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Am 05.11.2021 05.11.2021: Ostschweizer Kunst und ausgewählte Werke

© Beurret Bailly Widmer Auktionen AG

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

Madonna del Ponte II / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Druckgrafik bei Bassenge: Die Kundschaft nahm viel mit, hielt sich aber bei teuren Blättern etwas bedeckt

Betrügerische Versuchung


Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Sie gehört zu den rätselhaften Druckgrafiken der Kunst – die „Melencolia“ von Albrecht Dürer. Der Nürnberger Meister legte die nachdenklich auf einer Steinbank sitzende und geflügelte Dame, die ihren Kopf aufgestützt hält und schwermütig vor sich hinbrütet, in einem Kupferstich des Jahres 1514 vor. Seither müht sich die kunsthistorische Forschung um ihre Deutung, stochert aber angesichts der Fülle der Symbole immer nur im Vorläufigen. Manche Experten entdecken darin ein verklausuliertes Selbstbildnis; wurde doch die Melancholie in der Renaissance mit intellektueller Kreativität und Genialität verknüpft, beide als sich gegenseitig bedingende Charakterzüge verstanden. Undurchschaubar war auch die Preisfestsetzung für Dürers „Melencolia“ bei der letzten Auktion von Bassenge. Der Berliner Versteigerer forderte 120.000 Euro und lag angesichts von Werten aus den letzten Jahren bis zu 160.000 Euro im eigenen Haus, gar bis 255.000 Euro bei Grisebach für diese Druckqualität nicht zu hoch. Doch daraus wurde nichts. Ein Sammler konnte ohne Gegenwehr den „Meisterstich“ schon bei 80.000 Euro mitnehmen. ...mehr

Vor allem mit Schmuck und der Möser-Sammlung Schwarzach punktete Lempertz bei seiner Kunstgewerbeauktion. Manche wertvollen Stücke hatten die Kölner aber zu hoch taxiert

Begehrte Reibeschalen


Brosche „Retour d’Egypte“, Janesich, Paris um 1925

1922 entdeckte Howard Carter das Grab des Tutanchamun im Tal der Könige. Die spektakuläre Auffindung der nahezu vollständig erhalten, kaum geplünderten Begräbnisstätte durch den britischen Ägyptologen löste in Europa nach der napoleonischen Ära eine zweite große Ägyptomanie aus. Von der Kleidung über Architektur bis zur Innenraumgestaltung prägte der „Neuägyptische Stil“ den Geschmack. Auch der Pariser Juwelier Janesich konnte sich dem nicht entziehen und legte 1925 die Brosche „Retour d’Egypte“ auf. Das Familienunternehmen, das 1835 von Leopoldo Janesich in Triest gegründet wurde und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert mit Dependancen in Frankreich, Monaco und England eines rasanten Aufschwung nahm, stand mit seinen Art Déco-Kreationen auf dem Höhepunkt und schuf die elegante Schmuckspange aus einem mit Saphiren, Rubinen, Onyxcabochons und 63 Diamanten besetzten Schnallenmotiv, das von einem breit gefächerten Lotosblatt bekrönt wird. In der Schmuckauktion bei Lempertz in Köln war sie eines der begehrten Stücke: Elf Interessenten an den Telefonen trieben ihren Wert von 8.000 Euro auf 32.000 Euro. ...mehr

Mit Spitzenwerken zu Spitzenergebnissen: Die Moderne Kunst beschert dem Dorotheum einen Rekorderlös

Die toten Augen


Albin Egger-Lienz, Totentanz 1809, 1916

„Der radikalste Gegensatz der Kunst des ‚Aufgebotes‘ ist mein ‚Totentanz‘, in welchem ein einziger Akkord alle Erscheinung durchdringt und beherrscht, sodaß auf einen einzigen Blick der Gegenstand durch die Einheit der Form zur vollen Wirkung kommt, wogegen man beim ‚Aufgebot‘, wie in einer Erzählung, erst herumblättern muß, um alles aufzunehmen. … Das Tragische geht immer auf das Große hinaus, fordert den höchsten Grad der Schlichtheit, der Entäußerung von jeder Zutat, jedem Luxus.“ Das schrieb Albin Egger-Lienz 1915 über sein Gemälde „Totentanz 1809“ und verglich es mit Franz von Defreggers rund 40 Jahre älterem Geschichtsbild „Das letzte Aufgebot“, die beide die Tiroler Freiheitskämpfe des Jahres 1809 zum Thema haben. Während Defregger in seinem realistischen Stil viele Einzelheiten ausschmückt, konzentriert sich Egger-Lienz auf vier Männer in bäuerlich-alpenländischer Kleidung, die in einer kargen Landschaft mit einfachen Waffen im rhythmischen Gleichschritt einem Skelett mit Spaten folgen. Mit diesem Werk überwand er die traditionelle Historienmalerei und schuf ein allgemeines Sinnbild des Krieges: Egger-Lienz ruft nicht zum Heldentaumel auf, sondern schildert die negativen Folgen der Kriegswelt. ...mehr

Schweizer Kunst bei Koller in Zürich: die Granden Anker, Hodler, Amiet und Giacometti geben sich ein Stelldichein

Maria ohne Tiefenwirkung


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, 1911

Seine Landschaften sind schon faszinierend. Indem Ferdinand Hodler sekundäre Elemente auf ein Minimum reduzierte, die Gelände- und Wolkenformationen stark rhythmisierte, ein werkimmanentes System aus zahlreichen Bezugnahmen konstruierte und das Zusammenspiel zwischen Farbe und Linie auslotete, schuf er an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert äußerst moderne Kompositionen, die immer etwas mehr sein wollen, als die reine Abbildung des Gesehenen. So wohnt auch seinen Naturschilderungen ein gewisser symbolistischer Zug inne, etwa auch in seiner erhabenen Landschaft „Genfersee von Chexbres aus“. Das Gemälde von 1911 gilt als Hodlers letzte und radikalste Schöpfung aus der Reihe der Chexbres-Bilder. Kein Gebäude, kaum ein Baum oder Strauch stören den Rhythmus der Uferlinie, die das Grün des schmalen Landschaftsstreifens vom Blaugrau des Genfersees und des Himmels scheidet. Hodler öffnet hier den Blick auf das Atmosphärische und Unendliche und kommt damit der Abstraktion recht nahe. ...mehr

Eine Mona Lisa-Kopie sorgt bei Christie’s in Paris für einen unerwarteten Spitzenpreis. Aber auch andere Frauen kamen nicht zu kurz

Echt oder weniger echt?


Leonardo da Vinci Nachfolger, Mona Lisa, Italien frühes 17. Jahrhundert

Der Marketinghype ist geglückt: Christie’s hat die sogenannte „Hekking-Mona Lisa“ erfolgreich an den Mann gebracht. In einer eigenen Online-Auktion, die am vergangenen Freitag endete, stand eine Kopie des weltberühmten Gemäldes Leonardo da Vincis für 200.000 bis 300.000 Euro zum Verkauf, die der französische Kunsthändler Raymond Hekking als Original erachtete. Seiner Meinung nach sei das Meisterwerk im Louvre nach dem spektakulären Diebstahl in den 1910er Jahren vertauscht worden. Diese These vertrat er in den 1960er Jahren medienwirksam und landete damit häufig in den Schlagzeilen. Bis heute ist der Reiz der Gioconda nicht verflogen, auch wenn sie als „Fälschung“ auftritt. Eine Schar von 14 internationalen Bietern kämpfte eine Woche lang um das Gemälde. Schließlich investierte ein europäischer Sammler für die Replik eines unbekannten Maler aus dem frühen 17. Jahrhundert, die bis dato im Besitz von Hekkings Familie verblieben war, netto 2,4 Millionen Euro, mit Aufgeld 2,9 Millionen Euro. Wie Christie’s mitteilte, ist das der höchste Preis für eine Wiederholung der sanft lächelnden Dame, die noch immer im Louvre in Paris zu bestaunen ist. ...mehr

Vom alten Kunsthandwerk bis zu den Zeitgenossen: Die Sommerauktion bei Neumeister in München. Ein Rubens ist auch dabei

Schlichte Trauer


Peter Paul Rubens und Werkstatt, Damenbildnis, 1606/07

Ein jugendliches Gesicht mit zart geröteten Wangen und ein leicht lächelnder Mund blicken den Betrachtern aus Peter Paul Rubens’ Bildnis einer vornehmen Dame entgegen. Die Frau, datiert auf die 1606/07 Jahre, ist schlicht schwarz, aber äußerst edel gekleidet. Erst verschiedene Untersuchungen mit naturwissenschaftlichen Methoden ergaben, dass der flämische Meister ihre Halskrause verkleinert hat – und das wohl noch am frischen Bild im Atelier. Als Grund für diese Überarbeitung geht die Forschung vom Todesfall des Mannes der Dargestellten aus: Die vorher zu prächtige, höfische Kleidung wurde für eine junge Witwe als nicht angemessen erachtet. Das Porträt des berühmten Barockmalers und seiner Werkstatt steht nun bei Neumeister in München zum Verkauf. Als Prunkstück der Sommerauktion soll es immerhin 200.000 bis 300.000 Euro einspielen. ...mehr

Ein buntes Programm führt im Dorotheum durch die europäische Kunst der Moderne, eine Fährte direkt nach Prag

Für heiße Sommertage


Das Bild verspricht Abkühlung. Zwar steht auch bei Alfons Waldes Tiroler Bergwelt kein Wölkchen am tiefblauen Himmel, und die Sonne prangt über der alpinen Landschaft, doch es ist Winter. Drei überraschend nur mit kurzärmeligen Hemden bekleidete Skifahrer steigen eben zum Gipfel auf, um ihre Abfahrt zu beginnen. Mit solchen sonnendurchdrängten Gemälden von den dick verschneiten Alpen rund um Kitzbühel fing Walde in den 1920er Jahren den Zauber der Winterwunderwelt ein. Das Skifahren wurde damals zum Modesport, und Käufer ließen sich von Waldes Erhabenheit der Berge in der kalten Jahreszeit gerne begeistern. Auch heute noch faszinieren seine Winterbilder und Milieuschilderungen aus den Tiroler Alpen die Käufer. Dabei hat Walde seine Motive häufig wiederholt und leicht variiert. Der „Aufstieg der Schifahrer“ zählt zu seinen teuersten Sujets. Eine der hochformatigen Versionen mit dem Fokus auf dem vordersten Sportler führt mit 610.000 Euro das Ranking des Malers an. Beim Dorotheum liegt nun das Querformat mit den drei hintereinander gestaffelten Skifahrern und dem Panorama der Bergkette für marktgerechte 320.000 bis 500.000 Euro vor. ...mehr

Die Zeitgenossen beim Dorotheum fallen mit großen Namen und den für den Versteigerer typischen, treffsicher ausgewählten italienischen Zugaben auf

Wilde Menschen sind gefährdet


Starke Narrative sind in Maria Lassnigs Gemälden eher selten. Vielmehr geht es der Österreicherin um Innenwelten und Erfahrungen, die sie sammelte und in ihren „Köperbewusstseinsbildern“ umsetzte, so auch in ihrem über drei Meter hohen Gemälde von 1980. Drei überirdisch wirkende, animalische Menschenwesen sind darauf um eine wie bei einer Landkarte verkleinerte Küste positioniert. Zwei machen sich an einer gepunkteten Raubkatze zu schaffen, während die dritte Figur oben ein hundeartiges Tier aus einem Skateboard niederdrückt und an den Ohren zieht. In Verbindung mit dem Bildtitel „Wilde Tiere sind gefährdet“ scheint das monumentale Gemälde wie eine tagesaktuelle Warnung zum Naturschutz – oder verweist es mit seiner gewalttätigen Sprache auf das Leid, das sich der Mensch durch ebendiese Rücksichtslosigkeiten selbst zufügt? Als Prunkstück der Zeitgenossen-Auktion im Wiener Dorotheum lässt das Werk jedenfalls auf 600.000 bis 800.000 Euro und damit auf den Auktionsrekord der 2014 verstorbenen Malerin hoffen. ...mehr

Mit einer reichhaltigen Auswahl an moderner bis zeitgenössischer Kunst tritt Ketterer ins deutsche Auktionsgeschehen ein, kann auf einige renommierte Sammlungen, etwa der Deutschen Bank, verweisen und feiert den Jubilar Beuys mit einigen Glanzstücken

Wo ist Element 3?


So hat Joseph Beuys 1984 ein Objekt betitelt und ihm gleich noch den Namen auf einem Karton samt Zeichnung umgehängt. Dabei handelt es sich um den elektrischen Schaltschrank einer Werkstatt mit alten Zählern und Sicherungen, die anscheinend über eine hohe Stromzufuhr verfügte. Schon allein die Anordnung der etwas altmodischen Apparaturen auf der Marmor- und Holzplatte mit der Eisenrahmung muss Beuys’ feines Auge fasziniert haben. Dann steht die Installation auch noch für Energiefluss, für Wärme und Licht und damit für wesentliche Grundkonstanten in seinem Schaffen. Vielleicht war das nicht auffindbare „Element 3“ für Beuys auch die Möglichkeit eines neuen Denkens, eines neuen Kraftfelds, das auf Kunst, Gesellschaft und Leben ausstrahlen sollte. Daher ist seine Schalttafel „Wo ist Element 3?“ besonders ein Sinnbild für die metaphysische Ebene in seinem Œuvre. ...mehr

ArchivArchiv*09/2021 - 08/2021 - 07/2021 - 07/2021 - 06/2021  - 06/2021 - 06/2021 - 05/2021 - 05/2021 - 04/2021 - 04/2021  - 03/2021 - 03/2021 - 02/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 12/2020  - 12/2020 - 12/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020  - 10/2020 - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020  - 05/2020 - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020  - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019  - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019  - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009


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David Salle Tree of Life - OverUnder
Galerie Frank Fluegel





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