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Am 25.09.2021 Kunst und Antiquitäten

© Auktionshaus Stahl

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Kleine Bucht II (Rio), 1930 / Leo Putz

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Bücher, Grafik und Kleinkunst aus alten und jungen Epochen bei Venator & Hanstein in Köln

Die Meister der Glupschaugen


David Roberts, Egypt & Nubia, from drawings made on the spot by David Roberts, London. Moon 1846-1849

David Roberts gilt als einer der wichtigsten Orientalisten seiner britischen Heimat. Das liegt vor allem einen seinen Schilderungen, die der Maler von seiner Orientexpedition in den späten 1830er Jahren mit nach Hause brachte und einige Jahre später in Buchform herausbrachte. Zunächst reiste er im August 1838 nach Ägypten, war drei Monate lang mit einem gemieteten Schiff auf dem Nil bis nach Nubien und Abu Simbel unterwegs und besuchte alle bedeutenden Städte und archäologischen Stätten. Als ausgebildeter Bühnenmaler wusste Roberts stets, den besten Blickwinkel zu wählen und die gewaltigen Monumente eindrucksvoll zu erfassen. Zwischen 1846 und 1849 erschien in London dann das dreibändige Ansichtenwerk „Egypt & Nubia“ mit 121 Farblithografien des Belgiers Louis Haghe nach Roberts’ Zeichnungen. Mit einer Schätzung von 30.000 Euro ist es nun eines der Highlights bei den Herbstauktionen von Venator & Hanstein in Köln. ...mehr

22.09.2021

Von der Alten Kunst über Antiquitäten bis zur Moderne und den Zeitgenossen bei Neumeister in München

Krieger in der Nacht


Marten van Valckenborch I, Flusslandschaft mit Schafherde und Flucht nach Ägypten, 1610

Mit einem gewohnt umfangreichen, am Geschmack früherer Zeiten geschulten Angebot an Antiquitäten und alter Kunst startet das Münchner Auktionshaus Neumeister nun in die Herbstsaison. Bei den Alten Meistern ist Marten van Valckenborchs I. weite, mit zahlreichen Brücken bestückte, nach hinten immer blauer werdende Flusslandschaft mit Schafherde, in der kaum sichtbar die Flucht nach Ägypten integriert ist, mit 15.000 bis 20.000 Euro eines der Hauptlose des Tages. Ein weiteres verbirgt sich bei den Skulpturen: Der Meister der Pulkauer Altarskulpturen schnitzte um 1530 eine Marienkrönung samt Christus, Gottvater, musizierenden Engel und Heiligen, die wohl einst das Mittelstück eines Altarschreins bildete. Heute ist das Relief für 35.000 bis 38.000 Euro zu haben. Beim Kunstgewerbe gibt es dann noch eine elegant geschwungene Rokoko-Kommode mit Bandelwerk und Bronzebeschlägen aus den Münchner Hofwerkstätten um 1740. Gleichartige Exemplare aus der neunteiligen Gruppe standen in den Schlössern Nymphenburg und Schleißheim. Hierfür erwartet Neumeister 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

20.09.2021

Sotheby’s hat in der vor kurzem eröffneten Kölner Dependance die erste Online-Auktion organisiert. Das Angebot ist auf den deutschen Markt zugeschnitten

An neuen Ufern


Palais Oppenheim Köln

Sotheby’s zeigt verstärkt Präsenz auf dem deutschen Kunstmarkt, hat sich dazu im repräsentativen Kölner Palais Oppenheim direkt am Rhein einen neuen Standort gesucht und hofft auf eine kaufkräftige Kundschaft aus dem Rheinland und den angrenzenden Beneluxstaaten. Nun findet die erste von Deutschland aus organisierte Versteigerung statt: Die Online-Auktion „Modern & Contemporary Art“. Etwa 70 Objekte hauptsächlich deutscher, aber auch einiger internationaler Künstler mit einer Gesamtschätzung von circa zwei Millionen Euro warten auf eifrige Abnehmer. Die Werke spannen dabei einen Zeitbogen vom deutschen Impressionismus über den Expressionismus bis zur zeitgenössischen Kunst. Einer der Spitzenreiter ist Alexej von Jawlenskys farbintensive „Variation“, entstanden um 1916 im Schweizer Exil. Dort ließ er sich von der Landschaft am Genfer See inspirieren und verdichtete die Bäume, die Berge und die Wasseroberfläche, die er von seinem Fenster aus sah, zu abstrakten, meist ovalen oder runden Formen von hoher Leuchtkraft. Sotheby’s hat seine Malerei auf Papier marktgerecht mit 80.000 bis 120.000 Euro angesetzt. ...mehr

14.09.2021

Nicht alles, was teuer und erlesen war, nahmen die Kunden in der Lempertz-Auktion der Sammlung Bernard De Leyes mit. Dennoch waren manche Preise überragend

Waschtag für die Geliebte des Königs


Jean-Baptiste-François Chéret, Lavabogarnitur für den Marquis und die Marquise de Montmélas, Paris 1770

Der dicke Katalog war aufwendig gestaltet und enthielt die exquisite Sammlung Bernard De Leyes. Der Brüsseler Kunsthändler gilt als einer der führenden Kenner auf dem Gebiet der Gold- und Silberschmiede, vor allem der eleganten französischen Kultur des 18. Jahrhunderts. So glänzte es auch häufig in der umfangreichen, gut erarbeiteten Publikation, mit der sich De Leye nun über das Kölner Auktionshaus Lempertz von seinen Schätzen trennte. Allerdings ließen sich die Käufer vom Glast der Waren nicht allzu häufig blenden. Die Resonanz, vor allem auf die hoch bewerteten Stücke, war eher zurückhaltend. So kam auch das Highlight der Auktion, Jean-Baptiste-François Chérets fein ziselierte vergoldete Silberkanne samt dazugehörendem Becken, in der Versteigerung nicht über ein Untergebot von 900.000 Euro hinaus. Dabei blieb es dann letztendlich auch. Für die erlesene, auf 1 bis 1,2 Millionen Euro taxierte Lavabo-Garnitur, die König Ludwig XV. seiner ehemaligen Mätresse Marguerite-Catherine Haynault zur Hochzeit schenkte, und vier originale Entwurfszeichnungen bewilligte ein belgischer Sammler keinen Cent mehr. Dennoch ist dieser Wert für ein Objekt der Goldschmiedekunst auf dem deutschen Auktionsmarkt herausragend. ...mehr

07.09.2021

Die Auktion mit Alter Kunst bei Van Ham ging geschäftsmäßig über die Bühne. Manchmal entfachten die Kunstwerke bei den Sammlern aber doch die Kauflaune

Verschlagene Verführerin


Leonello Spada, Samson und Delilah

Da hat sich ein Held wieder einmal von der holden Weiblichkeit verlocken lassen und ist ihr erlegen: Delilah, von den Philistern bestochen, entlockt dem als unbezwingbar geltenden Samson das Geheimnis seiner Stärke, das in seiner Haarpracht begründet liegt. In einer Liebesnacht schneidet sie dem Gottgeweihten die Locken ab und liefert ihn somit den feindlichen Philistern aus, die ihn in der Folge blenden. Die alttestamentliche Erzählung von „Samson und Delilah“ gehört zum festen Bestand in der bildenden Kunst. Vor allem in den ersten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts war sie äußerst beliebt; konnten die Künstler darüber doch eine moralische Warnung vermitteln, aber zugleich eine galante Situation schildern. Auch Leonello Spada hat sich dieser Geschichte aus dem Buch der Richter abgenommen und die Szene kurz vor dem Abschneiden der Haare in ornamentalem Reichtum und manieristischer Farbenpracht umgesetzt. Bisher galt das großformatige Gemälde als Werk eines unbekannten Italieners. Im Vorfeld seiner letzten Auktion konnte der Van Ham-Experte Davide Dossi die Arbeit mit Unterstützung des Kunsthistorikers Daniele Benati dem 1576 in Bologna geborenen Spada zuweisen. Das zahlte sich nun aus. Denn international umworben, musste ein Italiener 210.000 Euro aufwenden, um das auf 50.000 bis 80.000 Euro veranschlagte Gemälde mit nach Hause zu nehmen. ...mehr

02.09.2021

Bei Christie’s lief es prächtig: Rückblick auf die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts in den New Yorker Auktionen

Wieder im Höhenflug


Jean-Michel Basquiat, In This Case, 1983

Man fühlt sich an die Zeiten vor der Corona-Krise erinnert, blickt man auf die prestigeträchtigen Abendauktionen in New York. Denn mit straken Einlieferungen, hohen Abnahmequoten und Spitzenpreisen teils weit über den Taxen scheinen die durch die Pandemie hervorgerufenen Verwerfungen vergessen. So konnte sich auch der neu eingeführte „21st Century Evening Sale“ mit Kunst aus den letzten vierzig Jahren bei Christie’s sehen lassen. Sollten die 39 Lose 141 Millionen Dollar aufwärts einspielen, verzeichnete Christie’s für 37 verkaufte Kunstwerke schließlich brutto 210,5 Millionen Dollar. Unangefochtener Star des Abends war Jean-Michel Basquiats Gemälde „In This Case“ von 1983. Den überraschend freundlich blickenden, ja fast lächelnden Totenkopf auf rotem Grund, für den mehr als fünfzig Millionen Dollar veranschlagt waren, wollten vor allem Bieter aus den USA und Asien haben. Der Hammer fiel erst bei 81 Millionen Dollar – eine lohnende Wertentwicklung seit seinem letzten Auktionsauftritt bei Sotheby’s im Jahr 2002 mit netto 900.000 Dollar. Damit nimmt das Gemälde nun Platz 2 im Auktionsranking Basquiats nach den 98 Millionen Dollar ein, die der japanische Milliardär Yusaku Maezawa 2017 bei Sotheby’s für einen weiteren Schädel auf blauem Grund gewährte. ...mehr

31.08.2021

Zufriedenstellende Ergebnisse und einzelne unerwartete Ausreißer für die Fotografie bei Bassenge in Berlin

Goldener Herbstwald


Carl Gustav Oehme, Biedermeierliche Szene, um 1844

In der Mitte der 1840er Jahre inszenierte Carl Gustav Oehme in seinem Berliner Studio acht reizvolle junge Frauen und Mädchen. Der damals noch nicht einmal 30jährige Fotograf, der eigentlich Gerätebauer und nach Paris gegangen war, um bei dem berühmten Louis Jacques Mandé Daguerre die junge Technik der Lichtbildnerei zu erlernen, gruppierte die Personen um einen Tisch und ließ sie der Handarbeit, dem Lesen oder der Unterhaltung nachgegen. Die Aufnahme, die wie ein natürlicher spontaner Schnappschuss erscheint, wird wohl kein leichtes Unterfangen gewesen sein; denn die Frauen mussten wegen der langen Belichtungszeit ihre Positur strikt beibehalten. Dennoch gibt es kaum Unschärfen oder verwackelte Stellen. Auch die weiche und doch gerichtete Beleuchtung zeugt vom Können Oehmes, der damit zu den wichtigsten frühen Daguerreotypisten in Berlin gehörte. Das honorierten nun auch die Sammler bei Bassenge in Berlin. Geschätzt auf 5.000 Euro, katapultierten sie das Gruppenportrait mit 17.000 Euro einsam an die Spitze der Fotografie-Auktion. ...mehr

Von Zurückhaltung keine Spur: Ketterer kann sich auf eine internationale Klientel verlassen und erwirtschaftete mit der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts – nicht zuletzt angetrieben durch prominente Sammlungen – das beste Halbjahresergebnis seiner Geschichte

Documenta-Weihen


Eigentlich gehören die Spindel-Bilder aus Ernst Wilhelm Nays später Schaffensphase nicht zu den bevorzugten Objekten des deutschen Malers auf dem Kunstmarkt. Doch bei Ketterer siegte seine monumentale Komposition „Doppelspindel-Rot“ von 1967, eines der letzten Werke Nays vor seinem Tod im April 1968. Das auf die drei Farben Rot, Blau und Weiß reduzierte, flächig vereinfachte, annähernde Quadrat hatte das Münchner Auktionshaus marktgerecht auf 200.000 bis 300.000 Euro geschätzt, doch dabei einige Zutaten übersehen. Denn die Deutsche Bank hatte die in meditativer Ruhe schwebenden Spindeln noch direkt beim Künstler erworben und seither nicht aus den Händen gegeben. Das fachte vor allem den Kaufwillen eines Schweizer Sammlers an, der sich erst bei 1,8 Millionen Euro gegen die internationale Konkurrenz im Saal, an den Telefonen und im Internet durchsetzen und die „Doppelspindel-Rot“, die nun an den hauseigenen Nay-Rekord in Höhe von 1,85 Millionen Euro anschließt, mit Aufgeld bei 2,25 Millionen Euro in seine Heimat nehmen konnte. ...mehr

Solide gestaltete sich die Auktion mit Alter Kunst bei Lempertz in Köln, bei der vor allem deutsches Publikum für Aufsehen sorgte

Sinnliche Liebesgöttinnen


Jacopo Negretti, genannt Palma il Vecchio, Liegende Venus in einer Landschaft

Auch deutsche Sammler sind bereit, einiges an Geld zu spendieren, wenn ihnen die Kunst zusagt. Das machte die letzte Auktion mit Gemälden Alter Meister bei Lempertz deutlich. Denn die teuersten Werke gingen oftmals in deutschen Privatbesitz über, darunter das Highlight des Tages – Jacopo Negrettis hinreißende „Liegende Venus in einer Landschaft“. Beim dem venezianischen Renaissance-Meister, der zur Unterscheidung von seinem Großneffen auch als Palma il Vecchio geführt wird, lehnt die Liebesgöttin an einer Steinformation auf einem vornehmen roten Tuch und schaut den Betrachter mit festem Blick direkt an. Der feine durchsichtige Stoff über ihrer Körpermitte, den sie mit ihrer Hand leicht anhebt, betont mehr ihre Nacktheit, als dass er etwas davon verbirgt. Das veritable Großformat mit seinem prächtigen Renaissance-Rahmen, das eine illustre Provenienz, etwa mit J. Paul Getty, und eine nicht minder bedeutende Ausstellungshistorie vorweisen konnte, vereinte in Köln taxgerechte 600.000 Euro auf sich. ...mehr

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