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Am 23.09.2021 Auktion 402: Graphik und Gemälde 15. bis 20. Jh. sowie Moderne, Post War & Contemporary Art

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Kleine Bucht II (Rio), 1930 / Leo Putz

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Bei Koller in Zürich punkteten vor allem die Granden der Schweizer Kunst. Aber auch manches Ausgefallene war gefragt

Zum abstrakten Symbolismus


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, 1911

Er hat alle Zutaten für ein Meisterwerk: Der „Genfersee von Chexbres aus“ gilt als Ferdinand Hodlers letzte und radikalste Schöpfung aus der Reihe der Chexbres-Bilder. 1895 ließ der Schweizer Maler erstmals seinen Blick von dem höher gelegen Dorf bei Lausanne über den See schweifen. Elf weitere Fassungen dieses Motiv sollten folgen. 1911 drängte Hodler dann die figurativen Elemente weitgehend aus seinem Gemälde, verlieh den Gelände- und Wolkenformationen einen eigenen Rhythmus und kam mit der Schwerpunktsetzung auf das Atmosphärische und Unendliche der Abstraktion schon recht nahe. Das goutierten die Sammler bei Koller in Zürich und platzierten die erhabene Landschaft mit ihrem Zug ins Symbolistische bei taxkonformen 2,2 Millionen Franken an der Spitze der Auktion „Schweizer Kunst“. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Van Ham trumpfte bei der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit der legendären Sammlung Lauffs und mit Andy Warhol auf

Lasst Blumen sprechen!


Dass man mit der Sammlung von Helga und Walther Lauffs punkten würde, war von vornherein klar. Dass Van Ham aber dann einen Ausverkauf der knapp 70 Objekte des prominenten rheinischen Sammlerpaars häufig über den Schätzungen vermelden konnte, war dann doch eine reife Leistung. Fast hätte das Kölner Auktionshaus auch den höchsten Zuschlag der Saison in Deutschland für sich beanspruchen können, hätte ihn nicht der Stuttgarter Konkurrent Nagel wenige Tage später mit einer chinesischen Bronzefigur der Gottheit Vajrabhairava bei 9,5 Millionen Euro weggeschnappt. Dennoch sind die 1,7 Millionen Euro für den selten kompletten zehnteiligen Satz der „Flowers“ von Andy Warhol ein Erfolg. Bedeutet dies doch den internationalen Auktionsrekord für diese druckgrafische Ikone der Pop Art, den ein deutscher Sammler bewilligte und damit die Schätzung sowie die bisherige Höchstmarke für die „Flowers“ verdoppelte. ...mehr

Nicht alles, was das Dorotheum in Wien an Gemälden Alter Meister aufgefahren hatte, traf den Nerv der Sammler. Doch waren sie auch für einige gewinnbringende Überraschungen gut

Biblischer Inzest


Giovanni Francesco Guerrieri, Lot und seine Töchter

Es ist schon eine seltsame Geschichte, die uns der Verfasser des Buches Genesis überliefert. Beim Gottesgericht über die Stadt Sodom bleibt Lot als einziger Gerechter übrig. Um der Strafe Gottes zu entgehen, flieht er mit seiner Familie aus dem brennenden Sodom, verliert dabei seine Ehefrau, weil sie gegen das Verbot der Engel zurückblickt und zur Salzsäule erstarrt, und bleibt allein mit seinen Töchtern im Gebirge zurück. Da kein weiterer Mann vorhanden ist, machen sie ihren Vater trunken, legen sich zu ihm und werden schwanger. Aus dieser Verbindung entspringen die Söhne Moab und Ben-Ammi, die Stammväter der Völker der Moabiter und Ammoniter. Nach der historisch-kritischen Exegese ist dies eine polemische Herkunftssage zu den beiden mit den Israeliten verfeindeten Nachbarvölkern. Vor allem die Szene mit Lots Töchtern hat die Künstler seit dem Mittelalter zu bildlichen Darstellungen beflügelt, so auch Giovanni Francesco Guerrieri in den ersten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts. Er hat daraus ein Nachtstück gemacht, in dem die beiden jungen, kostspielig gekleideten Frauen Wein in eine Schale gießen und sie ihrem Vater reichen. Geschickt hat Guerrieri nur eine Öllampe als Lichtquelle am Boden aufgestellt, die das Trio effektvoll mit Schlaglicht erleuchtet und große Schattenpartien ausweist. Die Qualität der Malerei erkannten die Käufer im Dorotheum, verdoppelten den Wert von Guerrieris Gemälde auf 380.000 Euro und verhalfen ihm so zum Rekordpreis. ...mehr

Ergebnisse für die Kunst seit 1900 bei Grisebach: Hohe Verkaufsraten und Rekorde für Ausgefallenes

Kölner Progressive für die USA


Max Liebermann, Reiter in der Allee bei Sakrow, 1924

Es ist ein schöner warmer Sommertag. Die höhen Bäume der Allee spenden dichten Schatten. Unter ihnen traben zwei Reiter auf ihren Braunen locker den Weg entlang. So sah Max Liebermann 1924 das nachmittägliche Vergnügen der gehobenen Berliner Gesellschaft und gestaltete daraus seine „Reiter in der Allee bei Sakrow“. In dem Gemälde aus dem Park von Schloss Sacrow, unweit von Liebermanns Wannsee-Villa auf der gegenüberliegenden Seite der Havel gelegen, hat der Künstler alle Zutaten für ein impressionistisches Meisterwerk gekonnt gemischt: Die Schönheit der Natur, in der sich der Mensch harmonisch einfügt, das durch das üppige tiefgrüne Blattwerk flutende Licht und der genießerische Zeitvertreib des betuchten Bürgertums der Weimarer Republik. Diese Qualitäten goutierten nun auch die Käufer in der Frühjahrsrunde bei Grisebach. Das letzte Mal bei Züricher Auktionshaus Koller im Dezember 2009 für 300.000 Franken gehandelt, standen bei den Berlinern nun schon 500.000 bis 700.000 Euro auf dem Etikett des sommerlichen Stimmungsbildes. Doch ein Sammler im Internet konnte sich erst bei 1,2 Millionen Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen und verhalf den „Reitern in der Allee bei Sakrow“ zu einem vorderen Platz im Auktionsranking Liebermanns. ...mehr

Lempertz versteigert die exquisite Sammlung des belgischen Kunsthändlers Bernard De Leye. Eine historische Aura umgibt oft die kunsthandwerklichen Raritäten von musealer Güte

Die Sanduhr des Papstes


Jean-Baptiste-François Chéret, Lavabogarnitur für den Marquis und die Marquise de Montmélas, Paris 1770

Wenn ein Objekt der Gold- und Silberschmiedekunst auf dem deutschen Auktionsmarkt die Millionengrenze knacken soll, muss es schon etwas Besonderes sein. Lempertz in Köln hat nun solch ein Stück im Angebot. 1770 schuf Jean-Baptiste-François Chéret im Auftrag Ludwigs XV. eine fein ziselierte vergoldete Silberkanne und ein dazugehörendes Becken. Die Lavabo-Garnitur schenkte der französische König seiner ehemaligen Mätresse Marguerite-Catherine Haynault zu ihrer Hochzeit mit dem Armeeoberst Blaise d’Arod, was die Tochter eines Tabakhändlers zur Marquise de Montmélas machte. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Chéret den Henkel der Kanne als Venusherme ausgeformt hat, die dem auf dem muschelförmigen Deckel sich räkelnden Amor einen Blütenkranz reicht. Turtelnde Tauben, sich mit ihren Flossen vereinende Delphine und Allianzwappen ergänzen dieses Motivrepertoire zur Eheschließung. Erhaltenen haben sich auch vier Vorzeichnungen Chérets, die die unterschiedlichen Phasen des Entwurfs dokumentieren. Die historische Dimension des königlichen Geschenks, die hohe Qualität der Ausführung und die Tatsache, dass aus der Zeit des Ancien Régime nicht allzu viele Goldschmiedearbeiten aufgrund der Französischen Revolution überliefert sind, sollen einen Wert von 1 bis 1,2 Millionen Euro rechtfertigen. ...mehr

Druckgrafik bei Bassenge: Die Kundschaft nahm viel mit, hielt sich aber bei teuren Blättern etwas bedeckt

Betrügerische Versuchung


Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Sie gehört zu den rätselhaften Druckgrafiken der Kunst – die „Melencolia“ von Albrecht Dürer. Der Nürnberger Meister legte die nachdenklich auf einer Steinbank sitzende und geflügelte Dame, die ihren Kopf aufgestützt hält und schwermütig vor sich hinbrütet, in einem Kupferstich des Jahres 1514 vor. Seither müht sich die kunsthistorische Forschung um ihre Deutung, stochert aber angesichts der Fülle der Symbole immer nur im Vorläufigen. Manche Experten entdecken darin ein verklausuliertes Selbstbildnis; wurde doch die Melancholie in der Renaissance mit intellektueller Kreativität und Genialität verknüpft, beide als sich gegenseitig bedingende Charakterzüge verstanden. Undurchschaubar war auch die Preisfestsetzung für Dürers „Melencolia“ bei der letzten Auktion von Bassenge. Der Berliner Versteigerer forderte 120.000 Euro und lag angesichts von Werten aus den letzten Jahren bis zu 160.000 Euro im eigenen Haus, gar bis 255.000 Euro bei Grisebach für diese Druckqualität nicht zu hoch. Doch daraus wurde nichts. Ein Sammler konnte ohne Gegenwehr den „Meisterstich“ schon bei 80.000 Euro mitnehmen. ...mehr

Vor allem mit Schmuck und der Möser-Sammlung Schwarzach punktete Lempertz bei seiner Kunstgewerbeauktion. Manche wertvollen Stücke hatten die Kölner aber zu hoch taxiert

Begehrte Reibeschalen


Brosche „Retour d’Egypte“, Janesich, Paris um 1925

1922 entdeckte Howard Carter das Grab des Tutanchamun im Tal der Könige. Die spektakuläre Auffindung der nahezu vollständig erhalten, kaum geplünderten Begräbnisstätte durch den britischen Ägyptologen löste in Europa nach der napoleonischen Ära eine zweite große Ägyptomanie aus. Von der Kleidung über Architektur bis zur Innenraumgestaltung prägte der „Neuägyptische Stil“ den Geschmack. Auch der Pariser Juwelier Janesich konnte sich dem nicht entziehen und legte 1925 die Brosche „Retour d’Egypte“ auf. Das Familienunternehmen, das 1835 von Leopoldo Janesich in Triest gegründet wurde und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert mit Dependancen in Frankreich, Monaco und England eines rasanten Aufschwung nahm, stand mit seinen Art Déco-Kreationen auf dem Höhepunkt und schuf die elegante Schmuckspange aus einem mit Saphiren, Rubinen, Onyxcabochons und 63 Diamanten besetzten Schnallenmotiv, das von einem breit gefächerten Lotosblatt bekrönt wird. In der Schmuckauktion bei Lempertz in Köln war sie eines der begehrten Stücke: Elf Interessenten an den Telefonen trieben ihren Wert von 8.000 Euro auf 32.000 Euro. ...mehr

Mit Spitzenwerken zu Spitzenergebnissen: Die Moderne Kunst beschert dem Dorotheum einen Rekorderlös

Die toten Augen


Albin Egger-Lienz, Totentanz 1809, 1916

„Der radikalste Gegensatz der Kunst des ‚Aufgebotes‘ ist mein ‚Totentanz‘, in welchem ein einziger Akkord alle Erscheinung durchdringt und beherrscht, sodaß auf einen einzigen Blick der Gegenstand durch die Einheit der Form zur vollen Wirkung kommt, wogegen man beim ‚Aufgebot‘, wie in einer Erzählung, erst herumblättern muß, um alles aufzunehmen. … Das Tragische geht immer auf das Große hinaus, fordert den höchsten Grad der Schlichtheit, der Entäußerung von jeder Zutat, jedem Luxus.“ Das schrieb Albin Egger-Lienz 1915 über sein Gemälde „Totentanz 1809“ und verglich es mit Franz von Defreggers rund 40 Jahre älterem Geschichtsbild „Das letzte Aufgebot“, die beide die Tiroler Freiheitskämpfe des Jahres 1809 zum Thema haben. Während Defregger in seinem realistischen Stil viele Einzelheiten ausschmückt, konzentriert sich Egger-Lienz auf vier Männer in bäuerlich-alpenländischer Kleidung, die in einer kargen Landschaft mit einfachen Waffen im rhythmischen Gleichschritt einem Skelett mit Spaten folgen. Mit diesem Werk überwand er die traditionelle Historienmalerei und schuf ein allgemeines Sinnbild des Krieges: Egger-Lienz ruft nicht zum Heldentaumel auf, sondern schildert die negativen Folgen der Kriegswelt. ...mehr

Schweizer Kunst bei Koller in Zürich: die Granden Anker, Hodler, Amiet und Giacometti geben sich ein Stelldichein

Maria ohne Tiefenwirkung


Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, 1911

Seine Landschaften sind schon faszinierend. Indem Ferdinand Hodler sekundäre Elemente auf ein Minimum reduzierte, die Gelände- und Wolkenformationen stark rhythmisierte, ein werkimmanentes System aus zahlreichen Bezugnahmen konstruierte und das Zusammenspiel zwischen Farbe und Linie auslotete, schuf er an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert äußerst moderne Kompositionen, die immer etwas mehr sein wollen, als die reine Abbildung des Gesehenen. So wohnt auch seinen Naturschilderungen ein gewisser symbolistischer Zug inne, etwa auch in seiner erhabenen Landschaft „Genfersee von Chexbres aus“. Das Gemälde von 1911 gilt als Hodlers letzte und radikalste Schöpfung aus der Reihe der Chexbres-Bilder. Kein Gebäude, kaum ein Baum oder Strauch stören den Rhythmus der Uferlinie, die das Grün des schmalen Landschaftsstreifens vom Blaugrau des Genfersees und des Himmels scheidet. Hodler öffnet hier den Blick auf das Atmosphärische und Unendliche und kommt damit der Abstraktion recht nahe. ...mehr

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