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Am 08.12.2020 Auktion 1162: Evening Sale - Moderne und Zeitgenössische Kunst

© Kunsthaus Lempertz

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Mit einer Versteigerung alter bis zeitgenössischer Kunst feiert das Heidelberger Auktionshaus Winterberg seinen fünfzigsten Geburtstag

Farbe aus zerschlagenen Flaschen


Ein weit aus der Ferne Ostasiens stammender Künstler der Nachkriegszeit stellt das Hauptlos der kommenden Versteigerung des Heidelberger Auktionshauses Winterberg, dessen Spezialisierung eigentlich auf der alten Grafik liegt. Doch für die hundertste Auktion im fünfzigsten Lebensjahr des Unternehmens muss es schon etwas Besonderes sein. So heißt also Shozo Shimamoto der Künstler, von dem ein unbetiteltes Werk aus dem Jahr 1991 mit 65.000 Euro die Schätzpreisliste anführt. Geschaffen hat es der 1928 geborene Shozo Shimamoto, der 2013 in Osaka starb, 1991 als Teilstück einer größeren Arbeit anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Gutai – Japanische Avantgarde“ auf der Darmstädter Mathildenhöhe. Das Happening bestand darin, dass mit unterschiedlichen Farben gefüllte Glasflaschen über großen Papierbögen zerschlagen wurden. Auch das anschließende Zerreißen des Bildträgers in unregelmäßige Stücke war Teil des künstlerischen Aktes. ...mehr

Lempertz veranstaltet seine traditionelle Preußen-Auktion in Berlin coronabedingt etwas später und legt sich vor allem beim Porzellan wieder mächtig ins Zeug

Abgelenkter Zeus


Johann Friedrich Spindler und Heinrich Wilhelm Spindler zugeschrieben, Kommode, um 1760

Sieben Jahre lang kämpfte der preußische König Friedrich II., später auch der „Große“ genannt, gegen halb Europa und entging einer totalen Niederlage oftmals nur um Haaresbreite. Am Ende der Auseinandersetzungen aber, 1763, hatte er weitgehend erreicht, was er wollte: Preußen war die fünfte Großmacht auf dem Kontinent und Schlesien dauerhaft gesichert. Es folgte eine relativ lange Friedensperiode, in welcher Friedrich mehr seinen Interessen an künstlerischen Dingen nachgehen konnte. Vor allem konnte er endlich sein Schloss in Potsdam, das Neue Palais, realisieren. Dafür brauchte er zahlreiche Künstler und Handwerker, und es fügte sich gut, dass aus Bayreuth gerade zwei hochbegabte Möbelschreiner, Johann Friedrich Spindler und sein Halbbruder Heinrich Wilhelm Spindler, in die preußische Residenzstadt gezogen waren. Was die beiden bislang geschaffen hatten, entsprach stilistisch und qualitativ ganz den Vorstellungen des anspruchsvollen Monarchen. ...mehr

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnte sich Irene Lehr in Berlin für ihre Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst über mangelnden Zuspruch nicht beklagen

Blonder Kamerad kostet Geld


Theo von Brockhusen, Gardone VII, um 1911

Eine Traumquote von 94 Prozent der zugeschlagenen Losnummern und ein Nettogesamtumsatz von gut 2,5 Millionen Euro waren das erfreuliche Ergebnis, mit denen die Berliner Auktionatorin Irene Lehr in ihrer aktuellen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst der Corona-Krise trotzte. Überdies prangten gleich vier sechsstellige Zuschlagswerte auf der Ergebnisliste des Hauses, an der Spitze Günther Förgs fünfteilige Wandinstallation „Metro 3“, die 2001 für ein Treppenhaus im Konzernhaus der Düsseldorfer Metro AG entstand. Wenig überraschend war freilich, dass die angegebenen 150.000 Euro für die insgesamt zehn Meter langen, jeweils quadratischen Tafeln aus Anthrazit-, Rot- und Grüntönen nicht reichen würden, hatten doch erst im vergangenen Oktober zwei andere Teile aus diesem monumentalen Schmuckensemble insgesamt 740.000 Euro erzielt. Diesmal waren 460.000 Euro fällig. ...mehr

Nicht alles, was das Wiener Dorotheum an Design auf den Internet-Laufsteg schickte, wollte das Publikum haben. Einige Objekte ließen es aber nicht los

Der Charme der 1960er


Giuseppe Rivadossi, Vitrinenschrank, um 1970

Ein wuchtiger, in großem Bogen parabolisch geschwungener Vitrinenschrank war der Überraschungssieger der jüngsten Designversteigerung des Wiener Auktionshauses Dorotheum. Das gegen 1970 von dem Italiener Giuseppe Rivadossi entworfene Möbelstück aus rustikalem Massivholz mit acht rechteckig angeordneten Glastüren war auf 9.000 bis 11.000 Euro angesetzt, konnte aber im Verlauf der Online-Versteigerung bis zum 6. April seinen Wert auf 26.000 Euro weit mehr als verdoppeln. Wohl auch die Tatsache, dass es sich um ein Einzelstück handelt, das nie in Serie ging, dürfte neben der ungewöhnlichen, originellen Form diese erhebliche Preissteigerung motiviert haben. ...mehr

Die achte Ausgabe von „Contemporary Curated“ bei Sotheby’s in London war ein Erfolg, obwohl sie coronabedingt ins Internet wandern musste

Macht der Erinnerung


Ein neuer firmeninterner Rekord beim Online-Versteigern von zeitgenössischer Kunst ist das erfreuliche Ergebnis einer Auktion, mit der Sotheby’s in London bis zum 21. April dem allgemeinen Corona-Frust gegenzusteuern versuchte. Die achte Ausgabe der Reihe „Contemporary Curated“, die 2013 als „mid-season sales“ ins Leben gerufen wurde und diesmal ausschließlich via Internet stattfinden musste, erzielte eine Verkaufssumme von fast 5,1 Millionen Pfund einschließlich der Aufgelder. Die Schätzung für die etwas mehr als hundert Losnummern hatte bei rund 3,4 bis 4,6 Millionen Pfund gelegen. Ein Fünftel des Erlöses entfiel auf das Hauptlos der Versteigerung, George Condos humoristisches Ölgemälde „Antipodal Reunion“ aus dem Jahr 2005 mit drei picassoartig verzeichneten, knollennasigen Figuren in schwarz-weiß-gestreiften Oberteilen auf Großformat von gut zwei Metern Höhe. Mit 650.000 bis 800.000 Pfund taxiert, steigerte sich die Leinwand sogar noch ein bisschen auf netto 850.000 Pfund. Mit Aufgeld spendierte ein privater Sammler 1,035 Millionen Pfund. ...mehr

Eine kapitale Spitzweg-Restitution mit präsidialen Weihen führt die Alte Kunst bei Neumeister in München an

Sissis Ausstatterin


Carl Spitzweg, Das Auge des Gesetzes (Justitia), 1857

Statisch steht sie da, erhöht auf ihrem Sockel, die Statue der Justitia, scheinbar unbeirrbar und unbestechlich ihres Amtes waltend. Doch wie immer bei den Gemälden Carl Spitzwegs lohnt sich nicht nur ein zweites Hinschauen, sondern auch ein zweites Nachdenken. Denn bald stellt man fest, dass die sonst so feste Augenbinde leicht nach oben gerutscht ist, die Allegorie der Gerechtigkeit also ein bisschen blinzelt. Eine der Waagschalen fehlt, ihre Brüste sind auffallend ausladend, und von Standfestigkeit kann in Wahrheit auch keine Rede sein: Auf Höhe der Unterschenkel weist die Steinfigur einen deutlich sichtbaren Bruch auf. 1857 schuf der Münchner Maler Spitzweg dieses Gemälde, und seine Kritik an Obrigkeit und staatlichem Justizwesen im nachrevolutionären Deutschland, vor denen sich sogar ein knollennasiger Polizeidiener ängstlich versteckt, dürfte, wenngleich mit einem gehörigen Schuss Ironie gewürzt, auch den damaligen Betrachtern der kleinen Leinwand nicht entgangen sein. ...mehr

Die Auktion mit Grafik und Buchkunst bei Venator & Hanstein in Köln fiel in den Beginn des Corona-Shutdowns. Der Zuspruch der Kunden war dennoch lebhaft

Darwins Erstling


Als eine der ersten größeren Auktionen in Deutschland war die Versteigerung von Grafik und Buchkunst am 20. und 21. März bei Venator & Hanstein von den coronabedingten Einschränkungen betroffen. Die Gebote liefen weitgehend in schriftlicher Form oder in Live- und Telefonaktionen ab. Dennoch war die Beteiligung stark, fast 1 Million Euro konnte das Kölner Unternehmen umsetzen und damit – die Aufgelder allerdings eingerechnet – rund 75 Prozent der Schätzpreise erzielen. Besonders begehrt war das Hauptlos, das gegen Ende der Veranstaltung zum Aufruf gelangte: Pablo Picassos „suite sable mouvant“, ein Mappenwerk mit zehn Aquatintaradierungen zum gleichnamigen Gedicht von Pierre Reverdy meist mit Aktdarstellungen, wurde 1966 von Louis Broder in Paris in einer Auflage von fünfzig arabisch nummerierten Exemplaren herausgegeben. Die Nummer 20 daraus, angesetzt auf 28.000 Euro, wechselte für 33.000 Euro den Besitzer. ...mehr

Obwohl das Dorotheum bei den Zeichnungen, Aquarellen und Druckgrafiken auf das Publikum vor Ort in Wien verzichten musste, verzeichnete die Auktion gute Umsätze

Im Galopp zum doppelten Preis


Lucas Cranach d.Ä., Die heilige Anna mit Maria und dem Kinde

Ungeachtet der coronabedingten Einschränkungen, die nur ein Mitbieten per Computer, Brief oder Telefon ermöglichte, kann sich das Ergebnis der Versteigerung von Zeichnungen und Druckgrafiken im Wiener Auktionshaus Dorotheum sehen lassen. Die zuerst offerierten Druckgrafiken wurden in dichter Folge weggekauft, darunter einige der ältesten Blätter aus einer deutschen Privatsammlung. Ein Holzschnitt mit der Anna Selbdritt von Lucas Cranach d.Ä. vervierfachte seinen Wert auf 8.000 Euro. Von Albrecht Dürer gingen das „Sonnenweib und der Siebenköpfige Drache“ aus der „Apokalypse“ von 1498 für 10.000 Euro und der Kupferstich „Maria, das Kind säugend“ von 1519 für 8.500 Euro etwas über dem Schätzrahmen weg. Preislich in ähnlichen Regionen rangierte Rembrandt mit der 1659 datierten Radierung „Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels, einen Krüppel heilend“ für 7.500 Euro an der Spitze. Hier hatten die Experten ebenfalls 6.000 bis 8.000 Euro veranschlagt. 9.000 Euro und damit mindestens 3.000 Euro über der Schätzung erzielte eine kolorierte Reproduktion von Louis Carmontelles berühmtem Portrait der Familie Mozart beim Musizieren. ...mehr

Die Berliner Auktionatorin Irene Lehr hat ein ansprechendes Programm moderner und zeitgenössischer Kunst aufgelegt und trotzt Ende April der Corona-Krise

Westdeutsche Premiere


Eine umfangreiche Auswahl mit zahlreichen qualitätvollen Werken zu Unrecht wenig bekannter Künstler hat das Berliner Auktionshaus Irene Lehr für seine 52. Auktion zusammengestellt. Da wäre zum Beispiel Rudolf Auslegers abstrakte Komposition „Suchender“, ein frühes Werk des damals 22jährigen Künstlers von 1919, dessen Arbeiten aus dieser Schaffensphase ansonsten großteils vernichtet wurden. Der farbenfrohe Flickenteppich, aus dem sich der vieräugige Kopf eines Menschen herausschält, zeugt von der Aufbruchsstimmung nach dem Ersten Weltkrieg und zugleich von einer ersten Abkehr von den dogmatischen Normen des französischen Kubismus. 5.000 Euro soll das siebzig Zentimeter hohe Ölbild kosten. Ein mehr als doppelt so hohes Bild von Herbert Behrens-Hangeler aus dem Jahr 1927 trägt den Titel „Feierlich (Festivo)“ und ist durch seine abstrakten Naturformen aus zahlreichen Farbfeldern mit kurzen horizontalen Pinselstrichen für den Stil des Künstlers charakteristisch. 8.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

ArchivArchiv*11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020  - 10/2020 - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019  - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008


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News vom 04.12.2020

Manifesta 15 in Barcelona

Manifesta 15 in Barcelona

Museen in Österreich öffnen wieder

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NRW-Kultursekretariate fordern Unterstützung der Kultur

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