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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Messen

Orient trifft Okzident: Die 13. Paris Photo steht ganz im Zeichen der arabischen und iranischen Fotografie

Bilder aus 1001 Nacht


An diesem fast spätsommerlich warmen Mittwochnachmittag scheint ganz Paris fest in der Hand seiner großen arabischen Minderheit zu sein. Etliche Straßen sind gesperrt. Tausende von Menschen versammeln sich. Ganze Familienclans sind in algerische Flaggen gehüllt. Jugendliche brausen in Autos und auf Motorrädern hupend durch die Stadt. Die Aufregung galt dem Fußball: Im fernen Sudan entschied sich, welche Mannschaft als Vertreter Nordafrikas an der Fußball-WM 2010 teilnehmen sollte. Als Algerien schließlich 1:0 gegen Ägypten gewann, gab es bei den Fans kein Halten mehr. Autocorsos hielten die Stadt bis in die späten Abendstunden in Atem. ...mehr

Die zweite Ausgabe der erneuerten Cologne Fine Art hat eröffnet

Liebeserklärung an das Feine


Vor zwölf Monaten gelang der Neuanfang. Jetzt beginnt die Bewährung. Stand die Cologne Fine Art & Antiques bis vor einem Jahr noch auf wankenden Füßen, kehrt jetzt dank eines strengen, ausschließlich an Qualität orientierten Auswahlverfahrens Ruhe ins Fahrwasser der ehemaligen Westdeutschen Kunstmesse ein. 19 Rückkehrer und 13 Neuaussteller sprechen für sich. Die Messeleitung unter Ulrike Berendson gab sich alle Mühe, Lücken und Schwächen auszugleichen, und selbst Mitglieder der Auswahlkommission waren voll des Lobes, obwohl bei den Altmeistergemälden noch nicht das Optimum erreicht ist. Dem Besucher bietet sich ein ansprechendes Miteinander aus drei Jahrtausenden Kunstgeschichte mit Schwerpunkten auf der klassischen Moderne und der Nachkriegskunst, wobei die Zeitgrenze strikt auf das Jahr 1980 festgelegt wurde. Es geht, wie Berendson betonte, um die Kunst des 20sten Jahrhunderts, das 21ste Jahrhundert findet auf der Cologne Fine Art nicht statt. ...mehr

Am vergangenen Wochenende fand in München erstmals die „Stroke.01“ statt. Die Messe will Urban Art und Street Art salonfähig machen und sich den Regeln des klassischen Kunstmarkts stellen

Kommerz für den öffentlichen Raum


Ein russischer Helikopter Typ Mil Mi 2T Baujahr 1968 steht in der Mitte des Innenhofes, kunterbunt und in einer Art akribischem Wahn entmilitarisiert. Einsatz fand er für Versorgungstransporte und Nachschub bei den polnischen Luftstreitkräften, im Grenzschutz während des Kalten Krieges und als Sprüher in der Landwirtschaft und wurde letztlich zum Spielhaus für Kinder: Dieser Hubschrauber war ein Stück Zeitgeschichte, jetzt verkörpert er ein Stück Urban Art. „From War to Peace“ lautet der Arbeitstitel des Künstlerteams Sokol – polnisch für Vogel. Sokol, das war auch der Name des Helikopters, bevor ihn fünf Urban Artists mit den unterschiedlichen Techniken und Materialien in ein Kunstwerk umwandelten. Mit Graffiti, Airbrush, Fasermaler und anderen Zutaten entstanden wilde Fabelwesen, ein mit fletschenden Zähnen bestückter „Kopf“ und lieblich dahin fliegende Schmetterlinge. Ein Objekt der Gegensätze. Genauso wie der Ort, an dem er an diesem kalten Oktoberabend stand: Die „Stroke.01“ – die erste Messe Europas für Urban Art. Am vergangenen Wochenende stellten 15 internationale Galerien und Projekte sich und ihre Kunst auf dem ehemaligen Münchner BMW-Gelände in der Dachauer Straße vor. ...mehr

Nach Verlegung der Art Cologne auf das Frühjahr ist die Art.Fair 21 die einzige Kunstmesse im Herbst, die Köln ernsthaft aufzuweisen hat. Sie hat sich etabliert, ist klein geblieben und feiner geworden

Make me burn


Mit Spannung warteten die Anwesenden in der Pressekonferenz auf die Ankündigung von Walter Gehlen, einem der Messeausrichter, wohin die Art.Fair 21 im nächsten Jahr umziehen würde. Dass sie umziehen muss, steht schon seit 2008 fest. Doch die Erwartungen wurden enttäuscht. Man hat sich noch nicht entschieden und prüft die vorhandenen Angebote. Wovon die Entscheidung letztlich abhängig ist, darüber gab es auch keine Information. Umso mehr kaprizierte man sich schon jetzt auf die Planung neuer Projekte für die zukünftige Art. Fair. Um dem Neuen ein junges Gesicht zu geben, wurde Yasha Young, Direktorin der Strychnin Gallery aus Berlin mit Dependancen in London und New York, beauftragt. Sie gehört zum Beirat der Messe und ist als Vertreterin der „Street Art“ und anderer eher ungewöhnlicher Kunstpositionen bekannt geworden. Yasha Young, die im vergangenen Jahr ihre Kunst am Stand komplett an einen Sammler verkaufte, sucht mit dem Projekt „Blooom“ nach neuen Wegen aus der Krise. ...mehr

Zeitgleich finden die Munich Highlights, die 54te Kunstmesse München und die 81ten Kunst & Antiquitäten München statt. Zwar fällt manches reduzierter aus. Doch bedeutet die Messeballung immer noch:

München im Antiquitätenrausch


Pierre Philipe Thomire, Pendule au bon Sauvage „Negre fumeur“, Paris um 1820

An der Isar sollte man eigentlich jubeln, dass ein in Deutschlands Antiquitätenszene wohl einmaliges Ereignis stattfindet. 128 Kunsthändler und Galeristen treten zeitgleich ins Rampenlicht zweier Messen und einer Art hochkarätiger Bummelmeile um den Odeonsplatz. Doch hinter den Kulissen rumort es immer noch. Zwar darf die „Fine Art & Antiques“, die sich im letzten Jahr aus Unzufriedenheit mit der Riemer Messe konstituiert hat, sich nun „Kunstmesse München“ nennen und die dortige Tradition weiterführen. Doch schon im nächsten Jahr droht echte Konkurrenz, wenn Konrad Bernheimer seine Pläne wahrmacht, die „Munich Highlights“ als bayerische Version der TEFAF im Haus der Kunst einzurichten. ...mehr

Der Kunstherbst in Berlin hat begonnen. Das 14. Art Forum Berlin eröffnete jetzt unter neuer Leitung. Die Co-Direktoren Peter Vetsch und Eva-Maria Häusler aus der Schweiz setzen auf Qualität und eine klare Linie

Klare Verhältnisse


Kunstherbst in Berlin: In dieser Woche verdichtet sich das Programm in der Kunstmetropole an der Spree. Mit der Eröffnung der Veranstaltung „abc - Art Berlin Contemporary“ am Dienstagabend, der feierlichen Bekanntgabe des Preises der Nationalgalerie an den israelischen Künstler Omer Fast und mit der Eröffnung des Art Forum wartet Berlin zur Zeit mit vielen Highlights auf. Eines davon ist sicherlich auch die bereits vor einer Woche eröffnete Ausstellung zu Thomas Demand in der Neuen Nationalgalerie. Die angereisten Kunstprofis müssen also gut organisiert sein, um die vielen Galerieeröffnungen, Nebenmessen und anderen Side-Events in einer Hauptstadt, in der zur Zeit noch nicht einmal die S-Bahn funktioniert, unter einen Hut zu bekommen. ...mehr

Peter Vetsch und Eva-Maria Häusler, die beiden Schweizer Direktoren des Art Forum Berlin, geben Auskunft über Position und Chancen der Messe und des Kunststandortes Berlin

Mit Rückbesinnung und Vorsicht in die neue Ära


Eva-Maria Häusler und Peter Vetsch

Neue Besen kehren gut – mit der heutigen Eröffnung des 14. Art Forum Berlin öffnet sich der Vorhang für das neue Direktorenduo Eva-Maria Häusler und Peter Vetsch. Dass die Schweizer Messemanager, die beide langjährige Erfahrung bei der Art Basel gesammelt haben, die Berliner Kunstmesse nicht total umkrempeln werden, liegt vielleicht in ihrem Naturell. Eher vorsichtig und vielleicht typisch schweizerisch setzen die beiden Neuen erste Akzente. Nicole Büsing und Heiko Klaas haben Eva-Maria Häusler und Peter Vetsch zu ihrem neuen Konzept befragt. ...mehr

Die Art Nocturne in Knokke

Buntes Einerlei


Torso, Kambodscha, 13. Jahrhundert

Sie ist eine der wenigen Messen zur Urlaubszeit im August. Damit hat die kleine exklusive Kunst- und Antiquitätenmesse Art Nocturne Knocke eine Sonderstellung innerhalb der belgischen Antikmessen. War sie im letzten Jahr schwach besucht, weil das Wetter die Sonnenanbeter von der Küste vertrieb, so kamen in diesem Jahr schon zum Eröffnungswochenende zahlreiche Besucher. Peter Hardt aus Radevormwald nahm im vergangenen Jahr zum ersten Mal an der Messe teil und hatte damals viel zu klagen. Doch so schlecht muss es ihm nicht ergangen sein, da er erwartungsfroh in diesem Jahr wieder dabei ist. Er freut sich darüber, dass er schon etliche Reservierungen hat, und schaut hoffnungsvoll auf das letzte Wochenende, an dem man hier, so seine Aussage, all das kauft, was man vorher schon haben wollte. ...mehr

Dritte Ausgabe der Scope in Basel

Wanderer zwischen den Kunstwelten


Es mutet an wie bei einer Verbraucherausstellung in einer mittelgroßen Stadt. Mit weißen Planen bespannte Holzgestelle bilden das Gehäuse des mehrschiffigen Hallenensembles der Scope in Basel. Es steht für einige Tage auf dem Sportplatz im Inneren eines Gebäudeblocks, versteckt, unauffällig, aber nur eine Gehminute entfernt gegenüber dem Baseler Messeareal. Auf rohen, knatternden Bretterböden statt Parkett oder Teppich schlendert das Publikum. Alles gibt sich locker, ungezwungen, ohne gezierte Allüren und parvenühaften Habitus. Wer sich nur im Establishment bewegen möchte, ist hier falsch. ...mehr

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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

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Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

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Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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