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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Messen

Die neue Ausgabe der Art Karlsruhe läutet nun zum 13. Mal das deutsche Messekunstjahr ein

Verankert in der Heimat


bei der Art Karlsruhe 2016

Obwohl die 13 im Verruf drohenden Unheils steht, muss man die Primzahl hinsichtlich der neuen Ausgabe der Art Karlsruhe eher als Glückszahl auffassen. Das besucherstärkste Paradeschiff unter den deutschen Kunstmessen wird auch heuer im kunstaffinen Landstrich am Oberrhein zumindest diese Position behaupten. Denn das Konzept des Messemachers Ewald Karl Schrade, solide und qualitätvolle Dialoge zwischen Gegenwartskunst und klassischer Moderne aus den letzten 100 Jahren unter Verortung in der Region aufblühen zu lassen, ist auch diesmal aufgegangen. So stoßen zu den Ausstellern, die schon von Anbeginn dabei waren, immer wieder renommierte hinzu. Die schwergewichtige Gruppe aus der klassischen Moderne wird diesmal etwa von der Galerie Utermann aus Dortmund erweitert. Auch in der Halle 4 mit Anbietern der jüngeren Gegenwartskunst konnten mit Brigitte March aus Stuttgart oder Meyer Riegger aus dem heimischen Karlsruhe mit Dependance in Berlin neue Teilnehmer hinzugewonnen werden. ...mehr

Mit Bytes und Bits fertigen die Aussteller der heute in München beginnenden „Unpainted Lab 3.0“ ihre Kunstwerke

Phänomenal digital


Die „Unpainted Media Art Fair“, die vor zwei Jahren als erste deutsche Messe für digitale Kunst mit viel Enthusiasmus angetreten ist, existiert weiter – aber nicht in München. Dort wird heute Abend lediglich die einstige Sektion „Unpainted Lab 3.0“, eine Plattform für junge Künstler ohne Galerieanbindung, auf dem derzeit angesagten Event-Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks an der Katharina-von-Bora-Straße als selbständiges Forum eröffnet. Dass es hier um professionelle Medienkunst, um ästhetischen Input in Bits und Bytes und um Auseinandersetzung mit virtuellen Erfahrungsräumen geht, reflektiert allein das interaktive Gemälde „Deneva“ von Bernhard Rauscher aus München. Die 34 Teilnehmer aus vielen Ländern Europas, aber auch aus Taiwan und den USA spiegeln die Vielfalt, die vitale Kreativität und die Dynamik dieses jungen Kunstbereiches. ...mehr

Arte Fiera ging in Bologna zum 40. Mal etwas bescheidener über die Bühne

Die internationale Teilnahme hat sich verabschiedet


auf der Arte Fiera 2016 in Bologna

An der Kasse standen lange Schlangen, um noch Karten für die Vernissage zu bekommen. Die Arte Fiera in Bologna präsentierte sich bis zum Montag wieder so, wie man sie aus ihren Anfängen kannte. Halle 25 und 26 boten Platz für ausreichend Kunst, in Halle 32 kamen die Fotografie, Solo Shows und neue Ideen zum Zuge. Insgesamt hat die Messe für zeitgenössische Kunst zugelegt, Werke von rund 1.000 Künstlern waren zu sehen, oder – anders ausgedrückt – 222 Aussteller schmückten die Wände mit den Highlights ihrer Galeriearbeit. Auch die Besucherzahlen stiegen nach Angaben der Arte Fiera um zehn Prozent auf 58.000. Ganz in Weiß waren die Gänge und Kojen gehalten, die Besucher gaben sich lässig und trafen Freunde und Bekannte an der Champagnerbar, die zwischen den beiden Hallen zum Meeting-Point wurde. War die Messe in ihren Anfängen eine italienische Angelegenheit, so ist sie heute dorthin zurückgekehrt. Keine deutsche Galerie mehr, wo einst von Hans Mayer aus Düsseldorf bis zu Dorothea van der Koelen aus Mainz vieles vertreten war, was in Deutschland Rang und Namen hatte. Das Gleiche galt für Österreich, Schweiz, Frankreich und Belgien. ...mehr

55. Antiquariatsmesse in Stuttgart

Bücher aus fast tausend Jahren


Wirnt von Grafenberg, Wigalois mit dem Rade, Elsass um 1420

Zum 55. Mal lädt der Verband Deutscher Antiquare vom 29. Januar an wieder zur Antiquariatsmesse in den Württembergischen Kunstverein am Stuttgarter Schlossplatz ein. Siebzig Marktführer der Branche überwiegend aus Deutschland, aber auch aus Österreich, Italien, der Schweiz, den Niederlanden und England bieten drei Tage lang ihre Kostbarkeiten zum Verkauf an. Einsamer Spitzenreiter und einziger Millionenkandidat ist eine Preziose aus Heribert Tenscherts Schatzkammer in der Bibermühle nahe dem schweizerischen Ramsen. Für stolze 2,4 Millionen Euro stellt er eine illuminierte Handschrift aus dem Elsass der Zeit um 1420 vor, die den „Wigalois“ des Wirnt von Grafenberg enthält. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand dieses umfangreiche Versepos, es gehörte zu den beliebtesten Texten seiner Art und ist dementsprechend relativ häufig überliefert. Die Offerte Tenscherts ist jedoch eine der wenigen Handschriften eines mittelhochdeutschen Ritterepos überhaupt, die sich noch in privater Hand befinden. Da gilt nur eines: Zuschlagen, so eine Chance kommt nie wieder! ...mehr

Die BRAFA in Brüssel zeigt Kunst und Antiquitäten in altem Glanz

Unberührt vom Terror laufen die Geschäfte wie geschmiert


auf der BRAFA 2016

Der Gare du Nord ist das Tor zum größten Multi-Kulti-Viertel in Brüssel. Früher standen die leicht bekleideten Damen an den Eingängen zum Bahnhof. Erwarten würde man, dass man auf Polizei und Kontrollen trifft, wenn man den ICE, aus Deutschland kommend, hier schon verlässt. Doch weit gefehlt. Nichts. Allerdings hält hier auch nur der deutsche ICE, der Thalys fährt durch bis zum Gare du Midi, Brüssels eigentlichem Hauptbahnhof. Von hier aus startet auch der Eurostar nach London, und hier stehen sie: bewaffnete Polizisten wohin das Auge sieht, schmale Gänge, durch die Zugreisende zwangsläufig gehen müssen und kontrolliert werden. Was erwartet den Besucher angesichts der Terrorgefahr auf der Brussels Antique and Fine Art Fair, kurz BRAFA? Nichts. Wie in den vergangenen Jahren wurde am Eingang ein Scanner aufgestellt, der als solcher aber nicht erkennbar ist. Heuer muss man die Kunst- und Antiquitätenmesse von der Mitte aus betreten und wird daher direkt ins Geschehen geworfen. ...mehr

Die 46. Ausgabe der Cologne Fine Art hat geöffnet

Tendenz: Steigend


Auf der Cologne Fine Art 2015

„Immer wieder neue Lieder“ so lautet ein beliebter Karnevalsschlager im Kölner Raum, der besonders jetzt zum Saisonbeginn immer wieder ertönt. Auch Kunstmessen müssen sich immer wieder wandeln und verändern, sonst geht es steil bergab. Aus diesen bitteren Erfahrungen haben auch die Kölner Messeakteure gelernt und gehandelt. Die gediegene, aus der Westdeutschen Kunstmesse hervorgegangene Cologne Fine Art mit ihrer Zielgruppe des kultivierten Bildungspublikums und dem exklusiven Portfolio aus Antiquitäten, Möbeln, Druckgrafiken, kunsthandwerklichen Gegenständen des 15. bis beginnenden 20. Jahrhunderts geht heuer mit behutsamen Weiterentwicklungen an den Start. Mit 107 Ausstellern liegt deren Zahl deutlich über den 90 der letztjährigen Ausgabe. Hinzu kommt ab Donnerstag noch als ergänzende Plattform die COFA Contemporary. Hier versammeln sich 39 Galerien und Projekträume aus dem Rheinland, die allesamt nur nach 2000 entstandene Arbeiten zeigen. Auf diese Weise wird geschickt ein jüngeres Klientel an Kunstsammlern eingebunden. Bereits am Mittwoch eröffnet mit der Exponatec die Fachmesse für Museen und Konservierung. 197 Ausseller aus 21 Ländern gestatten einen Blick auf das Museum von morgen. Köln bietet nun einen breiten Rahmen für Kunst und begleitende Felder. ...mehr

München präsentiert sich mit drei gleichzeitig laufenden Kunst- und Antiquitätenmessen derzeit wieder als Dorado für Sammler. Die „Highlights – Internationale Kunstmesse“, die „Kunstmesse München“ und die „Kunst & Antiquitäten München“ bedienen alle Preisklassen. Alle Veranstaltungen dauern bis Sonntag

Messe-Marathon an der Isar


Johann Georg Kreitmeir, Höfische Mohrenuhr, München um 1690

Seit mindestens fünf Jahren, seit die „Highlight“-Idee von einer Open-House-Show mit geladenen Händlerkollegen zu einer richtigen Messe aufstieg, stellt sich die Branche die Frage, wie München und vor allem wie der Kunsthandel drei Messen an einem Ort zur gleichen Zeit verkraftet. Die „Highlights – Internationale Kunstmesse“ jedenfalls, die von potenten Händlern wie etwa Georg Laue, Florian Eitle-Böhler, Raimund Thomas oder Thomas von Salis gegründet wurde, erscheint auch im sechsten Jahr ihres Bestehens wieder als die unangefochtene Königin auf diesem Parkett. Nichts von ihrer Noblesse, Eleganz und Qualität hat diese Messe seit ihrem bejubelten Start 2010 eingebüßt. ...mehr

Die Art Fair präsentiert sich 2015 in Köln zum 13. Mal und ist erwachsen geworden

Aus einer Messe für Einsteiger wird eine Messe für Jedermann


Sie hat ihren Termin nach vorne gezogen, wahrscheinlich weil die beiden Messehallen nur zu diesem Zeitpunkt noch zu bespielen waren. Die Art Fair Nummer 13 hat sich von der Einsteigermesse in einer zugigen Halle und einem Zeltprovisorium, weil der Platz nicht reichte, zu einer schicken Kunstmesse mit gutem Catering und vornehmem Gin Tonic mit Gurkenschnitz gemausert. Schade ist, dass der Kunstinteressierte, der nicht aus Köln oder Düsseldorf kommt, keinerlei Plakatierung zur Art Fair finden konnte, sondern mit Luchsaugen auf die Anzeigentafeln der Messe schauen musste, um den Weg zu finden. Startete man einst als Art Fair 21, so ist man auf den Zusatz, dass man sich im 21. Jahrhundert befindet, nicht mehr angewiesen; schon im ehrwürdigen Staatenhaus, das jetzt dem Theater als Interimsspielstätte zugesprochen wurde, gab man das hoffnungsfrohe „21“ auf, holte sich die Blooom ins Boot, war wild und ästhetisch divergent. ...mehr

Mit der Berlin Art Week und der 8. Art Berlin Contemporary wurde jetzt in der Hauptstadt die Herbstsaison eröffnet. Eine innovative Ausstellungsarchitektur auf der abc sorgte für neu entfachte Schaulust und tiefenentspannte Kunstdialoge

Berlin dreht mal wieder auf


Es braucht immer wieder einen Anlass in Berlin, damit der Kunstmotor auf vollen Touren läuft. So wurden in der vergangenen Woche wieder einmal alle Kräfte in der Kunstszene der Hauptstadt gebündelt, um Sammlern, Kuratoren, Künstlern, Museumsleuten, Kunstjournalisten und anderen Interessierten ein dichtes Programm mit vielen Ausstellungseröffnungen, Happenings, Performances und anderen Get-togethers zu liefern. Die Berlin Art Week bündelt die unterschiedlichsten Museen, Kunstvereine, Ausstellungshäuser und Galerien der Kunstmetropole Berlin und setzt den Startschuss für die Herbstsaison auf dem dortigen Kunst- und Ausstellungsmarkt. Für internationales Flair und eine Prise Glamour im stets etwas selbstverliebten Berlin sorgten Top-Sammler wie die Turinerin Patrizia Sandretto Re Rebaudengo, die gezielt ihre Lieblingsgalerien in Berlin-Mitte ansteuerte, aber auch die nur für einen kurzen Zwischenstopp eingeflogene Star-Fotografin Cindy Sherman. Sie legte bei der Einrichtung ihrer Einzelausstellung im me Collectors Room der Sammlung Olbricht in der Auguststraße letzte Hand an und war der Ehrengast beim Sammlerdinner, bevor sie gleich am nächsten Morgen wieder Richtung Los Angeles entschwand. Dort galt es schließlich, die Eröffnung des spektakulären 11.000 Quadratmeter großen Sammlermuseums von Eli und Edythe Broad zu feiern. ...mehr

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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

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Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

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Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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