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Am 05.11.2021 05.11.2021: Ostschweizer Kunst und ausgewählte Werke

© Beurret Bailly Widmer Auktionen AG

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

Madonna del Ponte II / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Lempertz feiert Preußen: Für seine kommende Auktion hat der Versteigerer alles mit Bezug zu Berlin, Brandenburg und den Hohenzollern zusammengetragen und um mehrere illustre Privatsammlungen bereichert

Friedrichs bizarre Ideen


Johann Joachim Kändler, Speiseteller aus dem „Japanischen Service“ für Friedrich II., 1762/63

„Die Mahlery betreffend So soll solcher Servis am Rande gelb mit Mosique gemahlet und an der innern Cante etwas glinde wie gewöhnlich mit schönen Blau, daß sich das Gelbe hebet angedufftet werden. Zu jede Schüssel und Teller haben Ihro Königl. Majt. befohlen ein à partes Indianisches Thier und Vogel schön proportionirlich zu mahlen, als Camele, Elephanten, Renozeros, Panter-Thier, Pavian, Affen, Straußen, Casuaries, unterschiedliche Pappagoyen und andere indianische Thiere und Vogel… .“ Diese Aktennotiz Johann Joachim Kändlers hatte Friedrich II. am 11. November 1762 gegengezeichnet und damit seinen Willen zur Gestalt des „Japanischen Service“ bekundet. Für das Chinesische Haus im Park von Sanssouci bestellte der Preußen-König bei dem Chefmodelleur der Meißner Porzellanmanufaktur das „bizarrste“ aller Gedecke. Ursprünglich bestand es aus 96 Tellern und 72 Desserttellern sowie mehreren Terrinen und Vorlegeschüsseln. Heute sind die Teile in etlichen Museen und Privatsammlungen verstreut, etwa auch in der Kollektion des Münsteraner Ehepaares Renate und Tono Dreßen, das sich nun via Lempertz von einem Speiseteller mit Hasen auf einem Bodensockel in der Mitte des Spiegels für 6.000 bis 8.000 Euro trennt. ...mehr

Klassiker der Moderne treffen bei Irene Lehr auf Größen der Nachkriegszeit. Internationale Zugaben und ausgewählte Skulpturen machen ihre abwechslungsreiche Frühlingsauktion spannend

Die Familie als Muse


„Immer wieder galt ihr Interesse den menschlichen Ausstrahlungen, denen sie erweiterte Wahrheiten zu entlocken hoffte“, schrieb Kate Diehn-Bitts Lehrer Woldemar Winkler über seine Schülerin an der privaten Akademie von Ernst Oskar Simonson-Castelli in Dresden. „Sie suchte in ihrer Art nach Lösungen des alten und immer wieder neuen Problems. Sie suchte hinter die Kulissen zu schauen“. Mit ihrer feinsinnigen Reflektion machte Kate Diehn-Bitt vor ihrer Familie nicht halt. Um 1931/32 malte sie ihren Ehemann Peter Paul Diehn weich, vertraut und mit einer Katze, die sich an seinen gestreiften Pullover schmiegt. Auf der anderen Seite der Tafel, 1933 fertiggestellt, ist ihre Schwester Annemarie dann weniger nahbar: Selbstbewusst und emanzipiert, wie die Malerin selbst beschrieben wurde, steht sie mit verschränkten Armen da und blickt leicht an den Betrachtenden vorbei. Das zweiseitige Gemälde soll bei Irene Lehr in Berlin nun 35.000 Euro kosten. Es ist jedoch nicht die einzige Offerte aus Diehn-Bitts familiären Umfeld: In kühlem Stil mit feinem Farbauftrag porträtierte sie Annemarie um 1935 zudem als liegenden Akt im Querformat, der trotz der intimen Nähe ähnlich distanziert erscheint und nun für 25.000 Euro zu haben ist. ...mehr

Druckgrafik, Zeichnungen und Malerei auf Papier im Wiener Dorotheum

Ein buntes Bild von Wien


Giovanni Domenico Tiepolo, Ein Kentaur und ein weiblicher Faun in einer Landschaft

Giovanni Domenico Tiepolo war ein Freud der antiken Mythologie. In über 140 Zeichnungen behandelte der Venezianer die Abenteuer von Kentauren, Faunen, Satyrn oder Nymphen. Als Höhepunkt in der Auseinandersetzung mit diesem Themenbereich gelten die Grisaille-Fresken der Villa Tiepolo, gelegen zwischen Zianigo und Mirano auf dem Festland vor Venedig. Tiepolo, der die Villa von seinem Vater erbte und sie jahrelang bewohnte, malte dort ab 1759 die Camera dei Satiri und das Camerino dei Centauri mit allerlei bukolischen Szenen aus, die heute abgenommen sind und – soweit erhalten – in der Ca’ Rezzonico in Venedig hängen. Nun wächst diesem Werkbestand eine weitere, bisher nicht publizierte Zeichnung Giovanni Domenico Tiepolos zu: Ein Kentaur und ein weiblicher Faun, die in einer hügeligen Landschaft lagern und sich zärtlich umarmen. Tiepolo dürfte dabei die Herkules-Erzählung von „Nessus und Deïaneira“ variiert haben, liegt doch neben beiden eine große Keule, wie sie der griechische Heros bei sich trug. Die lavierte Tuschezeichnung aus österreichischem Privatbesitz wird nun im Dorotheum für 15.000 bis 20.000 Euro versteigert. ...mehr

Das Publikum beim Heilbronner Versteigerer Fischer wirbelte in Glasauktion so einiges durcheinander und entdeckte unerwartete Schätze

Kristalle für den künstlerischen Objektivismus


Krautstrunk, Rheinland, um 1520

Der „Krautstrunk“ ist für unsere heutige Zeit schon ein besonderes Gefäß. Der Becher mit seinen aufgeschmolzenen klobigen Nuppen meist aus blaugrünem Waldglas war im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit häufig im Gebrauch. Dann geriet er aus der Mode, wurde vom Berkemeyer, einem Vorläufer des Römers, abgelöst und landete oft im Müll. Dass der Abfall früherer Generationen heute nicht zuletzt aufgrund seiner Seltenheit mitunter außerordentlich kostbar ist, konnte das Heilbronner Auktionshaus Fischer wieder einmal konstatieren. In seiner letzten Auktion hatte es einen Krautstrunk von etwa 1520 im Angebot, der laut Einlieferer bei Straßenarbeiten in den 1950er Jahren in der Nähe von Speyer gefunden wurde. Der bläulich-grüne, leicht bauchige Becher mit seinen alternierend zwei oder drei Nuppenreihen war beinahe perfekt erhalten und daher auch mit 12.000 bis 18.000 Euro hoch angesetzt. Doch dabei blieb es nicht. Die Interessenten katapultierten den rheinischen Becher auf 26.000 Euro hoch. ...mehr

Neumeister offeriert Kunst und Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten und hat zwei Sammlungen im Gepäck

Ich als Nachtigall


Franz Christoph Janneck, Die Aufteilung des väterlichen Vermögens unter den beiden Söhnen und Abschied des Verlorenen Sohnes – Der Verlorene Sohn verprasst seine Habe

Ins mitteleuropäische Rokoko hat Franz Christoph Janneck das biblische Gleichnis vom „Verlorenen Sohn“ verlegt. In barocken, prachtvoll ausgestatteten Räumen lässt der Österreicher sein fantasievolles Personal auf zwei kleinen, fein bemalten Kupfertafeln agieren. Mit ihren farbenprächtigen historisierenden Kostümen inszeniert Janneck die Figuren wie Schauspieler und ließ sich dabei vom Wiener Bühnenbild des 18. Jahrhunderts inspirieren ließ. Die beiden Gemälde „Die Aufteilung des väterlichen Vermögens unter den beiden Söhnen und Abschied des Verlorenen Sohnes“ und „Der Verlorene Sohn verprasst seine Habe“ gehörten zu einem wohl vierteiligen Zyklus nach der neutestamentlichen Erzählung und waren ein Hingucker bei der Eröffnung des Metropolitan Museum in New York am 17. Februar 1872. Gut hundert Jahre später wurden sie aus dem Museumsbestand ausgeschieden, 1979 über Christie’s in New York versteigert und kamen in eine Münchner Privatsammlung, die nun aufgelöst wird. Mit einer Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro hat Neumeister die museumswürdigen Werke nicht zu hoch bewertet. ...mehr

Hohe Zuschlagsquoten und teils ansehnliche Wertsteigerungen bestimmten die Auktion mit Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Koller. Doch auf einige Highlights musste der Züricher Versteigerer verzichten

Frau Tarzan


Anthonis van Dyck, Der heilige Hieronymus in der Wildnis

Das war ein siegreicher Aufstieg: 2012 bei Christie’s in Amsterdam noch als „Umkreis van Dyck“ für 18.000 Euro zugeschlagen, hat sich der heilige Hieronymus in der Wildnis inzwischen zum eigenhändigen Werk des großen Barockmalers Anthonis van Dyck gemausert. Dass es daher nicht bei Werten in der Fünfstelligkeit blieben konnte, war auch dem Auktionshaus Koller klar. In seiner Frühjahrsrunde hoffte der Züricher Versteigerer auf einen Preis im oberen sechsstelligen Bereich, etwa auf 800.000 Franken. Doch damit war es nicht getan; denn für die eindrucksvolle Malerei des alten Büßers, der neben einem Totenschädel in Betrachtung des Kreuzes gegen seine inneren Triebe ankämpft, fiel der Hammer erst bei 2,1 Millionen Franken. Die Holztafel hatte auch alle Zutaten für einen erfolgreichen Verkauf: sie ist im RKD in Den Haag als eigenhändiges Werk van Dycks registriert, brachte Expertisen namhafter Wissenschaftler mit sich und soll sogar einstmals Peter Paul Rubens und dann seinem Mitarbeiter Jan Wildens gehört haben. ...mehr

Die Frühjahrsauktionen von Venator & Hanstein in Köln brachten hohe Zuschlagsquoten und Wertzuwächse. Doch bei einigen Büchern und Grafiken hielt sich die Kundschaft zurück

Der belgische Löwe brüllt


Michael von Aitzing, De Leone Belgico, 1583

Michael von Aitzing war ein Universalgelehrter der Renaissance. Um 1530 wohl im niederösterreichischen Schrattenthal an der Grenze zu Böhmen geboren, studierte er Jurisprudenz und Mathematik in Wien und im belgischen Löwen, beherrschte die alten und neuen Sprachen, interessierte sich für Kartografie und Geschichte, war Pionier des Zeitungswesens und der Genealogie und diente den Kaisern Ferdinand I., Maximilian II. und Rudolf II. als Rat und Kammerherr. Bekannt wurde er durch sein lateinisches Geschichtswerk „De Leone Belgico“, das 1583 erstmals erschien und die Entwicklung der Religionskriege seit 1559 im heutigen Belgien und den Niederlanden aus Sicht der spanischen Herrschaft beschrieb. Dafür entwarf Aitzing seinen berühmten „Leo Belgicus“, eine Karte der niederländischen Provinzen in den Umrissen eines schreitenden Löwen, gestochen von Franz Hogenberg. Seine Darstellung wurde in den folgenden Jahrhunderten viele Male variiert. Ein gut erhaltenes Exemplar der ersten Ausgabe „De Leone Belgico“ hatte nun das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein erfolgreich an den Beginn seiner Versteigerung gesetzt. Denn im Wettstreit zweier Telefonbieter schoss der Preis von 12.000 Euro auf 50.000 Euro. ...mehr

Die Kunst des 20. Jahrhunderts lief bei Christie’s in London auch mit deutscher Beteiligung zu guten Ergebnissen auf

Kostbares Corona-Geschenk


Anfang Mai letzten Jahres erhielt das University Hospital im südenglischen Southampton eine ungewöhnliche Postsendung: In dem Paket befand sich ein quadratisches Gemälde von annähernd einem Meter Kantenlänge, das einen kleinen Jungen im Hosenanzug auf dem Boden hockend zeigt, wie er mit der Puppe einer Krankenschwester spielt. Ungenutzt in einem Papierkorb daneben liegen Batman und Spiderman. Die minutiöse Zeichnung in Öl unter dem Titel „Game Changer“ ist schwarz-weiß – mit nur einem einzigen Farbakzent: dem Roten Kreuz auf der Brust der Krankenschwester. Beigelegt war dem Bild ein Brief, in dem sich der Verfasser für die Arbeit des medizinischen Personals mitten in der Corona-Pandemie bedankt. Er hoffe, so heißt es weiter, das Gemälde „erleuchtet diesen Ort ein bisschen, obwohl es nur schwarz-weiß ist“. Der Absender von Bild und Brief: Banksy. ...mehr

Viele ausländische Künstler stießen bei der Kunst des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum auf große Gegenliebe. Das Publikum delektierte sich aber genauso an österreichischen Malern. Nur einmal blieb es auffällig spröde

Wohliges Beisammensein


Ferdinand Georg Waldmüller, Vorbereitung zum Weinlesefest, 1860

Darstellungen des einfachen Landlebens erfreuten sich im Biedermeier einer großen Beliebtheit und waren somit auch bei der Versteigerung der Kunst dieser Zeit im Dorotheum in Wien reichlich vertreten. Auffällig waren dabei insbesondere zwei lebensfrohe Stücke Ferdinand Georg Waldmüllers. Sein Gemälde von 1860 zeigt vergnügte junge Menschen beim Tanzen, Girlandenhängen und Spielen: Eine lustig neckische Szene der „Vorbereitungen zum Weinlesefest“, nach deren Unbekümmertheit sich in unseren Corona-Wochen sicher viele sehnen. Doch nicht nur das friedfertige Thema, sondern auch Waldmüllers Könnerschaft von der atmosphärischen Lichtregie bis zu den handwerklich fein ausgeführten Details überzeugten das Publikum. Die anvisierten 120.000 bis 180.000 Euro waren da schnell vergessen und der Hammer fiel erst bei hohen 240.000 Euro. Immerhin noch 70.000 Euro spielte Waldmüller dann mit seiner drei Jahre jüngeren kleinen Tafel „Der Besuch der Großeltern“ ein, die eine ähnlich familiäre und freudvolle Stimmung charakterisiert. Das nicht ganz so präzis ausgeführte Werk war auf 80.000 bis 140.000 Euro geschätzt. ...mehr

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