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AktuellAktuell:Messen

Am vergangenen Wochenende fand in München erstmals die „Stroke.01“ statt. Die Messe will Urban Art und Street Art salonfähig machen und sich den Regeln des klassischen Kunstmarkts stellen

Kommerz für den öffentlichen Raum


Ein russischer Helikopter Typ Mil Mi 2T Baujahr 1968 steht in der Mitte des Innenhofes, kunterbunt und in einer Art akribischem Wahn entmilitarisiert. Einsatz fand er für Versorgungstransporte und Nachschub bei den polnischen Luftstreitkräften, im Grenzschutz während des Kalten Krieges und als Sprüher in der Landwirtschaft und wurde letztlich zum Spielhaus für Kinder: Dieser Hubschrauber war ein Stück Zeitgeschichte, jetzt verkörpert er ein Stück Urban Art. „From War to Peace“ lautet der Arbeitstitel des Künstlerteams Sokol – polnisch für Vogel. Sokol, das war auch der Name des Helikopters, bevor ihn fünf Urban Artists mit den unterschiedlichen Techniken und Materialien in ein Kunstwerk umwandelten. Mit Graffiti, Airbrush, Fasermaler und anderen Zutaten entstanden wilde Fabelwesen, ein mit fletschenden Zähnen bestückter „Kopf“ und lieblich dahin fliegende Schmetterlinge. Ein Objekt der Gegensätze. Genauso wie der Ort, an dem er an diesem kalten Oktoberabend stand: Die „Stroke.01“ – die erste Messe Europas für Urban Art. Am vergangenen Wochenende stellten 15 internationale Galerien und Projekte sich und ihre Kunst auf dem ehemaligen Münchner BMW-Gelände in der Dachauer Straße vor. ...mehr

Nach Verlegung der Art Cologne auf das Frühjahr ist die Art.Fair 21 die einzige Kunstmesse im Herbst, die Köln ernsthaft aufzuweisen hat. Sie hat sich etabliert, ist klein geblieben und feiner geworden

Make me burn


Mit Spannung warteten die Anwesenden in der Pressekonferenz auf die Ankündigung von Walter Gehlen, einem der Messeausrichter, wohin die Art.Fair 21 im nächsten Jahr umziehen würde. Dass sie umziehen muss, steht schon seit 2008 fest. Doch die Erwartungen wurden enttäuscht. Man hat sich noch nicht entschieden und prüft die vorhandenen Angebote. Wovon die Entscheidung letztlich abhängig ist, darüber gab es auch keine Information. Umso mehr kaprizierte man sich schon jetzt auf die Planung neuer Projekte für die zukünftige Art. Fair. Um dem Neuen ein junges Gesicht zu geben, wurde Yasha Young, Direktorin der Strychnin Gallery aus Berlin mit Dependancen in London und New York, beauftragt. Sie gehört zum Beirat der Messe und ist als Vertreterin der „Street Art“ und anderer eher ungewöhnlicher Kunstpositionen bekannt geworden. Yasha Young, die im vergangenen Jahr ihre Kunst am Stand komplett an einen Sammler verkaufte, sucht mit dem Projekt „Blooom“ nach neuen Wegen aus der Krise. ...mehr

Zeitgleich finden die Munich Highlights, die 54te Kunstmesse München und die 81ten Kunst & Antiquitäten München statt. Zwar fällt manches reduzierter aus. Doch bedeutet die Messeballung immer noch:

München im Antiquitätenrausch


Pierre Philipe Thomire, Pendule au bon Sauvage „Negre fumeur“, Paris um 1820

An der Isar sollte man eigentlich jubeln, dass ein in Deutschlands Antiquitätenszene wohl einmaliges Ereignis stattfindet. 128 Kunsthändler und Galeristen treten zeitgleich ins Rampenlicht zweier Messen und einer Art hochkarätiger Bummelmeile um den Odeonsplatz. Doch hinter den Kulissen rumort es immer noch. Zwar darf die „Fine Art & Antiques“, die sich im letzten Jahr aus Unzufriedenheit mit der Riemer Messe konstituiert hat, sich nun „Kunstmesse München“ nennen und die dortige Tradition weiterführen. Doch schon im nächsten Jahr droht echte Konkurrenz, wenn Konrad Bernheimer seine Pläne wahrmacht, die „Munich Highlights“ als bayerische Version der TEFAF im Haus der Kunst einzurichten. ...mehr

Der Kunstherbst in Berlin hat begonnen. Das 14. Art Forum Berlin eröffnete jetzt unter neuer Leitung. Die Co-Direktoren Peter Vetsch und Eva-Maria Häusler aus der Schweiz setzen auf Qualität und eine klare Linie

Klare Verhältnisse


Kunstherbst in Berlin: In dieser Woche verdichtet sich das Programm in der Kunstmetropole an der Spree. Mit der Eröffnung der Veranstaltung „abc - Art Berlin Contemporary“ am Dienstagabend, der feierlichen Bekanntgabe des Preises der Nationalgalerie an den israelischen Künstler Omer Fast und mit der Eröffnung des Art Forum wartet Berlin zur Zeit mit vielen Highlights auf. Eines davon ist sicherlich auch die bereits vor einer Woche eröffnete Ausstellung zu Thomas Demand in der Neuen Nationalgalerie. Die angereisten Kunstprofis müssen also gut organisiert sein, um die vielen Galerieeröffnungen, Nebenmessen und anderen Side-Events in einer Hauptstadt, in der zur Zeit noch nicht einmal die S-Bahn funktioniert, unter einen Hut zu bekommen. ...mehr

Peter Vetsch und Eva-Maria Häusler, die beiden Schweizer Direktoren des Art Forum Berlin, geben Auskunft über Position und Chancen der Messe und des Kunststandortes Berlin

Mit Rückbesinnung und Vorsicht in die neue Ära


Eva-Maria Häusler und Peter Vetsch

Neue Besen kehren gut – mit der heutigen Eröffnung des 14. Art Forum Berlin öffnet sich der Vorhang für das neue Direktorenduo Eva-Maria Häusler und Peter Vetsch. Dass die Schweizer Messemanager, die beide langjährige Erfahrung bei der Art Basel gesammelt haben, die Berliner Kunstmesse nicht total umkrempeln werden, liegt vielleicht in ihrem Naturell. Eher vorsichtig und vielleicht typisch schweizerisch setzen die beiden Neuen erste Akzente. Nicole Büsing und Heiko Klaas haben Eva-Maria Häusler und Peter Vetsch zu ihrem neuen Konzept befragt. ...mehr

Die Art Nocturne in Knokke

Buntes Einerlei


Torso, Kambodscha, 13. Jahrhundert

Sie ist eine der wenigen Messen zur Urlaubszeit im August. Damit hat die kleine exklusive Kunst- und Antiquitätenmesse Art Nocturne Knocke eine Sonderstellung innerhalb der belgischen Antikmessen. War sie im letzten Jahr schwach besucht, weil das Wetter die Sonnenanbeter von der Küste vertrieb, so kamen in diesem Jahr schon zum Eröffnungswochenende zahlreiche Besucher. Peter Hardt aus Radevormwald nahm im vergangenen Jahr zum ersten Mal an der Messe teil und hatte damals viel zu klagen. Doch so schlecht muss es ihm nicht ergangen sein, da er erwartungsfroh in diesem Jahr wieder dabei ist. Er freut sich darüber, dass er schon etliche Reservierungen hat, und schaut hoffnungsvoll auf das letzte Wochenende, an dem man hier, so seine Aussage, all das kauft, was man vorher schon haben wollte. ...mehr

Dritte Ausgabe der Scope in Basel

Wanderer zwischen den Kunstwelten


Es mutet an wie bei einer Verbraucherausstellung in einer mittelgroßen Stadt. Mit weißen Planen bespannte Holzgestelle bilden das Gehäuse des mehrschiffigen Hallenensembles der Scope in Basel. Es steht für einige Tage auf dem Sportplatz im Inneren eines Gebäudeblocks, versteckt, unauffällig, aber nur eine Gehminute entfernt gegenüber dem Baseler Messeareal. Auf rohen, knatternden Bretterböden statt Parkett oder Teppich schlendert das Publikum. Alles gibt sich locker, ungezwungen, ohne gezierte Allüren und parvenühaften Habitus. Wer sich nur im Establishment bewegen möchte, ist hier falsch. ...mehr

Vor der Krise galten sie als sicheres Sprungbrett für die Künstlerkarrieren der Zukunft: Die Art Statements, das junge Segment der Art Basel. Doch Krise hin oder her. Auch in diesem Jahr sind hier wieder spannende Newcomer aus aller Welt zu entdecken

Hier tummeln sich die Stars von morgen


Fragil und leicht, abstrakt und elegant kommen die Arbeiten der 1975 in Stuttgart geborenen Künstlerin Hanna Schwarz daher. Ausgebildet in Hamburg, unter anderem bei Cosima von Bonin, bewegte sich Hanna Schwarz zunächst in etlichen temporären Hamburger Ausstellungsräumen. Zusammen mit einer Künstlerkollegin betrieb sie den charmanten „Salon de Thé“. Heute lebt Hanna Schwarz in Berlin. Ihre Arbeiten beschäftigen sich häufig mit den Posen des postmodernen Tanzes und der Bühnenpräsenz des weiblichen Körpers. Oskar Schlemmers „Triadisches Ballett“ mag man da im Hinterkopf haben, aber auch Bruce Naumans frühe Körperperformances aus den 1960er Jahren. Hanna Schwarz’ abstrakte Objekte, reduzierte Zeichnungen und ephemere Filmarbeiten entspringen in ihrer sparsamen Setzung dem Minimalismus. Elegante Kühle mischt sich hier mit spannungsreicher Ironie.

Hanna Schwarz bei Dépendance, Brüssel
www.dependance.be ...mehr

Trotz düsterer Weltuntergangssymbolik auf dem Messevorplatz: Von Krisenstimmung ist auf der 40. Art Basel nichts zu spüren

Träume, die man kaufen kann


Valentin Carron, Fosbury Flop, 2009

Zwölf Meter ragt es empor, das schlichte schwarze Kreuz von Valentin Carron auf dem Basler Messeplatz. Wird etwa der Papst zur Eröffnung der 40. Art Basel erwartet, zu der der internationale Kunsttross nach dem Eröffnungsmarathon der Biennale Venedig über die Alpen gepilgert ist? Wohl kaum. Oder darf diese symbolbehaftete Arbeit als Kommentar zur aktuellen Finanz- und Kunstmarktkrise gelesen werden? Ähnlich wie die überdimensionale Schraubzwinge mit dem Titel „Platz“ von Mark Handforth oder die strahlend weiße Rauf-und-Runter-Achterbahnskulptur aus Parkbänken von Jeppe Hein? ...mehr

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News vom 22.05.2017

Museum Morsbroich lädt zum Mitmachen und Mitdenken ein

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Berliner Museum ehrt Alfred Flechtheim

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