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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Messen

Die Art Cologne kennt jeder. Doch jetzt hat sich auch Düsseldorf eine eigene Kunstmesse zugelegt. Rivalität oder friedliche Koexistenz?

Das Duell am Rhein


Ob Kölsch oder Altbier, Malochertum oder feine Eleganz. Ausstehen konnten sie sich noch nie: Köln und Düsseldorf, die beiden rivalisierenden Großstädte ganz im Westen der Republik, befinden sich seit Jahrhunderten in einer Art Dauer clinch. Seit dieser Woche gibt es ein neues Schlachtfeld für die Städtekonkurrenz. Parallel zur traditionsreichen Kunstmesse Art Cologne, die vom Novembertermin auf den April verlegt wurde, findet erstmals auch in Düsseldorf eine Messe für junge Kunst statt. „dc duesseldorf contemporary“ heißt die neue Kunstmesse. Die Veranstalter, ein Tochterunternehmen des Hamburger Verlagshauses Gruner + Jahr, geben sich kämpferisch. „Wir wollen Neues schaffen, ohne Aussteller und Besucher zu überfordern. Das kompakte Teilnehmerfeld kann man in drei Stunden bequem abschreiten, ohne etwas zu verpassen“, grenzt sich Walter Gehlen, der Düsseldorfer Messeleiter von der von vielen als zu groß empfundenen Kölner Mutter aller Kunstmessen ab. ...mehr

„dc duesseldorf“ feiert glanzvollen Auftakt

Überzeugender Auftritt mit viel Bravour


Der Besucher tritt ein in die helle, Licht durchflutete Halle 8 der Düsseldorfer Messe. In die einzelnen Kojen braucht er sich gar nicht hineinzubegeben, er steht automatisch drinnen. So offen, großzügig und verwinkelt zugeschnitten gleichermaßen sind die Stände gestaltet. Selten ist eine Kunstmesse so einladend und erfrischend gestaltet wie hier. Im Fokus der neuen „dc duesseldorf contemporary“ steht ausschließlich die zeitgenössische Kunst, vor allem die der letzten fünf Jahre. Jeder Galerist hat versucht, sich ausgefallener zu präsentieren und aus der Reihe zu tanzen. Zusammen mit der innovativen Messearchitektur schwingt der Besucher durch einzelne Sektoren, Gänge oder Aufreihungen werden gar nicht wahrgenommen. Schnell merkt jeder Kenner: Die Art Cologne wirkt dagegen wie eine alte Tante, fantasielos, sich völlig verzettelnd, ausgepowert, nicht mehr zeitgemäß. Ideen versprühen die Künste in Düsseldorf. ...mehr

Art Cologne, dc duesseldorf contemporary, KölnShow2 & Co.

Messeflut am Rhein


Wer soll das alles sehen! Das erweiterte Rheinland wird diese Woche von einer wahren Flut an Kunstevents heimgesucht. Man muss die kommenden Tage schon sehr genau planen, um alles auf die Kunstreihe zu bringen. Vor allem braucht man langen Atem und ein gutes Schuhwerk. Den Anfang macht die Mutter aller Kunstmessen, die Art Cologne, die heute mit der Vernissage beginnt und am 22. April endet. Erstmals im Frühjahr präsentieren rund 190 Galerien aus aller Welt Kunst von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart in zwei Hallen über zwei Geschosse verteilt. Die integrierte Sonderschau „Open Space“ bietet den Ausstellern dabei Gelegenheit, raumgreifende Arbeiten jeweils eines Künstlers zu zeigen. ...mehr

Die Fine Art Fair Frankfurt 2007

Die Radikalisierung der Kunstmesse


Man stelle sich einen Wochenmarkt vor, auf dem es die erlesensten Produkte gibt: frischen Thunfisch in Sushi-Qualität, feinstes Fleisch vom Charolais-Rind, gut gereiften Käse aus der Auvergne und den frischesten, jungen Spargel, den man sich wünschen kann. Doch die Marktstände sind verwaist – es ist keiner da, den man fragen könnte. Nur kleine Zettel mit den Handy-Nummern der Händler liegen verschämt herum. Der Kunde kapiert schnell: Hier soll gar nicht unbedingt verkauft werden. Ganz offenbar geht es um etwas ganz anderes: die Radikalisierung eines Konzeptes. ...mehr

Die 32te Messe für Kunst und Antiquitäten in Salzburg hat begonnen

Österreichisch, klassisch, modern


Das Wiener Galeristenduo Wienerroither & Kohlbacher, das unter anderem mit Zeichnungen von Gustav Klimt und Egon Schiele, mit Arbeiten von George Grosz und dem Aquarell- und Tuscheblatt „The Landing Place“ von Lyonel Feininger für 90.000 Euro in die Salzburger Residenz kam, zeigte sich am Eröffnungsabend hoffnungsfroh. Mit ihrem großformatigen, in erdigen Farben gehaltenen Gemälde „Schnitter“ von Albin Egger-Lienz aus dem Jahr 1918, der ersten einfigurigen Fassung dieses Sujets, das auf die „Bergmäher“ von 1907 zurückgeht, standen sie bereits während der Vernissage in Verhandlung mit einem bedeutenden Sammler. Und auch der auf klassische Sammelobjekte des 16ten bis 18ten Jahrhundert spezialisierte Kunsthandel „Antikes und Dekoratives“ aus dem Vorarlberger Feldkirch stieß mit seinen kleinen Elfenbein-Sensenmännern, den sogenannten „Tödlein“, die als allegorische Darstellungen in Zusammenhang mit der Pest im späten Mittelalter aufkamen, auf große Resonanz. Lediglich ein Augsburger Bronze-Tödlein aus dem 17ten Jahrhundert war noch zu haben (12.000 EUR). Diese zwei Beispiele machen wieder einmal deutlich, dass sich die Moderne und die Alte Kunst, die sich auf der 32ten „Messe für Kunst und Antiquitäten – Residenz Salzburg“ bei den 44 Kunsthändler aus Belgien, Deutschland, Österreich und der Schweiz seit gestern betont gleichrangig zeigen, nicht etwa das Wasser abgraben. Vielmehr fordert der Sammler heute für Objekte jedes Zeitalters Qualität. ...mehr

Vierte Ausgabe der Art Karlsruhe eröffnet

Im Quartett professioneller Umtriebigkeit


Kunstmessen sind stets auch Produkte des Ortes. Dem Badener „Ländle“ eilt der Ruf besonderer Bodenständigkeit, Geschäftigkeit und kooperativer Geschicklichkeit zwischen den Nachbarn Schweiz und Frankreich voraus. Von alledem zehrt auch die vierte Folge der Art Karlsruhe, die gestern Abend ihre Pforten öffnete. 161 Galerien aus neun Ländern wurden heuer erstmals von einer Jury aus rund 300 Bewerbungen ausgewählt. 37 sind neu dabei. Einige wichtige Galeristen, wie Hans Mayer aus Düsseldorf, sucht man in diesem Jahr vergebens. Ihm war das Niveau wahrscheinlich zu disparat. Und auch diesmal findet man neben Qualitätvollem viel dekorativ Unbedeutendes. Da sollten Kurator Ewald Schrade und Messechef Gerald Böse nicht nur den wirtschaftlichen Verdienst, sondern, vor allem was die zeitgenössische Kunst angeht, auch die Steigerung des Programms im Auge haben. Will man doch in den „Olymp der Kunstmessen“ zur Art Forum Berlin, Art Cologne und Art Basel aufsteigen. ...mehr

Die TEFAF leidet an ihrer Popularität

Kein Tulpenmeer, weniger Besucher


Ein Schock erwartet den Besucher der TEFAF im Entrée: Die überwältigende Wand aus Blumen, die er bisher beim Eintritt entlangschreiten durfte, ist einer etwas unterkühlten Dekoration in Schwarz und Weiß gewichen. Das dürfte kaum daran liegen, dass den Veranstaltern das Geld ausgegangen ist. Im Gegenteil: 84.000 Besucher waren letztes Jahr gekommen und hatten Infrastruktur und Aussteller an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gebracht. Man wünscht sich mehr Exklusivität und versucht diese über den Eintrittspreis wiederherzustellen. Statt ohnehin schon happigen 40 Euro sind dieses Jahr 55 Euro fällig. Der Effekt ist gering. Mit 8.500 Gästen kamen noch einmal gut 25 Prozent mehr Menschen zur Vernissage als im Vorjahr. Allerdings hat von denen auch niemand bezahlt. Die Karten waren nicht käuflich. ...mehr

Die neue antique & kunstmesse Düsseldorf

Gelungenes Debut


Tabernakelsekretär, Bayreuth, Mitte 18. Jh.

Düsseldorf hat wieder eine Kunst- und Antiquitätenmesse, mit 55 Ausstellern. Viele von ihnen stellen auch auf der ehemaligen Westdeutschen Kunst- und Antiquitätenmesse aus, die heute Cologne Fine Art heißt und im Herbst stattfindet. Der ehemalige Hallenchef der Düsseldorfer Messe und ein Hersteller von Wandbespannungen haben auf Anregung von Händlern innerhalb kurzer Zeit am Düsseldorfer Flughafen eine Messe auf die Beine gestellt, da der Frühjahrstermin und die Nähe zum Ruhrgebiet deren Wünschen entgegenkommt. ...mehr

Die Art Rotterdam 2007

Rückzug in heimische Gefilde


Zum achten Mal luden die Galeristen Hof & Huyser in die beiden Hallen des Cruise Terminal zur Art Rotterdam ein, die nicht nur einen Blick auf bunt gemischte Kunst gestatten, sondern auch auf einen der bedeutendsten Seehäfen und Güterumschlagplätze der Welt. In diesem Jahr hatte Nicolaus Schafhausen, der im Sommer Isa Genzken in den deutschen Biennale-Pavillon nach Venedig schickt, ein künstlerisches Beiprogramm zur Messe entwickelt. Das führte zu langwierigen Ausflügen in die Peripherie und hatte zwangsläufig zur Folge, dass man an zwei Tagen die Messe erst um 13 Uhr öffnete. Der Mensch, sei er Künstler, Galerist, Sammler oder Kurator, braucht schließlich seinen Schlaf. Ansonsten zeigte sich die Art Rotterdam gewohnt bunt, jung und frech. ...mehr

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