgabe vor dem 50jährigen Jubiläum im kommenden Jahr zu berücksichtigen sind. Doch auch schon jetzt wird eine einschneidende Neuerung offensichtlich: nach sechs Jahren hat man sich zu einer Veränderung der räumlichen Struktur entschlossen: Das Angebot wurde erstmals auf drei Hallenebenen ausgebreitet und damit straffer organisiert. Positionen klassischer Künste finden sich im untersten Geschoss. Große Namen der Künstlerschaft vor allem aus der Zeit nach 1945 sind auf der mittleren Eingangsebene anzutreffen, während sich das in die Höhe strebende Progressive aktueller Produktion auf der obersten Ebene eingestellt hat. Die Vorteile liegen – bei aller vorhandener Durchmischung – auf der Hand: Die Besucherströme zeigten sich am Vernissagetag je nach spezieller Interessenslage erstaunlich gut aufgeteilt. ...mehr

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