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Am 23.09.2021 Auktion 402: Graphik und Gemälde 15. bis 20. Jh. sowie Moderne, Post War & Contemporary Art

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Kleine Bucht II (Rio), 1930 / Leo Putz

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Bei Van Ham in Köln locken Gemälde, Skulpturen und Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Die Künstlerinnen spielen eine nicht unbedeutende Rolle

Name wechsle dich!


Artemisia Gentileschi, Die heilige Maria Magdalena, um 1650/54

Früher galten Frauen in der Kunst nicht viel. Ihre Arbeiten wurden daher oft männlichen Kollegen zugeschrieben, um sie bedeutender zu machen und ihren Wert zu erhöhen. Das musste auch Artemisia Gentileschi erfahren, obwohl sie aus einer Malerfamilie stammte. Ihre heilige Maria Magdalena, die in den letzten rund 50 Jahren in einer deutschen Privatsammlung beheimatet war, galt dort als ein Werk des Florentiner Malers Carlo Dolci. Erst vor kurzem untersuchte der Kunsthistoriker Riccardo Lattuada die heilige Büßerin mit Totenkopf vor ihrer Felsgrotte und erkannte darin die Handschrift Gentileschis; vielleicht hat ihr Schüler Onofrio Palumbo noch daran mit gearbeitet, was auf eine Entstehung zwischen 1650 und 1654 an ihrem Lebensende in Neapel hindeutet. Das Auktionshaus Van Ham, das die Tafel mit einem Lieblingsthema Gentileschis für günstige 30.000 bis 40.000 Euro offeriert, resümiert daher von einer „wertvollen Ergänzung zum Korpus der Gemälde der wohl berühmtesten Künstlerin des 17. Jahrhunderts“. ...mehr

Das Dorotheum in Wien hat ein reichhaltiges Angebot an Antiquitäten und Möbeln zusammengestellt und macht mit ihm den jahrhundertealten kulturellen Austausch über Länder- und Zeitgrenzen hinweg deutlich

Russische Propaganda für Deutschland


Truhe mit dem Wappen für den Salzburger Erzbischof Markus Sittikus IV. von Hohenems, Süddeutschland, 2. Hälfte 16. Jahrhundert

Zu den interessantesten Stücken der kommenden Versteigerung von Antiquitäten im Wiener Dorotheum gehört eine auf den ersten Blick recht unscheinbare Eisentruhe. Auf dem zylindrischen, immerhin 85 Zentimeter hohen Behältnis, das in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im süddeutschen Raum geschmiedet wurde, prangt aber das Wappen von Markus Sittikus IV. von Hohenems, der 1612 zum Fürsterzbischof von Salzburg gewählt wurde. Obwohl er schon 1619 mit nur 45 Jahren starb, wirkte er für das Erzstift segensreich. Zwar stand er auf Seiten der Gegenreformation, trat aber nicht der Katholischen Liga bei und konnte somit Salzburg aus dem Dreißigjährigen Krieg heraushalten. Auch seine Bautätigkeit ist nicht zu unterschätzen: Markus Sittikus führte die Planungen zum Domneubau in veränderten kleineren Dimensionen weiter, legte dafür 1614 den Grundstein und verhalf nicht zuletzt auch durch sein Lustschloss Hellbrunn der neuen barocken Formensprache nördlich der Alpen zum Durchbruch. In der runden, auf 15.000 bis 20.000 Euro taxierten Eisentruhe könnte er dafür einige Dokumente aufbewahrt haben. ...mehr

Lempertz wartet bei den Gemälden und Zeichnungen des 14. bis 19. Jahrhunderts sowie den Skulpturen mit einigen großen Namen, aber noch mehr unbekannteren Künstlern auf. Qualität lassen sie allesamt nicht missen

Eine neue Sinnlichkeit


Jacopo Negretti, genannt Palma il Vecchio, Liegende Venus in einer Landschaft

Wenige Bildthemen erlaubten im 16. Jahrhundert eine derart explizite sinnliche Erotik wie die liegende Göttin der Schönheit. Nach dem Erscheinen der neoplatonischen Schrift „Hypnerotomachia Poliphili“ im Jahr 1499, in der ein Holzschnitt abgedruckt war, auf dem eine schlafende Nymphe von einem Satyr entdeckt wird, verbreitete sich dieser Darstellungsmodus übertragen auf die Venus. Berühmt sind bis heute die Dresdner Version Giorgiones sowie die verschiedenen Ausführungen Tizians. Unter den großen Venezianern zu Beginn des 16. Jahrhunderts bemühte sich auch Jacopo Negretti, zur Unterscheidung mit seinem Großneffen auch Palma il Vecchio genannt, um das Motiv. Seine Liebesgöttin lehnt an einer teils architektonisch gearbeiteten Steinformation auf einem edlen roten Tuch und schaut zum Betrachter. Ihren Körper bedeckt nur ein feiner durchsichtiger Stoff, den sie mit der Hand anhebt, während die Hügellandschaft im Hintergrund ihre Körperrundungen spiegelt. Seine Bildlösung der Jahre vor 1529 muss schon damals geschätzt worden sein, ist doch selbst der Rahmen ein Meisterwerk der venezianischen Rahmenbaukunst und kann dem Meister Jacopo da Bergamo, einem Freund Palma il Vecchios, zugeschrieben werden. Dementsprechend ruft Lempertz nun 600.000 bis 800.000 Euro für das Werk mit illustrer Provenienz und bedeutender Ausstellungshistorie auf und intendiert damit den Auktionsrekord für Negretti. ...mehr

Beim Baseler Auktionshaus Beurret Bailly Widmer überzeugte die Auswahl an Schweizer Kunst. Aber auch internationale Künstler konnten glänzen

Zum Verwechseln ähnlich


Lucas Cranach d.J., Bildnis einer jungen Frau

Die Dargestellte gibt Rätsel auf. Sie will nicht offenbaren, wer sie ist, und auch nicht recht, wer sie gemalt hat. Die elegante junge Dame steht im Dreiviertelporträt vor uns, trägt eine prächtige Robe in rotem und goldenem Brokat mit hochgeschlossener weißer Bluse, hat ihre Hände über ihrem weiten Rock verschränkt und eine ansehnliche Straußenfeder auf ihre Kopfbedeckung gesteckt. Das mit Perlen bestickte Haarnetz, das die Frisur verbirgt, weist auf ihren Status als verheiratete Frau hin. Es ist ein repräsentatives Gemälde aus der Wittenberger Werkstatt Lucas Cranachs, der mit diesem Portraittyp im frühen 16. Jahrhundert recht erfolgreich war. Dass es sich bei ihr um eine der sächsischen Hofdame der Zeit handelt, steht außer Frage; Magdalena von Brandenburg, Christiane von Eulenau oder Argula von Grumbach wurden schon als Identifikation vorgeschlagen. Gesichert ist das aber nicht. Auch bei der Urheberschaft sind sich die Forscher nicht einig: In den Cranach Digital Archives ist das Bildnis als Lucas Cranach d.Ä. verzeichnet, der Cranach-Spezialist Dieter Koepplin schreibt es seinem gleichnamigen Sohn zu. Im Auktionshaus Beurret Bailly Widmer ließen sich die Kunden nun von der Qualität der Malerei überzeugen und steigerten das vorsichtig mit 80.000 bis 120.000 Franken taxierte Portrait auf hohe 740.000 Franken. ...mehr

Bei den Arbeiten auf Papier war im Dorotheum vor allem die Druckgrafik gefragt. Die Zeichnungen hatten das Nachsehen

Einsamer Kaiser


Pieter van der Heyden, Die Hexe von Malleghem, 1559

Pieter Bruegel d.Ä. war schon ein mit Fantasie gesegneter Künstler. Er bezog sich gerne auf sein Vorbild Hieronymus Bosch und schöpfte aus dem Vollen, wenn es darum ging, allegorische Werke oder Volkskultur und -leben bildlich umzusetzen. Bis in die kleinsten Details sind seine Kompositionen vollgestopft mit Symbolen und Bedeutungsträgern, so auch bei seinem Kupferstich „Die Hexe von Malleghem“ aus dem Jahr 1559, den Pieter van der Heyden für Hieronymus Cock, den wichtigsten niederländischen Verleger des 16. Jahrhunderts, grafiktauglich machte. Dort wimmelt es nur so von grotesken derben Gestalten, die unsinnigen Tätigkeiten nachgehen. Beim Dorotheum lag dieses spöttische Blatt nun in einer kolorierten Variante vor und verfehlte seine Wirkung nicht. Ein eifriger Bieter konnte seine Schaulust erst bei 20.000 Euro stillen; angedacht waren eigentlich nur 6.000 bis 8.000 Euro. ...mehr

Der einstige Glanz Preußens lockt noch immer. Beim Auktionshaus Lempertz waren Kunstobjekte mit Bezug zu Berlin, Brandenburg und den Hohenzollern gefragt. Nur Höherpreisiges erwies sich als nicht so zugkräftig

Aufbruch in eine neue Ära


Johann Joachim Kändler, Speiseteller aus dem „Japanischen Service“ für Friedrich II., 1762/63

Die Leidenschaft des Münsteraner Sammlerpaars Dreßen galt vor allem dem Porzellan. Mit einer Tasse der Meißner Manufaktur fing es an, die der 2019 verstorbene Bauunternehmer Tono Dreßen seiner Ehefrau Renate schenkte. Sie war „so außergewöhnlich schön, dass ich beschloss, eine kleine Sammlung aufzubauen“, beschrieb Dreßen die Initialzündung zu seiner Sammeltätigkeit. Schon den ersten Teil dieser Kollektion konnte Lempertz im vergangenen Herbst erfolgreich an neue Liebhaber vermitteln. Nun standen in der Berliner Dependance des Auktionshauses die Porzellane für den preußischen Hof auf dem Programm, und wieder lag die Verkaufsrate nach Losen mit 78 Prozent auf einem hohen Niveau. Schon der Auftakt zur Versteigerung konnte sich sehen lassen: Ein dekorativer Meißner Teller aus dem „Japanischen Service“ für König Friedrich II. mit einem Hasen in der Mitte legte von 6.000 Euro auf 10.000 Euro zu. ...mehr

Eine Münchner Privatsammlung mit alter Kunst und Kunsthandwerk hatte es den Kunden von Neumeister besonders angetan. Aus der übrigen Offerte pickten sie ihre Lieblingsstücke gezielt heraus

Gediegenes geschätzt


Aufsatzschreibkommode, Mainz, um 1750

Der Auftakt gelang: An den Beginn seiner letzten Versteigerung hatte Neumeister einen Krug mit Zinndeckel der Ansbacher Manufaktur platziert und damit die Kauflust der Sammler angestachelt. Denn für die Fayencearbeit, die auf dem kleisterblauem Fond mit verstreuten Blütenzweigen, geöffneter Blattrankenkartusche und einem Adelswappen geschmückt war, ließen sie 4.400 Euro anstelle der geforderten 500 bis 700 Euro springen. Der Enghalskrug aus dem 18. Jahrhundert gehörte zu einer Münchner Privatsammlung, die sich im gediegenen Geschmack der Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg Möbel, Silberwaren, Skulpturen, Gemälde Alter und Neuerer Meister, Miniaturen und reichlich Porzellan zugelegt hatte, bei Neumeister das meiste Interesse entfachte und die höchsten Preise der Frühjahrsauktion generierte. Das Siegertreppchen erklomm ein prächtiger Kommodenaufsatzsekretär aus Mainz um 1750, der mit seinem bewegten Umriss, dem haubenartigen Abschluss und den volutenförmigen Ecklisenen für den Schreinermeisters Ulrich Sedlmayr spricht, bei hohen 100.000 Euro. Auf dem Etikett der musealen Arbeit hatten nur 20.000 bis 30.000 Euro gestanden. ...mehr

Die Ergebnisse der „Classic Week“ bei Christie’s in New York fielen gemischt aus. Nur für die illuminierten Handschriften und frühen Druckerzeugnisse der Sammlung Rosenberg herrschte ungetrübte Kauflaune

Fürsprecher in schweren Zeiten


Sebastiano del Piombo, Die Vision des heiligen Antonius des Großen

Möglicherweise suchen die Kunstkäufer in der aktuellen Corona-Pandemie etwas Hoffnung und Trost im Glauben, wie sie auch der Einsiedler Antonius beim Studium der Schrift durch die Erscheinung Gottes erfährt. So jedenfalls malte der berühmte italienische Renaissance-Künstler Sebastiano del Piombo den ägyptischen Mönch und Asketen, der über seinen Büchern brütet und dabei Gottvater im Himmel erblickt. Seine erst vor kurzem wiederentdeckte „Vision des heiligen Antonius des Großen“ ging in der vergangenen Woche als Highlight der Auktion „Old Masters“ bei Christie’s in New York ins Rennen und führt nun die Zuschlagsliste mit einer Rekordsumme von 2,6 Millionen Dollar an, auch wenn dieser Wert etwas hinter den Erwartungen von 3 bis 5 Millionen Dollar zurückblieb. ...mehr

Mit seinen um einige Wochen verschobenen Auktionstagen startet der Wiener Versteigerer im Kinsky in die neue Saison und präsentiert Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart

Ein Schaffensprozess


Das Wiener Auktionshaus im Kinsky geht in dieser Woche mit seinen ursprünglich für Mitte April geplanten Frühjahrsauktionen an den Start. Den Sammler erwartet Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert meist von österreichischen Malerinnen und Malern. Eines der Highlights ist das Gemälde „Kind mit Spielzeug“ von Sergius Pauser aus dem Jahr 1926. Der damals 30jährige Wiener gab in sachlich-nüchterner Malweise ein am Tisch sitzendes Kind mit seinem bunten Spielzeug wieder. Sein ruhiges, fast maskenartiges Gesicht mit halb geschlossenen Augenlidern korrespondiert mit der großen dunkelbraunen afrikanischen Maske mit aufgerissenen Augen. Im Hintergrund des leicht melancholischen Interieurs stehen einige Bilderrahmen und aufgespannte Leinwände, was auf eine Ateliersituation hindeutet. Mit einer Schätzung von 50.000 bis 90.000 Euro strebt das exzeptionelle Werk den Auktionsrekord für Pauser an. ...mehr

ArchivArchiv*08/2021 - 07/2021 - 07/2021 - 06/2021 - 06/2021  - 06/2021 - 05/2021 - 05/2021 - 04/2021 - 04/2021 - 03/2021  - 03/2021 - 02/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 12/2020 - 12/2020  - 12/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020  - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009


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