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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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AktuellAktuell:Auktionen

Ausverkauf der Sammlung von Christo und Jeanne-Claude bei Sotheby’s in Paris

Die Aura der Künstler


in der Wohnung von Christo und Jeanne-Claude in New York

Gestern ist bei Sotheby’s in Paris der erste Teil der Kunstsammlung von Christo und Jeanne-Claude erfolgreich versteigert worden. Unter dem pointierten Titel „unwrapped“ rief Sotheby’s 28 Highlights auf das Parkett, von denen jedes einen neuen Besitzer oft über den Erwartungen fand. Insgesamt wurden brutto etwas mehr als 8 Millionen Euro umgesetzt. Angeführt wurde der Abend von zwei Zeichnungen, die Christo anlässlich seines Landart-Projekts „The Umbrellas“ von 1984/91 kreierte. Sie zeigen jeweils einen Ausschnitt der Installation, bei der tausende sechs Meter hohe Regenschirme in Blau und Gelb gleichzeitig in Japan und im Kern County bei Los Angeles in einem kilometerweiten Gebiet aufgestellt wurden und farbige Punkte setzten. Die auf lediglich 200.000 bis 300.000 Euro taxierten, großformatigen Entwurfsskizzen „yellow Californian umbrellas“ und „blue Japanese umbrellas“ von 1991 verließen bei 1,4 Millionen Euro beziehungsweise bei 1 Million Euro den Saal und stellten somit einen neue Christo-Rekorde auf. ...mehr

Gezielte Auswahl und Zurückhaltung prägten die Auktion Alter und Neuerer Meister bei Grisebach in Berlin. Doch bei bestimmten Werken ließ das Publikum die Zügel locker

Entwurf für den König


Martin Schongauer, Johannes auf Patmos, um 1480

„Kunst des 19. Jahrhunderts“ hatte das Berliner Auktionshaus den ersten Programmpunkt seiner jüngsten Versteigerungstage betitelt. So ganz stimmte das nicht, denn unter die knapp 150 Losnummern hatten sich auch einige Altmeister gemischt, und das durchaus mit einigem Erfolg. Besonders zwei druckgrafische Arbeiten hatten es den Interessenten angetan. Gleich das erste Los, eines der wenigen noch in Privatbesitz befindlichen Exemplare von Martin Schongauers spätgotischem Kupferstich „Johannes auf Patmos“ beim Schreiben seines Evangeliums mit Erscheinung der Gottesmutter aus der Zeit um 1480, konnte seinen Wert von 10.000 bis 15.000 Euro auf 20.000 Euro verbessern. Wenig später ging es um Lucas Cranachs d.Ä. datierten erotischen Holzschnitt „Das Parisurteil“. Das ebenso großformatige wie aufwendig gestaltete Blatt von etwa 1508 machte den gleichen Preissprung wie der Schongauer. ...mehr

Die Winterauktion im Kinsky bewies: Der Schwerpunkt der österreichischen Klassiker von der modernen bis zur zeitgenössischen Malerei hat kauffreudige Freunde. Genauso bleibt Wien für traditionelles Kunsthandwerk eine gute Anlaufstelle

Mit dem Akt zum Erfolg


Egon Schiele, Liegender Akt, masturbierend, 1914

Große Namen der österreichischen Kunst schmückten im Kinsky die Rubrik der Klassischen Moderne. Allen voran stand Egon Schiele mit einigen hochkarätigen Aktzeichnungen in seinem unverkennbaren skizzenhaften Stil. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, aber dennoch als versierter Beobachter der Körperkonturen, Formen und Posen umriss er gekonnt seine Modelle. Dabei scheute Schiele nicht vor provokanten Darstellungen: Sein „Liegender Akt, masturbierend“ von 1914 ging als Glanzbeispiel dafür bei der Versteigerung an den Start. Das Blatt erreichte immerhin 280.000 Euro in der Mitte der Bewertungsgrenzen. Der ebenfalls auf das Jahr 1914 datierte Bogen, den Schiele auf der Vorderseite mit einer einzelnen Liegenden, auf der Rückseite mit zwei Liegenden in Umarmung gefüllt hatte, näherte sich dem mit taxgerechten 235.000 Euro an. Etwas günstiger war Schieles drei Jahre jüngerer „Nach vorne gebeugte Akt“ zu haben. Die anonyme, kompliziert stehende Frau aus dickeren Kreidestrichen kam mit 140.000 Euro auf ihre obere Schätzung. ...mehr

Meisterhafte Arbeiten der Werkstatt Abraham und David Roentgen bildeten das Herzstück der Versteigerung von Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln. Doch auch sonst zeigten sich die Sammler bei mehreren Privatsammlungen spendierfreudig

Kaisers Schreibtisch


David Roentgen, Schreibtisch, um 1785

Nur sechzehn Losnummern umfasste ein schmaler, aber edel gebundener Katalog zur jüngsten Versteigerung von Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln. Diese sechzehn Stücke aber hatten es in sich, handelte es sich doch um erlesene Meisterwerke einer der bedeutendsten Kunstschreinerwerkstätten Europas im 18. Jahrhundert. Von Neuwied am Rhein aus belieferten Abraham Roentgen und sein 1743 geborener Sohn David Roentgen halb Europa mit ihren atemberaubend feinen und zugleich raffinierten Möbeln. In den frühen 1780er Jahren erreichten sie mit Verkäufen an den Königshof in Frankreich und die Zarin Katharina in Russland ihren Höhepunkt – bis Geschmackswandel, Französische Revolution und Napoleonische Umbrüche der Werkstatt wirtschaftlich den Garaus machten. Mitten in der schmerzvollen Abwicklung seiner Firma starb David Roentgen 1807. ...mehr

Resultate bei Grisebach: Die zahlreichen Wiedergänger bei der modernen Kunst kamen nur selten an ihre alten Spitzenpreise heran. Das Publikum konzentrierte sich mehr auf die wundersame Kollektion Calábria

Gewinner und Verlierer


Kurzfristig betrachtet und gemessen an den in Schätzpreisen formulierten Erwartungen, wird das Jahr 2020 auf dem weltweiten Auktionsmarkt trotz Corona als überwiegend positiv beschrieben; von einer Beeinträchtigung des Geschehens durch die Pandemie ist selten die Rede. Die jüngste Versteigerung ausgewählter Werke bei Grisebach in Berlin zeigte allerdings, dass die Bilanz nicht für jeden so rosig ausfiel. Bei dem Besitzer einer nur ganz allgemein beschriebenen „Privatsammlung, Europa“, hinter der man den griechischen Reeder George Economou vermuten darf, dürfte sich jedenfalls die Begeisterung über Kauf und Verkauf einer Suite deutscher Kunst aus Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Verismus der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg eher in Grenzen gehalten haben. Kurz vor der Finanzkrise der späten 2000er Jahre, als auch der Kunstmarkt ganz obenauf war, hatte er sich bei Grisebach nach und nach engagiert mit diesen Werken eingedeckt. ...mehr

Die Suite mit Zeichnungen beim Berliner Versteigerer Bassenge war wieder einmal ein Schmaus für die Augen und für die Sammler. Es gab zahlreiche Spitzenpreise

Vive la France!


Jean-Baptiste Siméon Chardin, Le dessinateur

Man kann es als neue Idee eines Künstlerdaseins interpretieren, was Jean-Baptiste Siméon Chardin in der Mitte des 18. Jahrhunderts zu Papier gebracht hat. Da sitzt ein einsamer Maler in einem kargen Zimmer und übt sich vor einem aufgehängten Bild in seiner Kunst. Nichts stört ihn beim Zeichnen, allein gibt er sich seinen Gedanken und seiner Tätigkeit hin. Galt der Künstler bis zum Barock noch eher als Handwerker, ändert sich diese Vorstellung im Laufe des 18. Jahrhunderts hin zu einem idealistisch-romantischen Modell eines auf sich allein gestellten Genies, das seine unmittelbaren Einsichten und Gefühle zum Ausdruck bringen will. So hat der 1699 in Paris geborene Chardin wohl sich selbst im Blick gehabt, als er seinen „Dessinateur“ mit brauner Feder und graubrauner Lavierung gezeichnet hat. Das auf 6.000 Euro geschätzte Blatt zog denn auch bei Bassenge die Aufmerksamkeit auf sich. Ein französischer Sammler konnte sich erst mit dem Einsatz von 68.000 Euro gegen die Konkurrenz an den Telefonen durchsetzen. ...mehr

Wolfdietrich Hassfurther trotzt mit seiner Auktion dem Corona-Lockdown in Österreich und stellt ein besonderes Werk von Oskar Kokoschka zur Verfügung

Er rennt


Eh und je brandaktuell ist Oskar Kokoschkas „Amokläufer“ aus dem Jahr 1909. Mit einer großen Fackel bewehrt und mit Glutnestern an den Füßen hastet ein blindwütiger Mann durch die fallende Straße, ungläubig visiert von einigen harmlosen Gestalten. Das in Tusche, Tempera und Deckweiß auf schwarz getöntes Papier gebannte Frühwerk ist ein expressionistisches Glanzstück par excellence – voller Radikalität im Thema wie in der Figurendarstellung. Ursprünglich gehörte das Blatt zur Sammlung des Kunsthistorikerpaars Hans Tietze und Erica Tietze-Conrat, das sich eher an der alten Kunst Italiens delektiere, aber auch Freundschaften zu zeitgenössischen Künstlern pflegte. So malte Oskar Kokoschka 1909 von beiden ein Doppelbildnis, das heute im Museum of Modern Art in New York hängt. Der wahnwitzig rasende „Amokläufer“, den Alice Strobl, langjährige Vizedirektorin der Albertina, einmal als „etwas ganz Besonderes“ und Initialzündung des Expressionismus in Österreich bezeichnete, ist nun das Highlight im Wiener Auktionshaus Hassfurther. Wie schon im Jahr 2008 rennt er bei einem unteren Schätzwert von 250.000 Euro los. Ob das langt, ist zu bezweifeln. Denn damals brachte es der „Amokläufer“ bei Hassfurther auf immerhin 630.000 Euro. ...mehr

Nicht nur Stammkünstler Ernst Ludwig Kirchner warf bei Ketterer in München satte Gewinne ab, auch andere Maler gingen bei der Kunst des 20. Jahrhunderts durch die Decke

Millionen für „Unser Haus“


Ernst Ludwig Kirchner, Unser Haus, 1918/22

Ein Millionenwert zum Doppelten der Schätzung, eine losbezogene Zuschlagsquote von mehr als neunzig Prozent und mehrere internationale Rekordpreise gehören zu den hervorragenden Ergebnissen, die das Münchner Auktionshaus Ketterer auf seinem letzten „Evening Sale“ moderner und zeitgenössischer Kunst erzielen konnte. Rund 18 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder erzielten die 72 versteigerten Werke in der per Livestream übertragenen Veranstaltung mit kleinem Saalpublikum und einer Reihe von Mitarbeitern an den gut frequentierten Telefonen. Insgesamt spülten die Versteigerungen von Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts im zweiten Halbjahr 2020 rund 27 Millionen Euro in die Kassen des Hauses und damit knapp die Hälfte des Jahresgesamtumsatzes von 60 Millionen Euro. Kein anderes deutsches Auktionshaus kann nach eigener Aussage eine höhere Summe vorweisen. ...mehr

Nach der fulminanten Auktion der Sammlung Bischoff hielten sich die Kunden von Lempertz bei der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert etwas zurück. Es gab überraschende Höhen, aber auch Tiefen

Weia! Waga! Woge, du Welle


Es ist wenig wiegender Wasserschlag von Wellen wahrzunehmen, wenn man Emil Noldes Aquarell „Tosendes Meer“ aus den 1930er Jahren betrachtet. Hier gibt es große, gischtgekrönte Brecher, die die Oberfläche einer aufgewühlten See bilden. Vor dem glutroten Horizont tobt in Dunkelblau, Türkis und Weiß die unendliche Wasserwüste. Aber wenn Richard Wagner das sanfte Schwappen des Rheins mit „Woge, du Welle“ bezeichnet, so passt dieses Bild gut zu der Auktion moderner bis zeitgenössischer Kunst bei Lempertz, wo Noldes farbenprächtiges Blatt versteigert wurde. Es gab bedeutende Höhen, manches trudelte ruhig ins Ziel und einige Objekte bekannter Namen gingen mit Mann und Maus unter. Das „Tosende Meer“ gehört zu den Spitzenstücken der Versteigerung. Denn bereits auf 100.000 bis 130.000 Euro taxiert, sorgten stürmische Bieter dafür, dass der Hammer erst bei 220.000 Euro fiel. Das Aquarell „Dampfer auf einem Fluss“, das Nolde zwanzig Jahre früher mit sporadischem zurückhaltendem Farbauftrag anlegte, fand kein Gefallen und dampfte bei 25.000 bis 30.000 Euro wieder zurück nach Hause. Hingegen glänzte Noldes drittes Aquarell „Tulpen und Amaryllis“, ein kleiner, immer blühender Blumenstrauß aus Gelb, Weiß und Rot, und verdoppelte seinen Preis auf 180.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*08/2021 - 08/2021 - 07/2021 - 06/2021 - 06/2021  - 06/2021 - 06/2021 - 05/2021 - 04/2021 - 04/2021 - 03/2021  - 03/2021 - 02/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 12/2020  - 12/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020  - 10/2020 - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019  - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009


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