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Am 23.09.2021 Auktion 402: Graphik und Gemälde 15. bis 20. Jh. sowie Moderne, Post War & Contemporary Art

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Kleine Bucht II (Rio), 1930 / Leo Putz

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Bei den Arbeiten auf Papier war im Dorotheum vor allem die Druckgrafik gefragt. Die Zeichnungen hatten das Nachsehen

Einsamer Kaiser


Pieter van der Heyden, Die Hexe von Malleghem, 1559

Pieter Bruegel d.Ä. war schon ein mit Fantasie gesegneter Künstler. Er bezog sich gerne auf sein Vorbild Hieronymus Bosch und schöpfte aus dem Vollen, wenn es darum ging, allegorische Werke oder Volkskultur und -leben bildlich umzusetzen. Bis in die kleinsten Details sind seine Kompositionen vollgestopft mit Symbolen und Bedeutungsträgern, so auch bei seinem Kupferstich „Die Hexe von Malleghem“ aus dem Jahr 1559, den Pieter van der Heyden für Hieronymus Cock, den wichtigsten niederländischen Verleger des 16. Jahrhunderts, grafiktauglich machte. Dort wimmelt es nur so von grotesken derben Gestalten, die unsinnigen Tätigkeiten nachgehen. Beim Dorotheum lag dieses spöttische Blatt nun in einer kolorierten Variante vor und verfehlte seine Wirkung nicht. Ein eifriger Bieter konnte seine Schaulust erst bei 20.000 Euro stillen; angedacht waren eigentlich nur 6.000 bis 8.000 Euro. ...mehr

Der einstige Glanz Preußens lockt noch immer. Beim Auktionshaus Lempertz waren Kunstobjekte mit Bezug zu Berlin, Brandenburg und den Hohenzollern gefragt. Nur Höherpreisiges erwies sich als nicht so zugkräftig

Aufbruch in eine neue Ära


Johann Joachim Kändler, Speiseteller aus dem „Japanischen Service“ für Friedrich II., 1762/63

Die Leidenschaft des Münsteraner Sammlerpaars Dreßen galt vor allem dem Porzellan. Mit einer Tasse der Meißner Manufaktur fing es an, die der 2019 verstorbene Bauunternehmer Tono Dreßen seiner Ehefrau Renate schenkte. Sie war „so außergewöhnlich schön, dass ich beschloss, eine kleine Sammlung aufzubauen“, beschrieb Dreßen die Initialzündung zu seiner Sammeltätigkeit. Schon den ersten Teil dieser Kollektion konnte Lempertz im vergangenen Herbst erfolgreich an neue Liebhaber vermitteln. Nun standen in der Berliner Dependance des Auktionshauses die Porzellane für den preußischen Hof auf dem Programm, und wieder lag die Verkaufsrate nach Losen mit 78 Prozent auf einem hohen Niveau. Schon der Auftakt zur Versteigerung konnte sich sehen lassen: Ein dekorativer Meißner Teller aus dem „Japanischen Service“ für König Friedrich II. mit einem Hasen in der Mitte legte von 6.000 Euro auf 10.000 Euro zu. ...mehr

Eine Münchner Privatsammlung mit alter Kunst und Kunsthandwerk hatte es den Kunden von Neumeister besonders angetan. Aus der übrigen Offerte pickten sie ihre Lieblingsstücke gezielt heraus

Gediegenes geschätzt


Aufsatzschreibkommode, Mainz, um 1750

Der Auftakt gelang: An den Beginn seiner letzten Versteigerung hatte Neumeister einen Krug mit Zinndeckel der Ansbacher Manufaktur platziert und damit die Kauflust der Sammler angestachelt. Denn für die Fayencearbeit, die auf dem kleisterblauem Fond mit verstreuten Blütenzweigen, geöffneter Blattrankenkartusche und einem Adelswappen geschmückt war, ließen sie 4.400 Euro anstelle der geforderten 500 bis 700 Euro springen. Der Enghalskrug aus dem 18. Jahrhundert gehörte zu einer Münchner Privatsammlung, die sich im gediegenen Geschmack der Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg Möbel, Silberwaren, Skulpturen, Gemälde Alter und Neuerer Meister, Miniaturen und reichlich Porzellan zugelegt hatte, bei Neumeister das meiste Interesse entfachte und die höchsten Preise der Frühjahrsauktion generierte. Das Siegertreppchen erklomm ein prächtiger Kommodenaufsatzsekretär aus Mainz um 1750, der mit seinem bewegten Umriss, dem haubenartigen Abschluss und den volutenförmigen Ecklisenen für den Schreinermeisters Ulrich Sedlmayr spricht, bei hohen 100.000 Euro. Auf dem Etikett der musealen Arbeit hatten nur 20.000 bis 30.000 Euro gestanden. ...mehr

Die Ergebnisse der „Classic Week“ bei Christie’s in New York fielen gemischt aus. Nur für die illuminierten Handschriften und frühen Druckerzeugnisse der Sammlung Rosenberg herrschte ungetrübte Kauflaune

Fürsprecher in schweren Zeiten


Sebastiano del Piombo, Die Vision des heiligen Antonius des Großen

Möglicherweise suchen die Kunstkäufer in der aktuellen Corona-Pandemie etwas Hoffnung und Trost im Glauben, wie sie auch der Einsiedler Antonius beim Studium der Schrift durch die Erscheinung Gottes erfährt. So jedenfalls malte der berühmte italienische Renaissance-Künstler Sebastiano del Piombo den ägyptischen Mönch und Asketen, der über seinen Büchern brütet und dabei Gottvater im Himmel erblickt. Seine erst vor kurzem wiederentdeckte „Vision des heiligen Antonius des Großen“ ging in der vergangenen Woche als Highlight der Auktion „Old Masters“ bei Christie’s in New York ins Rennen und führt nun die Zuschlagsliste mit einer Rekordsumme von 2,6 Millionen Dollar an, auch wenn dieser Wert etwas hinter den Erwartungen von 3 bis 5 Millionen Dollar zurückblieb. ...mehr

Mit seinen um einige Wochen verschobenen Auktionstagen startet der Wiener Versteigerer im Kinsky in die neue Saison und präsentiert Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart

Ein Schaffensprozess


Das Wiener Auktionshaus im Kinsky geht in dieser Woche mit seinen ursprünglich für Mitte April geplanten Frühjahrsauktionen an den Start. Den Sammler erwartet Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert meist von österreichischen Malerinnen und Malern. Eines der Highlights ist das Gemälde „Kind mit Spielzeug“ von Sergius Pauser aus dem Jahr 1926. Der damals 30jährige Wiener gab in sachlich-nüchterner Malweise ein am Tisch sitzendes Kind mit seinem bunten Spielzeug wieder. Sein ruhiges, fast maskenartiges Gesicht mit halb geschlossenen Augenlidern korrespondiert mit der großen dunkelbraunen afrikanischen Maske mit aufgerissenen Augen. Im Hintergrund des leicht melancholischen Interieurs stehen einige Bilderrahmen und aufgespannte Leinwände, was auf eine Ateliersituation hindeutet. Mit einer Schätzung von 50.000 bis 90.000 Euro strebt das exzeptionelle Werk den Auktionsrekord für Pauser an. ...mehr

Bei den „Decorative Arts“ von Koller in Zürich hielten sich die Käufer oft bei hochpreisigen Möbeln und Silberwaren zurück, rissen sich aber um die Porzellane

Weißes Gold


Johann Friedrich Spindler, Paar Kommoden, Potsdam um 1765

Betrachtet man die Entwicklung der Auktionsergebnisse auf dem klassischen Möbel- und Einrichtungsmarkt während der letzten zehn bis fünfzehn Jahre, stellt man eine gewisse Zurückhaltung bei hochpreisigen Stücken fest. Sechsstellige oder gar Millionenbeträge sind eher eine Seltenheit. Dafür müssen schon exzeptionelle Möbel her, die dann auch mit einem prominenten Künstlernamen oder einer erlesenen Provenienz verbunden sind. Das Auktionshaus Koller konnte auf seiner letzten Versteigerung mit beidem aufwarten: Für 180.000 Franken wechselte ein Paar prachtvoll intarsierter Rokoko-Kommoden den Besitzer, die um 1765 in der Potsdamer Werkstatt Johann Friedrich Spindlers entstanden. Die mit Blumen, bukolischen Landschaften und vergoldeten Bronzeapplikationen geschmückten Möbel befanden sich unter anderem im Besitz der Grafen Reuss zu Köstritz und später des Unternehmers Max Emden. Ihren Wert hatte Koller im Vorfeld mit 150.000 bis 250.000 Franken veranschlagt. ...mehr

Lempertz feiert Preußen: Für seine kommende Auktion hat der Versteigerer alles mit Bezug zu Berlin, Brandenburg und den Hohenzollern zusammengetragen und um mehrere illustre Privatsammlungen bereichert

Friedrichs bizarre Ideen


Johann Joachim Kändler, Speiseteller aus dem „Japanischen Service“ für Friedrich II., 1762/63

„Die Mahlery betreffend So soll solcher Servis am Rande gelb mit Mosique gemahlet und an der innern Cante etwas glinde wie gewöhnlich mit schönen Blau, daß sich das Gelbe hebet angedufftet werden. Zu jede Schüssel und Teller haben Ihro Königl. Majt. befohlen ein à partes Indianisches Thier und Vogel schön proportionirlich zu mahlen, als Camele, Elephanten, Renozeros, Panter-Thier, Pavian, Affen, Straußen, Casuaries, unterschiedliche Pappagoyen und andere indianische Thiere und Vogel… .“ Diese Aktennotiz Johann Joachim Kändlers hatte Friedrich II. am 11. November 1762 gegengezeichnet und damit seinen Willen zur Gestalt des „Japanischen Service“ bekundet. Für das Chinesische Haus im Park von Sanssouci bestellte der Preußen-König bei dem Chefmodelleur der Meißner Porzellanmanufaktur das „bizarrste“ aller Gedecke. Ursprünglich bestand es aus 96 Tellern und 72 Desserttellern sowie mehreren Terrinen und Vorlegeschüsseln. Heute sind die Teile in etlichen Museen und Privatsammlungen verstreut, etwa auch in der Kollektion des Münsteraner Ehepaares Renate und Tono Dreßen, das sich nun via Lempertz von einem Speiseteller mit Hasen auf einem Bodensockel in der Mitte des Spiegels für 6.000 bis 8.000 Euro trennt. ...mehr

Klassiker der Moderne treffen bei Irene Lehr auf Größen der Nachkriegszeit. Internationale Zugaben und ausgewählte Skulpturen machen ihre abwechslungsreiche Frühlingsauktion spannend

Die Familie als Muse


„Immer wieder galt ihr Interesse den menschlichen Ausstrahlungen, denen sie erweiterte Wahrheiten zu entlocken hoffte“, schrieb Kate Diehn-Bitts Lehrer Woldemar Winkler über seine Schülerin an der privaten Akademie von Ernst Oskar Simonson-Castelli in Dresden. „Sie suchte in ihrer Art nach Lösungen des alten und immer wieder neuen Problems. Sie suchte hinter die Kulissen zu schauen“. Mit ihrer feinsinnigen Reflektion machte Kate Diehn-Bitt vor ihrer Familie nicht halt. Um 1931/32 malte sie ihren Ehemann Peter Paul Diehn weich, vertraut und mit einer Katze, die sich an seinen gestreiften Pullover schmiegt. Auf der anderen Seite der Tafel, 1933 fertiggestellt, ist ihre Schwester Annemarie dann weniger nahbar: Selbstbewusst und emanzipiert, wie die Malerin selbst beschrieben wurde, steht sie mit verschränkten Armen da und blickt leicht an den Betrachtenden vorbei. Das zweiseitige Gemälde soll bei Irene Lehr in Berlin nun 35.000 Euro kosten. Es ist jedoch nicht die einzige Offerte aus Diehn-Bitts familiären Umfeld: In kühlem Stil mit feinem Farbauftrag porträtierte sie Annemarie um 1935 zudem als liegenden Akt im Querformat, der trotz der intimen Nähe ähnlich distanziert erscheint und nun für 25.000 Euro zu haben ist. ...mehr

Druckgrafik, Zeichnungen und Malerei auf Papier im Wiener Dorotheum

Ein buntes Bild von Wien


Giovanni Domenico Tiepolo, Ein Kentaur und ein weiblicher Faun in einer Landschaft

Giovanni Domenico Tiepolo war ein Freud der antiken Mythologie. In über 140 Zeichnungen behandelte der Venezianer die Abenteuer von Kentauren, Faunen, Satyrn oder Nymphen. Als Höhepunkt in der Auseinandersetzung mit diesem Themenbereich gelten die Grisaille-Fresken der Villa Tiepolo, gelegen zwischen Zianigo und Mirano auf dem Festland vor Venedig. Tiepolo, der die Villa von seinem Vater erbte und sie jahrelang bewohnte, malte dort ab 1759 die Camera dei Satiri und das Camerino dei Centauri mit allerlei bukolischen Szenen aus, die heute abgenommen sind und – soweit erhalten – in der Ca’ Rezzonico in Venedig hängen. Nun wächst diesem Werkbestand eine weitere, bisher nicht publizierte Zeichnung Giovanni Domenico Tiepolos zu: Ein Kentaur und ein weiblicher Faun, die in einer hügeligen Landschaft lagern und sich zärtlich umarmen. Tiepolo dürfte dabei die Herkules-Erzählung von „Nessus und Deïaneira“ variiert haben, liegt doch neben beiden eine große Keule, wie sie der griechische Heros bei sich trug. Die lavierte Tuschezeichnung aus österreichischem Privatbesitz wird nun im Dorotheum für 15.000 bis 20.000 Euro versteigert. ...mehr

ArchivArchiv*08/2021 - 08/2021 - 07/2021 - 06/2021 - 06/2021  - 06/2021 - 06/2021 - 05/2021 - 04/2021 - 04/2021 - 03/2021  - 03/2021 - 02/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 12/2020  - 12/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020  - 10/2020 - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019  - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009


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Höch und Thieler für die Berlinische Galerie

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