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Am 24.09.2021 Herbstauktionen 2021

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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ohne Titel / Günther Uecker

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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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Kleine Bucht II (Rio), 1930 / Leo Putz

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Eine Mona Lisa-Kopie sorgt bei Christie’s in Paris für einen unerwarteten Spitzenpreis. Aber auch andere Frauen kamen nicht zu kurz

Echt oder weniger echt?


Leonardo da Vinci Nachfolger, Mona Lisa, Italien frühes 17. Jahrhundert

Der Marketinghype ist geglückt: Christie’s hat die sogenannte „Hekking-Mona Lisa“ erfolgreich an den Mann gebracht. In einer eigenen Online-Auktion, die am vergangenen Freitag endete, stand eine Kopie des weltberühmten Gemäldes Leonardo da Vincis für 200.000 bis 300.000 Euro zum Verkauf, die der französische Kunsthändler Raymond Hekking als Original erachtete. Seiner Meinung nach sei das Meisterwerk im Louvre nach dem spektakulären Diebstahl in den 1910er Jahren vertauscht worden. Diese These vertrat er in den 1960er Jahren medienwirksam und landete damit häufig in den Schlagzeilen. Bis heute ist der Reiz der Gioconda nicht verflogen, auch wenn sie als „Fälschung“ auftritt. Eine Schar von 14 internationalen Bietern kämpfte eine Woche lang um das Gemälde. Schließlich investierte ein europäischer Sammler für die Replik eines unbekannten Maler aus dem frühen 17. Jahrhundert, die bis dato im Besitz von Hekkings Familie verblieben war, netto 2,4 Millionen Euro, mit Aufgeld 2,9 Millionen Euro. Wie Christie’s mitteilte, ist das der höchste Preis für eine Wiederholung der sanft lächelnden Dame, die noch immer im Louvre in Paris zu bestaunen ist. ...mehr

Vom alten Kunsthandwerk bis zu den Zeitgenossen: Die Sommerauktion bei Neumeister in München. Ein Rubens ist auch dabei

Schlichte Trauer


Peter Paul Rubens und Werkstatt, Damenbildnis, 1606/07

Ein jugendliches Gesicht mit zart geröteten Wangen und ein leicht lächelnder Mund blicken den Betrachtern aus Peter Paul Rubens’ Bildnis einer vornehmen Dame entgegen. Die Frau, datiert auf die 1606/07 Jahre, ist schlicht schwarz, aber äußerst edel gekleidet. Erst verschiedene Untersuchungen mit naturwissenschaftlichen Methoden ergaben, dass der flämische Meister ihre Halskrause verkleinert hat – und das wohl noch am frischen Bild im Atelier. Als Grund für diese Überarbeitung geht die Forschung vom Todesfall des Mannes der Dargestellten aus: Die vorher zu prächtige, höfische Kleidung wurde für eine junge Witwe als nicht angemessen erachtet. Das Porträt des berühmten Barockmalers und seiner Werkstatt steht nun bei Neumeister in München zum Verkauf. Als Prunkstück der Sommerauktion soll es immerhin 200.000 bis 300.000 Euro einspielen. ...mehr

Ein buntes Programm führt im Dorotheum durch die europäische Kunst der Moderne, eine Fährte direkt nach Prag

Für heiße Sommertage


Das Bild verspricht Abkühlung. Zwar steht auch bei Alfons Waldes Tiroler Bergwelt kein Wölkchen am tiefblauen Himmel, und die Sonne prangt über der alpinen Landschaft, doch es ist Winter. Drei überraschend nur mit kurzärmeligen Hemden bekleidete Skifahrer steigen eben zum Gipfel auf, um ihre Abfahrt zu beginnen. Mit solchen sonnendurchdrängten Gemälden von den dick verschneiten Alpen rund um Kitzbühel fing Walde in den 1920er Jahren den Zauber der Winterwunderwelt ein. Das Skifahren wurde damals zum Modesport, und Käufer ließen sich von Waldes Erhabenheit der Berge in der kalten Jahreszeit gerne begeistern. Auch heute noch faszinieren seine Winterbilder und Milieuschilderungen aus den Tiroler Alpen die Käufer. Dabei hat Walde seine Motive häufig wiederholt und leicht variiert. Der „Aufstieg der Schifahrer“ zählt zu seinen teuersten Sujets. Eine der hochformatigen Versionen mit dem Fokus auf dem vordersten Sportler führt mit 610.000 Euro das Ranking des Malers an. Beim Dorotheum liegt nun das Querformat mit den drei hintereinander gestaffelten Skifahrern und dem Panorama der Bergkette für marktgerechte 320.000 bis 500.000 Euro vor. ...mehr

Die Zeitgenossen beim Dorotheum fallen mit großen Namen und den für den Versteigerer typischen, treffsicher ausgewählten italienischen Zugaben auf

Wilde Menschen sind gefährdet


Starke Narrative sind in Maria Lassnigs Gemälden eher selten. Vielmehr geht es der Österreicherin um Innenwelten und Erfahrungen, die sie sammelte und in ihren „Köperbewusstseinsbildern“ umsetzte, so auch in ihrem über drei Meter hohen Gemälde von 1980. Drei überirdisch wirkende, animalische Menschenwesen sind darauf um eine wie bei einer Landkarte verkleinerte Küste positioniert. Zwei machen sich an einer gepunkteten Raubkatze zu schaffen, während die dritte Figur oben ein hundeartiges Tier aus einem Skateboard niederdrückt und an den Ohren zieht. In Verbindung mit dem Bildtitel „Wilde Tiere sind gefährdet“ scheint das monumentale Gemälde wie eine tagesaktuelle Warnung zum Naturschutz – oder verweist es mit seiner gewalttätigen Sprache auf das Leid, das sich der Mensch durch ebendiese Rücksichtslosigkeiten selbst zufügt? Als Prunkstück der Zeitgenossen-Auktion im Wiener Dorotheum lässt das Werk jedenfalls auf 600.000 bis 800.000 Euro und damit auf den Auktionsrekord der 2014 verstorbenen Malerin hoffen. ...mehr

Mit einer reichhaltigen Auswahl an moderner bis zeitgenössischer Kunst tritt Ketterer ins deutsche Auktionsgeschehen ein, kann auf einige renommierte Sammlungen, etwa der Deutschen Bank, verweisen und feiert den Jubilar Beuys mit einigen Glanzstücken

Wo ist Element 3?


So hat Joseph Beuys 1984 ein Objekt betitelt und ihm gleich noch den Namen auf einem Karton samt Zeichnung umgehängt. Dabei handelt es sich um den elektrischen Schaltschrank einer Werkstatt mit alten Zählern und Sicherungen, die anscheinend über eine hohe Stromzufuhr verfügte. Schon allein die Anordnung der etwas altmodischen Apparaturen auf der Marmor- und Holzplatte mit der Eisenrahmung muss Beuys’ feines Auge fasziniert haben. Dann steht die Installation auch noch für Energiefluss, für Wärme und Licht und damit für wesentliche Grundkonstanten in seinem Schaffen. Vielleicht war das nicht auffindbare „Element 3“ für Beuys auch die Möglichkeit eines neuen Denkens, eines neuen Kraftfelds, das auf Kunst, Gesellschaft und Leben ausstrahlen sollte. Daher ist seine Schalttafel „Wo ist Element 3?“ besonders ein Sinnbild für die metaphysische Ebene in seinem Œuvre. ...mehr

Seine Auktion mit Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert hat Van Ham in Köln um die legendäre Sammlung Lauffs bereichert und wartet mit einigen außergewöhnlichen Leckerbissen auf

Es grünt und blüht bunt


Helga und Walther Lauffs gehörten in der Nachkriegsepoche zu den prominenten Sammlern zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Gemeinsam mit Paul Wember, dem damaligen Direktor des Krefelder Kaiser Wilhelm Museums, frönten sie ihrer Leidenschaft und erwarben signifikante Werkgruppen von Yves Klein und Joseph Beuys, aber auch amerikanische Pop Art, Minimalismus, Konzeptkunst und Arte Povera. Der progressive Förderer der Gegenwartskunst konnte sich freuen; überließ doch das Ehepaar Lauffs aus Unkel südlich von Bonn dem Museum am Niederrhein seine Schätze als Dauerleihgabe auch über den Tod Walther Lauffs’ im Jahr 1981 hinaus. Erst 2008 wurde das Gros der ursprünglichen Sammlung aufgelöst, ging teils als Schenkung oder Leihgabe an verschiedene Museen, teils wurde es über Galerien und Auktionen verkauft. 2015 starb auch Helga Lauffs. Nun kommt der Rest ihrer Sammlung auf den Markt: Van Ham in Köln ruft innerhalb seiner „Modern Week“ gut 70 Positionen auf, darunter Spitzenwerke von Magdalena Abakanowicz, Louise Bourgeois, Tony Cragg, Felix Droese, Leiko Ikemura, Nicola de Maria oder Norbert Prangenberg. ...mehr

Das Bild vom Menschen prägt die Fotografie-Auktion bei Bassenge in Berlin

Ufos über Monets Seerosen


Carl Gustav Oehme, Biedermeierliche Szene, um 1844

Seit die Fotografie vor gut 180 Jahren als neue Technik aufkam, war die Darstellung von Personen eine ihre wichtigsten Aufgaben. Der Porträtfotograf trat nun in Konkurrenz zum Porträtmaler. Louis Jacques Mandé Daguerre, der als einer der Erfinder der Fotografie gilt, war ausgebildeter Maler, hielt ab 1840 mit dem jungen Medium zunächst vor allem Personen fest und gab dieser Gattung mit der „Daguerreotypie“ sogar seinen Namen. Eine Daguerreotypie aus der Frühzeit ist daher auch einer der Höhepunkte in der Fotografie-Auktion bei Bassenge in Berlin. Der damals noch nicht einmal 30jährige Carl Gustav Oehme, der bei Daguerre in Paris in die Lehre gegangen war, verewigte in seinem Berliner Studio acht reizvoll um einen Tisch in Szene gesetzte junge Frauen und Mädchen, die teils lesen, der Handarbeit nachgegen oder sich unterhalten. Mit solchen sorgfältig aufgebauten Gruppenbildnissen galt Oehme als einer der besten Daguerreotypisten der 1840er Jahren in Berlin. Seine „Biedermeierliche Szene“ von etwa 1844 soll nun 5.000 Euro einspielen. ...mehr

Herausragende Verkäufe: Bei Irene Lehr ließen die Freunde der Moderne und Zeitgenossen kaum ein Stück liegen und gewährten häufig mehr, als veranschlagt war

Es geht voran


Leo Putz, Im Schleißheimer Park, 1903

Die elegant weiß gekleidete Dame, die „Im Schleißheimer Park“ an einem warmen Sommertag mit Sonnenschirm spaziert und dabei ihren Hund ausführt, war die Favoritin der vergangenen Auktion bei Irene Lehr und enttäuschte nicht. Mit der für den Südtiroler Leo Putz typischen groben und flüssigen Malweise – festzumachen etwa an den flächigen Streifen, die das Kleid formen, und den getupften Blumen im Hintergrund – nahm das Bild bereits 1903, ein Jahr vor dem berühmten „Picknick“ in den Bayrischen Staatsgemäldesammlungen, vorweg, was den andauernden Erfolg des „Scholle“-Malers ausmachte. Etwas widerwillig zieht die Frau an der Leine ihres anderweitig interessierten Vierbeiners. Ihrer Dynamik setzt das Tier damit einen Kontrapunkt entgegen, was die innere Spannung des großen Bildformates noch verstärkt. Das Publikum erkannte die Qualitäten des Werks und steigerte sich von 70.000 Euro bis zu einem Zuschlag von 95.000 Euro. ...mehr

Bei Lempertz in Köln prägen große internationale Namen, aber auch unbekanntere Künstler die Auktion der Moderne und Zeitgenossen. Mit dabei ist auch ein persönliches Werk aus dem Familiennachlass eines Surrealisten

Der Tod des buntgescheckten treuen Vogels


In seinen biografischen Notizen skizzierte Max Ernst 1906 seinen Seelenzustand nach dem Dahinscheiden eines Freundes: „Diese Krise ist bald überstanden. Doch dauert in des Jünglings Phantasie eine freiwillig-irrationelle Vorstellungs-Vermengung von Menschen mit Vögeln und anderen Lebewesen“. Die Reaktion auf den Tod Horneboms, „ein kluger, buntgescheckter treuer Vogel“, als Ernst erst 15 Jahre alt war, nimmt ein typisches Motiv seiner Kunst vorweg. 1953 taucht der Vogel in „Mer agitée, soleil, nuage et maître corbeau avec son fils“ wieder auf. Über einem aus an Zierleisten und Farbstreifen erinnernden Meer fliegt das Tier, dessen Körper gleichzeitig der Mond über dem Horizont sein könnte. Zum surrealistischen Moment der Leinwand kommt die Technik der Collage, auf die Ernst seit 1931 teils für seine Landschaften zurückgriff: Auch der Vogelkörper ist aus aufgeklebten Ornamentstreifen gebildet. Für das museale marktfrische Werk aus dem Nachlass des Künstlers hofft Lempertz in seinem Evening Sale mit moderner und zeitgenössischer Kunst nun auf 500.000 bis 700.000 Euro. ...mehr

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Höch und Thieler für die Berlinische Galerie

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