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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Messen

Silbernes Jubiläum in Maastricht: Die TEFAF zeigt sich wieder von ihrer attraktivsten Seite. Doch der Markt hat sich mittlerweile woanders hin verlagert

Die Königin wird 25 und ein bisschen müde


Henry Moore und Pablo Picasso bei Landau Fine Art aus Montreal

Festlich ist das Jubiläum ausgefallen, wie immer. Jedes Jahr im März ist die The European Fine Art Fair, kurz TEFAF, in Maastricht das Mekka der Liebhaber Alter Kunst und des Kunsthandwerks auf musealem Niveau aus vieler Herren Länder. Aber eben nur vieler. Selbst die Königin der Kunstmessen sieht sich mit einem Phänomen konfrontiert, das sich grob mit dem Begriff Globalisierung umreißen lässt und das den westlichen Kunstmarkt vor große Herausforderungen stellt. ...mehr

Auch in diesem Jahr mangelt es der Art Karlsruhe an einer konsequenten Ausrichtung auf die Qualität der Kunst. Dennoch hat sich die badische Verkaufschau fest im deutschen Messereigen etabliert

Der passive Auftraggeber


Schon zum neunten Mal lädt die badische Barockstadt Karlsruhe Galeristen, Sammler und Kunstinteressierte zur Art Karlsruhe. Wieder steht die Verkaufsschau unter dem Motto des Dialoges von Klassischer Moderne und neuen Positionen. Auf vier Hallen verteilt sich das Geschehen, insgesamt 35.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche stehen den 222 nationalen und internationalen Ausstellern zur Verfügung. Dass die relativ junge Messe offensichtlich im Bewusstsein der kunstinteressierten Öffentlichkeit angekommen ist, beweisen die steigenden Besucherzahlen der vergangenen Jahre. 2012 rechnen die Ausrichter mit etwa 45.000 Besuchern, der Auftakt gestern gestaltete sich mit zahlreichen Besucherströmen jedenfalls schon vielversprechend. Kurator Ewald Karl Schrade betonte bei der Pressekonferenz die Wichtigkeit der Privatsammler für den internationalen Kunstbetrieb und bekam prominente Unterstützung durch den Direktor des ZKM Peter Weibel. Der Medientheoretiker nannte die Privatsammler vollmundig „passive Auftraggeber“ und verglich sie mit den Mäzenen früherer Epochen wie Kirche oder Adel. Dank ihnen entstünden neuen Wachstumssegmente, durch die die Messe überleben und wachsen könne. Weibel lobte, wie sensibel die Art Karlsruhe auf die Differenzierung des Kunstmarktes reagiere. ...mehr

Die 13. Art Rotterdam verbreitete gute Laune bei den Galeristen: Erfolgreiche Verkäufe gerade im mittleren Preissegment sorgten für entspannte Stimmung auf der wichtigsten Kunstmesse der Niederlande

Niederländische Gelassenheit


Eisschollen trieben in den vergangenen Wochen auf der Maas. Viele Niederländer nutzten die kalten Tage für eine ausgiebige Schlittschuhtour auf den zugefrorenen Kanälen des Landes. Schlittschuhlaufen – man denke nur an die Gemälde von Pieter Bruegel d.Ä. und Hendrick Avercamp – gilt in den Niederlanden seit Jahrhunderten als Nationalsport. Die Ausnahmekälte des diesjährigen Winters war vielleicht ein Grund, weshalb die Besucherzahlen der am 12. Februar zu Ende gegangenen 13. Ausgabe der Art Rotterdam leicht hinter den Vorjahreszahlen zurückgeblieben sind. Ausfälle im Zugverkehr trugen ihr Übriges dazu bei. ...mehr

Rückblick auf die Art Rotterdam

Bei den jungen Talenten


Sie ist klein, trendig und die interessanteste Messe in den Niederlanden, wenn es um zeitgenössische Kunst geht, die Art Rotterdam. Drohte sie in den letzten Jahren, eine rein niederländische Kunstschau zu werden, so bot sich in diesem Jahr eine gut durchgemischte europäische Veranstaltung unter der Beteiligung einiger osteuropäischer Galerien. 75 Galerien tummelten sich auf den 3.500 Quadratmetern im Cruise Terminal in Rotterdam, der Abfahrtshalle der Schifffahrtslinie Holland-Amerika. In jedem Jahr hält die Messe etwas Neues bereit, um auch ein jüngeres Publikum anzuziehen. So wählten Vertreter des Witte de With Center for contemporary Art 15 junge Galerien aus, die die Möglichkeit bekamen, eines der Highlights aus ihrem Galerienprogramm in Rotterdam zu präsentierten. Bei Parrotta aus Stuttgart war es der 1977 in Berlin geborene Edgar Leciejewski mit seiner Ornithologiewelt. Tote Vögel, die er auf der Straße oder im Wald findet, scannt er ein und bearbeitet ihr Bild am Computer. So entstehen die 1.200 Euro teueren Fotografien von höchster Brillanz mit tanzenden Vögeln in schimmerndem Gefieder. Nichts lässt den Tod erahnen, nichts erzählt davon, wie er kam und wann. ...mehr

Die Arte Fiera in Bologna hat mit massiven Problemen kämpfen, nicht zuletzt wegen der angeschlagenen finanziellen Situation in Italien

Quo vadis Bologna?


Zum 36sten Mal fand in diesem Jahr die Mutter aller italienischen Kunstmessen statt: die Arte Fiera in Bologna. Sie war immer eine Messe, an der man unbedingt teilnehmen musste. Alle kamen, Karsten Greve, Hans Mayer, Michael Werner und Heinz Holtmann aus dem Rheinland oder Guy Bärtschi aus Genf. Die Messe wurde größer und unübersichtlicher. Weite Wege zwischen den Hallen riefen nicht nur bei den Besuchern Ermüdungserscheinungen hervor. Schon im vergangenen Jahr ließ die internationale Euphorie für das italienische Messe-Highlight empfindlich nach. Was tun? Umdenken, sicherlich. Zurück zu den Anfängen. Zurückbesinnen auf die alten Hallen, die sich doch über viele Jahre so bewährt hatten. Der Bologna Fiere wurde ein neuer Direktor vorangestellt. Ohne Berlusconi hat man sich in Italien schon an manche rasante Veränderung gewöhnen müssen. Die künstlerische Leitung der Messe hat Silvia Evangelisti behalten, sicherlich zu Recht. Doch es knirscht in den oberen Etagen. ...mehr

Auf der Brussels Antiques & Fine Arts Fair gab es wieder viel Schönes und Wertvolles, und man rückt in Brüssel an die TEFAF heran

BRAFA at its best


Heiliger Georg, Griechenland, 18. Jahrhundert

Es sind immer noch einige Wenige, die versuchen, die „Brussels Antiques & Fine Arts Fair“ zu belächeln und ihr den Versuch, es der großen Schwester TEFAF gleichzutun, für nichtig erklären. Doch diese Wenigen haben sich nicht ausführlich genug mit der Geschichte der heutigen BRAFA befasst. Dass Brüssel spätestens seit 2009 mit der neuen Namensgebung der Messe sich zum Zentrum für Antikes und Zeitgenössisches entwickeln sollte, haben sich die Organisatoren kaum auszudenken gewagt. Doch das Vertrauen in eigene Stärken hat sich ausgezahlt. Mit jedem Stück Renovierung, dass man dem alten Tour & Taxis-Gebäude am Kanal hat angedeihen lassen, mit jedem Stückchen mehr Vollkommenheit konnte sich die Messe der Frage stellen, wie geht es noch schöner, noch besser, noch edler in der Präsentation hochwertiger Kunst und Antiquitäten. Zu ihrem diesjährigen Auftritt kann man nur sagen: Besser geht es kaum. ...mehr

Die diesjährige Ausgabe der Kölner Cologne Fine Art & Antiques hat ihre Tore geöffnet

Neuer Schwung mit fünftem Rad


Emanuel von Baeyer aus London auf der Cologne Fine Art

Herbstzeit ist Messezeit – auch für das alte Schöne und Gute. Wie schlägt sich heuer Köln? Nach der Aufgabe der Kunstmesse Düsseldorf – sie wird entgegen bisherigen Ankündigungen im Februar 2012 nicht mehr stattfinden – ist Köln wieder Platzhirsch im Rheinland, der an privaten und öffentlichen Sammlungen, lebendigem Kunsthandel und künstlerischen Entwicklungen so traditionsreichen Region. Endlich kann die Cologne Fine Art & Antiques an den Anspruch, die „Westdeutsche Kunstmesse“ zu sein, wieder anknüpfen, und nach allem, was man von Besuchern und Kunsthändlern so hört, scheint dies heuer auch gelungen. Die Ausstellerzahl der Hauptmesse ist allerdings von 90 Teilnehmern im vergangenen Jahr auf nun 82 leicht gefallen. Doch neben den vier Säulen Alte, Moderne und Angewandte Kunst sowie Design wurde mit Unterstützung des Kunsthandels als neues fünftes Segment die „Kunst auf Papier“ hinzugenommen, die bis vor einigen Jahren auf der Münchner Konkurrenzveranstaltung prominent platziert war. 24 zusätzliche Aussteller bespielen diese Disziplin nun in Köln, von denen allerdings drei auch mit Kojen im Hauptteil vertreten sind. ...mehr

Die Kölner Art.Fair findet ihren Weg, die dortige Blooom sucht ihn noch

Man hat aufgeräumt


Anfangs gab man sich schwungvoll-dynamisch. Unter „Art.Fair 21“ firmierte die innovative private Kölner Kunstmesse, die nun im ehrwürdigen Staatenhaus im Rheinpark eine feine Bleibe gefunden hat. Mittlerweile verzichtet das Veranstalterteam aus Walter Gehlen und Andreas Lohaus auf die Zusatzzahl 21, hat das Segment etablierter Künste gut ins Messegeschehen eingebunden, aber zugleich auch das Innovativ-Spritzige junger Positionen beibehalten. 85 Galerien aus 16 Ländern boten ein teils inspirierendes Nebeneinander divergenter ästhetischer Positionen. Parallel dazu wurde zum zweiten Mal die „Blooom“ ausgerichtet, in der spartenübergreifend die „Creative Industries“ aus der Welt des Radios, Software, Designs, Mode, Musik, Werbung, Films und der Architektur zugegen waren. Was im vergangenen Jahr einem Schreckensszenario aus Gothic, Lowbrow, Kostümschneiderei, Ikebana im 21sten Jahrhundert und Pop- Surrealismus glich, zeigte sich in diesem Jahr noch immer aufregend mit Halloween-Touch, aber ansehbar. ...mehr

München ist wieder einmal im Kunstrausch. Die Highlights, die Kunstmesse München, die Kunst & Antiquitäten sowie die Munich Contempo sind Magneten für Sammler und Kunstliebhaber

Kunst- und Antiquitätengipfel an der Isar


Johann Daniel Mayer, Höfische Blutjaspis-Tazza, Augsburg um 1670

München feiert sich gerne als Deutschlands Kunststadt Nummer 1. Diesmal zu recht. Denn nirgends sonst zwischen Helgoland und Zugspitze finden gleichzeitig drei Kunst- und Antiquitätenmessen von Format und eine Messe für zeitgenössische Kunst statt. Königin unter ihnen ist wiederum die elegante „Munich Highlights“, die zum zweiten Mal im Haus der Kunst stattfindet. Diese Messe zelebriert Pracht und Glanz ohne Protz und Pathos. Man setzt auf wenige Stücke, die aber von allerhöchster Qualität sind. Vielleicht ein, zwei Mal in zehn Jahren gelangt eine komplette, 16teilige Holzschnittfolge von Albrecht Dürers „Apokalypse“ aus dem Jahr 1511 auf dem Markt. Der Grafikspezialist Helmut Rumbler bietet diese Seltenheit hier für 275.000 Euro an. Ebenso rar ist eine kleine Tazza aus Blutjaspis, 1670 von dem Augsburger Steinschneider Johann Daniel Mayer gefertigt und für 180.000 Euro von der Kunstkammer Georg Laue angeboten. ...mehr

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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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