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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Messen

Ein Rückblick auf Arte Fiera Bologna

Stimmungskrise in Italien?


Robert Barta, Studio Visit, 2007

Die Stimmung in Italien schien so heiter wie das Wetter, als die Arte Fiera Bologna am vergangenen Donnerstag ihre Pforten öffnete. Zwar wurden während der Vernissage weniger Besucher gezählt, doch die Laune unter den Galeristen war erwartungsfroh und angespannt zugleich. Wie würde sich die Banken- und Börsenkrise auf dem Weltmarkt auf der Kunstmesse niederschlagen? Wie die Regierungskrise in Italien? Wird es Streik geben? Was passiert, wenn die angekündigten und eingeladenen Sammler zum Wochenende nicht kommen können? Fragen, die sich viele gestellt haben werden! Aber nach außen wurde gelacht und gehandelt. Ohne Handel geht in Italien gar nichts. Die deutschen Galeristen, die regelmäßige Teilnehmer der Messe sind, gehen damit schon genauso lässig um wie ihre italienischen Kollegen. Allerdings wird über Preisspannen nicht gesprochen, schon gar nicht zur Presse. ...mehr

Die 53ste Kunst- und Antiquitätenmesse in Brüssel

Die Geschichte von Alexander dem Großen und andere Raritäten


Seit fünf Jahren findet die „Foire des Antiquaires“ in dem prächtigen, mittlerweile restaurierten Thurn & Taxis-Gebäude in Brüssel statt. Die exponierte Lage des ehemaligen Postgebäudes am Brüsseler Willebroek-Kanal bietet exzellente Ausstellungsflächen. Mit der ersten Messe im neuen Jahr startet Brüssel voll durch. Jährlich steigert sich das Ambiente der historischen Ausstellungshallen, ebenso die Qualität der Messe. Seit einiger Zeit hält man die Anzahl der Aussteller konstant auf 130, darunter sind zahlreiche Kunsthändler aus dem Ausland. Vor allem Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und Italien sind hier vertreten. Immerhin 35.000 internationale Besucher haben im vergangenen Jahr die Messe besucht, entsprechend mehr erhofft man sich für 2008. ...mehr

Erster vorzüglicher Soloauftritt der fünften Art.Fair 21 in Köln

Konzentriert, lebendig und einladend frisch


Zur Entwicklung in der Kunstgeschichte gehören Versammlungen der eigentlich innovativen, originellen Positionen in den „Salons der Zurückgewiesenen“. Gerade diese bestimmen später das Bild einer Epoche. Doch die eben eröffnete Kölner Art.Fair, gestartet vor fünf Jahren als „Nebenmesse“ zur alten Dame Art Cologne, hat sich längst vom belächelten Salon aus zurückgewiesenen Bastelecken zu einer etablierten Institution von überregionaler Reputation gemausert. Sie wird – so die Prophezeiung des Berliner Galeristen Michael Schultz auf der im Vergleich zum Auftakt der rechtsrheinischen Konkurrenz am Vortag erstaunlich gut besuchten und professionell abgehaltenen Pressekonferenz – „die Hauptkunstmesse in Köln werden“. Vor allem, da die Art Cologne ihren Rückzug vom angestammten Herbsttermin ins Frühjahr vollzogen hat. ...mehr

Die Cologne Fine Art 2007 hat eröffnet

Eine nach allen Seiten offene Geschenkmesse


160 Kunst- und Antiquitätenhändler, Antiquare, Kunstverleger und Galeristen vereint die diesjährige Ausgabe der Cologne Fine Art in eineinhalb Messehallen und bietet ein Crossover durch sämtliche Epochen und Stile der Kunst. Vom Denkmalschutz bis hin zum Schmuckspezialisten, vom chinesischen Münzschatz bis hin zum modernen Design reicht das überwiegend qualitativ akzeptable Angebot. Auf der mit rund 30 Journalisten außergewöhnlich mäßig besuchten Pressekonferenz pries der Direktor Gérard Goodrow die Veranstaltung als „Reisebegleiter für eine Entdeckungstour“. In der Riege der Aussteller fehlen viele bekannte und hier üblicherweise vertretene Namen. Manche mag der Herbsttermin, der durch den Tausch mit der Art Cologne erstmals zustande kam, abgehalten haben. Nur gut eine Woche liegt die Kunstmesse München zurück. Für einige Händler oder Galeristen sind in dieser Kürze zwei Messen nicht zu schaffen. Große Lücken werden mit Sonderschauen wie zu Meißner Porzellan oder zu den diesjährigen Art Cologne Fine Art-Preisträgern Gert und Uwe Tobias kaschiert. Eigenen Statements zufolge intendiert die Kölner Messeleitung dazu, einer gewissen Sammlerklientel Gelegenheit zu geben, am Beginn der Wintersaison den Erwerb eines passenden Weihnachtsgeschenkes zu ermöglichen. Die Cologne Fine Art also als höherwertige Kunst- und Antiquitäten-Geschenkmesse zu Beginn des Weihnachtsgeschäftes. Na denn! ...mehr

Die Münchner „modern“ etabliert sich zum spannenden Forum für zeitgenössische Kunst

Königskinder und junge Klassiker


Irritationen führen in der Regel zu stärkerer Wahrnehmung. Das erste Gemälde, das dem Besucher auf der „modern07“ begegnet ist eine Darstellung der Sybilla von Raffael aus der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Verzerrt, verfremdet, einmal in Rot, einmal in Blau auf Aluminiumgrund rauscht sie scheinbar mit hoher Geschwindigkeit am Betrachter vorbei. Der österreichische Maler Martin C. Herbst setzt sich einigen Jahren mit dem Menschenbild vergangener Epochen auseinander, um die Universalität und die Bedeutung dieses Themas aus heutiger Sicht zu reflektieren. Unausweichlich – gleich nebendran – die Direktheit der überdimensionalen Porträts von Harding Meyer, suggestiv die mit optischen Effekten von Tiefe und Kontrast spielenden Tondi von Jill Baroff. ...mehr

Die 52te Kunstmesse München ringt um den internationalen Anschluss

Routinegeschäft mit Sahnehäubchen


Die Kunstmesse München kann sich freilich immer noch auf die Fahnen schreiben, dass sie in Deutschland die größte und bedeutendste Verkaufsschau für Kunst und Antiquitäten ist. Aber die Messe hat seit der Gründung der „Munich Highlights“ im Jahr 2004, mit der eine Handvoll hochkarätiger Kunsthändler sich von der Veranstaltung auf dem Münchner Messegelände abgesetzt haben, an Potenzial verloren. Die Messe hat heute ein Problem, das sich in der Frage formuliert: wie viel Mittelmaß kann sich eine Messe, die internationales Renommee erzielen möchte, eigentlich leisten? Dabei hat die Messe durchaus ihre Stärken. In keinem anderen Bereich hat sich die Kunstmesse München gegenüber anderen Konkurrenzveranstaltungen so profiliert, wie etwa auf dem Gebiet der Zeichnungen. Überschaubar und konzentriert ist hier das Angebot, mehr Klasse als Masse. ...mehr

Die Sonderschau der Berliner Kunstmesse Art Forum widmet sich der Vorstellung von den eigenen vier Wänden

Zu Hause ist es am Schönsten


Wenn es in Deutschland in Strömen regnet, mag keiner gerne vor die Tür gehen und verkriecht sich lieber in den eigenen vier Wänden. Zu Hause ist es halt doch am Schönsten. Und dennoch war die Sonderausstellung des Berliner Art Forums mit dem Titel „House Trip“ zur Vernissage am Freitag Abend gut besucht. Denn da, wo der Künstler arbeitet, ist er auch zu Hause. In einem temporären Haus zeigen 57 Künstler aus 18 Ländern, die auch von den Galeristen der Messe vertreten werden, auf rund 2.000 Quadratmetern ihre Arbeiten. Die Neugier zieht den Besucher von Raum zu Raum, in denen die Arbeiten installiert sind. Er wandelt durch Gänge und Flure und lernt dabei diverse Wohnwelten kennen. ...mehr

Zum 12. Berliner Art Forum sind Galerien aus 23 Ländern angereist. Die Stadt lockt zudem mit einem kaum zu bewältigenden Überangebot an Vernissagen, Galerieneugründungen und Sammlungspräsentationen

Marathon der Künste


Auf dem Berliner Messegelände herrscht zur Zeit Hochbetrieb. Und ab und zu geraten dabei auch zwei Welten durcheinander, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben: Edel in Schwarz gewandetes Kunstpublikum mischt sich mit hageren Marathonläufern und muskelgestählten Ausdauersportlern in bunten Trainingsjacken, die vom Berlin Marathon und einer Sportmesse in die Stadt gelockt wurden. Wem jedoch in diesen Tagen mehr Ausdauer abverlangt wird, den Marathonis oder dem Kunstvolk, ist schwer zu sagen. Der Parcours führt jeweils durch die ganze Stadt, und jeder will der Erste im Ziel sein. Dreh- und Angelpunkt der Kunstwelt jedenfalls ist noch bis einschließlich Mittwoch das 12. Art Forum, Berlins größte Kunstmesse, die 136 Galerien aus 23 Ländern, neben Deutschland überwiegend aus den USA, Frankreich und Skandinavien, präsentiert. ...mehr

Die 32te Art Nocturne

Knokke im Sommer


Sie war lange Zeit die einzige Kunst- und Antiquitätenmesse Europas, die im Sommer stattfindet, die Art Nocturne Knokke. Der Termin, immer im August, ist von den Veranstaltern klug gewählt. Knokke, an der belgischen Küste, unweit von Oostende, gilt als Belgiens mondänster Badeort. Hier macht nicht nur der betuchte Belgier Urlaub, hier findet man eine internationale Sprachenvielfalt und nirgendwo in Belgien so viele Nobelkarossen deutscher Herkunft. Selbst am Sonntag haben die zahlreichen Galerien, vor allem für zeitgenössische Kunst, geöffnet. Die meisten liegen entlang der Strandpromenade, wo die Flaneure nach anregenden Galeriebesuchen sich nicht scheuen, in den zahlreichen Restaurants mit Meeresblick für übersichtliche Tellergerichte horrende Preise zu bezahlen. ...mehr

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News vom 25.07.2017

Olaf Nicolai erhält Karl-Sczuka-Preis

Lucian Freuds Grafik in Berlin

Lucian Freuds Grafik in Berlin

Pinakothek restituiert Gemälde

Pinakothek restituiert Gemälde

Ein neues Pompidou in Shanghai

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