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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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AktuellAktuell:Messen

Bis zum Sonntag findet in Belgien die „Antica Namur“ statt. Die 34. Ausgabe der Antiquitätenmesse lässt die Wühltischatmosphäre hinter sich und gibt sich gediegen

Namur holt auf


Die Antica Namur

In Namur wird nur hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen. Von Seiten der Organisatoren, der Gruppe Artexis, ist Stillschweigen angesagt. Die Aussteller allerdings mussten zu Kommen überredet werden. Der Antiquitätenschau jedenfalls ist nichts anzumerken. Sie zeigt sich stilvoller denn je. Weshalb die Geheimniskrämerei? Im vergangenen Jahr wurden einige Händler, die ihre wertvollen Ausstellungsstücke in den Vitrinen belassen hatten, beraubt. Sogar der Haupttresor der Messe wurde geknackt. Zwei Wachleute für zwei Messehallen. Der Skandal hätte perfekt sein können, wenn man nicht alles daran gesetzt hätte, den Vorfall zu vertuschen. Nur die Luxemburger haben den Vorfall aufgegriffen und ausführlich plus Foto berichtet. Auch in diesem Jahr titulierte eine der Gazetten „Garde à l’entrée: la sécurité est renforcée.“ – „Wache am Eingang: Die Sicherheit wurde verstärkt“ – und zeigt einen Wachmann in Warnweste. ...mehr

Die neue Ausgabe der Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet

Mit dichterem Programm


Johannes Klinckerfuß, Schreibsekretär, Neuwied um 1793

Köln ist wieder da. Vor 2008 war nur noch Mängelverwaltung, ein Leben in der eigenen Vergangenheit. Dann kam der Schnitt. Bei Verzicht auf jedwede zeitgenössische Kunst konzentrierte sich die neue Leitung der alten Westdeutschen Kunstmesse auf Alte, Außereuropäische, Angewandte und etablierte Kunst des 20sten Jahrhunderts. Nun hat Ulrike Berendson für die diesjährige Ausgabe der Cologne Fine Art & Antiques die Inhalte weiter verdichtet. Der Tatsache, dass nicht nur im Hochpreissegment, sondern auch im mittleren, eher fünfstelligen Preissektor Qualität zu finden ist, ist sie nachgekommen. So geben 90 ausgesuchte Aussteller der Messe ein eigenes Profil, wobei die breitere Integration des zeitgenössischen Designs den Blick ebenso schärfen soll wie die Einfügung einiger weiter Anbieter außereuropäischer Kunst. ...mehr

Auch unter ihrem neuen Direktor Francesco Manacorda ist die Turiner Kunstmesse Artissima gut aufgestellt. Das Geheimnis ihres Erfolges: die tief verankerte Turiner Sammeltradition, eine erkennbare kuratorische Handschrift und die starke Unterstützung durch Stadt, Provinz und Region sowie diverse private Stiftungen und Sponsoren aus dem Industriebereich

Die kuratierte Kunstmesse


Mel Bochner, Blah, Blah, Blah, 2010

Neuer Direktor, neue Messehalle, neues Konzept: Die 17. Ausgabe der Turiner Kunstmesse Artissima knüpft nahtlos an alte Stärken an. Nachdem der bisherige Messechef Andrea Bellini die Entdeckermesse für Gegenwartskunst bereits auf hohem Niveau verankert hatte, tritt der neue Direktor Francesco Manacorda in seine Fußstapfen. Der 36jährige Turiner arbeitete zuvor als Kritiker und freier Kurator in London. Unter anderem war er dort für das Royal College of Art, das ICA und die Barbican Art Gallery tätig. Die Artissima begreift er nicht nur als Handelsplatz, sondern auch als Ort kultureller Produktion. So integriert er Tanz und Literatur, Theater und Performance, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen konsequent ins Messeprogramm. ...mehr

Die Art.Fair 21 hat den Auftakt in ihrem neuen Domizil gefeiert

Halloween war gestern


Die Art.Fair 21 an ihrem neuen Ort, dem Staatenhaus der Rheinparkhallen

Beinahe wäre es ein Politikum der Kölner Kunstszene geworden: Der Umzug der Art.Fair 21 aus den Räumen der Expo XXI und damit aus dem Zentrum Kölns in die ehrwürdigen Rheinparkhallen, das sogenannte Staatenhaus auf der anderen Rheinseite. Durch Kölns Kunstszene ging ein Schrei des Entsetzens. Warum auch immer! Niemand, zumindest von außen betrachtet, konnte die Aufregung verstehen. Die Art Cologne ist aufs Frühjahr vorgerückt. Die Cologne Fine Art findet Ende November statt und schwimmt in einer anderen Liga. Obwohl sich 2007 die Termine der beiden Messen überschnitten haben, hat das niemanden tangiert. Der eine kommt wegen der jungen Kunst, der andere wegen herausragender alter Kunst und seltenen Antiquitäten, und im besten Falle befruchten sich beide Messen. Die bescheidene Qualität der zeitgenössischen Kunst, die man versuchte in die Cologne Fine Art zu integrieren, spielte nie eine Rolle. ...mehr

Mehr als 120 Kunsthändler aus dem In- und Ausland konkurrieren an diesem Wochenende in München auf drei Messen um die Gunst der Sammler. Mit großer Spannung wurde die gestrige Eröffnung der neu gegründeten „Highlights – Internationale Kunstmesse München“ erwartet

Triumphzug im Haus der Kunst


auf den Highlights – Internationale Kunstmesse München

Wer im deutschen Kunsthandel etwas auf sich hält, der ist an diesen Wochen auf Münchens Messen vertreten. Den Auftakt zum großen Messemarathon machte in der vergangenen Woche die 55. Kunst-Messe München im Postpalast. Mit Spitzenstücken wie einem Pariser Rokokolacksekretär von François Rübestück, den der Bamberger Kunsthändler Ulf Härtl für 148.000 Euro anbietet, oder einem um 1760 entstandenen Tischchen mit Perlmosaikplatte aus der berühmten Braunschweiger Manufaktur von Johann Michael van Selow, der für 48.000 Euro bei Viebahn Kunsthandel aus Worpswede zu haben ist, aber auch mit der asiatischen Kunst bei Peter Hardt, macht die Messe deutlich, dass das Angebot der auf 44 Teilnehmer gewachsenen Aussteller von bester musealer Qualität ist. Doch so hochwertig und historisch bedeutend das Gros der Exponate ist – darunter auch eine mit 140.000 Euro ausgepreiste, kleine, fast 4000 Jahre alte Granitfigur eines ägyptischen Wesirs bei Galerie Günter Puhze aus Freiburg oder das Gemälde „Theseus und Ariadne“ von Johann Heinrich Tischbein d.Ä. für 68.000 Euro bei Zibelius Fine Art aus Hannover –, die Bedeutung der Messe im Postpalast wird kaum über den deutschsprachigen Markt hinausreichen. ...mehr

Zwei statt drei Hallen, weniger Teilnehmer und die Integration von Focus und „abc - Art Berlin Contemporary“. Das Art Forum Berlin marginalisiert sich und verliert so seinen internationalen Stellenwert als wichtige Auftaktmesse des Kunstherbstes

Zwischen Reduktion und Integration


Folgt man der Einschätzung eines wichtigen belgischen Kunstsammlers, dann steht es schlecht um die Internationalität des Berliner Art Forums. Wenn er zur Frieze, zur Armory Show oder nach Basel fliege, so seien die entsprechenden Flüge immer gut besetzt mit belgischen Sammlern, Kuratoren und Museumsleuten. Auf dem Flug Brüssel-Berlin dagegen, der am Mittwoch pünktlich zur Eröffnung des Art Forums einschwebte, kannte er niemanden. Ein flüchtiger Eindruck vielleicht, der sich jedoch beim Messerundgang bestätigte. Sei es die gelungene Konkurrenzveranstaltung Gallery Weekend, die alljährlich im Mai ein begeistertes internationales Kunstpublikum in die Hauptstadt lockt, sei es der unglücklich gewählte Messetermin ganz kurz vor den starken Messen Frieze in London und Fiac in Paris, sei es die allgemeine Kunstmarktmüdigkeit: Die diesjährige 15. Ausgabe des Art Forums wirkt wie der schlappe zweite Aufguss eines nicht besonders starken Kaffees. ...mehr

Die Preview Berlin bietet nicht nur den jüngsten Künstler des Berliner Messereigens auf, sie gibt sich auch solide und setzt auf Bewährtes. Im kommenden Jahr soll sich aber einiges ändern

Die Zeichnungen meiner Oma väterlicherseits


Die „Preview – the emerging art fair“ kann sich in Punkto „aufstrebend“ in einem ziemlich sicher sein. Sie präsentiert den jüngsten Künstler der Berliner Messen: Ruben Schmitt ist Jahrgang 2003. Und er kann am Eröffnungsabend schon vor der Schlafenszeit für Siebenjährige auf zahlreiche Verkäufe verweisen. Das mag am günstigen Preis liegen: Seine Werke, die er alle mit Bunt- und Filzstiften auf Malblockpapier im DIN A4-Foramt zeichnet, sind ab 2,50 Euro zu haben und kosten maximal 20 Euro. ...mehr

Münchens erste Messe für zeitgenössische Kunst, die Munich Contempo – International Contemporary Art Fair, wurde gestern Abend im Postpalast eröffnet. Das Konzept gibt sich frisch und balanciert auf dem schmalen Grad zwischen der sogenannten emerging art und etablierten Positionen

Neues Forum für Zeitgenossen


Wenige Tage vor dem Art Forum Berlin und der Londoner Frieze Art Fair hat sich München mit der Munich Contempo in den großen Reigen der zeitgenössischen Kunstmessen eingereiht. Mit etwa 30 Galerien aus Deutschland und Österreich, aus der Türkei, aus Tschechien, Spanien und Israel versprechen die Messemacher Internationalität, hochwertige Positionen und neu zu entdeckende junge Künstler. Alles drei findet man zweifelsohne. Ausgerechnet eine Galerie aus Lissabon, nämlich Arthobler Gallery, präsentiert ein Medienkunsttalent aus Prag. Aus gefilmten Versatzstücken der Realität fertigt der nicht ganz dreißigjährige Jakub Nepraš digitale Collagen mit hohem suggestivem Potenzial, die wie ein bunter magischer Strudel den ewigen Wandel der Zivilisation verkörpern. Die Videos kosten zwischen 12.000 und 15.000 Euro. ...mehr

Die 25ste Biennale des Antiquaires in Paris

On Top of the World


am Stand der Galerie Bellanger, Paris

Wenigstens einer fühlt sich „on top of the world“ auf der Biennale des Antiquaires im Grand Palais in Paris. Jason Jacques aus New York handelt mit Keramik der Jahrhundertwende, einem echten Nischenprodukt. Als er damit anfing, haben ihn die meisten wohl für einen Spinner gehalten. „Begonnen hat es vor 21 Jahren auf dem Flohmarkt in Paris“, erzählt er. „Mit 4.000 Euro, Wissen und einer Taschenlampe habe ich fünf Jahre lang auf Flohmärkten gekauft und bin einmal im Monat mit einem Koffer voller Keramiken geflogen, um sie alle an einen Händler zu verkaufen.“ Mittlerweile gilt er als der Spezialist für das Gebiet und darf dort ausstellen, wo er sich nur in seinen kühnsten Träumen sah. ...mehr

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