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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Messen

München ist wieder einmal im Kunstrausch. Die Highlights, die Kunstmesse München, die Kunst & Antiquitäten sowie die Munich Contempo sind Magneten für Sammler und Kunstliebhaber

Kunst- und Antiquitätengipfel an der Isar


Johann Daniel Mayer, Höfische Blutjaspis-Tazza, Augsburg um 1670

München feiert sich gerne als Deutschlands Kunststadt Nummer 1. Diesmal zu recht. Denn nirgends sonst zwischen Helgoland und Zugspitze finden gleichzeitig drei Kunst- und Antiquitätenmessen von Format und eine Messe für zeitgenössische Kunst statt. Königin unter ihnen ist wiederum die elegante „Munich Highlights“, die zum zweiten Mal im Haus der Kunst stattfindet. Diese Messe zelebriert Pracht und Glanz ohne Protz und Pathos. Man setzt auf wenige Stücke, die aber von allerhöchster Qualität sind. Vielleicht ein, zwei Mal in zehn Jahren gelangt eine komplette, 16teilige Holzschnittfolge von Albrecht Dürers „Apokalypse“ aus dem Jahr 1511 auf dem Markt. Der Grafikspezialist Helmut Rumbler bietet diese Seltenheit hier für 275.000 Euro an. Ebenso rar ist eine kleine Tazza aus Blutjaspis, 1670 von dem Augsburger Steinschneider Johann Daniel Mayer gefertigt und für 180.000 Euro von der Kunstkammer Georg Laue angeboten. ...mehr

Eine Messe, die keine Messe sein will: In Berlin eröffnete jetzt die „abc – art berlin contemporary“ mit Schwerpunkt Malerei. Damit ist die Lücke, die das nach 15 Jahren eingestellte Art Forum Berlin hinterlässt, vorerst gefüllt

Malerei, die den Rahmen sprengt


Alle waren zur Eröffnung der „abc – art berlin contemporary“ in die großzügigen und sympathisch improvisiert wirkenden Hallen des jetzt unter „Station-Berlin“ firmierenden alten Ostberliner Postbahnhofs am Gleisdreieck gekommen: internationale Sammler, mächtige Museumsdirektoren, viele Künstler und andere Protagonisten aus dem Kunstbetrieb. Ein lässiges Barbecue am Eröffnungsabend machte das Kunstmeeting zum entspannten Treffpunkt der Szene. Als die Berliner Messegesellschaft im Mai ihren Rückzug aus dem Kunstmessegeschäft verkündete und die 1996 gegründete Kunstmesse Art Forum Berlin einstellte, war klar, dass nun die abc diese Lücke zum Auftakt des Kunstherbstes schließen musste. Gegründet vor vier Jahren von einigen mächtigen Berliner Galeristen als neues Format, ist die abc ein Zwitter zwischen kuratierter Ausstellung und Verkaufsschau. Ein externer Kurator schlägt in enger Abstimmung mit den Galeristen die Künstler vor. Pro Position zahlt jede Galerie vergleichsweise günstige 3.500 Euro. ...mehr

Die 16ten Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen bieten wieder ein breites Spektrum von mittelalterlicher Skulptur bis moderner Malerei

Bezwinger des Bösen


Heiliger Michael, Neapel, um 1750

Leichtfüßig und elegant besiegt der heilige Michael in voller Rüstung das Schlechte der Welt gleich in zweifacher Gestalt, der des Teufels und der Schlange. Lebendig und dynamisch umflattert die bewegte Draperie die feinen Glieder der neapolitanischen Holzfigur, bei der die originale polychrome Fassung von 1750 zum größten Teil noch erhalten ist. Mit diesem und vielen anderen Schätzen tun sich die 16ten Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen wieder vier Wochen lang hervor. Rund um die nahen Bayreuther Richard Wagner-Festspiele präsentieren diesmal 15 Kunst- und Antiquitätenhändler gut gelaunt und in sommerlicher Muße ein Angebot, das internationalen Maßstäben gerecht wird. Mit seinen zahlreichen Gassen und Plätzen, den mittelalterlichen und barocken Gebäuden der Bischofsstadt, seinen kleinen und liebevoll gestalteten Restaurants und Cafés steuert Bamberg ein charmantes Flair bei und verleiht der gemeinsamen Verkaufsschau seine persönliche, unverwechselbare Note. ...mehr

Auf der 16. Liste in Basel wurde wieder kräftig gekauft und über die Newcomer des Kunstbetriebs diskutiert. Von den Aspiranten auf die raren Standplätze der Art Basel werden hier die aktuellen Trends gesetzt. 11.000 Besucher wurden in diesem Jahr gezählt

Entdeckungen, die sich lohnen


auf der Liste 16 in Basel, 2011

Messewoche in Basel: Alles, was in der Kunstwelt Rang und Namen hat, bewegt sich im Rausch der Bilder, des Kunstkaufs und der Debatten über Museumspolitik, Künstler als Urbanisten oder internationale Sammlungskonzepte. Bereits zum 16. Mal fand auch die Liste statt. Die älteste und profilierteste Satellitenmesse stellte sich auch in diesem Jahr wieder als gut besuchte Plattform für Kunstkenner und -käufer dar. Traditionell einen Tag vor der großen Art Basel öffnete die Liste ihre Tore in der ehemaligen Warteck-Brauerei in Laufnähe des Messeplatzes. In diesem Jahr zählte das Veranstaltungsteam rund um Messedirektor Peter Bläuer stolze 11.000 Besucher, darunter viele amerikanische Sammler. Aber auch hochrangige Museumsdirektoren und Kuratoren bahnten sich ihren Weg über enge Treppenhäuser und oft offene Standkonzepte. Die Liste ist die Messe für Entdecker. Die Galerien, die hier angenommen werden und sich nach mehreren Teilnahmen bewährt haben, haben gute Chancen, auch eines Tages einen Stand etwa in der Statement-Sektion der Art Basel zu bekommen. Die Messe ist konzeptuell und kommerziell ein Dauerbrenner: Viele Stände waren auch in diesem Jahr bereits am ersten Tag ausverkauft. ...mehr

Groß, mächtig und tonangebend: Die 42. Art Basel beweist einmal mehr, dass hier die Maßstäbe für den internationalen Kunstmarkt gesetzt werden. Jetzt streckt die mächtige Kunstmesse ihre Fühler Richtung Asien aus

Wer hat noch nicht, wer will nochmal?


Erik van Lieshout, Commission, 2011

Dienstag, 14. Juni, 11 Uhr morgens. Das First-Choice-Vernissagepublikum der Art Basel setzt zum Beutesprung an. Die ganz Gewieften positionieren sich strategisch klug am Seiteneingang der Art Basel. Sie haben den Messeplan genau studiert und wissen, dass sie von hier aus auf kürzestem Wege den Stand der New Yorker Galeristin Marian Goodman erreichen. Dort hängen gut zwei Dutzend kleinformatige Hinterglasmalereien von Gerhard Richter. Die rund 30.000 Euro teuren Objekte der Begierde mit Unikatcharakter waren schon nach wenigen Minuten ausverkauft – schnelle Wertsteigerung garantiert. ...mehr

Die 27. Ausgabe der Art Amsterdam schloss ihre Pforten

In Amsterdam gibt’s mehr als Tulpen und Käse


Edo Dijksterhuis ist als Messechef bei weitem nicht so präsent, wie es einst seine quirlige Vorgängerin Anneke Oele war. Aber vielleicht ist das sein Erfolgsgeheimnis. 133 Galerien haben jedenfalls in diesem Jahr an der Art Amsterdam teilgenommen; 44 davon kamen aus dem Ausland. 21.000 Besucher konnte die Messe vom 11. bis 15. Mai verzeichnen, und es wurde Kunst für fünf Millionen Euro gehandelt, was im Durchschnitt pro Aussteller rund 37.500 Euro ausmacht. Eine beeindruckende Bilanz. ...mehr

Eingequetscht zwischen Art Cologne und Berliner Gallery Weekend: Die Art Brussels punktete einmal mehr mit einer starken Auswahl an Galerien, guten Sammlern und Internationalität

Kunstzirkus unterm Atomium


am Stand von „Sorry we’re closed“: The Clown Show

Champagnerlaune und gute Besucherzahlen auf der Art Brussels: Knapp 25.000 Besucher hatten sich auf den Weg in die Messehallen unweit des Atomiums gemacht. Sammler aus Benelux, Deutschland, aber auch den USA begaben sich auf Einkaufstour in Brüssel, auch wenn das Gallery Weekend im fernen Berlin lockte. Doch kein Problem für kunsttourenerprobte Profis: Selbst einige belgische Sammler hatten ihre Termine dicht getaktet und schafften es, noch auf der Vernissage der Art Brussels dabei zu sein und zwei Tage später ihre Mammuttour durch die 44 teilnehmenden Galerien des Gallery Weekend anzutreten. ...mehr

Die Art Brussels hatte diesmal besonders mit dem Gallery Weekend in Berlin zu kämpfen und verlor dadurch wichtige Aussteller. Ein Rückblick

Glatt und faltenfrei


Sie galt seit vielen Jahren als die europäische Messe für zeitgenössische Kunst, die das höchste Entwicklungspotenzial vorzuweisen hatte. Von der Ausstrahlung der Art Brussels war man von Jahr zu Jahr zunehmend begeistert, und immer wieder war zu lesen: „Brüssel hat mehr zu bieten als Fritten und Pralinen“. Die ernsthafte Konkurrenz zur Art Cologne wurde immer wieder betont, und manches Feuilleton beobachtete gespannt die beiden Kunstmessen. Lange hatte man von Brüssels Kunstschau außerhalb des kleinen regierungslosen Landes keine Notiz genommen, dann machte die Messe auch im benachbarten Ausland auf sich aufmerksam. Und alle kamen: Medienvertreter, Galeristen, Künstler, Sammler, Museumsleute. Es begann ein Hype, „the place to be“ war schnell kreiert. Brüssel als Kapitale Europas tat ihr übriges. Karen Renders, die Messechefin, wurde zur mächtigen Generalsekretärin verschiedener Verkaufschauen in Belgien erhoben, und man ging sogar nach Berlin, um dort mitsamt Pressekonferenz und Stehempfang Werbung für die Art Brussels zu machen. ...mehr

Der Schwerpunkt der Residenzmesse in Salzburg liegt in gewohnter Weise auf österreichischer Kunst: Schiele, Walde, Hundertwasser, Romako, Weiler und Möbel von Josef Hoffmann

Vielfalt, Eleganz und Qualität


Egon Schiele, Sitzender Halbakt, 1914

Auch wenn Salzburg in Sachen Kunst und Antiquitäten noch nie der Nabel der Welt war, für viele Galerien scheint die elegante, aber gediegene „Messe für Kunst & Antiquitäten“ in der Salzburger Residenz Pflichtprogramm zu sein. Zum Beispiel die Galerie Thoman aus Innsbruck: Sie zeigte auf der Art Cologne bis Sonntagabend Jürgen Klaukes Serie „Maskulin/Feminin I“, war ab Freitag zuvor, zum Start der Residenzmesse, aber auch schon an der Salzach vertreten mit Max Weilers Gemälde „Figur und Schattenwesen“, mit Arbeiten von Arnulf Rainer und von dem „Jungen Wilden“ Siegfried Anzinger. Bei aller Vielfalt, österreichische Kunst ist erwartungsgemäß Trumpf auf dieser Messe. Und die Skala ist breit. Mit einem Preis von 1,7 Millionen Euro ist Egon Schieles Gouache „Sitzender Halbakt“ von 1914, die die Galerie Wienerroither & Kohlbacher anbietet, das teuerste Objekt der Verkaufsschau. ...mehr

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