Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.04.2017 Auktion 46

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Messen

Die TEFAF Maastricht beweist erneut ihre Ausnahmestellung

Die üblichen Superlative


Anthonis van Dyck, Saint Sebastian Bound for Martyrdom, um 1622-1632

Fast schon monströs mutet der Aufwand an, der seit Ende letzter Woche auf der Kunstmesse in Maastricht getrieben wird. Die traditionelle Blumendekoration besteht in diesem Jahr aus einem Meer von 175.000 Anemonen. Das sind nach Angaben des Veranstalters 70 Prozent der in der ersten Hälfte des Monats März weltweit verfügbaren Blumen dieser Art. Knapp 10.000 Besucher zur Vernissage und 25.000 in den ersten drei Tagen: das sind die Rekordzahlen der TEFAF, die darüber eigentlich gar nicht so glücklich sein sollte. Hatte die Königin der Kunstmessen doch in den letzten Jahren die Eintrittspreise so kräftig erhöht, dass der Publikumszustrom etwas zurückging. Und genau das war auch der Plan. Denn in Maastricht hatte man das Luxusproblem, dem Andrang nicht mehr Herr zu werden. Schließlich ist die TEFAF keine Museums- sondern eine Verkaufsausstellung. Das Verkaufen wurde aber für die Händler immer schwieriger in dem Gedränge. Vernissagegäste sind hingegen immer willkommen. Sie sind handverlesen, wohlhabend und kaufwillig. Für sie fahren die über 200 Kunst- und Antiquitätenhändler aus aller Welt das Beste auf, was sie haben. ...mehr

Überschaubar, aber ambitioniert: Die 9. Art Rotterdam bot Einsteigern junge, frische Kunst

Kunstkauf leicht gemacht


Lakritztüte „de Kunstkoop“

„Eet smakelijk!“ Jeder Besucher nahm sie mit, die kleinen Tüten mit den fünf Lakritzmünzen, die während der Art Rotterdam von der Initiative „Kunstkoop“ verteilt wurden. Das von der Mondriaan Stiftung und der holländischen Regierung geförderte Programm „Kunstkoop“ funktioniert nach dem Prinzip der Waschmaschinenfinanzierung: Der Kunstkauf wird bis zu einer Höchstsumme von 7.000 Euro mit einem zinslosen Darlehen unterstützt. Der Käufer zahlt einen Grundbetrag und stottert dann die restliche Summe in bis zu 36 monatlichen Raten ab. Die Galerie erhält die Gesamtsumme sofort, eine Bank gewährt den Kredit, die Zinsen zahlt der niederländische Staat. Einzige Voraussetzung: Man muss ein regelmäßiges Einkommen in Holland nachweisen. Rund 70 Prozent der Käufer, so verriet die Assistentin des Messechefs, machten davon bei der Art Rotterdam Gebrauch. Vielleicht erklärt das ja das rege Kaufinteresse, gerade bei Gelegenheitssammlern, auf der eher überschaubaren Messe. „De Kunstkoop“ ist ein demokratisches Instrument des Erwerbs von Kunstwerken. Es erlaubt kunstinteressierten Normalbürgern den Zugang zu einem oft als exklusiv, hermetisch und elitär empfundenen Markt. Die meisten Galeristen sind sehr einverstanden mit dieser staatlich unterstützten Brücke. Und auf der Art Rotterdam wurde auf den kleinen Preisschildchen neben den Arbeiten oft der Ratenplan fein säuberlich aufgeschlüsselt. Da genügte meist schon ein dezenter Blick, bevor man sich auf lange Gespräche mit dem Galeristen einlassen musste. ...mehr

Ein Rundgang über die Art Karlsruhe im Jahr 2008

Weiter auf Expansionskurs im klassischen Sektor


Kunstmesse ist nicht gleich Kunstmesse. Was für Museen oder Galerien mit ihren spezifischen Pogrammen, Präsentationen und Besuchern gilt, trifft für Messen auch zu. Mit viel Geschick, Engagement und Fortune segelt die Art Karlsruhe schon seit fünf Jahren selbstsicher und bodenständig als ernstzunehmendes Schiff in der Flotte wichtiger gleichartiger Veranstaltungen. Konzentriert auf fünf kurze Tage, ausgezeichnet terminiert und platziert in wundervollem Ambiente moderner Messehallen hat sie weit mehr zu bieten als die Leistungen der künstlerischen Hauptvertreter des deutschen Südwestens. Mit ihrem bis weit in die Schweiz und ins unmittelbar angrenzende Frankreich hineinreichenden Kunst- und Besucherpotentials vereinnahmt sie längst ein nicht zu unterschätzendes Stück des zu verteilenden Anteils im Kunstmarkt. Das Portfolio reicht von international operierenden Galerien bis hin zu heimischen Händlern. Ergänzt wird das Messegeschehen durch Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen, zentralen Fragen mit hochkarätig besetzten Podien, Sonderschauen, Auftritten von Medien und Institutionen. ...mehr

Zweite Ausgabe der „antique & kunstmesse Düsseldorf“ eröffnet

Düsseldorf will sich als erstklassiger Kunstmessestandort etablieren


Letztes Jahr gastierte man noch in einer Flughafenhalle. Eine Luftnummer jedoch war dies nicht, nur der nicht zu übersehende Auftakt. Dieses Jahr findet die „ak düsseldorf“ in der neuen Halle 8a der Messe statt. Schon der erstaunlich gut besuchte Eröffnungsabend am Dienstag gab dem Konzept Recht. Die rheinische Landeshauptstadt erlebte ein Stelldichein zahlreicher gut betuchter Sammler aus der gesamten Region. Wie viele Aussteller in Gesprächen betonen, reizt an der Teilnahme das Potential an Kunstkäufern, das das breite mittelständische Unternehmensklientel im weiten Düsseldorfer Umfeld bereithält. Entsprechend gehoben und sorgfältig arrangiert ist das moderne, ansprechende Ambiente. An der Stelle langer Gänge mit preußisch strenger Kojenaufreihung inszeniert man einen abwechslungsreichen Parcours im Mäanderzuschnitt. Unterschiedlich zugeschnittene Stände, durchgängiger Teppichbelag machen ebenso die trennenden Wände weniger wahrnehmbar wie die nicht vorhandene Separierung nach Sachgebieten. Abwechselnd werden Kunsthandwerk, Gemälde und Skulpturen bis zum 19ten Jahrhundert, Kunst der Antike und außereuropäische Kunst, Kunst auf Papier, Kunst aus dem 20sten und 21sten Jahrhundert offeriert. Langeweile kommt hier keine auf. ...mehr

Ein Rückblick auf Arte Fiera Bologna

Stimmungskrise in Italien?


Robert Barta, Studio Visit, 2007

Die Stimmung in Italien schien so heiter wie das Wetter, als die Arte Fiera Bologna am vergangenen Donnerstag ihre Pforten öffnete. Zwar wurden während der Vernissage weniger Besucher gezählt, doch die Laune unter den Galeristen war erwartungsfroh und angespannt zugleich. Wie würde sich die Banken- und Börsenkrise auf dem Weltmarkt auf der Kunstmesse niederschlagen? Wie die Regierungskrise in Italien? Wird es Streik geben? Was passiert, wenn die angekündigten und eingeladenen Sammler zum Wochenende nicht kommen können? Fragen, die sich viele gestellt haben werden! Aber nach außen wurde gelacht und gehandelt. Ohne Handel geht in Italien gar nichts. Die deutschen Galeristen, die regelmäßige Teilnehmer der Messe sind, gehen damit schon genauso lässig um wie ihre italienischen Kollegen. Allerdings wird über Preisspannen nicht gesprochen, schon gar nicht zur Presse. ...mehr

Die 53ste Kunst- und Antiquitätenmesse in Brüssel

Die Geschichte von Alexander dem Großen und andere Raritäten


Seit fünf Jahren findet die „Foire des Antiquaires“ in dem prächtigen, mittlerweile restaurierten Thurn & Taxis-Gebäude in Brüssel statt. Die exponierte Lage des ehemaligen Postgebäudes am Brüsseler Willebroek-Kanal bietet exzellente Ausstellungsflächen. Mit der ersten Messe im neuen Jahr startet Brüssel voll durch. Jährlich steigert sich das Ambiente der historischen Ausstellungshallen, ebenso die Qualität der Messe. Seit einiger Zeit hält man die Anzahl der Aussteller konstant auf 130, darunter sind zahlreiche Kunsthändler aus dem Ausland. Vor allem Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und Italien sind hier vertreten. Immerhin 35.000 internationale Besucher haben im vergangenen Jahr die Messe besucht, entsprechend mehr erhofft man sich für 2008. ...mehr

Erster vorzüglicher Soloauftritt der fünften Art.Fair 21 in Köln

Konzentriert, lebendig und einladend frisch


Zur Entwicklung in der Kunstgeschichte gehören Versammlungen der eigentlich innovativen, originellen Positionen in den „Salons der Zurückgewiesenen“. Gerade diese bestimmen später das Bild einer Epoche. Doch die eben eröffnete Kölner Art.Fair, gestartet vor fünf Jahren als „Nebenmesse“ zur alten Dame Art Cologne, hat sich längst vom belächelten Salon aus zurückgewiesenen Bastelecken zu einer etablierten Institution von überregionaler Reputation gemausert. Sie wird – so die Prophezeiung des Berliner Galeristen Michael Schultz auf der im Vergleich zum Auftakt der rechtsrheinischen Konkurrenz am Vortag erstaunlich gut besuchten und professionell abgehaltenen Pressekonferenz – „die Hauptkunstmesse in Köln werden“. Vor allem, da die Art Cologne ihren Rückzug vom angestammten Herbsttermin ins Frühjahr vollzogen hat. ...mehr

Die Cologne Fine Art 2007 hat eröffnet

Eine nach allen Seiten offene Geschenkmesse


160 Kunst- und Antiquitätenhändler, Antiquare, Kunstverleger und Galeristen vereint die diesjährige Ausgabe der Cologne Fine Art in eineinhalb Messehallen und bietet ein Crossover durch sämtliche Epochen und Stile der Kunst. Vom Denkmalschutz bis hin zum Schmuckspezialisten, vom chinesischen Münzschatz bis hin zum modernen Design reicht das überwiegend qualitativ akzeptable Angebot. Auf der mit rund 30 Journalisten außergewöhnlich mäßig besuchten Pressekonferenz pries der Direktor Gérard Goodrow die Veranstaltung als „Reisebegleiter für eine Entdeckungstour“. In der Riege der Aussteller fehlen viele bekannte und hier üblicherweise vertretene Namen. Manche mag der Herbsttermin, der durch den Tausch mit der Art Cologne erstmals zustande kam, abgehalten haben. Nur gut eine Woche liegt die Kunstmesse München zurück. Für einige Händler oder Galeristen sind in dieser Kürze zwei Messen nicht zu schaffen. Große Lücken werden mit Sonderschauen wie zu Meißner Porzellan oder zu den diesjährigen Art Cologne Fine Art-Preisträgern Gert und Uwe Tobias kaschiert. Eigenen Statements zufolge intendiert die Kölner Messeleitung dazu, einer gewissen Sammlerklientel Gelegenheit zu geben, am Beginn der Wintersaison den Erwerb eines passenden Weihnachtsgeschenkes zu ermöglichen. Die Cologne Fine Art also als höherwertige Kunst- und Antiquitäten-Geschenkmesse zu Beginn des Weihnachtsgeschäftes. Na denn! ...mehr

Die Münchner „modern“ etabliert sich zum spannenden Forum für zeitgenössische Kunst

Königskinder und junge Klassiker


Irritationen führen in der Regel zu stärkerer Wahrnehmung. Das erste Gemälde, das dem Besucher auf der „modern07“ begegnet ist eine Darstellung der Sybilla von Raffael aus der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Verzerrt, verfremdet, einmal in Rot, einmal in Blau auf Aluminiumgrund rauscht sie scheinbar mit hoher Geschwindigkeit am Betrachter vorbei. Der österreichische Maler Martin C. Herbst setzt sich einigen Jahren mit dem Menschenbild vergangener Epochen auseinander, um die Universalität und die Bedeutung dieses Themas aus heutiger Sicht zu reflektieren. Unausweichlich – gleich nebendran – die Direktheit der überdimensionalen Porträts von Harding Meyer, suggestiv die mit optischen Effekten von Tiefe und Kontrast spielenden Tondi von Jill Baroff. ...mehr

ArchivArchiv*10/2016 - 06/2016 - 04/2016 - 02/2016 - 10/2015  - 06/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 08/2014 - 04/2014 - 02/2014  - 11/2013 - 09/2013 - 06/2013 - 03/2013 - 01/2013 - 10/2012  - 06/2012 - 04/2012 - 02/2012 - 11/2011 - 06/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 10/2010 - 08/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 01/2010 - 11/2009 - 09/2009 - 05/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 11/2008 - 10/2008 - 08/2008 - 05/2008 - 03/2008 - 01/2008  - 10/2007 - 06/2007 - 04/2007 - 03/2007


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 24.03.2017

Marlene Dumas enthüllt ihr Altargemälde in Dresden

Italienische Zeichnungen der Renaissance in Düsseldorf

Italienische Zeichnungen der Renaissance in Düsseldorf

Kemang Wa Lehulere: Der „Künstler des Jahres“ in Berlin

Kemang Wa Lehulere: Der „Künstler des Jahres“ in Berlin

Armin Linke in Aachen

Armin Linke in Aachen

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz Purple Wind

neue Originalgrafik Alex Katz Purple Wind erschienen.
Galerie Flügel-Roncak





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce