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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Messen

Von gotischen Meistern bis Fernando Botero: in Berlin öffnete gestern Abend die erste Spezialmesse für Skulpturen – die „Sculptura – European Sculpture Fair“

Madonnen, Bacchanten und preußische Könige


Lawrence Macdonald, Hyazinthus, Rom 1842

Ein wenig mutet die erste „Sculptura“, die von dem am Starnberger See beheimateten Händlerehepaar Benno C. Gantner und Maria-Louise Hopp-Gantner initiiert und realisiert wurde, wie ein Kräftemessen mit den Beständen der großen Berliner Museen an. Die sanft in ihrem Ausdruck gestaltete und weich gearbeitete Lütticher Madonna aus der Zeit um 1450, die der Düsseldorfer Kunsthandel Esch für 42.000 Euro anbietet, oder das außergewöhnliche Gegensatzpaar Pilatus und Christus – Pilatus im Gewand, Christus fast nackt mit wundenübersäter Haut, das um 1480 in Franken entstand und das die Kunsthandlung Julius Böhler aus Starnberg mit 480.000 Euro bepreist,– sind Kunstwerke, die mit den Exponaten des renommierten Bode-Museums auf der anderen Seite der Spree durchaus konkurrieren können. ...mehr

Die 15. Artissima in Turin

In ruhigeren Fahrwassern


Installation von Josephine Meckseper

„Going out of business – Sale“ steht auf einem großen Schild, das eine verchromte Schaufensterpuppe hält. Daneben Krücken, ein altmodischer Gehwagen, eine Flasche mit billigem Whiskey. Ist die anspielungsreiche Installation der in New York lebenden Deutschen Josephine Meckseper gleich im Eingangsbereich der Artissima etwa ein böses Omen für die 15. Ausgabe der Turiner Kunstmesse? Ausverkauf, Bankrott, raus mit den Ladenhütern? Etwas zögerlich liefen die Verkäufe an den ersten Tagen tatsächlich. Die meisten Galeristen äußerten sich vorsichtig optimistisch. Man weiß eben aus den Vorjahren, dass viele Italiener nach mehrmaligen Kojenbesuchen mit Freunden und Familie dann in letzter Minute doch noch kaufen. ...mehr

Das 13. Art Forum Berlin eröffnete trotz Finanzmarktkrise optimistisch. In der Kunsthauptstadt Berlin herrscht offenbar nach wie vor Feierlaune. Mit einer gelungenen Abschiedsausgabe verabschiedet sich die langjährige Messechefin Sabrina van der Ley

Kristallisationspunkt der Kunst


Berlin im Herbst 2008. Die Zeiten sind rauer geworden im Vergleich zum Vorjahr. Überall ist von der Finanzmarktkrise und der beginnenden Rezession die Rede. Zudem waren die vorausgegangen Kunstmessen in London und Paris weitaus weniger erfolgreich als in den Jahren zuvor. Hinter vorgehaltener Hand sprach man gar von Umsatzeinbußen von 60 bis 70 Prozent auf der Londoner Frieze Art Fair. Eigentlich keine guten Vorzeichen für das Berliner Art Forum, das zudem um vier Wochen nach hinten verschoben wurde und dieses Jahr nicht den Auftakt des herbstlichen Messereigens bildete. Dennoch war die Stimmung auf der Vernissage am Donnerstagabend ausgesprochen gut. Ein interessiertes Publikum wälzte sich langsam durch die übervollen Hallen. Der amerikanische Fotokünstler Tim Roda, 31, stellt begeistert fest: „Woanders, zum Beispiel in Chicago, geht es den Leuten bei der Eröffnung nur ums Biertrinken und Gesehenwerden. Hier trifft man auf echtes Interesse an der Kunst und kann gute Gespräche führen.“ ...mehr

Die Berliner Liste 2008

Kunst am Ku’damm


Klaus Wowereit hatte abgesagt. Ein Wermutstropfen für Wolfram Völcker am Eröffnungsabend der Berliner Liste im Haus Cumberland, aber statt des Bürgermeisters waren über 5.000 andere Kunstinteressierte zum Kurfürstendamm gekommen. Damit errechnet der Organisator der Kunstmesse schon am ersten Abend einen Zuwachs zum Vorjahr. Ob die Umgebung verblassten Reichtums des ehemaligen Luxushotels auch nachhaltig auf die Verkäufe abfärbt, ist in der diesjährigen Situation allgemeiner Käuferzurückhaltung abzuwarten, doch zumindest der Eröffnungsabend ließ sich besser als letztes Jahr an, als die Liste auch schick, aber etwas abgeschieden im Postbahnhof am Gleisdreieck residierte. ...mehr

Die „Preview Berlin“ startet wieder im Flughafen Tempelhof

Frischer Wind aus wechselnden Richtungen


Sophie Schmidt, hoechstmass, 2008

Hier scheint alles aufs Abheben angelegt. Welcher Ort mutet besser an, „Emerging Art“ zu präsentieren, als der architektonische Paukenschlag von Ernst Sagebiels Flughafen Tempelhof. Der raumfüllige, ehemalige Flugzeughangar 2 reicht bequem aus für die Kojen der 57 Galerien aus 13 Ländern. Sie bestreiten die vierte Ausgabe der „Preview Berlin – The Emerging Art Fair“, wie sie sich selbst nennt. Aus dem leicht öl- wie kerosingetränkten Werkstattambiente erwächst eine neue, farbige, verrückte Welt, ein kunterbuntes, scheinbar unvereinbares künstlerisches Miteinander ohne Ordnungsprinzipien. Über der Plattform für junge Künstler und Galerien liegt leichte Melancholie, denn heute wird der Flugbetrieb eingestellt, und das Summen der letzten startenden und landenden Maschinen ist letztmalig zu erleben. Der gigantische, alles überragende, übergroße architektonische Mantel scheint die ideale raumbietende Hülle, die inspiriert und zusammenführt, was an Taufrischem so alles entsprießt. ...mehr

Staffelübergabe beim Münchner Messen-Marathon. Während die „Fine Art & Antiques München“ gestern zum ersten Mal ihre Tore öffnete, beendete die Kunstmesse München nach fünf Tagen ihren Verkaufsparcour, zu dem lediglich etwa 11.000 Besucher kamen

Zittern hier, Zuversicht dort


Hans Harder, Jesus mit den 12 Aposteln, um 1480

Glanz steht Messen gut. Was das Kuratorium der im Eiltempo entstandenen und als Reaktion auf die immer schwächer werdende Kunst-Messe München in Riem gegründeten „Fine Art & Antiques“ im Haus der Kunst aufbietet, hat jenes Strahlen, das Kunst- und Antiquitätenmessen heute brauchen, um hochkarätige Sammler und Museumskuratoren anzulocken. Der Kunde ist kritisch und schnell gelangweilt, nur Qualität in hoher Konzentration kann in der heutigen Messeflut begeistern. Nach diesem Rezept scheint die „Fine Art & Antiques München“ mit ihren 28 Ausstellern – darunter TEFAF-Teilnehmer wie Neuse, Senger oder Neuhaus – konzipiert zu sein. Die Galerie Neuse aus Bremen garantiert für dieses Konzept mit Kunstkammerobjekten ebenso wie mit einer exquisiten Auswahl spätbarocker und klassizistischer Gemälde, darunter eine „Spielsalonszene“ von dem in Kassel tätigen Johann Heinrich Tischbein, auf dem sich der Maler des ausgehenden 18ten Jahrhunderts selbst verewigt hat. Das Gemälde, das mit 3 Millionen Euro ausgezeichnet ist, war erst kürzlich bei der großen Tischbein-Retrospektive in Kassel zu sehen. ...mehr

Die Munich Highlights eröffnen einen fast vierwöchigen Messereigen für Kunst und Antiquitäten in der bayerischen Landeshauptstadt

Münchner Messeallerlei


Es ist nochmals rauer geworden in der Münchner Messelandschaft. Schon zum zweiten Mal haben sich angesehene Kunsthändler von der Mutter der Messen, der „Kunst-Messe München“ in Riem, abgespalten und kochen ihr eigenes Süppchen. Auf Initiative des Kieler Ausstellungsmachers Wolf Krey und vor allem fränkischer Händler, wie den Bambergern Christian Eduard Franke, Ulf Härtl und aus Würzburg Albrecht Neuhaus, feiert die „Fine Art & Antiques München“ vom 22. bis 26. Oktober ihre Premiere in der Innenstadt und zwar im Haus der Kunst, wo in den 1950er Jahren alles seinen Anfang nahm und viele Aussteller gerne wieder zurückkehren wollten. Da der Platz mit 780 Quadratmetern beschränkt ist, treffen sich hier nun rund renommierte 30 Kunsthändler hauptsächlich aus Deutschland und müssen zwei Messen vor sich und eine hintendran verkraften. Denn mit den „Munich Highlights“, die bis zum 19. Oktober laufen, der „Kunst-Messe München“ vom 18. bis zum 22. Oktober und der eher lokal bedeutenden 79sten Ausgabe der „Kunst & Antiquitäten München“ vom 25. Oktober bis zum 2. November strömt auf den Münchner und seine Umgebung in knapp vier Wochen geballt Kunstware ein. Ob er das alles verkraften kann? ...mehr

Art.Fair 21 hat in Köln eröffnet

Sprung in den Kunstmesseherbst 2008


Veronika Dirnhofer, Boxsack

Nun muss sie wirklich zeigen, was in ihr steckt. Entweder wird die Art.Fair 21 eine schwülstige, rasch verhallende Fanfare oder sie leitet als Trendsetterin heuer den Kunstherbst der Messen ein. Terminlich bisher an der Seite der Art Cologne oder der Cologne Fine Art bestreitet sie zum ersten ihren Soloauftritt in Köln. Freigestellt von den Mitbewerbern, gestatten nun fehlende Überschneidungen unabgelenkte Konzentration auf die programmatischen Setzungen der Kunstmesse. Die Qualität wollen Messemacher Walter Gehlen und Andreas E. Lohaus diesmal steigern und haben dazu einen fünfköpfigen Zulassungsausschuss eingesetzt. Der konnte aus 280 Bewerbungen auswählen und entschied sich für 59 Galerien aus neun Ländern und drei Kontinenten. Was diese in überwiegend großen, zwischen 70 bis 150 Quadratmeter großen Kojen auf 8.000 Quadratmetern bieten, sind leitmotivisch Korrespondenzen zwischen Plastik und Malerei, zwischen etablierten und jungen Künstlern. Vermittelt werden sie anregend frisch im hellen lichtdurchfluteten Ambiente, ergänzt von „Specials“ und singulären Positionen. ...mehr

Die XXIV. Biennale des Antiquaires in Paris

Die Zeitgenossen auf dem Vormarsch


Tafelaufsatz, Neapel, 1823-1832

Alle zwei Jahre zieht die Biennale des Antiquaires Liebhaber alter Kunst und erlesenen Kunsthandwerks nach Paris. Trotz einer leicht reduzierten Teilnehmerzahl – wegen interner Querelen und der langen Laufzeit – bietet die Nummer Zwei nach der TEFAF Sammlern und Museen aus aller Welt ein exquisites Angebot von der Antike bis zur Gegenwart, mit Schwerpunkt auf Kunst und Kunsthandwerk des 17ten und 18ten Jahrhunderts. Die größten Brocken warten allerdings bei den Klassikern der Moderne und der Zeitgenossen auf, so etwa bei L & M Arts aus New York. Mit der Summe von 40 bis 45 Millionen Dollar, die für Mark Rothkos „Orange, Red, Yellow“ aus dem Jahr 1956 verlangt wird, könnte man im Altmeisterbereich ganze Stände kaufen. Es geht indes auch etwas preiswerter zu, etwa mit einer Skulptur von Yves Klein für 1,5 Millionen Euro. Viele Altmeisterhändler schwenken daher um und verjüngen ihr Angebot signifikant. Bei Richard Green aus London etwa hängt neben den üblichen Henri Fantin-Latours und Pablo Picassos als Prunkstück ein Streifenbild von Bridget Riley für 1,3 Millionen Euro. Verkauft sind bereits Werke aus der älteren Abteilung von Alfred Sisley, Claude Monet und Kees van Dongen. ...mehr

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