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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Messen

„Antique & Kunstmesse Düsseldorf“ läutet den Messereigen 2010 in Deutschland ein

Auf solidem Fundament


Fritz Heiden, Lyrasekretär, um 1820

Messen sind Verkaufsschauen. Es geht hier ums Geschäft. Auch am sogenannten Schreibtisch des Ruhrgebietes, in der Landeshaupt- und Akademiestadt Düsseldorf, wird viel Geld für Kunst ausgegeben. Neben großen Firmensammlungen wie bei Henkel oder E.ON stellen auch zahlreiche vermögende Industrielle ein großes Klientel von Käufern. Da scheint die Ausrichtung einer Kunstmesse im Grunde logisch. Nach vielen Vorläufern hat sich die „Antique & Kunstmesse Düsseldorf“ nun trotz Wirtschaftskrise erfolgreich etabliert. Heuer vereint die mittlerweile vierte Ausgabe 92 Aussteller. Nicht nur ökonomisch, sondern vor allem altersbedingt ist das Ausscheiden von 26 Vorjahresteilnehmern zu werten, denen 18 Neuzusagen gegenüberstehen. Neun Händler aus dem benachbarten Ausland, den Beneluxländern und Frankreich, bereichern die schwerpunktmäßig um Niederrhein beheimatete Ausstellerszene. ...mehr

Die Art Rotterdam und die Object Rotterdam gehen an den Start

Schluss mit Winterpause


auf der Art Rotterdam 2009

Wenige Tage nach den Italienern, die mit der Arte Fiera Bologna Ende Januar den europäischen Messereigen für zeitgenössische Kunst eröffnen, starten auch die Niederländer ins neue Messejahr 2010: Vom 4. bis 7. Februar finden die beiden Messen Art Rotterdam und Object Rotterdam statt. Veranstaltungsort der Art Rotterdam ist wie in den vergangenen Jahren das historische Kreuzfahrtterminal der Holland-Amerika-Linie nahe der markanten Erasmusbrücke. In diesem Jahr ist Co-Direktor Fons Hof, der seit 2000 gemeinsam mit Michael Huyser die Art Rotterdam organisiert hatte, alleinverantwortlich für die Kunstmesse und die parallel stattfindende Designmesse Object Rotterdam, die im letzten Jahr Premiere feierte. Sein bisheriger Partner Huyser wechselte im vergangenen April als neuer Direktor an das Zuiderzee Museum in Enkhuizen in der nordholländischen Region West-Friesland. ...mehr

Die Brüsseler BRAFA in Frühlingsstimmung

Comic und mehr


Reliquiarfigur „Ngulu“, Kota, Gabun, Ende 19. Jahrhundert

Nachdem der Thalys nachgerüstet hat und dem Bahnfahrenden sowohl mehr Beinfreiheit in allen Klassen als auch eine verkürzte Reisezeit bietet, gibt es keine Ausflüchte mehr, um nicht zur BRAFA nach Brüssel zu reisen. Hat sich diese Messe, die sich im vergangenen Jahr vom Französischen „Foire des Antiquaires de Belgique“ zum Internationaleren „Brussels Antiques & Fine Arts Fair“ umbenannt hat, doch aus einer eher nationalen Antiquitätenschau zu einer internationalen Kunst- und Antiquitätenmesse entwickelt, die ihrem großen Vorbild TEFAF ein wenig auf die Pelle rückt. Nachdem nun auch die Umbau- und Sanierungsarbeiten im ehemaligen Postgebäude derer von Thurn und Taxis abgeschlossen sind, wird man in diesem Jahr in frischem Grün empfangen. Sowohl an den Wänden als auch in den großen Blumenkübeln erinnert alles an Natur und den hoffentlich bald aufkeimenden Frühling. ...mehr

Paris Photo 2009: Trotz Besucherrekord eher selektives Kaufinteresse

Orientalische Bilderwelten an der Seine


Besucherandrang kurz vor Schluss der Paris Photo

Besucherrekord auf der Paris Photo 2009: 40.150 Fotoliebhaber, rund 2.400 mehr als im Vorjahr, drängelten sich auf der 13. Ausgabe der weltweit größten Spezialmesse für künstlerische Fotografie in den prestigeträchtigen Hallen des Carrousel du Louvre. Ein weiterer Gradmesser für die Beliebtheit der Fotomesse: Der 300 Seiten dicke Katalog war bereits am vorletzten Tag restlos ausverkauft. 102 Aussteller aus 23 Ländern zeigten fünf Tage lang fotografische Preziosen aller Epochen. Wie jedes Jahr gab es auch 2009 ein Schwerpunktthema. In diesem Jahr standen die Bilderwelten der arabischen Welt und des Iran im Fokus. Kuratiert von Ex-Documenta-Chefin Catherine David, gab es eine Sonderschau mit Fotografie aus dem Archiv der Arab Image Foundation in Beirut, dazu Konferenzen, Podiumsgespräche und Diskussionen. Und auch in der Statement-Sektion zeigten acht Galerien aus dem Iran, Libanon, Marokko, Tunesien und Dubai zeitgenössische Fotografie aus dem Orient. ...mehr

PAN Amsterdam 2009

Eine Messe definiert sich neu


Glaskunst von Dale Chihuly auf der PAN Amsterdam

Was erwarten Sie, wenn Sie nach Amsterdam fahren und die bedeutendste, einst internationale Kunst- und Antiquitätenmesse kurz vor Weihnachten besuchen? Erwarten Sie nicht eine höchst klassische Mischung aus Möbeln, Teppichen, Schmuck, Bilder, Asiatica, Porzellan und Keramik? Sicherlich! Doch diese „klassische Aufteilung“ suchte man auf der diesjährigen PAN Amsterdam vergebens. Als klassische Gemäldeausstellung mit einer innovativen Designabteilung am Rande eines Messerestaurants präsentierte sich die Messe. Glücklich konnte man sich schätzen, wenn man vereinzelt wunderbare Möbel aus den unterschiedlichsten Epochen fand. Und wen wundert es: gerade sie waren gefragt. So verkaufte Theo Daatselaar Antiquairs aus Zaltbommel gleich am ersten Wochenende der Messe einen Kabinettschrank aus der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts für 35.000 Euro und ein holländisches handbemaltes Dinnerservice aus Porzellan für 60.000 Euro. ...mehr

Junge Kunst für zu Hause: Die Verkaufsausstellung „Index 09 – Junger Kunstmarkt Hamburg“ im Kunsthaus Hamburg bietet atelierfrische Originale zu Preisen zwischen 150 und 5.000 Euro

Kunst mit Qualitätsstempel


Index 09 – Junger Kunstmarkt Hamburg, 2009

Hamburg gilt nicht gerade als das Mekka des Kunstsammelns. Eine Messe für zeitgenössische Kunst hat sich hier bisher noch nicht etabliert, und die überschaubare Zahl überregional tätiger Galerien macht ihre wichtigsten Geschäfte mit auswärtigen Käufern oder gleich auf den großen Kunstmessen in Basel, Miami, Berlin, London oder New York. Einmal im Jahr jedoch scheint alles ganz anders zu sein: Wenn im Kunsthaus am Klosterwall die kuratierte Verkaufsausstellung „Index“ eröffnet wird, gibt es scheinbar kein Halten mehr. Innerhalb kürzester Zeit füllen sich die beiden Ausstellungshallen, und im Nu kleben auch schon die ersten roten Punkte an den Kunstwerken. Kuratiert wird die Ausstellung, die man nicht nur betrachten, sondern in Teilen eben auch erwerben und mit nach Hause nehmen kann, von der Hamburger Kunsthistorikerin Elena Winkel. ...mehr

Orient trifft Okzident: Die 13. Paris Photo steht ganz im Zeichen der arabischen und iranischen Fotografie

Bilder aus 1001 Nacht


An diesem fast spätsommerlich warmen Mittwochnachmittag scheint ganz Paris fest in der Hand seiner großen arabischen Minderheit zu sein. Etliche Straßen sind gesperrt. Tausende von Menschen versammeln sich. Ganze Familienclans sind in algerische Flaggen gehüllt. Jugendliche brausen in Autos und auf Motorrädern hupend durch die Stadt. Die Aufregung galt dem Fußball: Im fernen Sudan entschied sich, welche Mannschaft als Vertreter Nordafrikas an der Fußball-WM 2010 teilnehmen sollte. Als Algerien schließlich 1:0 gegen Ägypten gewann, gab es bei den Fans kein Halten mehr. Autocorsos hielten die Stadt bis in die späten Abendstunden in Atem. ...mehr

Die zweite Ausgabe der erneuerten Cologne Fine Art hat eröffnet

Liebeserklärung an das Feine


Vor zwölf Monaten gelang der Neuanfang. Jetzt beginnt die Bewährung. Stand die Cologne Fine Art & Antiques bis vor einem Jahr noch auf wankenden Füßen, kehrt jetzt dank eines strengen, ausschließlich an Qualität orientierten Auswahlverfahrens Ruhe ins Fahrwasser der ehemaligen Westdeutschen Kunstmesse ein. 19 Rückkehrer und 13 Neuaussteller sprechen für sich. Die Messeleitung unter Ulrike Berendson gab sich alle Mühe, Lücken und Schwächen auszugleichen, und selbst Mitglieder der Auswahlkommission waren voll des Lobes, obwohl bei den Altmeistergemälden noch nicht das Optimum erreicht ist. Dem Besucher bietet sich ein ansprechendes Miteinander aus drei Jahrtausenden Kunstgeschichte mit Schwerpunkten auf der klassischen Moderne und der Nachkriegskunst, wobei die Zeitgrenze strikt auf das Jahr 1980 festgelegt wurde. Es geht, wie Berendson betonte, um die Kunst des 20sten Jahrhunderts, das 21ste Jahrhundert findet auf der Cologne Fine Art nicht statt. ...mehr

Am vergangenen Wochenende fand in München erstmals die „Stroke.01“ statt. Die Messe will Urban Art und Street Art salonfähig machen und sich den Regeln des klassischen Kunstmarkts stellen

Kommerz für den öffentlichen Raum


Ein russischer Helikopter Typ Mil Mi 2T Baujahr 1968 steht in der Mitte des Innenhofes, kunterbunt und in einer Art akribischem Wahn entmilitarisiert. Einsatz fand er für Versorgungstransporte und Nachschub bei den polnischen Luftstreitkräften, im Grenzschutz während des Kalten Krieges und als Sprüher in der Landwirtschaft und wurde letztlich zum Spielhaus für Kinder: Dieser Hubschrauber war ein Stück Zeitgeschichte, jetzt verkörpert er ein Stück Urban Art. „From War to Peace“ lautet der Arbeitstitel des Künstlerteams Sokol – polnisch für Vogel. Sokol, das war auch der Name des Helikopters, bevor ihn fünf Urban Artists mit den unterschiedlichen Techniken und Materialien in ein Kunstwerk umwandelten. Mit Graffiti, Airbrush, Fasermaler und anderen Zutaten entstanden wilde Fabelwesen, ein mit fletschenden Zähnen bestückter „Kopf“ und lieblich dahin fliegende Schmetterlinge. Ein Objekt der Gegensätze. Genauso wie der Ort, an dem er an diesem kalten Oktoberabend stand: Die „Stroke.01“ – die erste Messe Europas für Urban Art. Am vergangenen Wochenende stellten 15 internationale Galerien und Projekte sich und ihre Kunst auf dem ehemaligen Münchner BMW-Gelände in der Dachauer Straße vor. ...mehr

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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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