Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 06.12.2017 110. Auktion: Fotografie des 19. - 21. Jahrhunderts - Fotobücher

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Messen

Einschnitte bei der Eurantica in Brüssel

Belgischer Schwerpunkt


Gustave Serrurier-Bovy, Kaminvorsatz, 1899

Schon im Vorfeld hatte der führende belgische Messeveranstalter Artexis, verantwortlich auch für die Art Brussels, revolutionäre Neuerungen angekündigt. Die neue Spitze des Unternehmens, Karen Renders als „group exhibition director“ und Luc Darte als „exhibtion manager“ verordnete der Eurantica eine Radikalkur. Schlagwörter dafür: Ereignischarakter, Innovation und Dynamik. Den Ereignischarakter erhielt die radikal auf sechs Tage gekürzte Messe – sie dauerte früher glatte zwei Wochen – durch ihr schon im vergangenen Jahr erfolgreich getestetes ungewöhnliches Ambiente. Sie wurde in dem mächtigen Stufenpalast, dem Hauptgebäude der Weltausstellung von 1935, untergebracht, direkt gegenüber dem zum 50sten Geburtstag auf Hochglanz poliertem Atomium. Die Halle, ein Kind der Zwischenkriegsarchitektur, mit linearer Durchfensterung der oberen Stockwerke und 15.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche durfte auch in diesem Jahr die 150 teilnehmenden Aussteller beherbergen. ...mehr

Art Amsterdam 2008

Was nun, Anneke?


In diesem Jahr, so hatte Anneke Oele, die Direktorin der Art Amsterdam, vollmundig angekündigt, werden mehr Kunstsammler die Messe besuchen als die Jahre vorher. Bekanntlich ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Dieser Wunsch wurde der Messeorganisation nicht erfüllt. Den Termin für die Messe über die Pfingstfeiertage zu planen, erwies sich als völlig falsch – das schöne Wetter mit Temperaturen von 25 Grad und mehr, mal außen vor gelassen. Denn fürs Wetter ist niemand verantwortlich. So musste auf Grund mangelnder Anmeldung ein Tag, voll gepackt mit VIP-Programm der exklusiven Art, ohne Angabe von Gründen abgesagt werden. Kein gutes Zeichen. Fehlende Besucherzahlen machten den teilnehmenden Galeristen das Leben schwer. Nur zögerlich kamen die Kunstinteressierten zur Messe und wenn, dann schien es verlockender, im Strandbad nebenan in der Sonne zu liegen und kühle Drinks zu schlürfen. ...mehr

Die vierte Ausgabe der ViennaFair hat eröffnet

Lebendige Nischenmesse mit eigenem Schwerpunkt


Die österreichische Metropole gilt als traditionsbewusst, so dass eine Messe für zeitgenössische Kunst in Wien ein oftmals belächelter Kraftakt ganz eigener Art zu sein scheint. Aber immerhin: Für die nunmehr vierte Veranstaltung im modernen, hellen Ambiente der Messehalle A haben sich nach Angaben der Leitung 260 internationale Sammler angemeldet, davon ein Drittel aus den USA. Aufhorchen lässt auch die stattliche Zahl von 126 Galerien aus 19 Nationen. Neben jeweils zwei aus Amerika und Israel stellen Österreich und Deutschland die größten Kontingente. Viel Engagement bemüht sich, mit Hilfe der ViennaFair als wichtigem Bestandteil des Kunstmarktstandortes Wien aus dem ansonsten kleinräumlichen Denken in lokalen Kategorien auszubrechen. Die Veränderungen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs scheinen Vielen als zu gering. Auf der Suche nach einem ganz eigenen Profil wünscht man vor allem Kontakte zu den südosteuropäischen Staaten. ...mehr

Die Art Brussels 2008

Frisch, frech, fröhlich, frei


Der Umzug ging so unmerklich vonstatten, dass man noch nicht einmal aus dem Pressetext auffallende Neuerungen herausgelesen hatte. Mit 179 Teilnehmern präsentierte sich die Art Brussels nun in den Hallen 1 und 3 des Messegeländes am frisch renovierten Atomium. Die Empfangssituation wurde komplett neu gestaltet und gab sich großzügig, offen, freundlich und hell. Übersichtlicher geht’s nimmer, und selbst die wieder schmaler gewordenen Gänge durch die beiden Hallen vermittelten kein Gefühl von Enge, sondern von Intimität. Man habe nicht vor, noch größer zu werden, hört man von Karen Renders, der Messedirektorin mit guten Drähten ins Ausland. Aus 430 Bewerbungen hat die aus internationalen Galeristen bestehende Jury siebzig Neuzulassungen in die Messehallen eingeladen. Dafür vermisste man die deutschen Galerien Voss aus Düsseldorf, Sturm aus Stuttgart und Röpke aus Köln. Hier war wohl die Wahl zwischen der altehrwürdigen Art Cologne und der Art Brussels zu schwierig oder der Kraftakt, an beiden Messen teilzunehmen, zu groß. ...mehr

Neuanfang in Bescheidenheit: Die Art Cologne 2008

Neuer Direktor – Neues Glück?


Ob er es richten wird? Ob er allein den Bedeutungsverlust der weltweit ältesten Verkaufschau für Kunst der Gegenwart auffangen wird? Auf die aktuelle Ausgabe der Art Cologne konnte ihr neu ernannter Direktor Daniel Hug jedenfalls keinen großen Einfluss nehmen. Seine Tätigkeit in Köln beginnt offiziell erst am 1. Mai. Doch auch jetzt schon hat sich einiges verändert. Auf der Suche nach dem Neuanfang beschreitet die Art Cologne den Weg weg von der Masse. Qualität ist nun die Devise. Nur noch 150 Galerien präsentieren sich in drei Hallen, eine deutliche Reduzierung von den einst rund 300 Teilnehmern aus den Hochzeiten der Kunstmesse. Das bescheidenere Teilnehmerfeld resultiert nach Angaben der Messeleitung auf strengeren Auswahlkriterien, in Wahrheit jedoch haben viele im Vorfeld wegen der Turbulenzen auf eine Anwesenheit verzichtet, darunter auch solche, die Jahrzehnte lang der Art Cologne die Treue gehalten haben, wie etwa Hans Mayer aus Düsseldorf. Mal sehen, wie sich im Detail die angestrebte „substantielle Stärkung für 2009“ gestaltet. So sollen alle Teilnehmer in diesem Jahr einer „Prüfung“ unterzogen werden. ...mehr

Aktionen und Programme bei Open Space auf der Art Cologne

Jankowski macht Kasse


Heiß hergehen soll es auf der Galerienplattform Open Space, die – zur 39sten Ausgabe der Art Cologne 2005 von der Kölner Agentur Neumann + Luz ins Leben gerufen – in diesem Jahr nun schon zum vierten Mal frischen Wind in die etwas abgeschlaffte Kunstmesse am Rhein bringen soll. Heiß hergehen wie in den Auktionshäusern in New York, London und Berlin – oder wie in den Fernsehsendern, die von frühmorgens bis spätabends und auch darüber hinaus ihre Ware feilbieten wie auf alten Jahrmärkten. Denn beides – Kunst und Kommerz, sehen und kaufen – verbindet Christian Jankowski in einer gewohnt witzig-ironischen und doch von künstlerischem Ethos geleiteten Aktion, die an diesem Dienstag stattfinden wird. Der 1968 in Göttingen geborene Jankowski stellt bereits jetzt eine Auswahl dessen vor, was in den kommenden Tagen bis zum Sonntag die Besucher in Köln erwartet, und bietet sie gleichzeitig zum Verkauf. ...mehr

Die TEFAF Maastricht beweist erneut ihre Ausnahmestellung

Die üblichen Superlative


Anthonis van Dyck, Saint Sebastian Bound for Martyrdom, um 1622-1632

Fast schon monströs mutet der Aufwand an, der seit Ende letzter Woche auf der Kunstmesse in Maastricht getrieben wird. Die traditionelle Blumendekoration besteht in diesem Jahr aus einem Meer von 175.000 Anemonen. Das sind nach Angaben des Veranstalters 70 Prozent der in der ersten Hälfte des Monats März weltweit verfügbaren Blumen dieser Art. Knapp 10.000 Besucher zur Vernissage und 25.000 in den ersten drei Tagen: das sind die Rekordzahlen der TEFAF, die darüber eigentlich gar nicht so glücklich sein sollte. Hatte die Königin der Kunstmessen doch in den letzten Jahren die Eintrittspreise so kräftig erhöht, dass der Publikumszustrom etwas zurückging. Und genau das war auch der Plan. Denn in Maastricht hatte man das Luxusproblem, dem Andrang nicht mehr Herr zu werden. Schließlich ist die TEFAF keine Museums- sondern eine Verkaufsausstellung. Das Verkaufen wurde aber für die Händler immer schwieriger in dem Gedränge. Vernissagegäste sind hingegen immer willkommen. Sie sind handverlesen, wohlhabend und kaufwillig. Für sie fahren die über 200 Kunst- und Antiquitätenhändler aus aller Welt das Beste auf, was sie haben. ...mehr

Überschaubar, aber ambitioniert: Die 9. Art Rotterdam bot Einsteigern junge, frische Kunst

Kunstkauf leicht gemacht


Lakritztüte „de Kunstkoop“

„Eet smakelijk!“ Jeder Besucher nahm sie mit, die kleinen Tüten mit den fünf Lakritzmünzen, die während der Art Rotterdam von der Initiative „Kunstkoop“ verteilt wurden. Das von der Mondriaan Stiftung und der holländischen Regierung geförderte Programm „Kunstkoop“ funktioniert nach dem Prinzip der Waschmaschinenfinanzierung: Der Kunstkauf wird bis zu einer Höchstsumme von 7.000 Euro mit einem zinslosen Darlehen unterstützt. Der Käufer zahlt einen Grundbetrag und stottert dann die restliche Summe in bis zu 36 monatlichen Raten ab. Die Galerie erhält die Gesamtsumme sofort, eine Bank gewährt den Kredit, die Zinsen zahlt der niederländische Staat. Einzige Voraussetzung: Man muss ein regelmäßiges Einkommen in Holland nachweisen. Rund 70 Prozent der Käufer, so verriet die Assistentin des Messechefs, machten davon bei der Art Rotterdam Gebrauch. Vielleicht erklärt das ja das rege Kaufinteresse, gerade bei Gelegenheitssammlern, auf der eher überschaubaren Messe. „De Kunstkoop“ ist ein demokratisches Instrument des Erwerbs von Kunstwerken. Es erlaubt kunstinteressierten Normalbürgern den Zugang zu einem oft als exklusiv, hermetisch und elitär empfundenen Markt. Die meisten Galeristen sind sehr einverstanden mit dieser staatlich unterstützten Brücke. Und auf der Art Rotterdam wurde auf den kleinen Preisschildchen neben den Arbeiten oft der Ratenplan fein säuberlich aufgeschlüsselt. Da genügte meist schon ein dezenter Blick, bevor man sich auf lange Gespräche mit dem Galeristen einlassen musste. ...mehr

Ein Rundgang über die Art Karlsruhe im Jahr 2008

Weiter auf Expansionskurs im klassischen Sektor


Kunstmesse ist nicht gleich Kunstmesse. Was für Museen oder Galerien mit ihren spezifischen Pogrammen, Präsentationen und Besuchern gilt, trifft für Messen auch zu. Mit viel Geschick, Engagement und Fortune segelt die Art Karlsruhe schon seit fünf Jahren selbstsicher und bodenständig als ernstzunehmendes Schiff in der Flotte wichtiger gleichartiger Veranstaltungen. Konzentriert auf fünf kurze Tage, ausgezeichnet terminiert und platziert in wundervollem Ambiente moderner Messehallen hat sie weit mehr zu bieten als die Leistungen der künstlerischen Hauptvertreter des deutschen Südwestens. Mit ihrem bis weit in die Schweiz und ins unmittelbar angrenzende Frankreich hineinreichenden Kunst- und Besucherpotentials vereinnahmt sie längst ein nicht zu unterschätzendes Stück des zu verteilenden Anteils im Kunstmarkt. Das Portfolio reicht von international operierenden Galerien bis hin zu heimischen Händlern. Ergänzt wird das Messegeschehen durch Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen, zentralen Fragen mit hochkarätig besetzten Podien, Sonderschauen, Auftritten von Medien und Institutionen. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 04/2017 - 11/2016 - 08/2016 - 04/2016  - 02/2016 - 11/2015 - 06/2015 - 04/2015 - 02/2015 - 11/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 11/2013 - 10/2013 - 06/2013 - 04/2013  - 02/2013 - 11/2012 - 08/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 11/2011  - 06/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 11/2010 - 09/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 01/2010 - 11/2009 - 09/2009 - 06/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 11/2008 - 10/2008 - 08/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 01/2008 - 10/2007 - 06/2007 - 04/2007 - 03/2007


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 17.11.2017

Oskar Kokoschka-Preis für Martha Jungwirth

Oskar Kokoschka-Preis für Martha Jungwirth

Der dunkle Victor Hugo in Wien

Der dunkle Victor Hugo in Wien

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

Florian Hecker in Wien

Florian Hecker in Wien

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce