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AktuellAktuell:Messen

Auf der 16. Liste in Basel wurde wieder kräftig gekauft und über die Newcomer des Kunstbetriebs diskutiert. Von den Aspiranten auf die raren Standplätze der Art Basel werden hier die aktuellen Trends gesetzt. 11.000 Besucher wurden in diesem Jahr gezählt

Entdeckungen, die sich lohnen


auf der Liste 16 in Basel, 2011

Messewoche in Basel: Alles, was in der Kunstwelt Rang und Namen hat, bewegt sich im Rausch der Bilder, des Kunstkaufs und der Debatten über Museumspolitik, Künstler als Urbanisten oder internationale Sammlungskonzepte. Bereits zum 16. Mal fand auch die Liste statt. Die älteste und profilierteste Satellitenmesse stellte sich auch in diesem Jahr wieder als gut besuchte Plattform für Kunstkenner und -käufer dar. Traditionell einen Tag vor der großen Art Basel öffnete die Liste ihre Tore in der ehemaligen Warteck-Brauerei in Laufnähe des Messeplatzes. In diesem Jahr zählte das Veranstaltungsteam rund um Messedirektor Peter Bläuer stolze 11.000 Besucher, darunter viele amerikanische Sammler. Aber auch hochrangige Museumsdirektoren und Kuratoren bahnten sich ihren Weg über enge Treppenhäuser und oft offene Standkonzepte. Die Liste ist die Messe für Entdecker. Die Galerien, die hier angenommen werden und sich nach mehreren Teilnahmen bewährt haben, haben gute Chancen, auch eines Tages einen Stand etwa in der Statement-Sektion der Art Basel zu bekommen. Die Messe ist konzeptuell und kommerziell ein Dauerbrenner: Viele Stände waren auch in diesem Jahr bereits am ersten Tag ausverkauft. ...mehr

Groß, mächtig und tonangebend: Die 42. Art Basel beweist einmal mehr, dass hier die Maßstäbe für den internationalen Kunstmarkt gesetzt werden. Jetzt streckt die mächtige Kunstmesse ihre Fühler Richtung Asien aus

Wer hat noch nicht, wer will nochmal?


Erik van Lieshout, Commission, 2011

Dienstag, 14. Juni, 11 Uhr morgens. Das First-Choice-Vernissagepublikum der Art Basel setzt zum Beutesprung an. Die ganz Gewieften positionieren sich strategisch klug am Seiteneingang der Art Basel. Sie haben den Messeplan genau studiert und wissen, dass sie von hier aus auf kürzestem Wege den Stand der New Yorker Galeristin Marian Goodman erreichen. Dort hängen gut zwei Dutzend kleinformatige Hinterglasmalereien von Gerhard Richter. Die rund 30.000 Euro teuren Objekte der Begierde mit Unikatcharakter waren schon nach wenigen Minuten ausverkauft – schnelle Wertsteigerung garantiert. ...mehr

Die 27. Ausgabe der Art Amsterdam schloss ihre Pforten

In Amsterdam gibt’s mehr als Tulpen und Käse


Edo Dijksterhuis ist als Messechef bei weitem nicht so präsent, wie es einst seine quirlige Vorgängerin Anneke Oele war. Aber vielleicht ist das sein Erfolgsgeheimnis. 133 Galerien haben jedenfalls in diesem Jahr an der Art Amsterdam teilgenommen; 44 davon kamen aus dem Ausland. 21.000 Besucher konnte die Messe vom 11. bis 15. Mai verzeichnen, und es wurde Kunst für fünf Millionen Euro gehandelt, was im Durchschnitt pro Aussteller rund 37.500 Euro ausmacht. Eine beeindruckende Bilanz. ...mehr

Eingequetscht zwischen Art Cologne und Berliner Gallery Weekend: Die Art Brussels punktete einmal mehr mit einer starken Auswahl an Galerien, guten Sammlern und Internationalität

Kunstzirkus unterm Atomium


am Stand von „Sorry we’re closed“: The Clown Show

Champagnerlaune und gute Besucherzahlen auf der Art Brussels: Knapp 25.000 Besucher hatten sich auf den Weg in die Messehallen unweit des Atomiums gemacht. Sammler aus Benelux, Deutschland, aber auch den USA begaben sich auf Einkaufstour in Brüssel, auch wenn das Gallery Weekend im fernen Berlin lockte. Doch kein Problem für kunsttourenerprobte Profis: Selbst einige belgische Sammler hatten ihre Termine dicht getaktet und schafften es, noch auf der Vernissage der Art Brussels dabei zu sein und zwei Tage später ihre Mammuttour durch die 44 teilnehmenden Galerien des Gallery Weekend anzutreten. ...mehr

Die Art Brussels hatte diesmal besonders mit dem Gallery Weekend in Berlin zu kämpfen und verlor dadurch wichtige Aussteller. Ein Rückblick

Glatt und faltenfrei


Sie galt seit vielen Jahren als die europäische Messe für zeitgenössische Kunst, die das höchste Entwicklungspotenzial vorzuweisen hatte. Von der Ausstrahlung der Art Brussels war man von Jahr zu Jahr zunehmend begeistert, und immer wieder war zu lesen: „Brüssel hat mehr zu bieten als Fritten und Pralinen“. Die ernsthafte Konkurrenz zur Art Cologne wurde immer wieder betont, und manches Feuilleton beobachtete gespannt die beiden Kunstmessen. Lange hatte man von Brüssels Kunstschau außerhalb des kleinen regierungslosen Landes keine Notiz genommen, dann machte die Messe auch im benachbarten Ausland auf sich aufmerksam. Und alle kamen: Medienvertreter, Galeristen, Künstler, Sammler, Museumsleute. Es begann ein Hype, „the place to be“ war schnell kreiert. Brüssel als Kapitale Europas tat ihr übriges. Karen Renders, die Messechefin, wurde zur mächtigen Generalsekretärin verschiedener Verkaufschauen in Belgien erhoben, und man ging sogar nach Berlin, um dort mitsamt Pressekonferenz und Stehempfang Werbung für die Art Brussels zu machen. ...mehr

Der Schwerpunkt der Residenzmesse in Salzburg liegt in gewohnter Weise auf österreichischer Kunst: Schiele, Walde, Hundertwasser, Romako, Weiler und Möbel von Josef Hoffmann

Vielfalt, Eleganz und Qualität


Egon Schiele, Sitzender Halbakt, 1914

Auch wenn Salzburg in Sachen Kunst und Antiquitäten noch nie der Nabel der Welt war, für viele Galerien scheint die elegante, aber gediegene „Messe für Kunst & Antiquitäten“ in der Salzburger Residenz Pflichtprogramm zu sein. Zum Beispiel die Galerie Thoman aus Innsbruck: Sie zeigte auf der Art Cologne bis Sonntagabend Jürgen Klaukes Serie „Maskulin/Feminin I“, war ab Freitag zuvor, zum Start der Residenzmesse, aber auch schon an der Salzach vertreten mit Max Weilers Gemälde „Figur und Schattenwesen“, mit Arbeiten von Arnulf Rainer und von dem „Jungen Wilden“ Siegfried Anzinger. Bei aller Vielfalt, österreichische Kunst ist erwartungsgemäß Trumpf auf dieser Messe. Und die Skala ist breit. Mit einem Preis von 1,7 Millionen Euro ist Egon Schieles Gouache „Sitzender Halbakt“ von 1914, die die Galerie Wienerroither & Kohlbacher anbietet, das teuerste Objekt der Verkaufsschau. ...mehr

Positives Fazit der Art Cologne: Viele einflussreiche Händler unterstützten die Messe am Rhein und wollen im nächsten Jahr wieder kommen

Der Patient erholt sich


Frauke Dannert am Stand von Rupert Pfab

Aufbruchstimmung in Köln: Am Sonntag ging die 45. Art Cologne zu Ende und vermeldete stolze 60.000 Besucher. Viele der Händler waren sich einig, dass nach einigen Jahren Hängepartie sich die Traditionsmesse wieder auf einem guten Weg befindet. Für viele hat sie Zukunftspotenzial. Galerist Christian Nagel aus Köln, Berlin und Antwerpen betonte: „Das war die beste Messe, die ich in Köln je gemacht habe.“ Er verkaufte unter anderem zwei Gemälde des Wolfgang-Hahn-Preisträgers John Miller aus der Serie „Everything is said.“ Unter den nach Köln zurückgekehrten Top-Galerien sind auch die Zürcher Hauser & Wirth, die der Art Cologne und ihrem allseits gelobten Direktor Daniel Hug den Rücken stärken möchten. „Ich sehe hier die Zeichen auf Grün“, sagt Anna Helwing, Associate Director bei Hauser & Wirth. „Es ist hier zwar nicht die Art Basel, aber es geht in die richtige Richtung. Wir sehen unser Engagement hier langfristig und möchten über die nächsten Jahre etwas aufbauen.“ Bei dem internationalen Top-Seller erwarben die Kunden im Open Space wiederholt Arbeiten von Phyllida Barlow. Mit dem offensiv geäußerten Bekenntnis der Schweizer zur Art Cologne machen Hauser & Wirth gute Werbung bei Galeristenkollegen, die ebenfalls großes Interesse an der wieder erstarkten Kölner Kunstmesse zeigen. Auch wenn die Verkäufe noch nicht überall stimmen: Die Art Cologne befindet sich in der Gesamtwahrnehmung im Aufwind. ...mehr

Was macht die junge Kunst auf der Art Cologne? Ein erster Rundgang

Vielversprechendes für wenig Geld


Wenn am frühen Abend des Vernissagetages der Art Cologne die ersten Kölsch ausgeschenkt werden, sind die wichtigsten Geschäfte meist schon gelaufen. Rund 200 Galerien aus 22 Ländern sind in diesem Jahr an den Rhein gereist. Die 45. Ausgabe der ältesten Messe der Welt für zeitgenössische Kunst bietet wieder einmal Arbeiten von der Klassischen Moderne bis zu ganz junger, trendiger Kunst. Im der Gegenwart vorbehaltenen Obergeschoss sorgen Formate wie der Open Space mit seiner offenen Kojenarchitektur und der Konzentration auf Einzelpositionen sowie die beiden Fördersektoren New Positions und New Contemporaries für frischen Wind. ...mehr

Zwischen Aufbruch und Ermüdung: Die Art Cologne hat eröffnet

Ein deutsches Frühlingsfest der Kunst


Als Drehscheibe der Kunst im deutschen Westen versteht sich die Art Cologne. Doch die Konkurrenz ist mittlerweile groß. Eingezwängt zwischen mehrere weitere Kunstmessen, besitzt die Kölner Mutter schon lange kein Alleinstellungsmerkmal. Dies hat Auswirkungen auf Aussteller, Angebote und Kunden. So spielt die Art Cologne den Part der absoluten Spitzenklasse lange nicht mehr. Die obere Mittelklasse mit singulären Tendenzen und ein reiches Angebot bei der jungen Kunst ins untere Preissegment zeichnet heuer die Auswahl aus. Zwar hat Daniel Hug, der ehemalige Galerist aus Los Angeles, als künstlerischer Leiter nach drei Jahren die Art Cologne wieder konsolidiert, das Niveau der Aussteller gehoben und diesmal wieder einige wichtige Berliner Galerien an den Rhein holen können, doch mangelt es der Verkaufsschau an Ideen und innovativer Spritzigkeit. Das ganz große Feuerwerk wird in Köln nicht gezündet. Man gibt sich eher gesättigt, wenig lebendig und risikoscheu. Es fehlt etwas die Verve, mit dem sich junge Kunst gerne umgibt. Für diejenigen, die nicht alltäglich über Kunstmessen wandern, bietet die Art Cologne interessante Einblicke. Professionelle Kunstfreunde werden sich aber eher gelangweilt auf den Parcours begeben. ...mehr

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