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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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ohne Titel / Günther Uecker

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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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Kleine Bucht II (Rio), 1930 / Leo Putz

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Zufriedenstellende Ergebnisse und einzelne unerwartete Ausreißer für die Fotografie bei Bassenge in Berlin

Goldener Herbstwald


Carl Gustav Oehme, Biedermeierliche Szene, um 1844

In der Mitte der 1840er Jahre inszenierte Carl Gustav Oehme in seinem Berliner Studio acht reizvolle junge Frauen und Mädchen. Der damals noch nicht einmal 30jährige Fotograf, der eigentlich Gerätebauer und nach Paris gegangen war, um bei dem berühmten Louis Jacques Mandé Daguerre die junge Technik der Lichtbildnerei zu erlernen, gruppierte die Personen um einen Tisch und ließ sie der Handarbeit, dem Lesen oder der Unterhaltung nachgegen. Die Aufnahme, die wie ein natürlicher spontaner Schnappschuss erscheint, wird wohl kein leichtes Unterfangen gewesen sein; denn die Frauen mussten wegen der langen Belichtungszeit ihre Positur strikt beibehalten. Dennoch gibt es kaum Unschärfen oder verwackelte Stellen. Auch die weiche und doch gerichtete Beleuchtung zeugt vom Können Oehmes, der damit zu den wichtigsten frühen Daguerreotypisten in Berlin gehörte. Das honorierten nun auch die Sammler bei Bassenge in Berlin. Geschätzt auf 5.000 Euro, katapultierten sie das Gruppenportrait mit 17.000 Euro einsam an die Spitze der Fotografie-Auktion. ...mehr

24.08.2021

Von Zurückhaltung keine Spur: Ketterer kann sich auf eine internationale Klientel verlassen und erwirtschaftete mit der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts – nicht zuletzt angetrieben durch prominente Sammlungen – das beste Halbjahresergebnis seiner Geschichte

Documenta-Weihen


Eigentlich gehören die Spindel-Bilder aus Ernst Wilhelm Nays später Schaffensphase nicht zu den bevorzugten Objekten des deutschen Malers auf dem Kunstmarkt. Doch bei Ketterer siegte seine monumentale Komposition „Doppelspindel-Rot“ von 1967, eines der letzten Werke Nays vor seinem Tod im April 1968. Das auf die drei Farben Rot, Blau und Weiß reduzierte, flächig vereinfachte, annähernde Quadrat hatte das Münchner Auktionshaus marktgerecht auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätzt, doch dabei einige Zutaten übersehen. Denn die Deutsche Bank hatte die in meditativer Ruhe schwebenden Spindeln noch direkt beim Künstler erworben und seither nicht aus den Händen gegeben. Das fachte vor allem den Kaufwillen eines Schweizer Sammlers an, der sich erst bei 1,8 Millionen Euro gegen die internationale Konkurrenz im Saal, an den Telefonen und im Internet durchsetzen und die „Doppelspindel-Rot“, die nun an den hauseigenen Nay-Rekord in Höhe von 1,85 Millionen Euro anschließt, mit Aufgeld bei 2,25 Millionen Euro in seine Heimat nehmen konnte. ...mehr

Solide gestaltete sich die Auktion mit Alter Kunst bei Lempertz in Köln, bei der vor allem deutsches Publikum für Aufsehen sorgte

Sinnliche Liebesgöttinnen


Jacopo Negretti, genannt Palma il Vecchio, Liegende Venus in einer Landschaft

Auch deutsche Sammler sind bereit, einiges an Geld zu spendieren, wenn ihnen die Kunst zusagt. Das machte die letzte Auktion mit Gemälden Alter Meister bei Lempertz deutlich. Denn die teuersten Werke gingen oftmals in deutschen Privatbesitz über, darunter das Highlight des Tages – Jacopo Negrettis hinreißende „Liegende Venus in einer Landschaft“. Beim dem venezianischen Renaissance-Meister, der zur Unterscheidung von seinem Großneffen auch als Palma il Vecchio geführt wird, lehnt die Liebesgöttin an einer Steinformation auf einem vornehmen roten Tuch und schaut den Betrachter mit festem Blick direkt an. Der feine durchsichtige Stoff über ihrer Körpermitte, den sie mit ihrer Hand leicht anhebt, betont mehr ihre Nacktheit, als dass er etwas davon verbirgt. Das veritable Großformat mit seinem prächtigen Renaissance-Rahmen, das eine illustre Provenienz, etwa mit J. Paul Getty, und eine nicht minder bedeutende Ausstellungshistorie vorweisen konnte, vereinte in Köln taxgerechte 600.000 Euro auf sich. ...mehr

Das Dorotheum in Wien traf mit seiner Auswahl an Gemälden Neuer Meister den Geschmack des Publikums und schmückte sich mit neuen Spitzenwerten

Einst zerstört, nun ein Weltrekord


Hans Makart, Moderne Amoretten, 1868

Es war ein Skandalbild: Als Hans Makart im Sommer 1868 sein dreiteiliges Gemälde „Moderne Amoretten“ erstmals im Münchner Kunstverein der Öffentlichkeit präsentierte, fand es nicht nur Zustimmung. Anstoß nahmen seine Kritiker an der pikanten, von Erotik nur so knisternden symbolistischen Darstellung. Denn die sonst so kinderhaften und unschuldigen Amoretten verwandelte der damals 28jährige Makart in schon etwas überreife, abgelebte Heranwachsende. Der führende Wiener Kunstkritiker Ludwig Speidel urteilte denn auch „abscheulich und unmoralisch, ja geradezu verrucht“. Andere sprachen von „Bordellkunst“ und einer „altklugen Koketterie und greisenhaften Lüsternheit“, die Gegenpartei aber von einer „Erneuerung der Kunst“ oder einem „Kindermärchen“. Graf János Pálffy-Erdöd erfreute sich an dem verrufenen Werk des aufstrebenden Malers, der ein Jahr später seine beispiellose Karriere als Gestalter der Ringstraßenpalais in Wien begann, und wohl auch an den heftigen Reaktionen und statte noch im Entstehungsjahr mit ihm sein Schloss Králova in der Slowakei aus. ...mehr

Bassenge kann von seiner Gemälde- und Zeichnungsauktion hohe Zuschlagsquoten und einzelne Spitzenwerte vorweisen. Doch nicht alles fand die gleiche Aufmerksamkeit

Symbolismus in Bestform


Gottfried von Wedig, Stillleben mit gerösteten Maronen

Dass ein Gemälde Alter Meister den Spitzenposten bei den Kunstauktionen von Bassenge belegt, ist schon etwas ungewöhnlich. Denn der Berliner Versteigerer ist eigentlich auf Zeichnungen, Druckgrafiken und Bücher, also das klassische Angebot eines Antiquariats, spezialisiert. Aber in den vergangenen Jahren hat Bassenge sich zunehmend in den Gemäldesektor vorgearbeitet und schon manch schönes Ergebnis eingefahren. Diesmal war Gottfried von Wedigs „Stillleben mit gerösteten Maronen“ der gefragteste Posten. Wohl um 1630 hat der Kölner Maler in Anlehnung an seinen eine Generation älteren Kollegen Georg Flegel in leichter Aufsicht Esskastanien auf einem Zinnteller, Brot und Butter, einen Apfel, Steingutkrug und -becher um eine brennende Kerze arrangiert und damit eines seiner typischen Mahlzeitenbilder geschaffen. Das sagte auch dem Städel zu, das sich bei einer Schätzung von 60.000 Euro erst mit 270.000 Euro gegen in- und ausländische Konkurrenz durchsetzen konnte. Das Frankfurter Museum darf sich nun mit dem Auktionsrekord für Wedig schmücken, der auch deutlich über den 2,7 Millionen Schilling, rund 196.216 Euro liegt, den ebendieses Stillleben im unrestaurierten Zustand beim Dorotheum im Oktober 2000 erzielte. ...mehr

Bei Koller in Zürich punkteten vor allem die Granden der Schweizer Kunst. Aber auch manches Ausgefallene war gefragt

Zum abstrakten Symbolismus


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, 1911

Er hat alle Zutaten für ein Meisterwerk: Der „Genfersee von Chexbres aus“ gilt als Ferdinand Hodlers letzte und radikalste Schöpfung aus der Reihe der Chexbres-Bilder. 1895 ließ der Schweizer Maler erstmals seinen Blick von dem höher gelegen Dorf bei Lausanne über den See schweifen. Elf weitere Fassungen dieses Motiv sollten folgen. 1911 drängte Hodler dann die figurativen Elemente weitgehend aus seinem Gemälde, verlieh den Gelände- und Wolkenformationen einen eigenen Rhythmus und kam mit der Schwerpunktsetzung auf das Atmosphärische und Unendliche der Abstraktion schon recht nahe. Das goutierten die Sammler bei Koller in Zürich und platzierten die erhabene Landschaft mit ihrem Zug ins Symbolistische bei taxkonformen 2,2 Millionen Franken an der Spitze der Auktion „Schweizer Kunst“. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Van Ham trumpfte bei der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit der legendären Sammlung Lauffs und mit Andy Warhol auf

Lasst Blumen sprechen!


Dass man mit der Sammlung von Helga und Walther Lauffs punkten würde, war von vornherein klar. Dass Van Ham aber dann einen Ausverkauf der knapp 70 Objekte des prominenten rheinischen Sammlerpaars häufig über den Schätzungen vermelden konnte, war dann doch eine reife Leistung. Fast hätte das Kölner Auktionshaus auch den höchsten Zuschlag der Saison in Deutschland für sich beanspruchen können, hätte ihn nicht der Stuttgarter Konkurrent Nagel wenige Tage später mit einer chinesischen Bronzefigur der Gottheit Vajrabhairava bei 9,5 Millionen Euro weggeschnappt. Dennoch sind die 1,7 Millionen Euro für den selten kompletten zehnteiligen Satz der „Flowers“ von Andy Warhol ein Erfolg. Bedeutet dies doch den internationalen Auktionsrekord für diese druckgrafische Ikone der Pop Art, den ein deutscher Sammler bewilligte und damit die Schätzung sowie die bisherige Höchstmarke für die „Flowers“ verdoppelte. ...mehr

Nicht alles, was das Dorotheum in Wien an Gemälden Alter Meister aufgefahren hatte, traf den Nerv der Sammler. Doch waren sie auch für einige gewinnbringende Überraschungen gut

Biblischer Inzest


Giovanni Francesco Guerrieri, Lot und seine Töchter

Es ist schon eine seltsame Geschichte, die uns der Verfasser des Buches Genesis überliefert. Beim Gottesgericht über die Stadt Sodom bleibt Lot als einziger Gerechter übrig. Um der Strafe Gottes zu entgehen, flieht er mit seiner Familie aus dem brennenden Sodom, verliert dabei seine Ehefrau, weil sie gegen das Verbot der Engel zurückblickt und zur Salzsäule erstarrt, und bleibt allein mit seinen Töchtern im Gebirge zurück. Da kein weiterer Mann vorhanden ist, machen sie ihren Vater trunken, legen sich zu ihm und werden schwanger. Aus dieser Verbindung entspringen die Söhne Moab und Ben-Ammi, die Stammväter der Völker der Moabiter und Ammoniter. Nach der historisch-kritischen Exegese ist dies eine polemische Herkunftssage zu den beiden mit den Israeliten verfeindeten Nachbarvölkern. Vor allem die Szene mit Lots Töchtern hat die Künstler seit dem Mittelalter zu bildlichen Darstellungen beflügelt, so auch Giovanni Francesco Guerrieri in den ersten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts. Er hat daraus ein Nachtstück gemacht, in dem die beiden jungen, kostspielig gekleideten Frauen Wein in eine Schale gießen und sie ihrem Vater reichen. Geschickt hat Guerrieri nur eine Öllampe als Lichtquelle am Boden aufgestellt, die das Trio effektvoll mit Schlaglicht erleuchtet und große Schattenpartien ausweist. Die Qualität der Malerei erkannten die Käufer im Dorotheum, verdoppelten den Wert von Guerrieris Gemälde auf 380.000 Euro und verhalfen ihm so zum Rekordpreis. ...mehr

Ergebnisse für die Kunst seit 1900 bei Grisebach: Hohe Verkaufsraten und Rekorde für Ausgefallenes

Kölner Progressive für die USA


Max Liebermann, Reiter in der Allee bei Sakrow, 1924

Es ist ein schöner warmer Sommertag. Die höhen Bäume der Allee spenden dichten Schatten. Unter ihnen traben zwei Reiter auf ihren Braunen locker den Weg entlang. So sah Max Liebermann 1924 das nachmittägliche Vergnügen der gehobenen Berliner Gesellschaft und gestaltete daraus seine „Reiter in der Allee bei Sakrow“. In dem Gemälde aus dem Park von Schloss Sacrow, unweit von Liebermanns Wannsee-Villa auf der gegenüberliegenden Seite der Havel gelegen, hat der Künstler alle Zutaten für ein impressionistisches Meisterwerk gekonnt gemischt: Die Schönheit der Natur, in der sich der Mensch harmonisch einfügt, das durch das üppige tiefgrüne Blattwerk flutende Licht und der genießerische Zeitvertreib des betuchten Bürgertums der Weimarer Republik. Diese Qualitäten goutierten nun auch die Käufer in der Frühjahrsrunde bei Grisebach. Das letzte Mal bei Züricher Auktionshaus Koller im Dezember 2009 für 300.000 Franken gehandelt, standen bei den Berlinern nun schon 500.000 bis 700.000 Euro auf dem Etikett des sommerlichen Stimmungsbildes. Doch ein Sammler im Internet konnte sich erst bei 1,2 Millionen Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen und verhalf den „Reitern in der Allee bei Sakrow“ zu einem vorderen Platz im Auktionsranking Liebermanns. ...mehr

ArchivArchiv*08/2021 - 07/2021 - 07/2021 - 06/2021 - 06/2021  - 06/2021 - 05/2021 - 05/2021 - 04/2021 - 04/2021 - 03/2021  - 03/2021 - 02/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 12/2020 - 12/2020  - 12/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020  - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009


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Bonner Bundeskunsthalle erkundet Rainer Werner Fassbinder

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100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden

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